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Japanische Küstenwache bestellt drei H225

Die japanische Küstenwache (JCG) hat drei weitere H225-Hubschrauber in Auftrag gegeben und damit ihre H225-Flotte auf insgesamt 18 Hubschrauber aufgestockt. Der größte Super-Puma-Betreiber in Japan erhielt drei H225 im Dezember 2023 und einen im Februar 2024 für seine wachsende Flotte. Die neuen Hubschrauber werden die territorialen Küstenaktivitäten, die Strafverfolgung auf See sowie die Katastrophenhilfe im Land unterstützen. „Die japanische Küstenwache ist seit drei Jahrzehnten ein aktiver Betreiber von Hubschraubern der Super-Puma-Familie. Dieser Folgeauftrag zeigt das Vertrauen des Kunden in unsere Produkte und den engagierten Support für seine Flotte“, sagte Jean-Luc Alfonsi, Managing Director von Airbus Helicopters in Japan. „Wir sind überzeugt, dass die H225 aufgrund ihrer Vielseitigkeit bei allen Wetterbedingungen die perfekte Wahl für die kritischen Einsätze von JCG bei der Strafverfolgung sowie beim Küsten- und Inselschutz ist. Wir verpflichten uns, die bestehende Flotte sowie die anstehenden Auslieferungen umfassend zu unterstützen und eine hohe Verfügbarkeit für die Einsätze zu gewährleisten. Die H225-Flotte von JCG wird durch das hochgradig anpassungsfähige HCare Smart-Programm von Airbus mit stundenweiser Materialunterstützung abgedeckt. Dieses maßgeschneiderte Flottenverfügbarkeitsprogramm ermöglicht es der nationalen Küstenwache, sich auf ihren Flugbetrieb zu konzentrieren, während Airbus ihre Anlagen verwaltet. Als jüngstes Mitglied der Super-Puma-Familie ist die H225 für ihre hohe Leistung unter schwierigen Bedingungen sowie für ihre hervorragende Reichweite und Nutzlastkapazität bekannt. Die H225 hat von der kontinuierlichen Verbesserungspolitik von Airbus Helicopters profitiert. Sie ist jetzt mit einer neuen Avionik ausgestattet, zu der die größten auf dem Markt erhältlichen Bildschirme und eine innovative Schnittstelle gehören, die in Verbindung mit dem renommierten Autopiloten die

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Ita Airways verdoppelt Tel-Aviv-Frequenzen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat angekündigt, dass man ab Anfang Juni 2024 die Flugverbindungen zwischen Rom und Tel Aviv aufstocken wird. Der Carrier wird künftig zweimal täglich fliegen. Die zusätzlichen Umläufe werden in nächtlicher Zeitenlage durchgeführt, so dass diese in Richtung Italien als frühmorgendlicher Zubringer zum Drehkreuz Rom-Fiumicino fungieren können. Im Regelfall sollen Maschinen des Typs Airbus A321neo, die in Vierklassen-Konfiguration ausgerüstet sind, eingesetzt werden.

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Frontier Airlines baut Vertrag mit Lufthansa Technik aus

Der Wartungskonzern Lufthansa Technik und die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines haben einen Fünfjahresvertrag für Überholungsleistungen für die Airbus-A320-Flotte abgeschlossen. Weiters setzt der Lowcoster künftig auch auf die Aviatar-Plattform von Lufthansa-Technik. Rund 300 Instandhaltungsereignisse sind für Frontier Airlines in den kommenden fünf Jahren geplant. Diese werden auf zwei exklusiven Überholungslinien von Lufthansa Technik in Aguadilla, Puerto Rico, durchgeführt. Zuvor bestand eine auf ein Jahr befristete Vereinbarung, die sich auf eine Überholungslinie beschränkte. Schon seit mehreren Jahren unterstützt Lufthansa Technik die US-amerikanische Airline auch bei der Ersatzteilversorgung. Lufthansa Technik Puerto Rico (LTPR) hat sich auf die Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen der Airbus-A320-Familie spezialisiert. Die strategisch günstige geographische Lage des Betriebs in der Karibik ermöglicht es, Kunden aus Nord-, Mittel- und Südamerika zu betreuen. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern verfügt das Unternehmen am Rafael Hernández Airport in Aguadilla über eine Anlage mit fünf Überholungslinien und einem Team von mehr als 400 Mitarbeitern.

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März 2024: Airbus zieht 137 Bestellungen an Land

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im März 2024 insgesamt 137 Neubestellungen für Verkehrsflugzeuge an Land ziehen. Damit war dieses Kalendermonat im bisherigen Jahresverlauf das stärkste Monat. Unter anderem konnte man eine Großbestellung über 85 Airbus A321neo seitens American Airlines an Land ziehen. Korean Air hat 27 A350-1000 und sechs A350-900 geordert. Ausgeliefert wurden im März 2024 insgesamt 63 Maschinen, die laut Airbus an 32 Kunden übergeben worden sind.

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Amelia flottet drei weitere Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaften Amelia und Amelia International haben angekündigt, dass die gemeinsame Flotte um drei Airbus A320 aufgestockt werden soll. Die zusätzlichen Maschinen stammen vom Leasinggeber Aercap. Entsprechende Verträge wurden Unternehmensangaben nach kürzlich unterschrieben. Die erste Einheit hat man bereits übernommen. Die Mittelstreckenjets werden zum Teil auf dem slowenischen und zum anderen Teil auf dem französischen AOC registriert werden. Man will die zusätzlichen Flugzeuge hauptsächlich für ACMI- und Charteraufträge verwenden.

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Konkurrenz für die AUA: China Eastern nimmt Shanghai-Wien auf

Das Skyteam-Mitglied China Eastern Airlines hat angekündigt eine Nonstop-Verbindung zwischen Shanghai und Wien-Schwechat aufzunehmen. Der chinesische Carrier beabsichtigt ab 22. Juni 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Airbus A330-200 zwischen Shanghai und Wien-Schwechat vice versa zu fliegen. Die Flugnummern des Kurspaars lauten MU227/MU228. Passagieren steht somit ab Mitte Juni 2024 eine Alternative zu Austrian Airlines zur Verfügung. Noch ist nicht absehbar, ob sich der bevorstehende Wettbewerb für die Fluggäste positiv in Form sinkender Ticketpreise auswirken wird.

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Sundair stationiert Airbus A319 in Münster/Osnabrück

Im Winterflugplan 2024/25 wird Sundair einen Airbus A319 auf dem Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Sundair wird zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa fliegen. Darüber hinaus gibt es auch noch eine Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada. Nach Las Palmas auf Gran Canaria geht es immer mittwochs und sonntags vom FMO. Fuerteventura wird je nach Saisonzeit montags oder dienstags sowie samstags angeflogen. Nach Teneriffa startet Sundair immer donnerstags und ab Mitte Februar zusätzlich noch montags. Hurghada steht immer freitags auf dem Flugplan. „Ich freue mich sehr, dass Sundair im kommenden Winterflugplan vom FMO mit besten Flugzeiten auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten startet“, sagte FMO-Geschäftsführer Rainer Schwarz. „Nach zweijähriger Pause gibt es die Kanarischen Inseln damit auch im Winterflugplan wieder vom FMO.“

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Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Mai 2024 einzelne Kurse zwischen Zürich-Kloten und Pristina mit dem Maschinentyp Airbus A340 zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Vierstrahler am 6., 13. und 21. Mai 2024 als WK402 zwischen Zürich-Kloten und der Hauptstadt des Kosovos zum Einsatz kommen. Hintergrund: Sowohl die hohe Nachfrage als auch der Umstand, dass Edelweiss Air Pilotentrainings durchführt. Dafür eignet sich die kurze Route offenbar optimal.

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Swiss fliegt mit Airbus A330 innerhalb der Schweiz

Im Sommerflugplan 2024 setzt die Fluggesellschaft Swiss wiederholt Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 innerhalb der Schweiz ein. Betroffen ist die Route Genf-Zürich. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen 10. und 13. Mai 2024 die Kurse LX2802 und LX2807 mit A330 bedient werden sollen. Weiters soll dieses Muster auch zwischen 4. und 27. August 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag eingesetzt werden. Hintergrund: Die kurze Inlandsverbindung wird für Pilotentrainings genutzt. Genf-Zürich ist die letzte verbliebene innerschweizerische Route, die von Swiss bedient wird. Alle anderen Inlandsstrecken wurden zwischenzeitlich aufgegeben bzw. im Rahmen einer Kooperation mit den SBB auf die Schiene verlagert.

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Hainan Airlines kündigt Peking-Prag an

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab Ende Juni 2024 von Peking aus Kurs auf die tschechische Hauptstadt Prag nehmen. Mit Wirksamkeit zum 24. Juni 2024 wird der Carrier zunächst drei wöchentliche Rotationen zwischen Peking und Prag bedienen. Diese Route soll im Regelfall mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330-300 bedient werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Aufstockung der Verbindung beabsichtigt, sofern sich die Nachfrage entsprechend entwickelt.

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