Triebwerk eines Embraer 195 (Foto: Jan Gruber).
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Ryanair brachte Klage gegen AUA-Staatshilfe ein

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Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair brachte eigenen Angaben nach einige Klagen gegen Staatshilfen, die verschiedene Mitbewerber erhalten haben, ein. Das Rechtsmittel richtet sich jedoch gar nicht gegen die Subvention, sondern die Entscheidung der EU-Kommission.

Laut Wirtschaftswoche hat Konzernchef Michael O’Leary dabei Lufthansa und ihre Partner sowie die Ferienfluggesellschaft Condor besonders stark im Visier. Gegen die Genehmigung der Staatshilfe, die der einstigen Thomas-Cook-Tochter gewährt wurde, brachte Ryanair im November ein Rechtsmittel beim EuGH ein. Auch gegen die im Juli ausbezahlte staatliche Unterstützung für Austrian Airlines ist laut O’Leary bereits ein entsprechender Schriftsatz eingebracht werden.

In Vorbereitung befindet sich eine Klage, die sich gegen die Genehmigung der Beihilfe für Lufthansa richten soll. Gegen die staatlich besicherten Kredite und/oder Unterstützungen für SAS, TAP, Finnair und Air-France-KLM geht Ryanair ebenfalls vor. In allen Fällen klagt der irische Lowcoster gegen die Genehmigung der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof.

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1 Comment

  • Altmetallflieger , 7. Dezember 2020 @ 10:00

    Selber Geld erhalten wie von den Briten,aber gegen alles was andere erhalten Veto einlegen.
    Wieder ein Ableckungsmanöver von O,Leary ,damit man ja nicht nach den dubiosen Geldtransporten gefragt oder gar geklagt wird.
    Eins ist unverständlich in allen Ländern wo Ryanair tätig ist ,hat man immer wieder mit Vertragsverletzungen für Personal und Flughäfen zu tun ,warum klagen die nicht alle zusammen?

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