Ägypten

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Winterflugplan 2022/23: Corendon Europe setzt Ägypten-Schwerpunkt

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe setzt im Winterflugplan 2022/23 einen deutlichen Ägypten-Schwerpunkt. Man bietet unter Hurghada und/der Marsa Alam ab insgesamt 20 Flughäfen in Belgien, Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Der Löwenanteil des Angebots entfällt auf die Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nahm Corendon in den letzten Tagen auch umfangreiche Kürzungen am bevorstehenden Winterflugplan 2022/23 vor. Betroffen sind viele Türkei-Verbindungen ab Deutschland, aber auch die eine oder andere Madeira-, Kanaren- und Ägypten-Strecke. Die Routen in den Bosporus-Staat werden im Regelfall mit Fluggerät der türkischen Airline bedient, während auf den anderen Strecken zumeist Corendon Europe oder Wetlease-Partner im Einsatz sind. Derzeit plant man das Ziel Hurghada ab den österreichischen Flughäfen Graz, Linz, Salzburg und Wien-Schwechat anzubieten. Ab der Schweiz fliegt man ab Basel-Mulhouse, wobei sich dieser Airport auf französischem Staatsgebiet befindet. Von Deutschland aus will man Hurghada ab folgenden Flughäfen ansteuern: Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Erfurt, Friedrichshafen, Memmingen, Münster, Hannover, Leipzig Halle, Weeze, Nürnberg, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart. Geplant sind 25 Flugverbindungen zwischen Deutschland und der ägyptischen Stadt. Marsa Alam soll dem aktuellen Stand der Dinge nach von Hannover, Düsseldorf, Köln/Bonn und Nürnberg aus angeflogen werden. Geplant sind je zwei Umläufe pro Woche, so dass Corendon Europe 14 Rotationen pro Woche ab Deutschland anbieten will. Allerdings kann es noch dazu kommen, dass die eine oder andere Route nach Hurghada und/oder Marsa Alam aus dem Programm genommen werden könnte.

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Berlin: Egyptair stockt Kairo-Flüge im Winter 2022/23 auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair erhöht im Winterflugplan 2022/23 die Präsenz auf dem deutschen Flughafen Berlin-Brandenburg. Künftig wird man die deutsche Hauptstadt sechsmal wöchentlich mit Kairo verbinden. Egyptair erhöht mit Wirksamkeit zum 2. November 2022 die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf sechs. Damit wird man im Winterflugplan 2022/23 täglich, außer an Montagen zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. Dem aktuellen Stand der Dinge nach gibt es am 24. Dezember 2022 eine Ausnahme. An diesem Tag soll laut Auskunft von Egyptair ein Airbus A330-300 auf der Berlin-Strecke eingesetzt werden. Der Carrier begründet dies mit besonders hoher Nachfrage rund um Weihnachten. Derzeit ist noch offen, ob es in der Winterperiode 2022/23 zu weiteren Widebody-Einsätzen auf dieser Route kommen wird.

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Ägypten: Start-Up Sky Vision Airlines will auch auf die Langstrecke

Mit großen Plänen geht in Ägypten unter dem Namen Sky Vision Airlines ein neuer Anbieter an den Start. Man will eine Linienfluggesellschaft inklusive Frachtsparte werden. Zunächst will man aber Charterflüge mit zwei Airbus A320 durchführen. Derzeit befindet man sich in der Zulassungsphase und hofft, dass man noch im Laufe dieses Jahres den Erstflug durchführen kann. Laut CH-Aviation.com werden die beiden ersten Flugzeuge des Typs Airbus A320 sein und die Seriennummern 2204 und 2589 tragen. Mangels AOC und Betriebsgenehmigung sind diese noch nicht im Luftfahrtregister von Ägypten eingetragen. Im ersten Schritt sollen je eine Maschine und Hurghada und Sharm el Sheikh stationiert werden. Von dort aus will man Charterflüge nach Afrika, in die Golfregion sowie den Nahen Osten anbieten. Nach dem Erhalt der für Europa notwendigen TCO-Genehmigung will man auch Flughäfen in der Europäischen Union ansteuern. Dies auch auf eigene Rechnung im Rahmen regelmäßiger Linienflüge. Beim klassischen Urlauber-Geschäft soll es aber nicht bleiben, denn Sky Vision will auch auf die Langstrecke gehen. Derzeit evaluiert man, ob dies mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 oder Boeing 777-200ER umgesetzt wird. Man will ab Ägypten Ziele in China, Japan, Hongkong und eventuell auch Indien anfliegen. Während die ersten beiden Airbus A320 geleast werden, will man laut CH-Aviation.com das Langstreckengerät kaufen. Derzeit ist noch unklar wie viele Flugzeuge für dieses Segment angeschafft werden sollen. Ende 2023, aber spätestens Anfang 2024 will Sky Vision auch ins Frachtgeschäft einsteigen. Man hat sich bereits für zwei Airbus A321P2F entschieden. Die Umbaufrachter wird man voraussichtlich Ende des kommenden Jahres einflotten.

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Düsseldorf: Schauinsland-Reisen legt Luxor-Charter auf

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen bietet im Winterflugplan 2022/23 Charterflüge nach Luxor an. Diese werden ab Düsseldorf angeboten und von der deutschen Ferienfluggesellschaft Tuifly Deutschland durchgeführt. Hintergrund ist auch, dass ab 3. November 2022 Kreuzfahrten mit der Nile Excellence ab Luxor angeboten werden. Schauinsland-Reisen bietet in diesem Zusammenhang Pauschalreise mit Schiffssegmenten an. Man nimmt das genannte Schiff in der Wintersaison 2022/23 exklusiv unter Vertrag. Die Charterflüge sollen jeweils an Donnerstagen durchgeführt werden. An diesen Tagen legt auch jeweils das Kreuzfahrtschiff in Luxor ab. Der Tour Operator bietet verschiedene Pakete an. Der Rückflug ist auch ab anderen Airports, beispielsweise Marsa Alam möglich.

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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Prag: CSA mit nur zwei Winterzielen

Die tschechische Fluggesellschaft CSA plant im Winterflugplan 2022/23 lediglich zwei Destinationen anzubieten. Dabei handelt es sich um Paris-Charles de Gaulle und Hurghada. Beide Ziele sollen mit Airbus A320 bedient werden. Dieses Luftfahrtunternehmen bekam die Corona-Pandemie besonders hart zu spüren, denn man musste Insolvenz anmelden. Das Skyteam-Mitglied ist mittlerweile keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Der Neustart verläuft jedoch eher schleppend, denn auch in der aktuellen Sommerflugplanperiode 2022 bedient man ab Prag nur zwei Destinationen. Dem aktuellen Informationsstand nach soll sich daran auch im Winter 2022/23 nicht viel ändern, denn derzeit plant CSA lediglich nach Paris-Charles de Gaulle (fünf Umläufe pro Woche) und Hurghada (bis zu sechsmal wöchentlich) zu fliegen. Andere Destinationen bietet man in Kooperation mit Air France, also verbunden mit einem Umstieg in Paris, an. Grundsätzlich will CSA das Streckennetz ab Prag wieder ausbauen, jedoch macht man noch keine näheren Angaben zu möglichen Zielen. Vor Ort ist man einem starken Wettbewerb durch die Ryanair-Tochter Buzz, Eurowings und die Konzernschwester Smartwings ausgesetzt.

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Sommer 2023: Air Cairo und SunExpress bauen Zusammenarbeit aus

Im Sommer 2023 werden „mindestens“ sechs Maschinen der Air Cairo im Rahmen der Kooperation mit SunExpress eingesetzt werden. Diese kommen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Einsatz. Laut Mitteilung der beiden Unternehmen stockt man die Kapazität um 50 Prozent aus. Weiters evaluieren SunExpress und Air Cairo die Ausweitung der Zusammenarbeit auf die Destination Marsa Alam. „Es ist ganz klar: Kunden wollen die Kombination aus einem zuverlässigen ägyptischen Flugprodukt und der professionellen Marktexpertise von SunExpress“, kommentiert Peter Glade, Chief Commercial Officer bei SunExpress. „Die Ausweitung unserer Partnerschaft ist komplett marktgetrieben. Es ist uns gelungen, einen echten Volltreffer zu landen, der allen Beteiligten, also Kunden, Vertriebspartnern, AirCairo und SunExpress gleichermaßen Freude bereitet.“ „Die Zusammenarbeit mit SunExpress ist seit dem Start im Jahr 2021 stetig gewachsen – daher ist diese weitere Expansion der logische nächste Schritt“, bestätigt Hussein Sherif, Chairman & CEO von AirCairo. „Unsere hochmoderne Airbus A320neo-Flotte ist bereit, eine Rekordzahl von Gästen nach Hurghada und dank umfangreichem Inlandsnetz von AirCairo weiter nach Kairo, Luxor und zu anderen ägyptischen Inlandsflughäfen zu bringen. Wir arbeiten zudem gemeinsam konsequent daran, das Ägypten-Portfolio über Hurghada hinaus zu erweitern und Direktflüge zu anderen Zielen wie Marsa Alam, Sharm el Sheikh und Luxor anzubieten. Mit SunExpress als Partner an unserer Seite sind wir sicher, im nächsten Jahr den ersten Schritt in diese Richtung gehen zu können.“ Im Rahmen der Partnerschaft fliegt AirCairo mit einer A320neo-Flotte sowie ATR72-600 für die Inlandsverbindungen ab Hurghada, während SunExpress eine mehr als dreißigjährige Erfahrung und moderne IT-Infrastruktur für die gesamte kommerzielle

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Air Cairo und Corendon mit zwei neuen Strecken ab Paderborn

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt konnte in den vergangenen Tagen zwei weitere Saison-Erstflüge feiern. Mit Corendon geht es neu nach Izmir und Air Cairo fliegt nach Hurghada. Die Türkei-Verbindung wird bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 zweimal wöchentlich bedient. „Wir freuen uns sehr, dass es in engem Schulterschluss mit den Vertretern der türkisch-stämmigen Bevölkerung in unserer Region gelungen ist, diese Verbindung aufzubauen. Gemeinsame Besuche in der Türkei haben dazu geführt, die voraussichtliche Nachfrage deutlich zu machen und die Fluggesellschaft Corendon zum Einstieg in dieses Engagement zu bewegen“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Air Cairo ist neu am Airport Paderborn. Der Carrier führte am Montag die Erstlandung durch. Man kooperiert mit SunExpress, denn das türkische Luftfahrtunternehmen kann seit der Schließung von SunExpress Deutschland keine eigenen Ägypten-Flüge anbieten. Daher übernimmt die operative Durchführung der ägyptische Partner Air Cairo. Wöchentlich werden zwei Hurghada-Umläufe angeboten. „Wir freuen uns sehr über den neuen Partner an unserem Flughafen. Hurghada ist für die Menschen in unserer Region ein zusätzliches attraktives Ziel für den Urlaub in südlichen Gefilden“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Starker Preisanstieg bei Hotels in Griechenland

Laut der spanischen Datenanalyseplattform Mabrian sind die Preise in der griechischen Fünf-Sterne-Hotellerie gegenüber 2019 um 110 Prozent gestiegen. Auch in Ägypten (+48 Prozent) langen die Hotels im Topsegment kräftig zu. Günstiger geworden sind Aufenthalte im Fünf-Sterne-Hotel dagegen in der Türkei (-10 Prozent). Die Datenanalysten untersuchten Buchungen für Aufenthalte in der Zeit vom 25. Juli bis zum 7. August. Nicht nur in der Fünf-Sterne-Hotellerie zogen die griechischen Hoteliers gegenüber 2019 die Preise am stärksten an, sondern auch im Vier-Sterne-Segment (+63 Prozent). In der Drei-Sterne-Kategorie (+19 Prozent) gingen sie die Sache etwas vorsichtiger an. In Ägypten kletterten die Preise in der Fünf-Sterne-Sparte um 48, in der Vier-Sterne-Kategorie um 41 und im Drei-Sterne-Segment um 25 Prozent. In Tunesien lag der Preisauftrieb bei 27 Prozent für Fünf-Sterne-Häuser, 28 Prozent für Vier-Sterne-Hotels und elf Prozent für Drei-Sterne-Unterkünfte. Das berichtet das Online-Portal Reisevor9. Mäßiger Preisanstieg in Spanien Moderater sind die Aufschläge in Spanien mit 14 Prozent bei Fünf Sternen, fünf Prozent bei vier Sternen und sieben Prozent bei drei Sternen. Im Nachbarland Portugal kassierten die Hoteliers in der Fünf-Sterne-Kategorie 18 und in der Vier-Sterne-Sparte zehn Prozent mehr als 2019. Im Drei-Sterne-Segment blieben die Preise stabil. Der Preisrückgang um zehn Prozent in der türkische Fünf-Sterne-Hotellerie dürfte nicht zuletzt auf das Ausbleiben russischer und ukrainischer Gäste zurückzuführen sein. In Vier-Sterne-Unterkünften stiegen die Preise dagegen um neun und im Drei-Sterne-Bereich um acht Prozent. Insgesamt preisstabil präsentiert sich Italien mit um ein Prozent höheren Preisen in der Oberklasse. Im Vier-Sterne-Bereich sanken die Preise um fünf Prozent, während sie bei drei

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Ägypten will alle Covid-Reisebeschränkungen aufheben

Ägypten hat angekündigt, alle verbliebenen Einreisebeschränkungen aufzuheben – ein konkretes Datum für den Beginn der Lockerung ist derzeit noch nicht sicher bekannt. Derzeit müssen Urlauber noch einen Corona-Impf- oder Testnachweis erbringen, diese Pflicht soll entfallen. Damit sollen Einheimische sowie ausländische Bürger ohne coronabedingte Auflagen in den Staat am Roten Meer einreisen dürfen. Ab wann die Entscheidung in Kraft tritt, steht noch nicht sicher fest, nach Medienberichten soll dies jedoch sofort der Fall sein, wie Check24 berichtet. Im Moment wird noch von allen Ankommenden, auch Touristen aus Deutschland und Österreich, ein gültiger Corona-Nachweis verlangt. Dabei darf es sich entweder um den Beleg einer vollständigen Impfung oder um einen negativen Test handeln. Als vollständig geimpft gilt, wer das Grundimpfschema mindestens 14 Tage vor der Ankunft in Ägypten abgeschlossen hat, eine Booster-Impfung ist nicht zwingend nötig. Bei Testergebnissen haben Reisende die Wahl zwischen einem maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest und einem PCR-Test, der höchstens 72 Stunden (bei Einreise über den Flughafen Frankfurt 96 Stunden) alt ist.

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