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Jet2 sichert sich 15 weitere Airbus A321neo

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird 15 weitere Airbus A321neo beziehen. Unter Berücksichtigung der Order von August 2021 wächst das Volumen auf 51 Maschinen dieses Typs an. Die „Nachbestellung“ soll zwischen 2026 und 2029 ausgeliefert werden. Weder Airbus noch Jet2 haben zu diesem Ereignis eine Medienmitteilung herausgegeben. Allerdings wurden die Aktionäre mittels Börsen-Ad-hoc informiert. Hier schreibt der Carrier unter anderem: „Der Vorstand freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Airbus eine Vereinbarung über den Kauf von 15 weiteren neu bestellten Airbus A321neo-Flugzeugen getroffen hat. Diese Bestellung ergänzt die 36 festen Flugzeugbestellungen zusammen mit der Flexibilität auf bis zu 60 Flugzeuge zu erweitern, die das Unternehmen am 31. August 2021 bekannt gegeben hat“. Jet2 galt über viele Jahre hinweg als treuer Boeing-Operator. Mit der Order vom August 2021 dürfte der Grundstein für die Umflottung auf Airbus gelegt worden sein. Die jüngste Nachbestellung unterstreicht diesen Eindruck deutlich.

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Leasing-A350: Lufthansa übernimmt Philippine-Kabine

Lufthansa übernimmt im Leasing vier Airbus A350-900, die bislang bei Philippine Airlines im Einsatz waren. Die Kabine soll aber nicht umgebaut werden. Ein Sprecher der Airline spricht gar davon, dass dadurch die bestehende Business-Class aufgewertet wird. Laut einem Bericht des Portals Aero.de sollen die ehemaligen Philippine-A350 mit 295 Sitzen bestuhlt bei Lufthansa fliegen. Diese sollen sich in 241 Economy-, 24 Premium-Economy und 30 Business-Class-Plätze unterteilen. Ein Sprecher erklärte gegenüber dem Medium unter anderem: „Die zugehenden Flugzeuge werden – im Vergleich zum aktuellen Produkt – eine aufgewertete Business Class haben, beispielsweise mit direktem Gangzugang für alle Gäste“. Die Entscheidung der Lufthansa, dass man die Konfiguration von Philippine Airlines übernehmen wird, lässt Raum zur Spekulation, dass der Kranich dieses Produkt besser findet als das eigene. Mittelfristig soll die gesamte A350-Flotte mit neuen Kabinen ausrüstet werden. Einen fixen Termin gibt es hierfür aber noch nicht.

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Pakistan: PIA verkauft sechs fluguntaugliche A320

Wer an sechs Airbus A320 ohne Triebwerke interessiert ist, könnte bei Pakistan International Airlines zuschlagen. Der Carrier hat sechs nicht näher bezeichnete Mittelstreckenjets dieses Typs zum Verkauf ausgeschrieben. Bis zum 26. Oktober 2021 können Interessierte ihre Gebote bei PIA abgeben. Bei Zuschlag muss das ersteigerte Fluggerät dann binnen zwei Wochen abgeholt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Maschinen, die laut Ausschreibung nicht flugtauglich sind, wieder abheben werden, ist gering. Pakistan International Airlines dürfte eher daran interessiert sein, dass die nicht mehr benötigten Airbus A320 verschrottet werden. Da der „Schrott“ einen nicht unerheblichen Wiederverkaufswert hat, ist es üblich, dass für solche Zwecke verkauft wird.

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Sale and Leaseback: Finnair versilbert vier A350-900

Das Oneworld-Mitglied machte insgesamt vier Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Transaktionen zu Geld. Durch wurden rund 400 Millionen Dollar in die Kasse gespült. Verkauft wurden die Maschinen OH-LWK, OH-LWL und OH-LWM an Gecas. Die OH-LWN ging an Gilead Aviation. Mit den beiden Lessoren wurden Leasingverträge mit einer Laufzeit etwa 12 Jahren abgeschlossen. Bedingt durch die jüngste Transaktion reduziert sich der Anteil des Flugzeugeigentums weiter. Finnair erklärte, dass man den Erlös des SLB-Deals zur Bezahlung von Schulden verwenden wird. Weiters soll eine Kreditlinie in der Höhe von 175 Millionen Euro geschlossen werden. Bezüglich dieser merkte man an, dass man diese bislang nicht in Anspruch genommen hat.

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Dortmund: Skyexpress führte Heraklion-Erstflug durch

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress führte am Sonntag den Erstflug zwischen Heraklion und Dortmund durch. Diese Route soll künftig zweimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Skyexpress ist eine schnellwachsende Airline mit einer modernen Flotte, die hervorragend zum Dortmund Airport passt. Wir freuen uns, das Angebot für unsere Kunden erweitern zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Die griechische Fluggesellschaft wird die Kreta-Route im Oktober 2021 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedienen. Im Vorjahr überraschte der Carrier mit der Bestellung von Airbus A320neo. Zuvor war man ein reiner Turboprop-Operator und primär innerhalb Griechenlands tätig.

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Lufthansa least vier weitere A350-900

Lufthansa gab am Montag bekannt, dass man vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 leasen wird. Diese sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2022 zur Flotte stoßen. Der Konzern unterzeichnete Leasingverträge für vier hochmoderne und treibstoffeffiziente Airbus A350-900 Flugzeuge mit den Lessoren Avolon, SMBC Aviation Capital Ltd. und Goshawk. Dadurch wächst die A350 Flotte im Konzern zu Jahresbeginn 2022 auf 21 Flugzeuge. Die Neuzugänge werden bei Lufthansa selbst eingesetzt. „Der Airbus A350 ist eines der modernsten Flugzeuge unserer Zeit. Extrem sparsam, sehr leise und wesentlich wirtschaftlicher als die Vorgängermodelle. Unsere Kunden schätzen neben der Nachhaltigkeit auch das Premium Flugerlebnis mit diesem Flugzeug. Durch die Lease-Vereinbarungen bleiben wir flexibel in der Flottenplanung und nutzen die außergewöhnlichen Marktopportunitäten optimal. Durch die weitere Modernisierung der Flotte bekräftigen wir unseren Anspruch, auch künftig unter den fünf Top Airlines der Welt zu sein“, erklärt Vorstandsmitglied Detlef Kayser.

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Künftiger Flynas-A330 als „Österreicher“ in der Wartung

Unter der österreichischen Registrierung OE-IDB wurde am Freitag ein Airbus A330-343 in den Farben der Billigfluggesellschaft Flynas auf den Flughafen Luqa überstellt. Bei Lufthansa Technik werden Wartungsarbeiten vorgenommen. Anschließend soll dieses Langstreckenflugzeug als HZ-NE24 zur Flotte von Flynas stoßen. Die momentane OE-IDB ist derzeit auf den Leasinggeber Wilmington Trust SP Services (Dublin) Limited registriert und im österreichischen Register eigentragen. Bei Lessoren ist das von Austro Control geführte Register in den letzten Jahren besonders beliebt geworden, um Maschinen zwischen zwei Aufträgen einzutragen. Es kommt häufig vor, dass nach der Rückgabe an den Leasinggeber nicht sofort ein neuer Leasingnehmer parat steht. In solchen Fällen werden Flugzeuge dann auf den Eigentümer registriert. Wie bereits erwähnt: Das österreichische Register erfreut sich seit einigen Jahren hoher Beliebtheit. Die kürzlich in Malta gelandete Maschine wurde im Jahr 2015 an Air Europa ausgeliefert. Anschließend war der Langstreckenjet bei Wow Air im Einsatz. Zuletzt flog dieser A330 bei Turkish Airlines. In Kürze erfolgt die Indienststellung als NZ-NE24 bei Flynas.

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Air France gibt Initial-A220-Netz bekannt

Ab 31. Oktober 2021 wird Air France den Neuzugang Airbus A220-300 planmäßig im Linienverkehr einsetzen. Die ersten Ziele werden Berlin, Barcelona, Madrid, Mailand und Venedig sein. Der Carrier hat insgesamt 60 Exemplare bestellt. Diese Woche ist die erste Einheit auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle eingetroffen. Die „kanadischen Airbusse“ werden schrittweise die in die Jahre gekommenen A318 und A319 ersetzen. „Dieses neue Flugzeug mit seiner unvergleichlichen Energieeffizienz ist ein großer Gewinn für Air France. Bislang ist die Erneuerung der Flotte die wichtigste Quelle für die Reduzierung der CO2-Emissionen, weshalb wir weiterhin in Flugzeuge der neuesten Generation investieren. Darüber hinaus setzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente ein, wie z. B. nachhaltige Kraftstoffe oder Öko-Piloten. Damit leisten wir einen Beitrag zur Förderung eines klimaneutralen Luftverkehrs und positionieren uns als führender Akteur einer nachhaltigeren Luftfahrt“, erklärt Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM. Ab dem 31. Oktober 2021 wird der Airbus A220-300 vom Air France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle nach Berlin, Barcelona, Madrid, Mailand-Linate und Venedig fliegen. Im Winterflugplan 2021/2022 weitet er sein Streckennetz schrittweise auf Bologna, Rom, Lissabon und Kopenhagen aus. 

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ANA fliegt dritte „Schildkröte“ endlich nach Japan

Auf dem Papier hat die japanische All Nippon Airways die JA383A schon vor fast zwei Jahren übernommen. Das französische Toulouse hat dieser Airbus A380 bislang nicht verlassen. ANA bestätigte nun, dass der Vierstrahler Mitte Oktober 2021 nach Japan überstellt wird. Das betroffene Flugzeug trägt die orangefarbene Schildkröten-Lackierung. Jeder ANA-A380 ist in einer anderen Farbe lackiert bzw. beklebt, so dass die Jets durchaus ein Hingucker sind. Der letzte für All Nippon Airways bestimmte Superjumbo musste aber sehr lange warten, um in Japan mit den beiden Schwestermaschinen ein Trio bilden zu können. Der genaue Tag für den Übersteller steht noch nicht fest. Ein Sprecher sagte aber, dass es Mitte Oktober 2021 sein wird. ANA setzt die Superjumbos im Verkehr zwischen Japan und Hawaii ein. Wann die JA383A in den aktiven Liniendienst gestellt wird, ist noch völlig offen.

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Air France hat ersten A220-300 übernommen

Der erste von insgesamt 60 bestellten Airbus A220-300 ist bei Air France in Paris-Charles de Gaulle eingetroffen. Mit Hilfe dieses Musters will der französische Luftfahrtkonzern in die Jahre gekommene Muster wie beispielsweise Airbus A318 ersetzen. Die erste Air France A220-300 wird ab der Wintersaison 2021 auf Mittelstreckenflügen eingesetzt. Derzeit betreibt Air France eine Flotte von 136 Airbus-Flugzeugen. Die Fluggesellschaft erneuert ebenfalls ihre Langstreckenflotte und hat bereits 11 von 38 bestellten A350 erhalten. Die Kabine der Air France A220-300 ist als Ein-Klassen-Kabine konfiguriert und bietet 148 Passagieren bequem Platz.

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