Airbus A350-900 (Foto: Lufthansa).
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Lufthansa kassiert Landeverbot in Hongkong

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In China und Hongkong traf es schon viele Fluggesellschaften und nun auch Lufthansa: Der Kranich darf die chinesische Sonderverwaltungszone rund zwei Wochen lang nicht anfliegen. Hintergrund ist, dass Hongkong behauptet, dass man zu viele Coronafälle “eingeflogen” habe.

Der Bann trat am 5. Jänner 2022 in Kraft und soll voraussichtlich bis zum 18. Jänner 2022 gelten. Davon ausgenommen sind Fracht- und Ferryflüge. Die Operation war bereits zuvor kompliziert, denn die Sonderverwaltungszone steckt auch Flugbesatzungen in Quarantäne. Deshalb wurde auf den Hongkong-Flügen ein Zwischenstopp eingelegt und Piloten und Flugbegleiter der örtlichen Crewbase haben übernommen.

Sowohl China als auch Hongkong strafen Fluggesellschaften, die aus ihrer sicht zu viele Coronafälle “importieren” ab. In der Vergangenheit kassierten schon viele Carrier, darunter auch Austrian Airlines, derartige Flugverbote für Passagierverbindungen.

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