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Swiss: Erster Airbus A340-300 mit Premium-Economy im Liniendienst

Die Fluggesellschaft Swiss rüstet nun auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A340-300 mit der Premium-Economy-Class aus. Die HB-JMB führte am Dienstag ihren ersten Flug in der neuen Konfiguration durch. Das Ziel war Johannesburg. Swiss teilt mit, dass die vier Airbus A340-300 bis etwa April 2023 umgerüstet werden sollen. Daraus folgt, dass dann die Premium-Economy auch auf anderen Routen, auf denen dieser Maschinentyp eingesetzt wird, verfügbar sein wird. Beispiele hierfür sind Chicago und Hongkong. Seit Ende Februar 2022 stattete Swiss die gesamte Boeing 777-300ER Flotte mit der Premium Economy-Class aus. Sie war die erste Airline in der Lufthansa Group, welche den Best-in-Class Premium Economy Sitz einführte. Swiss International Air Lines hat im Dezember 2022 mit dem Einbau der Premium Economy Class auf ihrer Airbus A340-300 Flotte begonnen. Das erste umgebaute Flugzeug mit der Registrierung HB-JMB ist am Dienstagabend vom Flughafen Zürich nach Johannesburg (Südafrika) abgehoben. Bis April 2023 werden alle vier Flugzeuge dieses Typs mit der beliebten Reiseklasse ausgestattet sein. „Die Premium Economy Class hat sich bereits nach kurzer Zeit als äußerst beliebte Reiseklasse etabliert. Die sehr positiven Rückmeldungen von unseren Kunden zum höheren Sitzkomfort, dem aufgewerteten Service sowie der größeren Auswahl der Menüs und der Qualität des Essens bestärkt uns darin, dieses hochwertige Produkt auch auf weiteren Strecken anzubieten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

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Air France lässt Hilfstriebwerke der A350 bei Lufthansa Technik warten

Lufthansa Technik und Air France haben eine Vereinbarung über die technische Betreuung von Hilfsgasturbinen (Auxiliary Power Units, kurz APUs) der gesamten Airbus-A350-Flotte der französischen Fluggesellschaft geschlossen. In den kommenden sechs Jahren wird Lufthansa Technik am Standort Hamburg MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) für die APUs vom Typ Honeywell HGT1700 erbringen. Lufthansa Technik ist bereits seit längerem vom Hersteller Honeywell als offizieller Partner für die MRO des HGT1700 sowie als offizielle Garantiestation für diesen APU-Typ zertifiziert. Die Services für Air France umfassen einen Großteil des Leistungsportfolios, beispielsweise Tests, Reparaturen und Überholungen, den Austausch von Line Replaceable Units und Life-Limited Parts sowie einen AOG-Support (Aircraft On Ground) und Engineering-Leistungen.

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Airbus liefert mehr Helikopter aus

Beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat sich die Erholung von der Corona-Krise im Jahr 2022 fortgesetzt. Die Zahl der Auslieferungen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 338 auf 344 Hubschrauber, wie die Sparte Airbus Helicopters am Mittwoch im französischen Marignane mitteilte. Schon 2021 hatten die Auslieferungen das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 übertroffen. Die Auftragsbilanz fiel 2022 allerdings schwächer aus als im Vorjahr. Nach Abzug von Stornierungen kamen Aufträge über 362 Maschinen herein. Im Vorjahr waren es 414 gewesen – nach nur 268 im ersten Corona-Jahr 2020.

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Lufthansa Technik wartet Airbus-A350-APUs für Air France

Der Wartungsbetrieb Lufthansa Technik und die Fluggesellschaft Air France haben sich auf einen Vertrag über die Wartung von Auxiliary Power Units (APU) beim Maschinentyp Airbus A350 geeinigt. Die Laufzeit der Vereinbarung für die Überholung von HGT1700-Hilfsgasturbinen beträgt vorerst sechs Jahre. In den kommenden sechs Jahren wird Lufthansa Technik am Standort Hamburg umfangreiche MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) für die APUs vom Typ Honeywell HGT1700 erbringen. Lufthansa Technik ist bereits seit längerem vom Hersteller Honeywell als offizieller Partner für die MRO des HGT1700 sowie als offizielle Garantiestation für diesen APU-Typ zertifiziert. Die Services für Air France umfassen einen Großteil des Leistungsportfolios, beispielsweise Tests, Reparaturen und Überholungen, den Austausch von Line Replaceable Units und Life-Limited Parts sowie einen AOG-Support (Aircraft On Ground) und Engineering-Leistungen. Sowohl Arbeitszeit als auch Material werden über ein „Not-to-exceed“-Modell abgerechnet, so dass Air France jederzeit die volle Kostenkontrolle über die vereinbarten Leistungen ausüben kann. „Unsere A350 unter den besten Betriebsbedingungen zu fliegen, hat für die Zufriedenheit unserer Passagiere höchste Priorität“, sagte Géry Mortreux, Executive Vice President Air France Industries. „Bei der technischen Betreuung der HGT1700 APUs unserer neuesten Airbus-Großraumflugzeuge können wir uns auf die Lösungen und das Know-how von Lufthansa Technik verlassen. Wir haben volles Vertrauen in ihre Fähigkeit, das hohe Serviceniveau zu liefern, das wir erwarten.“

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Easyjet erwartet Jahresgewinn

Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz einer kräftigen Erholung der Nachfrage im Weihnachtsquartal erneut rote Zahlen geschrieben. Weil neben dem Umsatz auch die Betriebskosten stiegen, verringerte sich der bereinigte Vorsteuerverlust lediglich um 38 Prozent auf 133 Millionen britische Pfund. Für das Geschäftsjahr bis Ende September 2023 rechnet Easyjet-Chef Johan Lundgren jedoch mit schwarzen Zahlen: Der britische Billigflieger traut sich angesichts steigender Buchungungszahlen im laufenden Jahr mehr Gewinn zu als am Finanzmarkt erwartet. Trotz der unsicheren Wirtschaftslage erwarte Easyjet dank hoher Nachfrage die Marktprognose zum Gewinn zu schlagen, teilte die Airline mit. Derzeit liege die Prognose bei einem Vorsteuerergebnis von 126 Millionen Pfund (143 Millionen Euro). Der saisonal übliche Verlust in der ersten Hälfte des seit Oktober laufenden Geschäftsjahres werde niedriger ausfallen als im Vorjahr, als ein operativer Fehlbetrag von rund 550 Millionen Pfund anfiel. Im abgelaufenen Quartal beförderte die Airline mit 17,5 Millionen Passagieren 50 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und konnte den Betriebsverlust um 100 Millionen auf 133 Millionen Pfund senken. Urlaub hätte weiterhin oberste Priorität für die Verbraucher, sagte Airline-Chef Johan Lundgren. Die Nachfrage um die Jahreswende sei so hoch gewesen, dass Easyjet zu Spitzenzeiten fünf Flugzeuge pro Minute gefüllt hätte und an drei Wochenenden Rekorderlöse erzielt worden seien. Auch die noch kleine Reisesparte Easyjet Holidays erwartet mit 50 Prozent mehr Kunden als im Vorjahr ein stärkeres Wachstum als bisher.

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Swiss tauft 20 Flugzeuge nach Schweizer Tourismusregionen

Zum Abschluss ihres 20-jährigen Firmenjubiläums wird die Schweizer Lufthansa-Tochter in Kooperation mit Schweiz Tourismus 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 auf die Namen von Schweizer Tourismusregionen und -orten taufen. Swiss schließt ihr 20-jähriges Firmenjubiläum mit einer besonderen Aktion ab: 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 werden auf die Namen von verschiedenen Schweizer Tourismusregionen getauft, um die Vielfalt der helvetischen Tourismuslandschaft auch über den Wolken zu repräsentieren. In Kooperation mit Schweiz Tourismus wurde im Dezember letzten Jahres ein Wettbewerb lanciert, bei dem sich über 50 Destinationen mit kreativen Einsendungen bewarben. Die Bewerbungen wurden durch eine Jury auf die vier Faktoren Kreativität, Originalität, Authentizität sowie auf ihren Swiss-Bezug geprüft.  „Wir haben sehr viele hervorragende und originelle Bewerbungen erhalten, eine Auswahl zu treffen war nicht einfach. Wir möchten an dieser Stelle allen Teilnehmenden für das kreative Engagement danken und freuen uns sehr, die verschiedenen einzigartigen Regionen der Schweiz mit unseren Flugzeugen in die Welt hinaustragen zu können“, so Anja Beeler, Head of Strategic Communications & Content Creation. Mittels einer weltweiten Abstimmung hat die Swiss-Community zudem drei Gewinner ermittelt, welche für ihre sehr kreative Bewerbung je eine Flugzeugtaufe vor Ort im Hangar erhalten. Dabei handelt es sich um Bad Zurzach (AG), Nendaz (VS) und Viamala (GR). Im Laufe des Jahres wird die Airline für diese Destinationen zwei dieser feierlichen Taufakte am Flughafen Zürich und einen am Flughafen Genf durchführen.

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Emirates: Mutter bringt Baby im Airbus A380 zur Welt

Es kommt nicht oft vor, aber doch immer wieder: Am 19. Jänner 2023 ist an Bord von Emirates-Flug EK319 von Tokio (Narita) nach Dubai ein Baby zur Welt gekommen. Eingesetzt wurde ein Airbus A380. Obwohl Airlines vorschreiben, dass schwangere Frauen ab einer gewissen Woche nicht mehr fliegen dürfen, kommt es immer wieder vor, dass Kinder an Bord von Flugzeugen das Licht der Welt erblicken. So ist es auch am 19. Jänner 2023 auf dem Weg von Narita nach Dubai „passiert“. Ein Baby erblickte das Licht der Welt, wie die Fluggesellschaft offiziell bestätigt. Sowohl die Mutter als auch das Neugeborene sollen sich in gutem Zustand befinden und wurden nach der Landung von medizinischem Fachpersonal übernommen. Bei der Geburt soll die Crew assistiert haben und es soll keine Komplikationen gegeben haben, so dass der Flug – mit dem neugeborenen Passagier – planmäßig fortgesetzt werden konnte.

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Air India vor Bestellung von 495 Flugzeugen

Die Fluggesellschaft Air India, die sich im Mehrheitseigentum von Tata Sons befindet, soll vor einer Großbestellung über 495 Flugzeuge stehen. Die Agentur Reuters berichtet, dass voraussichtlich am 27. Jänner 2023 die Aufträge an Boeing und Airbus erteilt werden sollen. Demnach soll die Mehrheit auf Schmalrumpfflugzeuge entfallen. Es soll sich um 235 Maschinen der A320-Reihe und etwa 190 B737-Max handeln. Auch soll Air India das Langstreckenmodell A321XLR bestellen. Weiters will man 40 A350, 20 B787 und zehn B777X ordern. In Kürze sollen die ersten B737-Max geliefert werden, denn man habe jene 50 Stück „übernommen“; die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren.

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Neue Special Livery: Wizz Air lässt Passagiere gestalten

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ruft Interessenten dazu auf, dass diese an einem Designwettbewerb, der eine neue Special Livery hervorbringen soll, teilnehmen. Das Thema Umweltschutz soll künftig auf einem Airbus A321neo dargestellt werden. Der Carrier startete dazu am Freitag einen Ideenwettbewerb, bei dem interessierte Personen ihre Vorschläge einreichen können. Das Gewinnerdesign soll auf einem Mittelstreckenjet des Typs Airbus A321neo erscheinen. Als Vorgabe gibt der Carrier vor, dass die Entwürfe die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit darstellen sollen. Dahinter dürfte auch stecken, dass Wizz Air in so ziemlich jeder Medienmitteilung den aus Sicht des Unternehmens niedrigen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß hervorhebt und sich damit ein grüneres Image verpassen möchte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass rund um die Ankündigung des Wettbewerbs erneut behauptet wird, dass man die niedrigste Kohlenstoffdioxid-Belastung pro Passagierkilometer habe. Interessanterweise stellen diese Behauptung auch andere Carrier, darunter der Erzrivale Ryanair, regelmäßig auf. Personen, die ihren Design-Entwurf für die geplante Special Livery einreichen wollen, können dies noch bis zum 12. Feber 2023 (23 Uhr 59) per E-Mail an [email protected] tun. Das Gewinnerprojekt soll Fluggutscheine im Wert von 2.000 Euro erhalten.

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Uzbekistan Airways bestellt acht A320neo und vier A321neo

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways hat beim europäischen Flugzeugbauer acht A320neo und vier A321neo bestellt. Die Neuzugänge sollen die aus derzeit 17 Maschinen bestehende Flotte der A320ceo-Reihe ergänzen. Über die Auswahl der Triebwerke wird die Fluggesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. „Der mit Airbus unterzeichnete Vertrag ist ein neuer Schritt in unserer Flottenmodernisierungsstrategie, die darauf abzielt, unseren Passagieren die modernsten und komfortabelsten Flugzeuge anzubieten. Gleichzeitig werden uns diese neuen treibstoffeffizienten Flugzeuge der A320neo-Familie dabei helfen, unsere Präsenz in Zentralasien weiter auszubauen und zu stärken sowie unser nationales und internationales Streckennetz zu entwickeln“, sagte Ilhom Makhkamov, Chairman of the Board von Uzbekistan Airways. Die Flugzeuge der A320neo-Familie werden mit der neuen Airbus Airspace-Kabine ausgestattet sein, die Premium-Komfort für den Single-Aisle-Markt bietet. Die Airline plant, die neuen Flugzeuge zum weiteren Ausbau ihres nationalen und internationalen Streckennetzes einzusetzen.

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