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Airbus A320 von Compagnie Africaine Aviation hat linkes Höhenruder verloren

Am 29. Jänner 2023 ereignete sich auf einem von Compagnie Africaine Aviation durchgeführten Inlandsflug von Mbuji Mayi nach Kinshasa N’Djili ein durchaus gefährlicher Zwischenfall. Kurz nach dem Start der 9S-ABM brach das linke Höhenruder ab und löste sich vom Flugzeug. Der Mittelstreckenjet war unter der Flugnummer BU415 innerhalb der Demokratischen Republik Kongo unterwegs. Die Maschine starte auf der Piste 34. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief alles regulär, jedoch brach dann ein großer Teil des linken Höhenruders ab und flog von der 9S-ABM ab. Dies hatte zur Folge, dass der Airbus A320, betrieben von CAA, nur noch sehr eingeschränkt manövrierfähig war. Offiziellen Angaben nach konnten die Piloten keine Linkskurven, sondern nur noch Rechtskurven fliegen. Da die Situation äußerst unklar war, entschied sich der Kapitän dazu den Flug nach Kinshasa zunächst fortzusetzen und vor der Landung einen Tiefflug nahe dem Tower durchzuführen. Hintergrund: Er bat darum, dass Personen am Boden mittels Fernglas und anderen Hilfsmitteln den Airbus A320 genau beobachten und ihm berichten welchen Schaden das Flugzeug hat. In solchen Fällen kann es tatsächlich sinnvoller sein den Flug zunächst fortzusetzen, da beim Beibehalten der Flugrichtung das Risiko bedeutsam niedriger ist als wenn ohne Kenntnis des genauen Schadens Manöver unternommen werden. Nachdem die beiden Piloten die Informationen vom Boden erhalten hatten, wurde nach kurzer Beratung zwischen Co-Pilot und Kapitän entschieden, dass eine besonders vorsichtige Landung, die zuvor mir ausschließlichen Rechtskurven eingeleitet wird, absolviert wird. Dem Cockpitteam ist es gelungen die 9S-ABM sicher auf dem Flughafen Kinshasa N’Djili aufzusetzen. Das abgetrennte Teil des Höhenleitwerks

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Air Serbia nimmt Flüge nach Kairo auf

Air Serbia plant nach drei Jahren Abstinenz die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Belgrad und Kairo. Die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten werden am 15. Mai 2023 gestartet, die Maschinen der serbischen Fluggesellschaft sollen dreimal wöchentlich in Richtung Kairo abheben, jeweils montags, mittwochs und freitags ab Belgrad und dienstags, donnerstags und samstags ab Kairo. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Air Serbia hat auf dieser Strecke keine direkte Konkurrenz. Egypt Air unterhält eine Codeshare-Partnerschaft mit Aegean Airlines zwischen Athen und Belgrad, während ihre Tochtergesellschaft Air Cairo geplante Flüge das ganze Jahr über zwischen Hurghada und Belgrad anbietet. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Southwind Airlines hat ersten Airbus A321neo übernommen

Die türkische Fluggesellschaft Southwind hat ihren ersten werksneuen Airbus A321neo übernommen. Die Maschine trägt die Registrierung TC-GRE und wurde laut CH-Aviation.com am 20. und 21. Jänner 2023 von Hamburg (Finkenwerder) nach Antalya überführt. Zum Zeitpunkt des Ferry-Fluges erschien der Mittelstreckenjet noch in Full-White. Zwischenzeitlich erhielt dieser in der Türkei die Livery des Carriers, der ursprünglich gegründet wurde, um den Flugverkehr zwischen Russland und der Türkei auszubauen. Im Sommerflugplan 2023 wird man aber auch Westeuropa-Ziele ins Streckennetz aufnehmen. Bislang wurde der Flottenneuzugang noch nicht kommerziell eingesetzt. CH-Aviation.com berichtet unter Berufung auf das Unternehmen, dass der Erstflug mit der TC-GRE voraussichtlich Mitte Feber 2023 durchgeführt werden soll. Bislang bestand die Flotte aus einem Airbus A321 und zwei A330. Es handelt sich um Gebrauchtflugzeuge, die von der Air Lease Corporation geleast werden.

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Air France ordert drei weitere Airbus A350-900

Die Fluggesellschaft Air France hat eine bestehende Airbus-A350-Order um drei Exemplare aufgestockt. Unter Berücksichtigung der jüngsten Bestellung steigt damit die Gesamtanzahl der A350-900 auf 41 Exemplare. Sukzessive werden die Neuzugänge, die auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle stationiert werden sollen, ältere Maschinen ersetzen. Die Kabine wird mit den Beförderungsklassen Business, Premium-Economy und Economy ausgestattet sein. Die Auslieferungen werden im Jahr 2024 starten. „In die Erneuerung unserer Flotte zu investieren bedeutet, in die Zukunft unserer Gruppe zu investieren“, sagte Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM. „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Frachtabteilungen von KLM und Air France bald die leisesten und fortschrittlichsten sein werden. Der Airbus A350F ist ein vollwertiges Frachtflugzeug, das auf dem Markt erhältlich ist. Diese Investition ist ein Beweis für unser Vertrauen in das nachhaltige Wachstum des Frachtmarkts in den kommenden Jahren sowie für unser Engagement, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Ich freue mich auch sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Air France die Erneuerung ihrer Flotte mit der Aufnahme von 3 A350-Passagierflugzeugen weiter beschleunigen wird. Seit ihrer Inbetriebnahme bei Air France hat sich die A350-900 als zuverlässiges und effizientes Flugzeug sowie als bahnbrechender Faktor erwiesen in Bezug auf die Reduzierung von CO2- und Lärmemissionen. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen, unsere Flotte so schnell wie möglich zu erneuern, um unseren Kunden das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten und unsere ehrgeizigen Decarbonisierungsziele zu erfüllen.” Die Air-France-KLM-Group hat auch Frachtflugzeuge des Typs A350F bestellt. Diese sind für die niederländische Martinair bestimmt und sollen im Auftrag von KLM Cargo

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Martinair bestellt vier Airbus A350F

Die niederländische Fluggesellschaft Martinair wird vier Cargomaschinen des Typs Airbus A350F einflotten. Diese werden ältere Boeing 747F ersetzen. Die KLM-Tochter modernisiert damit die zum Teil in die Jahre gekommene Flotte. „Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt hin zur A350F. Sie beschleunigt die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Air France KLM Martinair Cargo durch deutliche Verbesserungen bei den Treibstoffemissionen und die Einhaltung der strengsten ICAO-Kapitel 14 für Lärm und CAEP 8 für Stickoxide (NOx). Wir sind fit für die Zukunft“, so Adriaan den Heijer, Executive Vice President Air France KLM Cargo und Managing Director Martinair. Der Airbus A350F basiert auf den sich schon seit längerer Zeit auf dem Markt befindlichen Passagierflugzeug. Die Cargo-Variante wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Bislang konnte der europäische Flugzeugbauer 35 Bestellungen von sieben Kunden an Land ziehen. „Eine weitere A350F-Bestätigung, und zwar eine großartige! Wir freuen uns sehr über den Einzug der A350F in die KLM/Martinair-Welt. Dies bestätigt die Bedeutung dieses modernsten Langstrecken-Frachtflugzeugs mit hoher Kapazität für das Luftfrachtsegment. Ich bin sehr zufrieden mit dem Start unseres Programms. Mit 50 % weniger Lärm und 40 % weniger Treibstoffverbrauch und CO2- Emissionen im Vergleich zu Frachtern der älteren Generation, die sie ersetzt, ist das kaum eine Überraschung! Wir danken der Air France-KLM Group für ihr kontinuierliches Vertrauen“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus und Leiter von Airbus International. Die Auslieferung an Martinair erfolgt rechtzeitig, um die neuesten ICAO-Kohlenstoffdioxid -Emissionsstandards zu erfüllen, welche bis Ende 2027 in Kraft treten werden, so Airbus.

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Hotelplan-Gruppe konnte Umsatzzahlen steigern

Die Schweizer Hotelplan-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung in Höhe von 122 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 21 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet. Der Umsatz lag bei 1,4 Milliarden Euro. Dieser Anstieg könne auch auf die Aufnahme des Aschaffenburger Veranstalters Vtours in die Gruppe zurückgeführt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Im Veranstaltergeschäft mit den Marken Hotelplan, Migros Ferien und Vtours konnte die Gruppe einen Umsatz von 703 Millionen Euro erwirtschaften. „Ich freue mich sehr, dass sämtliche Geschäftseinheiten nach den herausfordernden Pandemie-Jahren wieder profitabel wirtschaften konnten. Dies war nur dank der herausragenden Arbeit aller Mitarbeitenden möglich“, so Laura Meyer, CEO Hotelplan Group.

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Delta baut eigene Kabine in Ex-Latam-A350 ein

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines hat elf Airbus A350-900, die ursprünglich für Latam bestimmt waren, übernommen. Diese wurden im Vorjahr abgenommen. Allerdings werden die Flugzeuge umfangreich umgebaut. Delta erklärt unter anderem, dass die bisherigen Latam-Kabinen gegen die eigene getauscht werden. Somit werden die Airbus-A350-Jets mit 306 Sitzplätzen, davon 32 Stück in der Business-Class, bestuhlt sein. Derzeit setzt der U.S.-amerikanische Carrier auf 28 Airbus A350-900.

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USA: Spirit verkauft Airbus-A319-Flotte

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines wird ihre 31 Maschinen des Typs Airbus A319 ausflotten. 29 Maschinen, die sich im Eigentum der Gesellschaft befanden, wurden an die Gryphon Trading Company verkauft. Die übrigen werden an die Leasinggeber zurückgegeben. Laut Börsenmitteilung wird die Transaktion einen Nettoerlös zwischen 152 und 201 Millionen U.S.-Dollar in die Kasse spülen. Die Spanne ergibt sich deshalb, weil Preisanpassungen zum Zeitpunkt der tatsächlichen Übergabe vereinbart wurden. Noch in diesem Jahr sollen 14 Airbus A319 ausgeflottet werden, im kommenden Jahr 15 Einheiten.

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Virgin Atlantic tauft Airbus A330neo zu Ehren von Queen Elizabeth II

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat ihren Airbus A330neo mit der Registrierung G-VEII zu Ehren der im Vorjahr verstorbenen Queen Elizabeth II getauft. Die Maschine trägt den Namen „Queen of the Skies“. „Genau wie Königin Elizabeth während ihrer historischen 70-jährigen Regierungszeit ist Virgin Atlantic stolz darauf, die Flagge des Vereinigten Königreichs in der ganzen Welt zu hissen. Wir freuen uns, die ‚Queen of the Skies‘ bald in unserer Flotte begrüßen zu dürfen, und hoffen, dass dies ein angemessener Tribut an eine unvergessliche, sehr beliebte Monarchin ist“, so Corneel Koster, Chief Customer and Operations Officer bei Virgin Atlantic. Virgin Atlantic hat eine lange Tradition bei der Benennung ihrer Flugzeuge nach inspirierenden Frauen, darunter auch Diana zu Ehren von Prinzessin Diana. Zur aktuellen Flotte von Virgin Atlantic gehört die Lade Emmeline (G-VLIB), die die Gründerin der Suffragetten-Bewegung und Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst ehrt. Fearless Lady (G-VEVE) würdigt das Leben von Eve Branson, der verstorbenen Mutter des Gründers der Virgin Group, Richard Branson. Eve führte ein unglaubliches Leben: Sie meldete sich während des Zweiten Weltkriegs bei den WRENS, nahm als Junge verkleidet Segelflugunterricht und arbeitete als Pionierin als Stewardess auf den gefährlichen Strecken der British South American Airways. Queen of the Skies ist der vierte Airbus A330neo in der Flotte von Virgin Atlantic. Die anderen drei sind Billie Holiday (G-VJAZ), Space Oddity (G-VTOM) und Eliza Doolittle (G-VLDY). Virgin Atlantic hat sich zum Ziel gesetzt, die sauberste und umweltfreundlichste Flotte am Himmel zu betreiben, und hat 12 weitere Airbus A330neo für ihre Flotte bestellt.

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Airbus muss 39 A330 nachbessern

Insgesamt 36 Airbus A330-200 sowie drei A330-800 sind von einer Lufttüchtigkeitsanweisung, die von der Easa herausgegeben wurde, betroffen. Die Maschinen müssen nachgebessert werden, weil sicherheitsrelevante Mängel festgestellt wurden. Konkret geht es um die Rumpfsektion 58, bei der die plastische Umformung mangelhaft ausgeführt wurde. Laut Aufsichtsbehörde kann dies die strukturelle Integrität der gesamten Maschine beeinträchtigen und möglicherweise zu einem katastrophalen Unfall führen. Die Betreiber der betroffenen Airbus A330-200 und A330-800 sind angewiesen unverzüglich entsprechende Nachbesserungen durchzuführen und behördlich abnehmen zu lassen.

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