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Eurowings hat Erfurt-Palma de Mallorca aufgenommen

Am Montag, den 25. März 2024 hat Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Erfurt und Palma de Mallorca aufgenommen. Diese Route soll im Sommerflugplan bis zu viermal wöchentlich bedient werden. Zunächst werden im März und April 2024 jeweils drei Umläufe pro Woche, die an Montagen, Donnerstagen und Samstagen stattfinden, durchgeführt. Ab 21. Mai 2024 soll dann auch an Dienstagen geflogen werden, Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 von Palma de Mallorca aus zum Einsatz. „Die Akquisition der renommierten deutschen Fluggesellschaft Eurowings ist für den Flughafen Erfurt ein großer strategischer Erfolg mit Perspektive“, so Erfurts Flughafendirektor Gerd Stöwer.

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Frankfurt: Condor hat Miami-Flüge reaktiviert

Mit dem Airbus A330-900, der die Registrierung, D-ANRI trägt, hat die Ferienfluggesellschaft Condor am Samstag, den 23. März 2024 die saisonale Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Miami reaktiviert. Diese Route wird im Sommerflugplan 2024 dreimal wöchentlich bedient. Condor fliegt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischenzeitlich hat der Carrier die letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet, so dass die Langstreckenflüge seither nurmehr mit den wesentlich moderneren Airbus A330-900 durchgeführt werden. Im Sommer 2024 steuert Condor insgesamt 18 Destinationen in den USA an.

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Edelweiss setzt ersten A350 nach Las Vegas ein

Die Ferienfluggesellschaft Edelwiess Air wird den zukünftigen Maschinentyp Airbus A350 zunächst in Richtung Las Vegas und Vancouver einsetzen. Die erste Einheit wird voraussichtlich ab April 2025 der Flotte angehören. Das erste von sechs Flugzeugen wird nach aktuellem Planungsstand Anfang April 2025nzur Edelweiss Flotte stoßen. Bevor das Flugzeug auf der Langstrecke eingesetzt wird, fliegt es in den ersten Wochen zu diversen Kurz- und Mittelstrecken-Destinationen. Las Vegas wird die erste Langstrecken-Destination sein, welche Edelweiss mit dem Airbus A350 anfliegt. Ab Mitte Mai 2025 wird die Maschine drei Mal pro Woche auf dieser Strecke zum Einsatz kommen. Mit der Einflottung des zweiten Airbus A350 ab Anfang Juli 2025 wird täglich die Strecke Zürich-Vancouver-Zürich bedient. Anfang Oktober 2025 wird der dritte Airbus A350 zur Edelweiss Flotte stossen. Der vierte wird im Winter 2025 dazukommen und die Flugzeuge Nummer 5 und 6 in der zweiten Hälfte des Jahres 2026.

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Edelweiss wertet Streaming-Angebot auf

Die Swiss-Konzernschwester Edelweiss Air bietet ab sofort an Bord ihrer Airbus-A320-Flotte ein erweitertes Unterhaltungsprogramm, das Passagiere über ihre eigenen Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops nutzen können, an. Bislang hatte der Carrier keine „aktuellen Blockbuster“ zur Auswahl. genau das ändert man nun und bietet derzeit Filme wie Paw patrol, Asteroid City, Barbie und einige andere an. Edelweiss will das Filmangebot etwa einmal pro Halbjahr überarbeiten und dann immer acht neue „Blockbuster“ im Programm haben.

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Korean Air bestellt 33 Airbus A350

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat bekanntgegeben, dass man insgesamt 33 Langstreckenflugzeuge der Airbus-A350-Reihe kaufen wird. Mit 27 Stück hat man sich bei der überwiegenden Mehrheit für die Variante A350-1000 entschieden. Die übrigen sechs Exemplare sollen als A350-900 geliefert werden. Laut Mitteilung beträgt der Gesamtwert nach Listenpreisen etwa 12,6 Milliarden Euro. Allerdings sind bei Großbestellungen großzügige Preisnachlässe durchaus branchenüblich. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass Korean Air bislang kein A350-Operator ist. Allerdings wird dieses Muster von Asiana Airlines, mit der man so rasch wie möglich fusionieren will, betrieben. Somit scheint man in diesem Segment auf A350 harmonisieren zu wollen.

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Rumänien: Bees Airlines ist startklar

In der vergangenen Woche hat die neugegründete Fluggesellschaft Bees Airlines seitens der rumänischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Es handelt sich um den EU-Ableger der ukrainischen Bees Airline, die seit Kriegsbeginn nicht mehr in der Luft ist. Zunächst soll der rumänische Carrier hauptsächlich Charterflüge durchführen. Die Corporate-Identity orientiert sich an jener der Billigfluggesellschaft Bees Airline, die jedoch derzeit kriegsbedingt nicht operativ tätig ist. Auch hat die ukrainische Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung ausgesetzt, denn der Lowcoster verfügt momentan über keine Flugzeuge. Zuvor hat man geleaste Boeing 737-800 genutzt. Diese musste unmittelbar vor dem kriegerischen Angriff der Russischen Föderation gegen die Ukraine auf Anweisung der Lessoren außer Landes gebracht werden. Damit wollten die Leasinggeber ihr Eigentum sichern, was sich als sinnvolle Entscheidung herausgesetellt hat. Im Gegensatz dazu sind Airbus A320 von Wizz Air in Kiew-Schuljany und Lwiw gestrandet. Die rumänische Bees Airlines wird jedoch nicht mit Boeing 737-800 starten, sondern man setzt zunächst auf zwei Airbus A320. Laut einem Bericht des lokalen Portals Boardingpass.ro ist derzeit mit der YR-BUZ eine Maschine dieses Typs auf dem AOC registriert. Es soll sich aber nur um das „Mittel zum Zweck“ handeln, denn dieser Jet wäre nur übergangsweise geleast worden, um AOC und Betriebsgenehmigung zu erhalten. Die Aufnahme des kommerziellen Flugbetriebs soll mit zunächst zwei anderen A320 erfolgen. Diese wurden von Bees Airlines noch nicht identifiziert. Der Termin für den kommerziellen Erstflug steht noch nicht fest. Zu Beginn sollen Charterflüge im Auftrag rumänischer Tour Operator durchgeführt werden. Ob man nach dem Vorbild von Bees Airline

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Transavia least zwei weitere Airbus A321neo

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wird noch mehr Airbus A321neo einflotten als bislang bekannt. Mit der Air Lease Corporation hat man einen Vertrag über zwei weitere Exemplare unterschrieben. Derzeit befinden sich Transavia und Transavia France in der Umflottungsphase von Boeing 737 auf Maschinen der A320neo-Reihe. Bislang least die niederländische Sparte sieben A321neo von der Air Lease Corporation. Die beiden zusätzlichen Exemplare sollen laut Mitteilung Ende 2024 und gegen Jahresanfang 2025 an den Billigflieger der Air-France-KLM-Gruppe übergeben werden.

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Wizz Air setzt VR in der Pilotenausbildung ein

Als eigenen Angaben nach erster Carrier setzt Wizz Air kombiniert die neuen Airbus Technologien, Mobile Airbus Training experience (MATe) und Virtual Procedure Trainer (VPT), in der Pilotenausbildung ein. Die Integration der beiden Trainingslösungen in Wizz Airs Trainingszentrum in Budapest wird Pilotinnen und Piloten in der Wiederholungs- und Erstausbildung durch die kombinierten Vorteile der MATe Suite und des Virtual Procedure Trainers unterstützen. Während MATe eine cloudbasierte Serviceplattform mit e-Training und Prüfungen für verschiedene Pilotenausbildungskategorien ist, ist der Virtual Procedure Trainer eine innovative Softwarelösung, die auszubildenden Pilotinnen und Piloten individuell in ein virtuelles Cockpit eintauchen lässt, so dass sie die Funktionen des Airbus-Cockpits und die entsprechenden Verfahren üben oder sich damit vertraut machen können. Das VR-Tool und das Programm für den A320 Type Transition Course (basierend auf der Verwendung des MATe-Tools) wurden von der ungarischen Zivilluftfahrtbehörde genehmigt. Es ermöglicht Wizz Air die Ausbildung von Pilotinnen und Piloten nach den von der Approved Training Organization (ATO) von Wizz Air festgelegten Standards.

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Sommer 2024: Discover Airlines fliegt mit fünf A320 ab München

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München ansteuern. Geplant sind bis zu 70 Abflüge pro Woche. Während man im Vorjahr im Auftrag von Lufthansa geflogen ist, soll heuer der eigene 4Y-Code verwendet werden. Schrittweise werden fünf Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 auf Deutschlands größtem Airport stationiert. Discover Airlines nutzt in München das Terminal 2, das auch von Konzernmutter Lufthansa und zahlreichen Star-Alliance-Mitgliedern verwendet wird. Zu Spitzenzeiten sollen die genannten fünf Airbus A320 ab dem bayerischen Airport zu insgesamt 23 Destinationen verkehren. „Wir freuen uns darauf, ab diesem Sommer wieder in München abzuheben und unsere Präsenz an diesem wichtigen Drehkreuz auszubauen. Damit ergänzen wir das Angebot der Lufthansa Group in München und bieten Reisenden noch mehr Auswahl – auch zu Ferienzielen, die bisher nicht per Direktflug erreichbar waren“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines. Mit elf wöchentlichen Umläufen nimmt Discover Airlines ab München am häufigsten Kurs auf Ibiza. Direkt dahinter rangieren Palma de Mallorca, Heraklion und Chania mit jeweils neun Umläufen pro Woche. In Griechenland wird Discover Airlines insgesamt elf Destinationen, zu denen 30 Flüge wöchentlich angeboten werden, ansteuern. Ebenso im Programm: Bodrum, Kefalonia, Varna, Marrakesch und Samos. Im Spätsommer 2024 sollen auch Hurghada und Funchal bedient werden. Überblick über die Flotte von Discover Airlines: Maschinentyp Anzahl Airbus A320 11 Airbus A330-200 3 Airbus A330-300 10

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Michael O’Leary will Lauda-A320-Flotte ausbauen

Die Ryanair Group setzt seit Jahrzehnten fast ausschließlich auf den Maschinentyp Boeing 737. Mit dem Zukauf der damaligen Laudamotion kamen auch Airbus A320 zur Konzernflotte. Seither äußeren sich die Manager widersprüchlich zur Zukunft dieses Flugzeugtyps, der angesichts der geringen Stückzahl schon fast ein wenig „exotisch“ wirkt. Über viele Jahre hinweg waren ausschließlich Boeing 737-800 für Ryanair in der Luft. Die einheitliche Flotte hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Maschinen nach Belieben austauschbar sind. Bei einem kurzfristigen Tausch ändert sich hinsichtlich der Kapazität nichts. Derzeit befindet sich auch das Nachfolgemodell Boeing 737-Max-200 in der Einflottungsphase. In absehbarer Zukunft werden auch B737-Max-10 dazu kommen. Doch was geschieht mit den von Lauda Europe betriebenen Airbus A320? Kurz nach der Übernahme der damaligen Laudamotion wurde mehrfach erklärt, dass man sich mit dem europäischen Flugzeugbauer in Verhandlungen über die Bestellung von A320neo bzw. A321neo befinden wurde. Kurzfassung: Bestellt wurde bislang nichts – weder direkt bei Airbus, noch über Leasinggeber. Allerdings hat man wiederholt die Leasingverträge der bestehenden A320ceo-Flotte verlängert. Vor wenigen Monaten hat Ryanair die Flottenstrategie bis Mitte des kommenden Jahrzehnts veröffentlicht. Aus dieser ging hervor, dass man langfristig nicht mit Airbus A320 plant. Dies hat zur Folge, dass Lauda Europe die betroffenen Jets schrittweise an die Lessoren zurückgeben wird. Konzernchef Michael O’Leary sagte wiederholt, dass Lauda Europe auf Boeing 737 umgeflottet werden soll, es sei denn man komme günstig an Airbus A320neo. Lauda-Europe-Chef David O’Brien meinte im Gespräch mit Aviation.Direct vor einiger Zeit, dass sich der von ihm geleitete Carrier neue Maschinen wie

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