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Air Serbia nimmt Belgrad-Köln/Bonn auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ab 18. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag auch zwischen Belgrad und Köln/Bonn fliegen. Nach Nis handelt es sich um das zweite Ziel, das ab Köln/Bonn angeboten wird. „Dass Air Serbia nun mit Belgrad ein weiteres spannendes Ziel zu unserem Flugplan hinzufügt, freut uns sehr“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die Flugzeuge nach Belgrad starten dienstags und donnerstags um 9:35 Uhr in Köln/Bonn und landen zwei Stunden später um 11:35 Uhr in der serbischen Hauptstadt. Samstags findet der Abflug um 20:40 Uhr, die Landung um 22:40 Uhr statt. An diesen drei Wochentagen fliegt die Airline auch von Belgrad ins Rheinland zurück. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Niš steuert die Airline derzeit von Köln/Bonn aus immer dienstags und samstags an. Flüge in die drittgrößte Stadt Serbiens wird es auch im gesamten kommenden Jahr geben.

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Airbus A380: Emirates stellt Risse an Flügelholmen fest

Der weltweit größte Airbus-A380-Operator, Emirates Airline, hat im Zuge von Inspektionen Risse im Bereich der Flügelholme einiger Superjumbos festgestellt. Die Problematik wurde umgehend den Aufsichtsbehörden und dem europäischen Flugzeugbauer gemeldet. Letzter habe bereits ein 60-köpfiges Team nach Dubai entsandt, um das Problem zu evaluieren und Lösungen zu finden, berichtet Aviation Week unter Berufung auf Emirates-Chef Jim Clark. Demnach habe Airbus zugesagt, dass Reparaturen durchgeführt werden. In verschiedenen Bereichen müssten die Holme nachgearbeitet werden. Wodurch der Mangel entstanden ist, wird derzeit noch evaluiert. Mit 84 Airbus A380 ist der Golfcarrier der mit Abstand größte Superjumbo-Operator. Die festgestellten Mängel führen auch dazu, dass sich die Indienststellung von Einheiten, die aufgrund der Corona-Pandemie temporär geparkt wurden, verzögert. Aus Sicherheitsgründen müssen die Holm-Probleme mit Unterstützung des Herstellers zunächst behoben werden. Konkret habe man an vier A380 die Mängel festgestellt. Eine Maschine findet sich momentan im französischen Toulouse bei Airbus. Jim Clark meinte, dass die Risse bei den üblichen Inspektionen festgestellt wurden. Auch die EASA ist mittlerweile informiert. Man geht bei Emirates davon aus, dass es eine Lufttüchtigkeitsanweisung geben wird. Diese könnte beinhalten, dass die Flügelholme regelmäßig überprüft werden müssen. Allerdings schränkt der Manager gegenüber Aviation Week auch ein: Momentan handele es sich um kein Sicherheitsproblem. Dennoch will Emirates den Mangel behoben haben bevor es eines werden könnte. Die betroffenen Bereiche sind die oberen und unteren Flansche des äußeren hinteren Holms (ORS) zwischen den Rippen 33 und 49, der äußere innere vordere Holm (OIFS) zwischen den Rippen 8 und 14 und der äußere vordere Holm

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D-ANRA: Erster Condor-A330neo hat Abnahmeflug absolviert

Am Freitag, den 16. Dezember 2022 absolvierte der erste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRA, erfolgreich den Abnahmeflug. Die Maschine führte diesen ab 10 Uhr 00 ab Toulouse durch. An Bord befanden sich Vertreter des Herstellers und der Fluggesellschaft. Mit der Auslieferung rechnet Condor Anfang dieser Woche. Der erste Passagierflug des neuen Flugzeugs in der Farbe „Island“ unter der Registrierung D-ANRA ist noch in diesem Jahr nach Mauritius geplant. Der ursprüngliche Zeitplan für das Flugzeug musste Anfang der Woche aufgrund der Reparatur nach einer Beschädigung am rechten Winglet vorerst nach hinten verschoben werden. Mit dem Abschluss der Arbeiten an der Flügelspitze und nach umfassenden Tests und Messungen, konnte das Flugzeug heute durch den Kunden Condor abgenommen werden. Der Customer Acceptance Flight dient zur Bewertung und Überprüfung des Flugzeugs und dessen Funktionen vor dem endgültigen Besitzerwechsel und damit der Auslieferung. Insgesamt werden bis 2024 18 werksneue A330-900neo Flugzeuge zur Condor-Flotte stoßen. Sie ersetzen die aktuelle Langstreckenflotte, bestehend aus Boeing 767, die sukzessive durch die deutlich effizienter und leiseren Airbus-Modelle ersetzt werden. Das zweite Flugzeug wird ebenfalls noch in diesem Jahr erwartet.

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Aeroflot verbindet St. Petersburg mit Dubai

Die russische Nationalairline nimmt eine neue Route auf. Ab dem 28. Dezember fliegt die Airline von St. Petersburg nach Dubai. Dabei steuert sie den Al Maktoum International Airport an, besser bekannt als Dubai World Center. Aeroflot setzt auf den Flügen Airbus A319 ihrer Tochter Rossiya ein. Die Frequenz beträgt vier Flüge pro Woche. Das berichtet das Portal Aero Routes. Die Vereinigten Arabischen Emirates sind für russische Fluglinien nicht gesperrt.

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Frenchbee hat zweiten A350-1000 eingeflottet

Die Fluggesellschaft Frenchbee hat ihren zweiten Airbus A350-1000 übernommen. Dieser trägt die Registrierung F-HMIB und wird seit wenigen Tagen kommerziell eingesetz. Die Frenchbee-Langstreckenflotte besteht nun aus 4 Airbus A350-900 und 2 A350-1000. Der zuletzt genannte Maschinentyp ist mit 480 Sitzplätzen in verschiedenen Beförderungsklassen bestuhlt.

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Smartlynx fliegt mit zwei A330 für Condor

Die Smartlynx Group fliegt mittlerweile mit zwei Airbus A330 im Auftrag der deutschen Ferienfluggesellschaft Condor. Bereits seit Juni 2022 arbeitet man auch im Bereich der Langstrecke zusammen. Die Widebodies werden über die maltesische Tochtergesellschaft betrieben und kommen auf diversen Routen ab Frankfurt am Main, unter anderem nach Punta Cana, New York und Toronto zum Einsatz. Laut Condor wird an Bord das übliche Produkt angeboten, jedoch kritisieren Fluggäste immer wieder den Einsatz der Wetlease-Flugzeuge.

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Flynas hat zwei Airbus A330-300 offiziell übernommen

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat ihre ersten beiden Widebodies des Typs Airbus A330-300 offiziell übernommen. Diese tragen die Registrierungen HZ-NE24 und HZ-NE22. Das zuletzt genannte Flugzeug wurde erst am 7. Dezember 2022 nach Jeddah überstellt. Es handelt sich um Maschinen, die zuvor bei Turkish Airlines im Einsatz waren. Flynas hat diese nicht gekauft. Laut CH-Aviation.com least man diese von der Park Aerospace Holding. Die Einflottung der ersten Airbus A330-300 hat sich verzögert. Ursprünglich sollten diese bereits zu Jahresende 2021 übernommen werden. Flynas machte keine näheren Angaben dazu warum sich die Einflottung verzögert hat. Es ist anzunehmen, dass ein Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bestehen könnte. Noch hat man die beiden Maschinen nicht in den aktiven Liniendienst gestellt. Derzeit sind auch die möglichen Strecken noch offen.

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Wegen Ryanair: Flughafen Tuzla registriert mehr Passagiere als je zuvor

Der Flughafen Tuzla verzeichnete seinen verkehrsreichsten Monat der Geschichte: im vergangenen November fertigte der Airport insgesamt 50.651 Passagiere ab, um 42,7 Prozent mehr als vor der Pandemie 2019. Zum ersten Mal seit Februar 2020 hat der Flughafen ein besseres Ergebnis als 2019 erzielt. Maßgeblich am Erfolg beteiligt ist Ryanair: Das Wachstum wurde von dem Low-Coster angekurbelt, der Flüge von Wien, Stockholm und Memmingen aufnahm und damit Wizz Air Konkurrenz machte, die bis November der einzige Linienfluganbieter in Tuzla war. Im Zeitraum von Januar bis November begrüßte der Flughafen Tuzla 422.185 Passagiere, was immer noch einen Rückgang von 23,4 Prozent gegenüber 2019 bedeutet. Das berichtet Ex-Yu-Aviation.

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Air Baltic feiert sechs Jahre Airbus-A220-Betrieb

Die lettische Air Baltic feierte am 14. Dezember 2022 den sechsjährigen Betrieb des Musters Airbus A220-300. Vor sechs Jahren hob in Riga der kommerzielle Erstflug in Richtung Amsterdam ab. Zum Zeitpunkt der Indienststellung dieses Musters wurde es offiziell noch als Bombardier CS-300 bezeichnet. Nach der Übernahme des Programms durch Airbus erfolgte die Umbenennung in A220-300. „Der Airbus A220-300 hat unsere Fluggesellschaft verändert und ist zu einem der wichtigsten und wertvollsten Vermögenswerte des Unternehmens geworden. Wir fliegen jetzt mit der effizientesten und umweltfreundlichsten Flotte und bieten unseren Fluggästen ein hohes Serviceniveau. Die A220-300 haben sich besser entwickelt als erwartet und haben es uns ermöglicht, immer weitere Ziele wie Marrakesch, Dubai oder Gran Canaria zu erreichen. Außerdem haben wir Anfang dieses Monats unsere 37. und 38. A220-300 in Empfang genommen, und wir streben weiterhin an, bis Anfang 2024 50 Flugzeuge zu haben“, erklärt Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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Air Baltic hat A220 für Air Austral gewartet

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat Anfang Dezember 2022 erstmals einen A220-A-Check für die französische Air Austral durchgeführt. Die Arbeiten wurden von zehn Technikern vollzogen. „Seit 2016, als Air Baltic den Airbus A220-300 für ihren Betrieb einsetzte, haben unsere Techniker fast 300 A-Checks und viele andere Wartungsarbeiten unterschiedlicher Komplexität durchgeführt. Die jahrelange Praxis und Erfahrung sprechen für sich und rechtfertigen ihre Ziele, einschließlich der Fähigkeit, unsere Wartungsdienste auch anderen Fluggesellschaften weltweit anzubieten. Wir freuen uns, dass Air Austral ihre Flugzeuge unseren Fachleuten anvertraut, denn in der Luftfahrt hat die Sicherheit oberste Priorität“, so Andris Vaivads, Senior Vice President of Technical Operations bei der lettischen Fluggesellschaft. Der A-Check ist ein Aufgabenkomplex, der allgemeine Inspektionen des Innenraums und des Flugzeugrumpfs auf Anzeichen von z. B. Schäden, Verformungen, Korrosion oder fehlenden Teilen umfasst. Darüber hinaus umfasst er auch Funktionskontrollen und die Wartung aller Flugzeugsysteme. Der A-Check wird je nach Flugzeugtyp etwa alle 400-850 Flugstunden bzw. alle 200-300 Flüge durchgeführt. Eine solche Wartung wird in der Regel in einem Hangar durchgeführt und kann je nach den erforderlichen Leistungen mindestens 10 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen.

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