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Düsseldorf: Fly One Armenia nimmt Eriwan auf

Die Billigfluggesellschaft Fly One Armenia beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 ihre erste Deutschland-Strecke aufzunehmen. Ab Mitte Mai 2023 will man zweimal wöchentlich mit Airbus A320 zwischen Eriwan und Düsseldorf fliegen. Der Erstflug ist für den 18. Mai 2023 angekündigt. Die Neuaufnahme soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Vorläufig ist diese Route bis zum 28. September 2023 befristet, wobei bei entsprechendem Erfolg eine Fortführung vorstellbar ist.

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Austrian Airlines: A320neo-Flotte hat 1.233 Flugstunden absolviert

Vor wenigen Wochen hat Austrian Airlines mit der OE-LZN und OE-LZO die ersten beiden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingeflottet. Mittlerweile haben die beiden Maschinen gemeinsam 1.233 Flugstunden absolviert. Vorerst wird die österreichische Lufthansa-Tochter vier Exemplare dieses Typs erhalten. Zwei stehen bereits im aktiven Liniendienst und die anderen beiden werden für das Frühjahr bzw. den Frühsommer 2023 erwartet. Der erste kommerzielle A320neo-Flug der Austrian Airlines führte im Oktober 2022 nach London-Heathrow. Mittlerweile waren die OE-LZN und die OE-LZO bereits auf rund 800 Flügen im Einsatz. Dabei absolvierten die beiden Jets mehr als 1.200 Flugstunden und hatten über 94.000 Passagiere an Bord. Die beiden „Neos“ kommen überwiegend ab Wien nach London-Heathrow, Berlin, Amsterdam, Frankfurt am Main und Kairo zum Einsatz. Im französischen Toulouse befinden sich momentan die zwei weiteren Flugzeuge dieses Typs in Endmontage. Austrian Airlines rechnet damit, dass man diese im Frühjahr bzw. Frühsommer 2023 übernehmen wird. Mit der Einflottung des vierten A320neo ist dann die Aufstockung der Kurz- und Mittelstreckenflotte – zumindest vorläufig – abgeschlossen.

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Condors A330neo-Flotte auf drei Maschinen angewachsen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Freitagabend den dritten Airbus A330neo übernommen. Dieser trägt die Registrierung D-ANRI und ist im Streifenlook in der Farbe „Island“ lackiert. Der Neuzugang soll voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den Liniendienst gestellt werden. Lange hat es gedauert bis Condor den ersten Airbus A330neo übernommen hat und wenige Tage vor der Übergabe wurde die Maschine gar vom Hersteller beschädigt. Mittlerweile ist die Teilflotte auf drei Exemplare angewachsen. Dabei wird es nicht bleiben, denn bis 2024 wird der Carrier fast monatlich ein weiteres Langstreckenflugzeug dieses Typs übernehmen. Die bestehende Boeing 767-Flotte ist in die Jahre gekommen. Daher hat man sich seitens Condor vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass man Airbus A330neo als Nachfolger einflotten wird. Um die Crews optimal vorbereiten zu können, hat man zuvor gebrauchte Airbus A330-200 in die Flotte aufgenommen. Diese Maschinen werden noch einige Zeit erhalten bleiben. Der jüngste Neuzugang, die D-ANRI, wird laut Condor voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Der Erstflug wird nach Punta Cana führen. Bislang sind bereits zwei Flugzeuge dieses Typs für den deutschen Ferienflieger unterwegs und steuern Urlaubsziele im Indischen Ozean und in der Karibik an.

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Lufthansa Cargo: Boeing 777F als erster Linienfrachter mit Haifischhaut

Heute morgen hat in Frankfurt das weltweit erste Frachtflugzeug mit Aeroshark-Oberflächentechnologie seinen Liniendienst aufgenommen. Nachdem Swiss bereits seit Oktober mit der ersten auf diese Weise modifizierten Boeing 777-300 ER Fluggäste transportiert, folgt bei Lufthansa Cargo mit der ersten Boeing 777 F die Premiere in der Luftfracht. Gegen 05:00 Uhr hob das Flugzeug mit der Registrierung D-ALFA unter der Flugnummer LH8410 zum Premierenflug von Frankfurt nach Bengaluru in Indien ab, von wo es anschließend nach Chengdu in China weiterfliegen wird. Die Aeroshark-Modifikation wurde Mitte Januar im Rahmen einer planmäßigen Instandhaltungsliegezeit für den Frachter von Lufthansa Cargo durchgeführt und bereits weit vor deren Ende abgeschlossen. Nachdem nun auch die Instandhaltung abgeschlossen wurde, kehrte das Flugzeug in den aktiven Dienst zurück. Aeroshark ist ein Oberflächenfilm, der der mikroskopischen Struktur von Haifischhaut nachempfunden ist. Er besteht aus rund 50 Mikrometer großen Rippen, den sogenannten Riblets. Wird der Strömungsverlauf an Rumpf und Triebwerksgondeln der Boeing 777 F damit optimiert, lässt sich Treibstoff sparen. Nach und nach soll die Modifikation nun auf der gesamten 777-Frachterflotte der Lufthansa Cargo zum Einsatz kommen, um diese elf Flugzeuge sparsamer und emissionsärmer zu machen. Auch Swiss lässt ihre komplette Teilflotte von zwölf Boeing 777-300 ER mit Aeroshark modifizieren. Dort haben aktuell bereits das zweite und dritte Flugzeug die Modifikation erhalten und sollen zeitnah wieder im Liniendienst stehen. Aeroshark wurde gemeinsam von Lufthansa Technik und dem Chemiekonzern BASF entwickelt.

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Swiss verbindet Nürnberg wieder mit Zürich

Pandemiebedingt musste die Strecke eingestellt werden, jetzt kehrt Swiss mit täglichen Flügen zwischen Nürnberg und dem Drehkreuz Zürich zurück. Ab dem 26. März 2023 nimmt die größte Fluggesellschaft der Schweiz die Flugverbindung wieder auf. Die Zahl der von Nürnberg aus erreichbaren internationalen Hub-Flughäfen erhöht sich damit auf sieben. Über das Drehkreuz sind Ziele wie Boston, Chicago, Los Angeles, Miami, New York, San Francisco sowie Sao Paulo, Johannesburg, Singapur, Dubai und Hongkong angebunden. Zum Einsatz kommen Airbus A220 100/300 bzw. Embraer E190-E2/195-E2. Der Schweizer Carrier beförderte vor der Pandemie 2019 mehr als 230.000 Passagiere zwischen Nürnberg und Zürich.

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Saudia nimmt mit Airbus A321 Kurs auf Europa

Die Fluggesellschaft Saudia beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 ihr Angebot zwischen Saudi-Arabien und Europa auszubauen. Auf einigen Strecken kommen Airbus A321, die mit 188 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Dieser Maschinentyp verfügt bei Saudia über 168 Plätze in der Economy-Class sowie über 20 Sitze in der Business-Klasse. Mit Airbus A321 soll unter anderem ab Jeddah nach Athen, Frankfurt, Genf und Rom-Fiumicino geflogen werden. Ab Riad will Saudi mit den Mittelstreckenjets unter anderem Genf, Frankfurt, Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, München und Zürich ansteuern. Der A321-Einsatz beginnt ab April 2023 und wird sukzessive auf die genannten Destinationen ausgedehnt.

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Charter: Eurowings Discover bedient drei Italien-Strecken

Im Feber und März 2023 führt Eurowings Discover ab Frankfurt und München einige Charterflüge nach Neapel und Rom-Fiumicino durch. Teilweise handelt es sich um einzelne Umläufe. Ab Frankfurt am Main wird man am 15. März 2023 im Veranstalterauftrag unter der Flugnummer 4Y2400 nach Neapel fliegen. Der Rückflug wird am Folgetag als 4Y2401 durchgeführt. Nach Rom-Fiumicino geht es zwischen 26. Feber und 19. März 2023, jeweils einmal wöchentlich als 4Y2054/4Y2053. Von München aus wird Eurowings Discover im gleichen Zeitraum ebenso einmal pro Woche den Flughafen Rom-Fiumicino ansteuern. Die drei genannten Charterrouten werden mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient.

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Lufthansa-Crew bewältigt Triebwerksausfall über Grönland – Rückkehr nach Frankfurt

Eine Lufthansa-Crew war am Samstag mit einer schwierigen Situation konfrontiert, denn ein Triebwerk ist während eines Transatlantikflugs über Grönland ausgefallen. Während eines Transatlantikflugs von Frankfurt nach Seattle (Flugnummer: LH490) an Bord eines Airbus A340-300 meldete die Lufthansa-Crew einen Fehler in einem der vier Triebwerke. Auf halber Strecke entschieden sich die Piloten daraufhin für eine Rückkehr nach Frankfurt, um das Flugzeug zu reparieren. Alternativ hätten sie länger an einem nahegelegenen Notflughafen festhalten müssen, wie es 2017 bei einem Airbus A380 von Air France der Fall war, der nach einem Triebwerksausfall und einer Notlandung im kanadischen Goose Bay repariert werden musste. Damals wurde ein Ersatztriebwerk schließlich mit einer An-124 herbeigeschafft, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet.

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D-AIMK: Lufthansa überstellt A380 zum C-Check nach Manila

Im Sommer 2023 wird Lufthansa einige Maschinen des Typs Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Dazu wurde am Wochenende die D-AIMK von Frankfurt am Main nach Manila überstellt. Hintergrund: Ein notwendiger C-Check wird am dortigen Standort von Lufthansa Technik vorgenommen. Die Arbeiten werden rund zwei Monate in Anspruch nehmen, so dass dieser Superjumbo rechtzeitig vor der Hauptsaison in den Liniendienst gestellt werden kann. Die Überstellung wurde am Sonntag, den 29. Jänner 2022 unter der Flugnummer LH9922 durchgeführt. Voraussichtlich am 3. Feber 2023 wird mit der D-AIMM eine weitere Maschine dieses Typs aus dem Long Time Storage „erlöst“. Das Langstreckenflugzeug soll von Teruel nach Frankfurt am Main überstellt werden. Mittlerweile soll es in der Führungsebene konkrete Überlegungen geben, dass man alle acht verbliebenen A380 wieder in den Liniendienst zurückbringt.

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Air Malta: 9H-NEE wird erster A320neo mit neuer Livery

In Kürze wird die Fluggesellschaft Air Malta eine neue Livery einführen. Das erste Flugzeug, das im neuen Design erscheinen wird, ist der Airbus A320neo mit der Seriennummer 11366. Der Neuzugang soll innerhalb der nächsten sechs bis neun Wochen ausgeliefert werden. Laut Mavio News soll dieser Airbus A320neo die Registrierung 9H-NEE erhalten. Im Vorjahr seitens Air Malta angekündigt, dass eine neue Livery eingeführt wird. Diese erinnert stark an eine vormalige, die man bereits in der Vergangenheit hatte. Es wird damit gerechnet, dass der Carrier rund um die Ankunft der ersten Maschine in neuem Farbenkleid ein Event veranstalten wird.

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