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Emirates fliegt ab Juli zweimal täglich nach Mauritius

Die steigende Nachfrage lässt es zu: Der Golf-Carrier fliegt ab dem 1. Juli 2022 zweimal täglich mit dem Airbus A380 nach Mauritius. Derzeit fliegt Emirates einmal täglich mit der Boeing 777-300ER von Dubai nach Mauritius. Zwischen dem 9. April 2022 und Ende Juni 2022 wird der Flugplan auf neun wöchentliche Flüge und ab Juli 2022 auf zwei tägliche Flüge mit dem A380 ausgeweitet. Im Sommer werden auch die Verbindungen von Wien nach Dubai auf 11 wöchentliche Flüge ausgebaut, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Somit bietet Emirates auch eine Anbindung ab Wien nach Mauritius. Geflogen wird mit einer A380-Maschine. Das Emirates-Flaggschiff ist mit seinen 14 First Class-Suiten, 76 Liegesitzen in der Business Class und 426 Sitzen in der Economy Class nach wie vor bei Reisenden beliebt. Die Einreisebeschränkungen wurden in der Region des Indischen Ozeans mittlerweile gelockert. Geimpfte Reisende müssen keinen PCR-Test vor Einreise mehr vorweisen. Auch Ungeimpfte dürfen einreisen. Sie müssen sich jedoch direkt nach Ankunft in die gebuchte Unterkunft begeben und für mindestens sieben Tage absondern.

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Air Baltic darf nun 149 Passagiere im A220-300 befördern

Bislang waren an Bord des Maschinentyps Airbus A220-300 von Air Baltic einige Sitze dauerhaft gesperrt. Das ändert sich nun, denn der Carrier erhielt nun die Zertifizierung für die Beförderung von maximal 149 Passagieren. Jene Sitze, die bislang mit einem eingestickten Sperrhinweis versehen waren, dürfen nun für die Beförderung von Fluggästen genutzt werden. Dazu Firmenchef Martin Gauss: „Ende Februar haben wir unser erstes Airbus A220-300-Flugzeug erhalten, das für den Betrieb mit bis zu 149 Sitzplätzen zugelassen ist. Bis jetzt konnten wir 145 Sitze im Flugzeug nutzen, aber in Zukunft wird auch die bestehende Flotte angepasst, um die zusätzliche Kapazität zu nutzen, was die Effizienz unseres Betriebs weiter steigern wird.“ Im April 2022 hat das Unternehmen die Kabinenkonfiguration für die ersten fünf der 33 Airbus A220-300 geändert. Air Baltic plant, die zusätzlichen Sitzplätze in seiner gesamten Flotte bis Sommer 2023 freizugeben. Aufgrund unterschiedlicher Sitzkonfigurationen werden die ersten 20 Flugzeuge 148 Sitzplätze zur Verfügung haben, während die nächsten 12 Flugzeuge 149 Sitzplätze haben werden. Alle Flugzeuge, die zwischen 2022 und Anfang 2024 ausgeliefert werden, sollen über 148 Sitzplätze verfügen.

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D-AENA: Eurowings hat ersten A320neo übernommen

Eurowings Deutschland hat den ersten Airbus A320neo eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung D-AENA und ist der erste von insgesamt 13 A320neo/A321neo, die die Lufthansa Tochter erhalten wird. Der erste kommerzielle Flug soll Anfang Juni 2022 ab Düsseldorf durchgeführt werden. Der Mittelstreckenjet wurde im französischen Toulouse in Empfang genommen und unter der Flugnummer EW6971 nach Düsseldorf überstellt. Dort wurde der Neuzugang von der Flughafenfeuerwehr mit einer Wasserfontäne begrüßt. Der Technikbetrieb in Düsseldorf mit mehr als 200 Mitarbeitern wird in den nächsten Wochen die Restaufrüstung des Flugzeugs durchführen. Der erste kommerzielle Flug mit Passagieren wird voraussichtlich Anfang Juni stattfinden. „Deutlich leiser sowie mit erheblichen Treibstoff- und CO2-Einsparungen, ist das Flugzeug ein entscheidender Hebel bei der Umsetzung unserer ambitionierten Umweltziele. Die neo wird dazu beitragen, dass wir auch in der Disziplin Nachhaltigkeit – gemeinsam mit der gesamten Lufthansa Group – an der Spitze des Wettbewerbs fliegen“, erklärt Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof. „Wir freuen uns sehr über die Landung der ersten A320neo von Eurowings am Düsseldorfer Airport. Der Flugzeugtyp zeichnet sich im Vergleich zu ähnlichen Modellen durch einen effizienteren Treibstoffverbrauch und geringere Lärmemissionen aus. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem klimaverträglichen Luftverkehr. Gemeinsam mit unserem starken Airline-Partner haben wir den Klima- und Umweltschutz fest im Blick und uns klare Ziele gesetzt. So will der Airport bis zum Jahr 2035 klimaneutral sein“, betont Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. Als erste und einzige Airline der Lufthansa Group stattet Eurowings alle 13 neos mit dem LEAP (Leading Edge Aviation Propulsion) Triebwerk

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Prag: CSA-Gläubiger genehmigen Sanierungsplan

Die tschechische Fluggesellschaft CSA ist der Neuaufstellung einen entscheidenden Schritt nähergekommen, denn der Gläubigerausschuss hat Anfang dieser Woche den Sanierungsplan abgesegnet. Nun steht nur noch die Zustimmung des zuständigen Richters aus. Dies gilt jedoch als Formsache. Derzeit befindet sich CSA Czech Airlines mehrheitlich im Eigentum von Smartwings. Das wird sich bei Umsetzung des Sanierungsplans ändern, denn das Investmentunternehmen Prague City Air wird dann das Sagen haben. Es handelt sich um eine Firma der Smartwings-Eigentümer Šimáně und Vink. Künftig soll das tschechische Skyteam-Mitglied mit Regionaljets des Typs Airbus A220 fliegen. Somit wird CSA aus der bisherigen Firmengruppe herausgelöst und wird künftig als eine Art Schwestergesellschaft fungieren, da die Smartwings und die momentane Tochter die gleichen Gesellschafter haben werden. Die Familien Šimáně und Vink wollen über die Firma Prague City Air rund 125 Millionen Tschechische Kronen (rund fünf Millionen Euro) in CSA investieren. Mit einem Teil dieses Geldes sollen die Gläubiger des Carriers, der im März des Vorjahres Insolvenz anmelden musste, ausbezahlt werden.

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Volotea stockt A320-Flotte weiter auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird die Airbus-A320-Teilflotte um weitere sechs Einheiten erweitern. Diese sollen noch in diesem Jahr übernommen werden. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge, die über Leasinggeber bezogen werden. Mitten in der Coronapandemie überraschte Volotea mit der Entscheidung, dass der Maschinentyp Airbus A320 eingeflottet wird. Zuvor war man mit Boeing 717 und A319 in der Luft. Man war der letzte europäische Operator des noch von McDonnell Douglas entwickelten Regionaljets. Volotea trennte sich zwischenzeitlich von sämtlichen B717. Volotea ist nun mit einer reinen Airbus-Flotte in der Luft. Die A320-Teilflotte wird nun um sechs Exemplare ausgebaut. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass man die Hälfte der zusätzlichen Jets als so genannte Backup-Flugzeuge braucht. Weiters würden diese die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und sollen aufgrund der höheren Sitzplatzkapazität besser für das Klima sein.

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Air Belgium sagt Airbus A340-300 „good bye“

Die Fluggesellschaft Air Belgium betreibt im Bereich der Passagierflüge keine Vierstrahler mehr. Am Samstag führte man mit dem Airbus A340-300 mit der Registrierung OO-ABB den letzten Flug durch. Die Maschine landete kurz vor 10 Uhr 00 in Charleroi. Im Jahr 2018 ging Air Belgium mit einer reinen Airbus-A340-Flotte an den Start. Mittlerweile hat man die Umflottung auf den treibstoffeffizienteren A330neo eingeleitet. Heuer werden noch zwei weitere Maschinen dieses Typs zur Flotte stoßen. Auch bedingt durch die Corona-Pandemie verschob sich das Geschäftsmodell stark in Richtung Fracht. Im Auftrag von CMA-CGM betreibt man vier Airbus A330F. Für den Teilhaber Hongyuan Group wird man voraussichtlich zwei Boeing 747-8F betreiben. Im Passagierbereich setzt man künftig auf das Muster A330-900.

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Swiss feiert Comeback in Graz

Lange musste Graz warten, doch am Montag war es dann endlich soweit: Swiss hat die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Zürich reaktiviert. Geflogen wird vorerst an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Teilweise gibt es auch an Donnerstagen Flüge. „Neben Frankfurt, Wien, Amsterdam und München bieten wir nun mit Zürich einen fünften wichtigen Umsteigeflughafen an“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Unsere Fluggäste können somit ihre Reisen im weltweiten Netz der Lufthansa-Gruppe noch flexibler an ihre Bedürfnisse anpassen“. Operativ kommen die von Swiss betriebenen Airbus A220-100/300 sowie Embraer E190-E2/E195-E2 von Helvetic Airways zum Einsatz. Diese Typen gelten derzeit als State of the Art auf der Kurzstrecke. Die zuletzt genannte Fluggesellschaft setzt heuer erstmals den E195-E2 für Swiss ein.

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Erster A350 von ITA Airways trägt die Livery

Ein ursprünglich für Hongkong Airlines gebauter Airbus A350 ist die erste Maschine dieses Typs, die für ITA Airways fliegen wird. Das Langstreckenflugzeug zeigte sich erstmals in der Livery der italienischen Fluggesellschaft. Dieses wird auf den Namen Marcello Lippi getauft werden. Die Lackierarbeiten wurden im französischen Toulouse vorgenommen. Das Farbenkleid entspricht jenem, das kurz nach dem Start des Alitalia-Nachfolgers vorgestellt wurde. Das Heckleitwerk und die Triebwerke sind in den Farben Grün, Weiß und Rot der italienischen Flagge gehalten. ITA Airways hat die Absicht bekundet, seine Flotte bis 2025 auf 105 Flugzeuge zu erweitern. Damit würde sich die Flotte der Fluggesellschaft von 55 Flugzeugen fast verdoppeln: 18 Flugzeuge vom Typ Airbus A319, 30 Flugzeuge vom Typ Airbus A320-200 und sieben Flugzeuge vom Typ Airbus A330-200.

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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Air France stellt Wien auf Airbus A220-300 um

Die Fluggesellschaft Air France wird ab 31. März 2022 auf der Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Wien-Schwechat sukzessive auf den Maschinentyp Airbus A220-300 umstellen. Bislang kommen im Regelfall A318 und A319 zum Einsatz. Der Airbus A220-300 von Air France verfügt über 148 Sitze in einer 3-2-Sitzkonfiguration und bietet 80 Prozent der Kunden einen Fenster- oder Gangplatz. Er ist in die Reiseklassen Business und Economy unterteilt und die Passagiere haben Zugang zum WLAN-Service Air France Connect. Zusätzlich stehen den Gästen ein breiter, stabiler Tablett-Tisch, ein Becherhalter, ein Fach zur Aufbewahrung von Zeitschriften und Büchern sowie USB-A- und -C-Anschlüsse und ein in die Rückenlehne integrierter Tablet- oder Smartphone-Halter zur Verfügung. Air France hat sich vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass die in die Jahre gekommene Kurzstreckenflotte mit dem Muster A220 erneuert werden soll. Der Carrier ist einer der weltweit letzten Operators des seltenen Airbus A318. Die Tochtergesellschaft Hop könnte schon bald zahlreiche Embraer 190-E2 bekommen.

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