Ägypten

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Ägypten

Egyptair fliegt direkt nach Tel Aviv

Die staatliche ägyptische Fluggesellschaft hat am Sonntag Direktflüge nach Israel aufgenommen. Die erste Maschine landete am Sonntag auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Internen Informationen zufolge seien zunächst einmal vier wöchentliche Flüge zwischen Kairo und Tel Aviv geplant. Zuvor war auf der Route über Jahrzehnte Egyptairs Tochtergesellschaft Air Sinai geflogen, welche die Flugverbindung jedoch Corona-bedingt einstellte. Ägypten hatte 1979 als erstes arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet, die Beziehungen galten jedoch lange als unterkühlt.

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Graz: Corendon hat Hurghada aufgenommen

Seit Samstag gibt es ab Graz wieder eine Charterverbindung nach Hurghada. Diese wird von Corendon Europe mit Boeing 737-800 bedient. Die Route wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern Tui, Dta Touristik, ETI, FTI, IST, Jahn Reisen, Alltours und Schauinsland-Reisen angeboten. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Samstag. „Ägypten mit seinen vielen Sonnenstunden und dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis ist im Winter für viele eine Sehnsuchtsdestination“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir den ganzen Winter hindurch wieder Direktflüge nach Hurghada ab Graz anbieten können!“ Zusätzlich wird ab 3. November mit Gran Canaria, der drittgrößten der Kanarischen Inseln, ein weiteres Sonnenziel wöchentlich durch Corendon angeflogen. Optimal für die Herbstferien werden in den letzten Wochen des Sommerflugplans ab Graz außerdem noch die folgenden Ferienflüge angeboten: Heraklion bis Mitte Oktober, Larnaca am 25.10., sowie Rhodos am 24. 10.2021.

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Red Sea Airlines: Neue ägyptische Fluggesellschaft

Vor der Corona-Krise wurde in Ägypten eine neue Fluggesellschaft unter dem Namen Red Sea Airlines gegründet. Wohl aufgrund Corona erfolgte der Start nun aber verspätet und vieles ist noch unklar. Es trennt Afrika von der Arabischen Halbinsel – das Rote Meer oder auf Englisch Red Sea. Unterschiedliche Staaten grenzen an das Rote Meer, am Ostufer Saudi-Arabien und Jemen, am Westufer Ägypten, Sudan, Eritrea und Dschibuti. Im Golf von Akaba sind zudem Jordanien und Israel zu finden. Fluggesellschaften aus diese acht Ländern könnten sich somit mit dem Meeresnamen schmücken. Und das tat auch die Nationalfluggesellschaft des kleinsten Anrainerstaates. Die im Jahre 1963 gegründete Air Djibouti trug ab 1973 den Zusatz Red Sea Airlines im Namen. Doch nach finanziellen Schwierigkeiten stoppte Air Djibouti – Red Sea Airlines am 22. Januar 1991 den Flugverkehr und wurde anschließend aufgelöst. Eine ebenfalls staatliche Nachfolgegesellschaft nutzte denselben Namen zwischen 1997 und 2002 wieder. Auch die ab 2015 verkehrende virtuelle Fluggesellschaft Air Djibouti bedient sich teilweise diesem Zusatz. Neben den Fluggesellschaften aus Dschibuti nutzte auch die Nationalairline von Eritrea den Meeresnamen. Die 1991 gegründete Eritrean Airlines flog zwischen 1998 und 2001 mit der Ergänzung Air Red Sea ab Asmara. Nun wird der Air Djibouti der Zusatzname strittig gemacht. In Ägypten wurde eine neue Airline mit dem Namen Red Sea Airlines gegründet. Der Flugbetriebsleiter, Nabil Helmy, hat vor wenigen Tagen mit einem Statement in den Sozialen Medien die Blicke auf sich gezogen. Seine Aussage war „New Star is born in aviation“ (in etwa: ein neuer Stern in der

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Chair Airlines startet Sommerflugplan mit 14 Destinationen

Die am Zürcher Flughafen beheimatete Chair Airlines ist startklar für die Sommer- und Herbstsaison 2021. Im Programm stehen Zypern, die griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos sowie die Baleareninseln Mallorca und Ibiza. Neu angeflogen wird diesen Sommer die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Auch die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Pristina im Kosovo und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje befinden sich weiterhin im Flugplan. Für all jene, die den Sommer verlängern möchten, fliegt der Carrier ab September ins ägyptische Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheik. „Durch die erleichterten Einreisebestimmungen in diesen Ländern hat sich die Planbarkeit der Sommer- und Herbstferien deutlich vereinfacht und verbessert. Dadurch hat die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und wir verzeichnen eine täglich wachsende Nachfrage für die gesamte Sommersaison“, erklärt Airline-Chef Shpend Ibrahimi. 

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Linz stellt Sommerprogramm vor

Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit, die uns so einiges abverlangt, sehnen sich viele nach einem Tapetenwechsel, kurz gesagt: nach Urlaub! Das wissen auch die Verantwortlichen des Linzer Airports. Und stellen den Sommerflugplan 2021 vor. Insgesamt 13 Reiseziele stehen den Fluggästen zur Auswahl. Besonders die griechischen Inseln, die knapp die Hälfte der Destinationen ausmachen, nimmt der oberösterreichische Flughafen in Angriff. Seit diesem Jahr neu dabei ist Larnaka in Zypern. Natürlich lasse sich angesichts der Covid-19 Situation nicht ausschließen, dass es zu der einen oder anderen Flugplananpassung kommen kann. Man glaube aber, dass die Teststrategie, die Impfungen, und die Einführung des „grünen Passes“ wesentlich dazu beitragen, den Flugverkehr wieder zu normalisieren. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot in Linz aufgelegt haben. Erfreulich ist, dass die Veranstalter die Saison bereits verlängert haben und Ziele wie Kreta/Heraklion, Rhodos und Mallorca im Oktober und damit auch in den Herbstferien angeflogen werden. Zudem können wir unseren Kunden mit Larnaca eine neue, sehr interessante Destination anbieten.“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens.

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Air Cairo nimmt Bremen-Hurghada auf

Die Ferienfluggesellschaft Air Cairo wird ab 21. Juli 2021 auch den Flughafen Bremen anfliegen. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320, teilte der Airport mit. Die Egyptair-Tochter wird zunächst einmal pro Woche die Hansestadt mit Hurghada verbinden. Je nach Erfolg der neuen Route ist eine Aufstockung möglich. Air Cairo kooperiert seit wenigen Wochen mit der türkischen Ferienfluggesellschaft SunExpress. Diese ist im Ägypten-Verkehr aufgrund der Schließung des Deutschland-Ablegers auf einen Partner angewiesen.

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Air Cairo übernimmt ersten Airbus A320neo

Die ägyptische Ferienfluggesellschaft Air Cairo hat den ersten Airbus A320neo übernommen. Die Maschine mit der Registrierung SU-BUK wurde Anfang der Woche von Hamburg-Finkenwerder nach Kairo überstellt. Weitere zwei Maschinen dieses Typs sollen noch heuer an den Carrier übergeben werden. Das erste Exemplar least Air Cairo von ICBC. Die beiden anderen A320neo sollen über Gecas bezogen werden. Alle drei Neuzugänge sind mit 186 Sitzen in All-Economy-Bestuhlung ausgerüstet. Die drei Airbus A320neo werden das durchschnittliche Flottenalter deutlich absenken. Die sieben A320ceo, die man bereits hat, sind im Schnitt 11,7 Jahre alt. Air Cairo ist eine 60-prozentige Tochtergesellschaft von Egypt Air. Die Regierung teilte mit, dass man sich in Verhandlungen über weitere drei A320neo befindet. Die Ferien-Airline soll bis 2024 auf rund 24 A320neo erweitert werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kooperiert man heuer mit SunExpress. Der türkische Carrier ist auf den Partner aus Ägypten angewiesen, da man andernfalls aufgrund der Schließung von SunExpress Deutschlands keine Streckenrechte mehr bekommen würde.

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SunExpress startet Verkauf von Air-Cairo-Flügen

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress lässt im Sommerflugplan 2021 die Ägypten-Flüge ab Deutschland von Air Cairo durchführen. Hintergrund ist, dass man bedingt durch die Schließung des deutschen Ablegers auf einen Partner angewiesen ist. Die Kooperationsflüge sind für den Reisezeitraum von Ende Mai bis Ende Oktober 2021 buchbar. Während Air Cairo die Flüge nach Hurghada durchführen wird, ist SunExpress für die gesamte Flugplanung, das Revenue Management und den Vertrieb verantwortlich. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen in der Sommersaison ein Ägypten-Programm ab Deutschland, Österreich und der Schweiz an mit bis zu drei Verbindungen pro Woche je nach Abflugort. Zur Auswahl stehen Ägypten-Urlaubern Hurghada-Verbindungen ab Berlin, Bremen, Basel, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart, Wien und Zürich. Die Preise für die bereits buchbaren Strecken starten One-Way bei 139,99 Euro. „Viele sind schon geimpft und können deswegen den Tests gelassen entegen sehen – und die Quarantäne bei Rückkehr entfällt in vielen Fällen“, kommentiert SunExpress-CCO Peter Glade. „Wir freuen uns sehr, dass es nun mit den Ägypten-Flügen losgeht und sind sicher, dass wir zahlreichen Kunden damit einen erholsamen Urlaub ermöglichen werden.

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Charterflüge: Air Serbia will die 800er-Marke knacken

Air Serbia hat Großes vor: Die serbische Fluggesellschaft plant, über 800 Charterflüge durchzuführen. Beliebte Ferien-Reiseziele wie die Türkei, Ägypten, Griechenland oder Tunesien werden dabei von der Airline ins Visier genommen. Es geht unter anderem nach Hurghada, Sharm el-Sheikh, Antalya, Rhodos, Kreta, Korfu, um einen kleinen Einblick in die Pläne des Carriers zu geben. Damit glaubt Air Serbia wohl felsenfest an die Trendwende im Sommer.  „Wir sind davon überzeugt, dass sich das letzte Jahr nicht noch einmal wiederholen wird. Im Gegensatz zu 2020 freuen wir uns, unseren Kunden wieder die gewohnte Vielfalt im Sommerflugplan anbieten zu können“, wird Boško Rupić, Head of Trade and Corporate Sales  bei Air Serbia, von Ex-Yu Aviation zitiert. Im Corona-Jahr kam die Airline nur auf knapp 300 durchgeführte Charterflüge.

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Kairo: SkyBird übernimmt ersten A320

Das in Kairo ansässige Startup SkyBird Airlines übernahm den ersten Airbus A320. Noch im Sommer 2021 will man Charterflüge von Europa nach Ägypten durchführen. Auf AOC und Betriebsbewilligung wartet man allerdings noch. Die erste Maschine ist der Airbus A320-200 mit der MSN 1873, der von Aero Capital Solutions gelast wird. Dies erklärte Firmenchef Magdy El Halfawy gegenüber CH-Aviation.com. Diese Maschine ist 18,5 Jahre alt und war zuletzt bei der lettischen SmartLyns Airlines im Einsatz. Zuletzt war der Zweistrahler in St. Athan abgestellt. El Halfawy führte gegenüber CH-Aviation.com weiters aus, dass er damit rechnet, dass AOC und Betriebsbewilligung ungefähr im Mai 2021 von der ägyptischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt werden. Initial will man im Sommer 2021 Charterflüge im Auftrag von Veranstaltern von Europa nach Ägypten durchführen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Operation mit weiten Maschinen ausgebaut werden. Der Einstieg ins Liniengeschäft ist zumindest kurzfristig nicht angestrebt.

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