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Wizz Air Abu Dhabi fliegt erst ab August 2023 mit A320

Die Fluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat die Einflottung des ersten Airbus A320 in den Sommer 2023 verschoben. Im Eigenbetrieb wird man dieses Muster frühestens ab 1. August 2023 kommerziell einsetzen. Derzeit besteht die Flotte aus acht Airbus A321neo. Weiters fliegt Wizz Air Hungary mit der HA-LXT im Auftrag der Konzernschwester. Punktuell gab es bereits im Rahmen von externen Wetleases den Maschinentyp A320 im Streckennetz von Wizz-Air-Abu-Dhabi. Derzeit ist geplant, dass man ab Anfang August 2023 mit Airbus A320 im Eigenbetrieb ab Abu Dhabi nach Almaty und Mattala fliegen wird. Weitere Strecken sollen noch folgen. Erst kürzlich hat die Konzernschwester Wizz Air Malta den ersten A320ceo im maltesischen Luftfahrtregister eingetragen.

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Emirates bringt Airbus A380 nach Glasgow, Nizza und Birmingham zurück

Im Sommerflugplan 2023 wird Golfcarrier Emirates Airline den Maschinentyp Airbus A380 wieder nach Glasgow, Nizza und Birmingham einsetzen. Den Flughafen London-Stansted will man ab 1. Mai 2023 wieder zweimal täglich mit Boeing 777-300ER ansteuern. Glasgow soll ab 26. März 2023 wieder mit Superjumbos bedient werden. Nizza folgt am 1. Juni 2023 und Birmingham am 1. Juli 2023. „Mit der Wiederaufnahme des zweiten täglichen Fluges nach Stansted wird Emirates seinen Flugbetrieb nach London auf 11 tägliche Flüge ausweiten, darunter sechsmal täglich nach London Heathrow und dreimal täglich nach Gatwick. Die Airline baut ihr globales Streckennetz weiter aus und erhöht die Kapazität, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden“, so Emirates.

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Alaska Airlines hat letzten Airbus A320 ausgeflottet

Bei Alaska Airlines endete am 9. Jänner 2023 eine Ära, denn der Carrier hat den letzten Airbus A320ceo aus dem Liniendienst entfernt. Vor einiger Zeit hat man sich dazu entschlossen, dass man diesen Maschinentyp nicht mehr betreiben wird. Ursprünglich wollte man die A320ceo-Flotte, die überwiegend von der im Jahr 2018 übernommenen Virgin America stammt, langsamer ausflotten. Später entschied man sich dazu, dass der Vorgang beschleunigt werden soll und die letzte Einheit Ende 2022 stillgelegt werden soll. Es wurden dann doch ein paar Tage länger, denn bis 9. Jänner 2023 hatte man noch 12 Exemplare im Einsatz. Derzeit sind die 29 Airbus A320-200, die einst für Alaska Airlines im Einsatz waren, auf verschiedenen Flughäfen eingelagert und warten dort auf neue Betreiber. Auch die Turbopropflugzeuge der Tochtergesellschaft Horizon Air sowie jene zehn Airbus A321neo, die noch von Virgin America bestellt wurden, sollen die Flotte verlassen. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass man sich von diesen Flugzeugen bis Ende 2023 trennen wird. Künftig will man auf dem AOC von Alaska Airlines überwiegend Boeing 737 (Max) betreiben. Horizon Air wird sich auf Embraer 175 konzentrieren.

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Wizz-Air-Malta-Flotte auf 27 Flugzeuge angewachsen

Die Flotte der Fluggesellschaft Wizz Air Malta ist zwischenzeitlich auf 27 Flugzeuge angewachsen. Der jüngste Ableger des Low-Cost-Konzerns ist erst im Herbst 2022 offiziell an den Start gegangen. Man betreibt unter anderem in Wien und Italien Stützpunkte. Derzeit besteht die Flotte von Wizz Air Malta aus 23 Airbus A321neo, drei A320neo und neu auch aus einem Airbus A320ceo. Das zuletzt genannte Flugzeug trägt die Registrierung 9H-WDA und war zuletzt bei der Konzernschwester Wizz Air UK im Einsatz. Laut CH-Aviation.com wurde diese Maschine am 20. Dezember 2022 überführt. Wizz Air Malta hat bislang acht werksneue Airbus A321neo übernommen. Alle anderen Flugzeuge der Flotte wurden von Konzernschwestern übergeben. Derzeit werden einige Bases, die bisher von Wizz Air Hungary betrieben wurden, an die maltesische Konzernschwester übergeben. Betroffen ist hauptsächlich die Region Südosteuropa. Auch Wien-Schwechat wird bereits von Wizz Air Malta betrieben. Die Wizz Air Group verfügt über mehrere operative Fluggesellschaften. Dabei handelt es sich um Wizz Air Hungary, Wizz Air UK, Wizz Air Malta und Wizz Air Abu Dhabi. Es ist geplant in Saudi-Arabien einen Ableger aufzubauen. Dieser soll- nach dem Vorbild von Abu Dhabi – in Kooperation mit einem Partner hochgezogen werden.

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Ethiopian Airlines nimmt Flüge nach China wieder auf

Ethiopian Airlines gibt bekannt, dass die Frequenz ihrer Flüge in chinesische Städte ab dem 6. Februar 2023 erhöht wird. Die afrikanische Fluggesellschaft werde nach Aufhebung der Beschränkungen durch die chinesische Regierung auf das Niveau vor Covid-19 zurückkehren. Ab dem 6. Februar 2023 wird Ethiopian Airlines täglich nach Guangzhou fliegen, während die wöchentlichen Flüge nach Peking und Shanghai auf jeweils vier erhöht werden und der dreimal wöchentliche Flug nach Chengdu beibehalten wird. Ab dem 1. März 2023 werden die Flüge dann wieder auf das Niveau vor der Pandemie ansteigen, mit täglichen Flügen nach Peking und Shanghai sowie zehn bzw. vier wöchentlichen Flügen nach Guangzhou und Chengdu. Damit werde Ethiopian insgesamt 28 wöchentliche Passagierflüge nach China anbieten, sobald der Flugbetrieb wieder vollständig hergestellt ist, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, dass wir dank der Lockerung der Flugbeschränkungen durch die chinesische Regierung die Frequenz unserer Flüge in chinesische Städte erhöhen können. China ist einer der größten Märkte für Ethiopian Airlines außerhalb Afrikas, und die Erhöhung der Flugfrequenzen wird dazu beitragen, den Handel, die Investitionen, die kulturelle Zusammenarbeit und die bilaterale Kooperation zwischen Afrika und China in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges zu beleben. Dank unseres großen Streckennetzes in ganz Afrika wird die Erhöhung der Zahl der Flüge in chinesische Städte Afrika und China näher zusammenbringen. Wir sind sehr daran interessiert, unseren Service nach China in Zukunft weiter auszubauen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Group.

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VH-OQG: Qantas hat weiteren Airbus A380 reaktiviert

Mit der VH-OQG hat das australische Oneworld-Mitglied Qantas einen weiteren Airbus A380 in den Liniendienst zurückgebracht. Mittlerweile setzt der Carrier wieder sechs Superjumbos ein. Unternehmensangaben nach soll die VH-OQG zunächst ab Sydney Ziele wie Singapur, London-Heathrow und Los Angeles bedienen. Derzeit sind die A380-Jets mit den Registrierungen VH-OQJ, VH-OQK, VH-OQH, VH-OQD, VH-OQB und YH-OQG im Liniendienst. Ursprünglich stand die Teilflotte aus zwölf Exemplaren.

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Taipeh: Akku an Bord von Scoot-A320neo in Brand geraten

Am 10. Jänner 2023 ist auf dem Flughafen Taipeh an Bord des von Sccot betriebenen Airbus A320neo mit der Registrierung 9V-TNE ein Akku in Brand geraten. Die Kabinenbesatzung ist sofort eingeschritten und konnte weitere Konsequenzen vermeiden. Der Mittelstreckenjet befand sich gerade auf dem Weg zur Runway. Plötzlich geriet ein nicht näher bezeichneter Akku eines Passagiers in Brand. Aufnahmen von Augenzeugen zeigen, dass sich das Feuer rasch, aber zum Glück nur lokal, ausgebreitet hat. Die Flugbegleiter schritten sofort ein und konnten den Brand bekämpften. Durch diesen Vorfall bildete sich in der Kabine der 9V-TNE so einiges an Rauch. Der Kapitän entschied, dass nicht gestartet wird. Die Maschine begab sich sofort auf eine sichere Parkposition. Die Fluggäste und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher über an das Flugzeug geschobene Treppen verlassen. Die genaue Brandursache muss noch ermittelt werden.

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Lufthansa stuhlt Airbus A350 auf 318 Sitze hoch

Lufthansa will künftig mit den Maschinen des Typs Airbus A350 mehr Passagiere befördern. Derzeit werden einige Exemplare auf eine Kapazität von 318 Sitzen hochgerüstet. Diese werden sich wie folgt verteilen: 262 in der Economy-, 26 in der Premium-Economy- und 30 in der Business-Class. Aus Flugplandaten des Carriers ist ersichtlich, dass man die 318-sitzigen A350-Jets zunächst ab München in Richtung Delhi, Montreal, Mumbai und Vancouver einsetzen will. Derzeit ist davon auszugehen, dass der Ersteinsatz frühestens ab 1. Juni 2023 erfolgen wird.

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Eurowings Discover: Finnair-Wetlease läuft aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Finnair nicht mehr mit dem Maschinentyp Airbus A350-900 im Auftrag von Eurowings Discover fliegen. Eigenen Angaben nach benötigt man die Kapazität im eigenen Streckennetz. Derzeit sind drei Langstreckenflugzeuge dieses Typs bei Eurowings Discover im Wetlease-Einsatz. Eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter bestätigte, dass die Vereinbarung „wie geplant“ mit Wechsel auf die Sommerflugplanperiode 2023 ausläuft. Darüber berichtete zunächst das Portal Aero.de.

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Innsbruck: A320 von British Airways mehrere Tage gestrandet

Der Airbus A320-200 mit der Registrierung G-EUUY, betrieben von British Airways, hatte einen längeren Aufenthalt in Innsbruck als geplant. Die Maschine kam am 8. Jänner 2023 als BA690 aus London-Heathrow, jedoch konnte der Rückflug wegen einem technischen Defekt nicht angetreten werden. Zunächst sah alles nach einem Routineflug aus, denn die Passagiere von Flug BA691 haben bereits ihre Sitzplätze eingenommen und die Vorbereitungen auf den Abflug liefen ohne Auffälligkeiten. Doch irgendetwas war doch anders, denn auch nach 1,5 Stunden hat sich der Airbus A320 noch immer keinen Millimeter von seiner Parkposition entfernt. Gegen 21 Uhr 10 gab es dann die Hiobsbotschaft, dass wegen technischer Probleme nicht geflogen werden kann. Die Reisenden mussten wieder aussteigen und auf weitere Informationen von British Airways warten. Der Betreiber musste zunächst Techniker aus dem Vereinigten Königreich einfliegen lassen. Und das nahm seine Zeit in Anspruch, denn die G-EUUY hat erst am 11. Jänner 2023 den Innsbrucker Flughafen verlassen. Ursache für das AOG sollen Triebwerksprobleme gewesen sein. Die betroffenen Passagiere wurden zunächst in einem Hotel untergebracht und am Folgetag mit Autobussen zum Flughafen München gebracht, von wo aus diese ihre Reise nach London-Heathrow antreten konnten. Der gestrandete Airbus A320 wurde am 11. Jänner 2023 unter der Flugnummer BA9275 nach London-Heathrow überstellt. Es handelte sich um einen Ferryflug, bei dem sich keine Passagiere an Bord befunden haben.

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