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Berlin: Emirates kommt wieder mit A380 zur ILA

Auch in diesem Jahr wird Emirates Airline wieder mit einem Airbus A380 auf der ILA, die auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg über die Bühne gehen wird, vertreten sein. Man nimmt mit einer Maschine, die über die neue Premium-Economy-Class verfügt, teil. Die ausgestellte Emirates A380 bietet eine neu umgerüstete Vier-Klassen-Kabinenkonfiguration mit First-Class-Privatsuiten und 76 modernisierten Flachbettsitzen in der Business Class auf dem Oberdeck sowie die Emirates Premium-Economy-Kabine im vorderen Teil des Hauptdecks. „Unsere A380-Flotte ist und bleibt ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte von Emirates. Wir freuen uns, zum siebten Mal mit unserem Flaggschiff auf die ILA Berlin zurückzukehren und Fachbesuchern sowie der Öffentlichkeit an allen Messetagen unser ‚Fly-better‘-Markenversprechen zu präsentieren. Die Emirates A380 ist seit 2010 fester ILA-Bestandteil. Mit unserer Messeteilnahme unterstreichen wir unser jahrzehntelanges Engagement für den deutschen und europäischen Markt, das Konnektivität, strategische Partnerschaften und gegenseitige Vorteile umfasst“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

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Frankfurt: Condor hat ersten Airbus A320neo übernommen

Am Mittwoch, den 24. April 2024 landete das erste werksneue Flugzeug des Typs A320neo in den Farben von Condor in Frankfurt am Main. Damit beginnt eine neue Ära und gleichzeitig tickt für die betagten Boeing 757 die Uhr. Nach dem vorläufigen Abschluss der Langstreckenflottenmodernisierung setzt die Fluggesellschaft nun konsequent ihre Flottenerneuerung auf der Kurz- und Mittelstrecke fort. Die Ankunft des ersten A320neo-Maschine stellt einen Meilenstein dar, der die Vision von Condor, verantwortungsbewusstes Reisen mit maximalem Kundenkomfort zu verbinden, weiter vorantreibt. Der erste A320neo von Condor startete heute Mittag zu ihrem Überführungsflug aus Toulouse und ist für den 15. Mai geplant, ihren ersten kommerziellen Flug von Frankfurt nach Palma de Mallorca durchzuführen. Dieser Flug markiert den Beginn eines sukzessiven Austauschs der bestehenden Flotte auf der Kurz- und Mittelstrecke, mit insgesamt 41 neuen Flugzeugen bis zum Jahr 2029. Dabei werden 13 Airbus A320neo und 28 Airbus A321neo die bisherigen Flugzeuge ablösen. Peter Gerber, CEO von Condor, betont die Bedeutung dieser Flottenerneuerung für das Unternehmen: „Die Fortsetzung der Flottenerneuerung auf der Kurz- und Mittelstrecke ist ein wichtiger Schritt für Condor, um eine der modernsten Flotten Europas zu betreiben. Wir setzen konsequent auf moderne und hocheffiziente Flugzeugtechnologie, um unseren Kunden einen maximalen Komfort zu bieten.“ Die A320neo-Maschinen von Condor bieten nicht nur eine verbesserte Effizienz durch optimierte Tragflächen und moderne Triebwerke, sondern auch zusätzliche Features für die Passagiere. Dank des neuen Internet- und Entertainment-Portals „FlyConnect“ können Gäste erstmals an Bord der Kurz- und Mittelstreckenflüge ein breites Unterhaltungsprogramm auf ihren persönlichen Endgeräten streamen. Zudem bietet

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Fly Air41 fliegt mit Airbus A319 für Croatia Airlines

Die Fluggesellschaft Fly Air 41 Airways, eine Konzernschwester der deutschen Sundair, wird in Kürze im Auftrag des Star-Alliance-Mitglieds Croatia Airlines fliegen. Der Mittelstreckenjet des Typs Airbus A319 ist neben einem A320 von Trade Air die zweite externe Maschine, die Croatia Airlines im Sommerflugplan 2024 ins Wetlease nimmt. Hintergrund ist Betreiberangaben nach, dass man an drei eigenen Maschinen zeitaufwendige Wartungen durchführen muss. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation sind der Airbus A320 mit der Registrierung 9A-CTL, der A319, der als 9A-CTK eingetragen ist und die de Havilland Dash 8-400 9A-CQC betroffen.

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„Yes to Europe“: Lufthansa Group mit vier Sonderbeklebungen

Die Lufthansa Group verpasst insgesamt vier Airbus A320, die von Lufthansa, Eurowings, Brussels Airlines und Austrian Airlines betrieben werden, Sonderbeklebungen. Anlass hierfür ist die Europawahl. Die vier Maschinen sollen als eine Art „Botschafter“ für Europa fungieren. Mit dem eindeutigen Statement „Yes to Europe“ fliegen ab dieser Woche Flugzeuge der Lufthansa Group quer durch ihre europäische Heimat. Insgesamt vier Airbus A320 werden so kurz vor der Europawahl zu Botschaftern der europäischen Idee. Der Schriftzug ist aufmerksamkeitsstark auf dem Rumpf zu lesen und wird von dem europäischen Sternenkranz eingerahmt. Den Anfang machen Lufthansa und Eurowings, die ihre Verbundenheit zu Europa sogar im Kern ihres Markennamens trägt. Beide Airlines schicken diese Woche jeweils ein mit Spezialfolie beklebtes Flugzeug in den Himmel. Nächste Woche gehen dann jeweils ein Flieger von Austrian Airlines und Brussels Airlines an den Start. Am 13. Mai 2024 werden sich alle vier Flugzeuge der Lufthansa Group am Flughafen Brüssel treffen. Bereits 2019 hatte die Lufthansa vor der Europawahl ein Flugzeug mit einem Bekenntnis zu Europa beklebt.

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Getjet flottet achten Airbus A320 ein

Die litauische Fluggesellschaft Getjet Airlines hat ihre Airbus-A320-Flotte auf acht Exemplare erweitert. Der Neuzugang trägt die Registrierung LY-CAP. „Im März haben wir unsere Flotte um die fünfte Boeing 737-800 erweitert, und jetzt verstärken wir unseren Flugplan für die Hauptreisezeit mit einem weiteren Airbus A320-200. Wir sind bestrebt, unseren Airline-Partnern schnelle, flexible und effiziente Wet-Lease-Dienste zu bieten, da die Nachfrage nach ACMI-Diensten weiter steigt“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von Getjet Airlines. „Mit der Erweiterung unserer Flotte vor der Sommersaison stellen wir sicher, dass wir für die wachsende Nachfrage nach Unterstützung und Kapazität bestens gerüstet sind. Mit einer breit gefächerten Flotte, bestehend aus Boeing 737-800, Airbus A320 und A321, unterstreicht diese Erweiterung unsere Bereitschaft, einen breiteren Kundenstamm weltweit zu bedienen“.

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Royal Air Maroc schreibt Anschaffung von 200 Flugzeugen aus

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc will bis zu 200 Verkehrsflugzeuge beschaffen. Dazu hat man vor wenigen Tagen eine offizielle Ausschreibung herausgegeben. Derzeit besteht die Flotte aus 52 Maschinen. Der staatliche Carrier hat vor einiger Zeit angekündigt, dass man bis Ende des laufenden Jahrzehnts viermal so viele Flugzeuge betreiben will. Schon vor einigen Wochen wurde spekuliert, das Royal Air Maroc in Kürze auf die Suche nach Angeboten gehen könnte. Nun ist es soweit, denn man hat am 18. April 2024 eine offizielle Ausschreibung herausgegeben. Nun erwartet man sich, dass Hersteller wie Boeing, Airbus und Embraer dem in Marokko ansässigen Luftfahrtunternehmen schmackhafte Angebote übermitteln. Derzeit ist aber noch völlig offen, ob man bei nur einem Flugzeugbauer bestellen wird oder aber auf verschiedene Hersteller aufteilt. Auch sonst ist die Ausschreibung ein wenig schwammig gehalten, denn die genaue Aufteilung zwischen Narrow- und Widebodies geht daraus gar nicht hervor. Das Management äußerte sich gegenüber lokalen Medien wiederholt, dass man in beiden Bereichen zusätzlichen Bedarf an Verkehrsflugzeugen hat. Daher ist davon auszugehen, dass sowohl Widebodies als auch Narrowbodies bestellt werden. Die genaue Stückzahl steht ebenfalls noch nicht fest, denn die Rede ist momentan von „bis zu“ 200 Maschinen. Details dürften dann Verhandlungssache mit den Herstellern sein. Die Regierung von Marokko hat vor einiger Zeit angekündigt, dass man kräftig in die Luftfahrt investieren wird. Das schließt einerseits eine großangelegte Expansion des Staatscarriers, andererseits auch Anreize für ausländische Airlines zusätzliche Verbindungen aufzunehmen, ein. Beispielsweise hat Ryanair eine Sondergenehmigung für die Durchführung von Inlandsflügen erhalten. In erster Linie will

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Qatar fliegt mit Airbus A350 statt A320 nach Wien

Der Flughafen Wien-Schwechat wird von Qatar Airways immer wieder auch mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Doha angesteuert. Das ändert sich per 1. Juni 2024, denn ab diesem Termin will man nur noch mit Widebodies auf dieser Route fliegen. Laut Mitteilung des Golfcarriers kommen sowohl Airbus A350 als auch Boeing 787 zum Einsatz. Bis Ende Mai 2024 wird der zweite tägliche Umlauf weiterhin mit Airbus A320 bedient. Per 1. Juni 2024 sollen diese von Wodebodies des Typs Airbus A350 abgelöst werden. Das andere Kurspaar soll weiterhin mit Dreamlinern bedient werden. Die Umstellung führt laut Qatar Airways dazu, dass sich die Kapazität um 35 Prozent erhöhen soll.

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American Airlines mit neuen Front-Row-Suites

Kräftig aufrüsten will die Fluggesellschaft American Airlines die Kabinen ihrer Maschinen der Typen Boeing 787-9 und Boeing 777-300. In den ersten Reihen sollen so genannte Suiten eingebaut werden, die Passagieren mehr Raum und Privatsphäre bieten sollen. Bereits im Jahr 2022 hat American Airlines angekündigt, dass alle bestellten Single-Aisle-Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A321XLR mit dem so genannten Flagship-Suite-Sitz ausgerüstet werden sollen. Auch sollen sämtliche Boeing 787-9, die neu ausgeliefert werden, entsprechend ausgerüstet werden. Nun bestätigte das Unternehmen, dass auch die bestehenden B787-9 und B777-300 modernisiert werden sollen. Die neuen Suiten in der ersten Reihe sind so konzipiert, dass sie den Kunden einen großzügigen Raum, mehrere Ablageflächen und exklusive Annehmlichkeiten bieten. Dazu gehören eine Nest Bedding-Matratzenauflage, eine Überwurfdecke, ein Lendenkissen aus Memory-Schaumstoff, ein Nest Bedding-Pyjama und ein exklusives Amenity Kit mit zusätzlichen Hautpflegeprodukten von Thirteen Lune by Joanna Vargas und Relevant. Weiters sollen die so genannten Flagship-Suites ermöglichen, dass die Passagiere direkten Zugang zum Gang erhalten sowie aufgrund von Sichtschutztüren eine verbesserte Privatsphäre bekommen sollen. Auch in der Premium-Economy-Class will man einige Upgrades vornehmen. Beispielsweise sollen erneuerte Kopfstützenflügel zum Einsatz kommen, die Reisenden mehr Privatsphäre bieten sollen. Weiters stehen den Passagieren Möglichkeiten zum induktiven Laden ihrer tragbaren Geräte wie Smartphones und/oder Tablet-PCs zur Verfügung. In der Economy-Class will American Airlines künftig verbesserte Einzelbildschirme anbieten. Eigenen Angaben nach sollen diese dem 4K-Standard entsprechen. Mittels Bluetooth soll es möglich sein eigene kabellose Kopfhörer mit dem IFES-System zu verbinden. Für das Laden von Geräten will man Steckdosen sowie USB-A und USB-C-Buchsen anbieten. Die aufgerüsteten Kabinen

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CMA CGM bestellt vier weitere Airbus A350F

Vier weitere Frachtflugzeuge des Typs Airbus A350 hat CMA CGM Air Cargo bestellt. Das Unternehmen war im Jahr 2021 der erste Kunde. Damals hat man ebenfalls vier Exemplare geordert. Die nunmehr acht bestellten Maschinen sollen bis Ende 2027 in Dienst gestellt werden und dem Konzern die weltweite Expansion ermöglichen. Die Cargo-Airline gehört der französischen Reederei CMA-CGM an und unterhält ihr Frachtdrehkreuz auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle. „Als Erstkunde für die Frachtversion der A350 hat sich CMA CGM Air Cargo für das umweltfreundlichste Flugzeug auf dem Markt entschieden und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens für einen nachhaltigen Transport“, wird das Unternehmen in der entsprechenden Medienmitteilung zitiert.

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Air France fliegt mit Boeing 777 nach Abu Dhabi

Die französische Fluggesellschaft Air France stellt ihren Flugbetrieb zwischen Paris CDG und Abu Dhabi um. Konkret ersetzt die Airline die Flüge mit Airbus-Flugzeugen durch Flüge mit Boeing-Flugzeugen. Die Fluggesellschaft Air France hat eine Änderung ihres Flugbetriebs auf der Strecke Paris CDG-Abu Dhabi angekündigt. Die Flüge auf dieser Strecke, die planmäßig mit Airbus A350 durchgeführt werden sollten, werden künftig mit Boeing 777-300ER durchgeführt. Der Wechsel des Flugzeugtyps betrifft den Zeitraum von Oktober bis März, in dem die täglichen Flüge mit Boeing-Flugzeugen durchgeführt werden, so das Portal Aero Routes.

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