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Emirates will sämtliche Airbus A380 reaktivieren

Golfcarrier Emirates Airline will noch dieses Jahr sämtliche Airbus A380, die derzeit noch abgestellt sind, wieder in den aktiven Liniendienst stellen. Momentan verzichtet man noch auf die Dienste von insgesamt 34 Superjumbos. Emirates ist der weltweit größte Airbus-A380-Operator. Die Flotte besteht aus 123 Exemplaren, wobei derzeit nur 85 Stück im Einsatz sind. Die übrigen 34 Superjumbos sind abgestellt und warten auf bessere Zeiten. Diese sollen noch in diesem Jahr kommen, denn der Golfcarrier hat die Reaktivierung sämtlicher noch nicht genutzter Airbus A380 angekündigt. Diese sollen Schritt für Schritt in den Liniendienst zurückkehren. Derzeit geht man davon aus, dass Emirates bis Jahresende 2023 wieder mit der kompletten Superjumbo-Flotte in die Luft gebracht haben wird. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Emirates einen Airbus A380 erworben hat. Es handelt sich um die A6-EDC, die bislang von einem Leasinggeber geleast wurde. Das im Jahr 2008 gebaute Flugzeug wurde zum vergleichsweise günstigen Preis von 30,5 Millionen U.S.-Dollar gekauft. Vormaliger Eigentümer war der Lessor Doric.

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Air Baltic hat 39. Airbus A220-300 übernommen

Zu Jahresende nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 39. Airbus A220-300 mit der Registrierung YL-ABM in Riga in Empfang. Dies war bereits die siebte Auslieferung eines Airbus A220-300-Flugzeugs für Air Baltic im Jahr 2022. Die Maschine sei Teil 50-Flugzeuge starken Großbestellung bei Airbus, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Darüber hinaus verfüge man auch über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic fast 10,5 Millionen Passagiere auf mehr als 120.000 Flügen mit dem Airbus A220-300 befördert. Seit Mai 2020 führt die Airline alle Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300.

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Berlin: Airbus A320 von Air Malta erlitt Vogelschlag

Die Fluggesellschaft Air Malta hat am 31. Dezember 2022 mit dem Airbus A320 mit der Registrierung 9H-AEP einen Vogelschlag erlitten. Dieser ereignete sich kurz nach dem Start auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg. Der Mittelstreckenjet sollte unter der Flugnummer KM377 nach Luqa (Malta) fliegen. Bedingt durch den Birdstrike leiteten die Piloten eine Rücklandung auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg ein. Die Maschine setzte gegen 18 Uhr 20 sicher auf. Offiziellen Angaben nach soll sich der Vogelschlag gegen 17 Uhr 50 ereignet haben. Laut Air Malta befanden sich sechs Besatzungsmitglieder, fünf Kleinkinder und 165 Passagiere an Bord. Diese konnten den Airbus A320 unverletzt verlassen. Der Carrier hat bei Smartlynx eine Ersatzmaschine angemietet, die die Reisenden dann nach Luqa gebracht hat. Allerdings kam es zu Verzögerungen, denn der Airbus A321 mit der Registrierung YL-LDR konnte erst am 1. Jänner 2023 gegen 14 Uhr 55 starten. „Air Malta möchte sich für alle Unannehmlichkeiten entschuldigen, die durch dieses Ereignis verursacht wurden, das außerhalb der Kontrolle von Air Malta liegt, und räumt der Sicherheit der Passagiere und der Besatzung jederzeit höchste Priorität ein“; so Air Malta in einem Statement.

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Nach über 15 Jahren: Israir nimmt Tel Aviv-Istanbul auf

Ab 2. Jänner 2023 wird es nach über 15 Jahren wieder Nonstop-Flüge zwischen Tel Aviv und Istanbul, die von einer israelischen Airline durchgeführt werden, geben. Israir wird diese Route an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag bedienen. Zuvor wurde zwischen Israel und der Türkei ein entsprechendes Luftfahrtabkommen abgeschlossen. Seitens des Carriers erklärt Marketingleiterin Hila Hermolin-Ronen unter anderem: „Israir begrüßt die bahnbrechende Vereinbarung, die es israelischen Fluggesellschaften ermöglicht, dieses Ziel anzufliegen. Istanbul ist eines der attraktivsten Reiseziele für Israelis und bietet hervorragende Hotels, Unterhaltungsmöglichkeiten und extrem günstige Einkaufsmöglichkeiten, und das alles bei einem kurzen Flug, der einen kleinen und relativ günstigen Auslandsaufenthalt ermöglicht. Israir beglückwünscht alle beteiligten Parteien und ist zuversichtlich, dass viele israelische Urlauber das Ziel im kommenden Jahr besuchen werden“. Die Neuaufnahme soll mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden.

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Moskau: Ural-Airlines-A321 musste wegen brennender Powerbank evakuiert werden

Am Donnerstagabend geriet an Bord von Ural-Airlines-Flug U6167 bereits auf dem Weg zur Runway eine Powerbank eines Passagiers in Brand. Dieser soll den brennenden Gegenstand panisch auf den Boden geworfen haben. Die Kabine soll sich rasch mit Rauch gefüllt haben, so dass eine sofortige Evakuierung notwendig wurde. Die Besatzung entschied sich den Airbus A321 mit der Registrierung RA73842 sofort zu stoppen und leitete die Evakuierung über die Notrutschen ein. Die Reisenden wurden anschließend ins Terminal gebracht und konnten ihre Reise nach Kaliningrad mit einem Ersatzflugzeug antreten. Allerdings mussten die Passagiere rund sieben Stunden auf die Bereitstellung warten. Ural Airlines machte keine genauen Angaben dazu wie viele Personen sich tatsächlich an Bord von U6167 befunden haben. Die Maschine verfügt über 220 Sitzplätze in einer All-Economy-Bestuhlung und ist etwa 16 Jahre alt. Für den russischen Carrier ist dieser Airbus A321ceo seit Mai 2016 im Einsatz. Zuvor flog der Mittelstreckenjet für Avianca El Salvador. Der Powerbank-Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen Moskau Domodedowo.

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BGH: Fluggesellschaften müssen kein Risiko eingehen, um Verspätungen zu vermeiden

Der deutsche Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften kein Sicherheitsrisiko einzugehen haben, nur um Verspätungen und/oder Ausfälle vermeiden zu können. Hintergrund ist eine Klage, die Flightright gegen Swiss aufgrund außerplanmäßiger A220-Triebwerksinspektionen geführt hatte. Vor Gericht wurde ein Fall gebracht, in dem ein Reisender von Zürich nach Stuttgart fliegen wollte. An diesem Tag hatte Swiss vorsorglich sämtliche Airbus A220 aus dem Verkehr gezogen, um die Triebwerke zu überprüfen. Die Folge daraus: Auch dieser Flug wurde gestrichen. Der Passagier wandte sich an das Fluggastrechteportal Flightright, das aufgrund der Zahlungsverweigerung der schweizerischen Fluggesellschaft vor Gericht gezogen ist. In erster Instanz entschied das Amtsgericht Nürtingen, dass dem Reisende eine Entschädigung in der Höhe von 1.200 Euro zusteht. Dabei wurden nicht nur die Ausgleichsleistung im Sinne der Fluggastrechteverordnung zuerkannt, sondern auch weitere Kosten, die dem Kläger entstanden sind. Swiss ging und Berufung und das Landgericht Stuttgart entschied zu Gunsten der Fluggesellschaft. Der Fall landete vor dem Bundesgerichtshof, der sich der Rechtsmeinung des LG Stuttgart angeschlossen hat. In der Urteilsbegründung argumentieren die Höchstrichter unter anderem damit, dass es für Fluggesellschaften und Passagiere unzumutbar ist, dass ein Sicherheitsrisiko eingegangen werden muss, um Verspätungen und/oder Ausfälle zu vermeiden. Im konkreten Fall gab es gar eine behördliche Anweisung die Inspektionen vorzunehmen. Der BGH wies daher die Klage ab, so dass der Passagier komplett leer ausgeht und Flightright auf den Anwalts- und Gerichtskosten sitzen bleibt.

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Air China verbindet Genf mit Shenyang und Peking

Die Fluggesellschaft Air China wird ab 26. Jänner 2023 einmal wöchentlich den Flughafen Genf ansteuern. Der Carrier wird die chinesischen Städte Shenyang und Peking mit der schweizerischen Stadt verbinden. Jeweils am Verkehrstag Donnerstag will Air China mit Airbus A330-200 unter der Flugnummer CA861 um 13 Uhr 25 Lokalzeit in Peking (Capital) abheben. Genf wird gegen 17 Uhr 45 erreicht. Der Rückflug wird als CA862 gegen 19 Uhr 45 abheben und Shenyang um 12 Uhr 55 am Folgetag erreichen. Der Weiterflug nach Peking startet um 21 Uhr 25 und erreicht die chinesische Hauptstadt gegen 23 Uhr 05.

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Diesmal ab Tel Aviv: Tus Airways kehrt nach Rom zurück

Die Fluggesellschaft Tus Airways wird im Sommerflugplan 2023 nach mehrjähriger Pause wieder nach Rom-Fiumicino fliegen. Der Carrier wird den italienischen Airport ab 26. März 2023 von Tel Aviv aus ansteuern. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag mit Airbus A320 zwischen Israel und Italien v.v. geflogen werden soll. Zuletzt steuerte Tus Airways den Flughafen Fiumicino planmäßig im September 2018 an. Damals bot man eine mit Fokker 70 durchgeführte Verbindung ab Larnaka an.

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Saudia baut Zürich-Angebot aus

Die Fluggesellschaft Saudia plant ab Feber 2023 ihre Präsenz auf dem Flughafen Zürich auszubauen. Nebst der bestehenden Riad-Route will man künftig auch von Jeddah aus den schweizerischen Airport ansteuern. Geplant ist, dass ab 3. Feber 2023 bis vorläufig 24. März 2023 jeweils an Freitagen zwischen den beiden Städten geflogen werden soll. Über eine mögliche Fortführung im Sommerflugplan 2023 ist noch nicht final entschieden worden. Die wöchentlichen Flüge sollen mit Airbus A320, die mit 110 Sitzen bestuhlt sind, bedient werden. Saudia bietet 90 Economy-Class- und 20 Business-Class-Plätze pro Flug an. Unter der Flugnummer SV233 hebt der Carrier jeweils um 9 Uhr 25 Lokalzeit in Jeddah ab und erreicht Zürich um 13 Uhr 45. Der Rückflug wird als SV232 durchgeführt und verlässt die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 15 Uhr 05. Die Landungen in Jeddah sind für 22 Uhr 35 geplant.

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Ab Aalborg und Göteborg: SAS nimmt New York (Newark) auf

Das Star-Alliance-Mitglied SAS wird im Sommerflugplan 2023 auch ab Aalborg und Göteborg Langstreckenflüge nach New York (Newark) anbieten. Diese sollen mehrmals wöchentlich mit Airbus A321LR bedient werden. Ab 27. April 2023 nimmt SAS ab den beiden schwedischen Städten Kurs auf den Newark Airport. Zunächst werden jeweils drei Kurspaare pro Woche angeboten., Ab Aalborg geht jeweils Montags, Donnerstags und Samstags in die USA. Die Rückflüge werden an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt. Von Göteborg aus fliegt SAS den Newark Airport an den Tagen Mittwoch, Freitag und Sonntag an. Die umgekehrte Richtung bietet man an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen an. Zuletzt flog SAS ab diese Stadt im Jahr 1983 nach New York. Damals steuerte man aber den Flughafen JFK an.

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