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Im A350: Emirates will Wlan von Inmarsat anbieten

Golfcarrier Emirates Airline will ab kommenden Jahr in 50 Airbus A350 schnelles WLAN-Internet anbieten. Dabei setzt mal auf Global Xpress (GX)-Satellitennetz von Inmarsat. Eigenen Angaben nach ist man Erstkunde. Emirates hat auch die Konnektivität für Skywards-Mitglieder verbessert. Dazu gehört ein kostenloser Internetzugang während des gesamten Fluges für alle Skywards Gold- oder Silber-Mitglieder, die in der Business oder First Class reisen sowie für Platinum-Mitglieder, die in einer beliebigen Kabinenklasse reisen. Das GX-Netzwerk besteht derzeit aus fünf Ka-Band-Satelliten und soll mit sieben weiteren Satelliten-Nutzlasten weiter ausgebaut werden. Es folgen drei weitere Satelliten, die für mehr Geschwindigkeit, Kapazität und Ausfallsicherheit sorgen, sowie zwei, um den weltweit einzigen kommerziellen mobilen Breitbanddienst für Flugzeuge zu ermöglichen, die in größerer Höhe und über der Arktis fliegen.

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Air Baltic beförderte 2022 mehr als drei Millionen Fluggäste

Vergangenes Jahr hat die lettische Nationalairline 3,342 Millionen Fluggäste befördert – das sind 105 Prozent mehr als 2021. 2022 führte Air Baltic 37.300 Flüge durch – 59 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im Vor-Pandemie-Jahr 2019 hatte die Fluggesellschaft allerdings noch 5,0 Millionen Gäste befördert. Im abgelaufenen Jahr habe man einige Meilensteine erreicht, so der Carrier in einer Aussendung. So habe man eine neue Basis in Tampere eröffnet, neue Strecken (Marrakesch, Gran Canaria und Batumi) eröffnet, den 39 Airbus A220-300 eingeflottet und den 50-millionsten Passagier begrüßt. „Wir blicken voller Kraft, Ideen und Entschlossenheit auf das Jahr 2023, und unsere Kernziele bleiben bestehen: Wir wollen die beste Verbindung zwischen dem Baltikum und der Welt sicherstellen, den Passagieren ein besseres Erlebnis bieten und einen erheblichen Beitrag zur Wirtschaft leisten. In diesem Jahr werden wir expandieren und 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius einführen und insgesamt bis zu 70 Direktverbindungen anbieten“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Air Baltic wird noch länger für Swiss fliegen

Unter durchaus lautstarkem Protest von Gewerkschaften hat sich Swiss im Herbst des Vorjahres dazu entschlossen sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease zu nehmen. Die Zusammenarbeit mit dem lettischen Carrier wird auch im Sommerflugplan 2023 fortgeführt. Seit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 fliegt Air Baltic mit sechs A220-300 im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für Swiss. Dies stößt bei Arbeitnehmervertretern sauer auf, denn diese befürchten, dass so die Löhne unterlaufen werden sollen. Swiss-Chef Dieter Vranckx erklärte im Gespräch mit der Argauer Zeitung unter anderem, dass die Kooperation zumindest über den Sommer 2023 fortgeführt wird. Er betrachtet das Wetleasing als wichtige Entlastung für den eigenen Flugbetrieb. Eine genaue Dauer für die Zusammenarbeit nannte er nicht, aber er geht davon aus, dass diese auch über den Herbst 2023 hinaus weitergeführt wird.

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Sommer 2023: Air Baltic benötigt erneut Wetlease-Flugzeuge

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Sommerflugplan 2023 mit heuer Wahrscheinlichkeit erneut auf Wetleases angewiesen sein, denn die Verfügbarkeit von Triebwerken, die für die Airbus A220-300-Flotte benötigt werden, ist weiterhin kompliziert. Gegenüber dem Portal Simpleflying.com führt Firmenchef Martin Gauss aus, dass es nicht der einzige Grund ist, der Kopfzerbrechen bereitet. Airbus Canada habe weiterhin Probleme auf der Lieferkette, was sich in Form von Verzögerungen auswirkt. Daher geht man davon aus, dass man im Sommer 2023 zu Spitzenzeiten erneut Wetlease-Flugzeuge im eigenen Flugbetrieb brauchen wird. Im Vorjahr waren zeitweise bis zu sechs eingemietete Maschinen für Air Baltic aktiv. Kurios: Selbst fliegt man mit A220-300 unter anderem im Auftrag von Swiss.

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Delta bestellt 12 weitere Airbus A220-300

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat eine bestehende Airbus A220-300-Order um 12 Exemplare aufgestockt. Damit erhöht sich der Gesamtauftrag der Fluggesellschaft für A220-Flugzeuge auf 119 Flugzeuge – 45 A220-100 und 74 A220-300. Im Laufe der Jahre hat Delta die A220 viermal nachbestellt und ist heute der größte A220-Kunde und -Betreiber. „Diese 12 zusätzlichen A220-Flugzeuge werden dazu beitragen, unsere zunehmend schlankere Flotte anzutreiben und gleichzeitig unseren Kunden das gehobene Flugerlebnis zu bieten, das sie von Delta gewohnt sind“, sagte Kristen Bojko, Vice President of Fleet, Delta Air Lines. Delta hat im Oktober 2018 seinen ersten Airbus A220 übernommen und war damit die erste US-Fluggesellschaft, die diesen Flugzeugtyp betreibt. Delta besitzt derzeit eine Flotte von 415 Airbus-Flugzeugen, darunter 59 A220-Flugzeuge, 266 Flugzeuge der A320-Familie, 62 A330 und 28 A350-900-Flugzeuge. „Delta Air Lines war der Erstkunde für die A220 in den USA, und diese vierte Nachbestellung in nur vier Jahren durch eine führende Fluggesellschaft wie Delta ist eine äußerst erfreuliche Bestätigung“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of International von Airbus.

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Edelweiss mit vergrößerter Flotte im Sommer 2023

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2023 eine Flotte von 18 Flugzeugen betreiben. Die Maschinen kommen überwiegend ab Zürich-Kloten zum Einsatz. Gegenüber dem Vorjahr setzt man zwei Maschinen mehr ein. Im April 2023 verstärkt ein zusätzlicher Airbus A320 die Kapazität. Im Juli 2023 folgt ein weiterer Airbus A340, der auf aufkommensstarken Nordamerika-Routen eingesetzt werden soll. Die Flotte soll heuer aus 13 Airbus A320 und fünf A340 bestehen. Neu ist auch, dass Business-Class-Passagieren und Status-Kunden der Vielfliegerprogramme Miles&More, Aeroplan und MilagePlus an jenen Airports, an denen Lounges betrieben werden, die exklusiven Wartebereiche kostenfrei zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben Economy Class Gäste an vielen Flughäfen die Möglichkeit, neu einen Lounge Zutritt über den Partner Lounge Pass zu kaufen. Gäste in der Business Class werden auf der Langstrecke mit neuen Vorspeisen verwöhnt. Es kann gewählt werden zwischen Roastbeef mit Wasabi-Kartoffelmousse, Pastinake und Apfel-Gel und einer vegetarischen Emmentaler Käsecreme mit Dörrapfel-Chutney und Schalotten-Schnittlauch-Vinaigrette. Die kalten Speisen auf der Lang- und Kurzstrecke wurden ebenfalls überarbeitet. Die Gäste erhalten entweder den Bündner Gerstensalat mit Bündnerfleisch, Gemüsemousse, Brotchips und Schnittlauch-Gersten-Vinaigrette oder den Ribeli-Salat mit Granatapfel, Gurke und Minze, dazu marinierte Zwiebeln, grillierte Melone und Fetakäse.

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Ukrainischer Innenminister stirbt bei H-225-Absturz

In der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist am Vormittag des 18. Januar 2023 ein H-225 Super Puma Hubschrauber abgestürzt. An Bord befanden sich neun Personen, darunter Innenminister Denys Monastyrsky, die ums Leben gekommen sind. Der Helikopter ist gegen 8 Uhr 20 in ein Sozialzentrum in einem Vorort der Hauptstadt Kiew gestürzt. Dadurch wurden ein Gebäude des Rettungsdienstes, ein vierzehnstöckiges Wohnhaus sowie mehrere Kraftfahrzeuge schwer beschädigt. Bedingt dadurch, dass ein Brand ausgebrochen ist, sind zahlreiche Personen am Boden zu Schaden gekommen. Gegen 9 Uhr 30 konnte die Feuerwehr melden, dass man den Brand gelöscht habe. Unter den 30 verletzten Personen sollen sich auch 12 Kinder befinden, da sich im Gebäude eine Betreuungseinrichtung befindet. Die Verletzten wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Für die Insassen des Hubschraubers kam aber jede Hilfe zu spät. Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes handelt es sich bei dem verunglückten Hubschrauber um einen Super Puma mit der Flugnummer „54“, ein Helikopter, der „wiederholt an der Erfüllung von Aufgaben zur Beförderung von Personal zu den Orten von Notsituationen beteiligt war. Unter den Flugzeugen des Innenministeriums wurde dieses Flugzeug am häufigsten eingesetzt, da es die Möglichkeit bot, eine ausreichende Anzahl von Personen gleichzeitig zu transportieren. Die Besatzung des Schiffes war auf Aufgaben unter schwierigen Bedingungen vorbereitet und verfügte über die erforderliche Anzahl von Flugstunden genau auf diesen EC-225-Hubschraubern.“ Die Ursache des Unglücks wird derzeit untersucht. Ersten Berichten zufolge war das Wetter zum Zeitpunkt des Absturzes neblig, aber es werden alle Möglichkeiten in Betracht gezogen. Ein Zusammenhang mit dem Krieg

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Defektes Wetterradar: Cityline-A319 absolvierte Rücklandung in München

Am Sonntag, den 15. Jänner 2023, musste Lufthansa-Flug LH2284 kurz nach dem Start in München eine Rücklandung absolvieren. Hintergrund ist, dass das Wetterradar des von Cityline betriebenen Airbus A319 mit der Registrierung D-AIBP ausgefallen ist. Die Maschine hob um 8 Uhr 10 Lokalzeit ab und landete um 9 Uhr 15 wieder sicher auch dem Flughafen München. Für die Passagiere und Besatzungsmitglieder bestand keine Gefahr. Allerdings musste die Flugverbindung gestrichen werden. Die Betroffenen wurden unter anderem auf Brussels-Airlines-Flug SN2642 umgebucht.

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Swiss will letzte Flugzeuge aus Jordanien zurückholen

Die Lufthansa-Tochter Swiss im Laufe dieses Jahres die restlichen Maschinen der Typen Airbus A330 und A320, die derzeit noch in Jordanien abgestellt sind, wieder in die Schweiz zurückholen und in den Linienbetrieb zurückbringen. Es handelt sich um je drei A320 und A330. Diese wurden seit dem Beginn der Corona-Pandemie nicht kommerziell eingesetzt. Die sechs Flugzeuge befinden sich derzeit in Jordanien im so genannten Long-Time-Storage. Gegenüber der Aargauer Zeitung erklärte Swiss-Chef Dieter Vranckx, dass die Maschinen im Laufe dieses Jahres wieder in den Liniendienst gestellt werden sollen. Damit würde Swiss dann die komplette Flotte reaktiviert haben. Davon ausgenommen sind jene Flugzeuge, die man generell ausgeflottet hat. Ein Beispiel hierfür ist die HB-IOC.

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Croatia Airlines least zwei A220-100 und vier A220-300

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines und die Air Lease Corporation haben einen Leasingvertrag über sechs werksneue Airbus A220 unterschrieben. Es handelt sich um vier A220-300 und zwei A220-100. Diese sollen zwischen Anfang 2024 und 2025 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, diesen Leasingvertrag über sechs neue Airbus A220 mit Croatia Airlines bekannt geben zu können. ALC freut sich auf eine erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit mit Croatia Airlines, da die Fluggesellschaft ihre Flotte mit den neuesten und treibstoffeffizientesten Jets modernisiert und erweitert“, sagte Steven F. Udvar-Hazy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. Im November des Vorjahres hat Croatia Airlines bekanntgegeben, dass man sechs Airbus A220 bestellt hat. Damals wurde aber nicht mitgeteilt, ob man diese kaufen oder leasen wird. Nun ist klar, dass diese über die ALC bezogen werden. Der Carrier plant mittelfristig die Flotte komplett auf diesen Maschinentyp umzustellen.

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