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Beond fliegt Dubai (DWC)-Male mit A321

Die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond hat ihren ersten Airbus A321 in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet verkehr zunächst viermal wöchentlich zwischen Male und Dubai-World Central. Im Juli 2024 will der Carrier auf sechs Umläufe pro Woche aufstocken. Bislang hatte man die Route nicht standalone im Programm, sondern lediglich im Rahmen von Europa-Flügen, bei denen am Zweitflughafen von Dubai ein Tankstopp eingelegt wurde.

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Madrid: Iberia baut nordische Destinationen aus

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2024 mit Tromsø und Rovaniemi zwei weitere Destinationen im hohen Norden bedienen. Ab Madrid nimmt man im Zeitraum von 1. Dezember 2024 bis 2. März 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Tromsø. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen. Nach Rovaniemi geht es ab Anfang Dezember 2024 bis zu viermal wöchentlich. Dieses Ziel hatte man bereits im Winterflugplan 2023/24 im Programm, jedoch wurde es kürzer und in geringerer Frequenz bedient. Im Jahr 2025 ist es bis Anfang März 2025 befristet.

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Wien statt Beirut: A220-300 von Swiss nicht ganz freiwillig in Wien gelandet

In der Vorwoche ist ein von Swiss betriebener Airbus A220-300 auf dem Weg von Zürich-Kloten nach Beirut über Bosnien umgekehrt und anschließend auf Wien-Schwechat ausgewichen. Unternehmensangaben nach hat dies zwei Gründe. Am 4. April 2024 befand sich zu abendlicher Stunde die HB-JCE auf dem Weg nach Beirut. Die Fluggesellschaft entschied aufgrund aktueller Ereignisse, dass man aus Sicherheitsgründen nicht in den Libanon fliegen wird. Der Kapitän entschied sich die Flugreise abzubrechen und wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Allerdings musste er dann Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, da eine Landung am größten Airport der Schweiz aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr möglich gewesen wäre. Am Folgetag wurde besagter Airbus A220-300 von Wien nach Zürich überstellt. Unternehmensangaben nach wären die Fluggäste in Hotels untergebracht worden und auf andere Verbindungen, soweit möglich, umgebucht worden. Die Entscheidung den Flug nach Beirut abzubrechen habe man aus Sicherheitsgründen vorsorglich getroffen.

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München: Gulf Air nimmt Bahrain-Flüge auf

Die in Bahrain ansässige Fluggesellschaft Gulf Air wird ab 1. Juli 2024 vier wöchentliche Flüge nach München anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Die Landung in München ist um 06:35 Uhr, der Start in Richtung Bahrain um 12:20 Uhr. Die Flüge auf dieser Strecke können ab sofort gebucht werden. Als Urlaubsziel oder als Zwischenstopp auf einer Fernreise bietet der Inselstaat Bahrain im Arabischen Golf eine Mischung von Tradition und Moderne. Berühmt ist die einladende arabische Gastfreundschaft, die die Reisenden erleben können. Darüber hinaus bietet der Inselstaat eine direkte Straßenverbindung über den King Fahd Causeway, eine 25 km lange Brücke, die Bahrain mit Saudi-Arabien verbindet. Für Weiterreisende bietet das internationale Drehkreuz Verbindungen zu faszinierenden Zielen an, unter anderem Indien, Singapur, Thailand oder Malediven.

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Heathrow: Virgin-Dreamliner touchiert A350-1000 von British Airways

Auf dem Flughafen London-Heathrow haben am 6. April 2024 eine von Virgin Airlines betriebe Boeing 787-9 und ein Airbus A350-1000 von British Airways unliebsame Bekanntschaft miteinander gemacht. Es ist bloßer Sachschaden entstanden. Der Dreamliner mit der Registrierung G-VDIA wurde am 6. April 2024 im Rahmen des so genannten Pushback-Vorgangs vom Gate zurückgeschoben. Dabei ist es zu einem Missgeschick gekommen, denn mit dem Winglet touchierte die von Virgin Airlines betriebene Boeing 787-9 das Seitenleitwerk des British-Airways-Airbus-A350-100 mit der Registrierung G-XWBC. Das zuletzt genannte Flugzeug sollte in Kürze als BA81 nach Accra fliegen. Dazu ist es wegen dem Boden-Zwischenfall zunächst nicht gekommen. Offiziellen Angaben nach haben beide Langstreckenflugzeuge Beschädigungen erlitten. Es gab aber keine Verletzten, so dass es bei bloßem Sachschaden geblieben ist. Aus Sicherheitsgründen haben die betroffenen Fluggesellschafen die beiden Maschinen, die in den Vorfall involviert waren, temporär aus dem Verkehr gezogen. Beide Airlines müssen ihre Flugzeuge umfangreich untersuchen und die Schäden beheben. Dies kann so einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Laut British Airways wurden die Passagiere von Flug BA81 mit einer Ersatzmaschine an ihren Zielort gebracht. Es wurde die G-XWBB eingesetzt, jedoch stand dieser Jet nicht sofort zur Verfügung. Die Reisenden mussten erst auf die Rückkunft nach London-Heathrow warten, so dass es eine 6,5-stündige Verspätung gegeben hat. Die britische Flugunfalluntersuchungsbehörde hat bereits angekündigt, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Anzumerken ist auch, dass vorsorglich sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst bereitgestellt wurden. Glücklicherweise wurden die Dienste der Einsatzkräfte dann nicht benötigt. In solchen Fällen ist es üblich, dass rein

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Etihad stellt A321neo demnächst in Dienst

Die Fluggesellschaft Etihad Airways beabsichtigt in Kürze den Maschinentyp Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst zu stellen. Dieser soll am 1. Mai 2024 auf der Route Abu Dhabi-Kairo stattfinden, berichtet das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com. In der Konfiguration von Etihad Airways befinden sich an Bord dieses Maschinentyps insgesamt 198 Sitzplätze, davon 16 in der Business-Class.

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Flynas hat nun 50 Airbus A320neo

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat in der vergangenen Woche ihren Airbus A320neo Nummer 50 übernommen. Der in Saudi-Arabien ansässige Lowcoster befindet sich auf Expansionskurs. In den nächsten Jahren will man die Anzahl der bedienten Destinationen auf 250 Stück erhöhen. Den ersten Airbus A320neo hat man im Jahr 2018 aufgrund einer Order, die ein Jahr zuvor getätigt wurde, übernommen.

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Austrian Airlines: Airbus A320neo am Flughafen Wien schwer beschädigt

Am Samstag, den 6. April 2024 wurde zu später Stunde der Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ am Flughafen Wien schwer beschädigt. Die von Austrian Airlines betriebene Maschine krachte während einem missglückten Schleppvorgang in eine Gangway und machte unliebsame Bekanntschaft mit einem Beleuchtungsmasten. Sowohl am Terminal als auch am Airbus A320neo ist schwerer Sachschaden entstanden. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich weder Fluggäste noch Besatzung an Bord. Der Mittelstreckenjet sollte vom Gate F31 zu einer anderen Parkposition geschleppt werden. Dieser Vorgang ist misslungen, denn die OE-LZQ machte sich aus noch ungeklärtem Grund „selbstständig“ und krachte in den Masten bzw. in die Fluggastbrücke. Die Beschädigungen am Airbus A320neo sind enorm, wie beispielsweise auch auf nachstehend eingebetteten Fotos ersichtlich. Auch die Infrastruktur von Österreichs größtem Airport wurde in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit ist noch unklar, ob die OE-LZQ repariert werden kann und wenn ja wie lange dies dauert. Besagtes Flugzeug ist eines der jüngsten Flottenmitglieder der Austrian Airlines, deren Flotte ansonsten durchaus betagt ist. Auch ist noch nicht absehbar welche Maßnahmen der Carrier hinsichtlich dem Hochsommer 2024 ergreifen muss, denn zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kapazität dieses Airbus A320neo nicht zur Verfügung steht.

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Frankfurt: Condor baut Flüge nach Cancun aus

Die Fluggesellschaft Condor plant die Strecke Frankfurt-Cancun zu erweitern. Die Strecke soll künftig zehnmal wöchentlich beflogen werden. Die Fluggesellschaft Condor plant die Strecke zwischen Frankfurt und Cancun auszubauen. Die Strecke soll ab dem 27. Oktober 2024 zehnmal wöchentlich beflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke wird mit Airbus A330-900neo beflogen.

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Oman Air hat letzten Airbus A330 ausgeflottet

Die Fluggesellschaft Oman Air hat sich kürzlich von ihrem letzten Airbus A330 getrennt. Zuletzt hatte man noch vier A330-200 und sechs A330-300 in der Flotte. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com waren einige Einheiten schon länger nicht mehr in Betrieb. Oman Air steckt tief in den roten Zahlen und hat angekündigt, dass man sich verkleinern wird. Die Ausflottung der Langstreckenflugzeuge des Typs A330 bedeutet, dass man in etwa 22 Prozent der Gesamtkapazität aus der Produktion genommen hat.

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