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Gewerkschaft droht Airbus Canada mit Streikaufruf

Bei Airbus Canada, dem Hersteller der A220-Reihe, könnte ein Streik bevorstehen. In einem Tarifstreit haben die Mitglieder der Gewerkschaft Aimta das jüngste Angebot des Arbeitgebers mit überwiegender Mehrheit abgelehnt. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass bereits über mögliche Streikmaßnahmen abgestimmt wurde. Etwa 83 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Airbus-Canada-Mitarbeiter sollen dafür gestimmt haben. Der Airbus-Konzern plant die Taktrate an den Standorten Mirabel (Kanada) und Mobile (USA) auszuweiten, um der hohen Nachfrage nachkomme zu können. Die Arbeitnehmervertreter fordern mehr Lohn. Sollte es zu keiner Einigung kommen, behält sich die Gewerkschaft vor, dass zu Streiks aufgerufen werden könnte.

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Japan Airlines will 24 Langstreckenflugzeuge bestellen

Das Oneworld-Mitglied Japan Airlines soll vor einer größeren Bestellung im Bereich der Langstreckenflotte stehen. Der Konzern soll besonders am Maschinentyp Boeing 787 interessiert sein, jedoch sind auch Alternativen im Spiel. Laut lokalen Medienberichten soll Japan Airlines kurz vor der Bestellung von 24 zusätzlichen Langstreckenflugzeugen gehen. Reuters News schreibt dazu, dass zumindest ein Teil davon den Maschinentyps Boeing 787 betreffen soll. Momentan betreibt der Carrier bereits 22 B787-9 und 23 B787-8. Japan Airlines selbst will die Berichte noch nicht kommentieren. Auch Airbus und Boeing wollten sich auf Anfrage nicht äußern. Es ist aber davon auszugehen, dass es in absehbarer Zeit zu einer Entscheidung kommen könnte, denn aufgrund der Corona-Pandemie hat das Oneworld-Mitglied eine schon seit längerer Zeit angedachte Nachbestellung von Langstreckenflugzeugen zunächst auf die lange Bank geschoben. Dem Vernehmen nach soll die Nachfrage im Inselstaat enorm stark angezogen haben. Nun hält man scheinbar den Zeitpunkt für richtig, um Nachfolgemaschinen für die in die Jahre gekommen Boeing 767 zu bestellen. Offenbar ist lediglich fix, dass einige weitere Dreamliner geordert werden sollen, jedoch sollen auch andere Muster, so auch vom Hersteller Airbus, ergänzend in Frage kommen. Diesbezüglich hat man sich bei Japan Airlines noch nicht final entschieden oder aber will dies noch nicht mit der Öffentlichkeit teilen. Erst im Vorjahr hat Japan Airlines insgesamt 21 Boeing 737-Max-8, mit denen die Kurz- und Mittelstreckenflotte erneuert und ausgebaut werden soll, bestellt. Damals hieß es, dass man innerhalb der nächsten sechs bis 12 Monate auch für die anstehenden Orders für die Langstrecke entscheiden wird. Daher ist

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Air Asia Cambodia hebt am 2. Mai 2024 ab

In Kambodscha geht am 2. Mai 2024 der jüngste Ableger von Air Asia an den Start. Zunächst soll Air Asia Cambodia Inlandsflüge anbieten. Zu einem späteren Zeitraum will man auch internationale Routen anbieten. Die ersten beiden Maschinen des Typs Airbus A320 werden auf dem Flughafen Phnom Penh stationiert. Von dort aus geht es ab 2. Mai 2024 nach Siem Reap und Sihanoukville. Um die Marke Air Asia bekannter zu machen, bietet man zunächst 6.000 kostenfreie Tickets an. Darunter versteht der Anbieter, dass lediglich die Steuern und Gebühren bezahlt werden müssen. Der reguläre „ab Preis“ soll bei 49 U.S.-Dollar oneway liegen. Air Asia hat vor einiger Zeit beschlossen, dass in Kooperation mit einem Partner einen lokalen Ableger in Kambodscha an den Start bringen wird. Aus rechtlichen Gründen befindet sich die Mehrheit formell in den Händen des lokalen Partners. Andernfalls hätte man keine Zertifikate bekommen. Zunächst sollen innerhalb des Landes Lowcost-Flüge angeboten werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will man auch internationale Routen von/nach Kambodscha mit dem jüngsten Ableger bedienen. Eigenen Angaben nach will Air Asia für niedrigere Flugpreise im Kambodscha sorgen. Man behauptet, dass es mangels scharfem Wettbewerb bislang zu hohen Ticketpreisen gekommen sein soll. Das Produkt, das man anbietet, ist mit jenem der Konzernschwester weitgehend deckungsgleich. Lediglich im Bereich des kostenpflichtigen Caterings soll es eine etwas andere Auswahl, die auf den lokalen Markt ausgerichtet ist, geben. Einst hatte Air Asia auch in Japan und Indien entsprechende Ableger. Jener im Inselstaat ist im Zuge der Corona-Pandemie untergegangen und musste Insolvenz anmelden. Das

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Jetsmart hat Kolumbien-Ableger an den Start gebracht

Unter dem Namen Jetsmart Colombia ist in der vergangenen Woche eine neue Billigfluggesellschaft in Kolumbien an den Start gegangen. Die Neugründung gehört der Jetsmart-Gruppe an und hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung von den lokalen Behörden erteilt bekommen. Kurz nach dem Zusammenbruch des Mitbewerbers Viva Colombia teilte Jetsmart mit, dass man in Kolumbien einen lokalen Ableger aufziehen wird. Dieser ist der vierte Flugbetrieb des Konzerns, der über eigene Zertifikate verfügt. Das erste Flugzeug ist ein Airbus A320neo, der die Registrierung CC-AWZ trägt.

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Embraer oder Airbus: Lot will Regio-Flotte modernisieren

Polens Staatscarrier Lot beabsichtigt ihre Regionalflotte zu erneuern. Momentan besteht diese überwiegend aus Maschinen des Herstellers Embraer. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist nicht in trockenen Tüchern, denn man verhandelt auch mit dem Airbus-Konzern. Beide Flugzeugbauer buhlen um eine Order, die aus voraussichtlich 84 Exemplaren bestehen sollen. Im Rennen sind die E2-Reihe von Embraer sowie die A220-Familie von Airbus Canada. Regierungsangaben nach sollen in Kürze die beiden Hersteller zur Abgabe von Angeboten eingeladen werden. Derzeit ist es noch völlig offen welcher der beiden Anbieter die besseren Karten hat. Für Embraer spricht, dass Lot bereits 43 Einheiten dieses Herstellers betreibt. Es handelt sich um die E1-Serie, denn den Nachfolger E2 hat man noch nicht in der Flotte. Für Airbus wäre es aber auch aus einem anderen Grund durchaus von Prestige die Order zu gewinnen, denn Lot gilt als treuer Boeing-Kunde. Mit dem A220 hat man ein Modell, das man für passender hält als die Flugzeuge der brasilianischen Konkurrenz. Bei Lot dürfte es aber nicht nur um solche Dinge gehen, sondern auch darum wer schneller liefern kann. Immerhin will das Unternehmen bis zum Jahr 2030 stark wachsen und sowohl bei Airbus als auch bei Embraer sind bestimmte Lieferslots nur schwer verfügbar, weil von anderen Kunden bereits ausgebucht. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass sich Lot bei Leasinggeber bedienen könnte. Es ist branchenbekannt, dass Lessoren gerne „auf Vorrat“ bestellen, um genau dann, wenn die Nachfrage hoch ist, kurzfristig an Kunden liefern zu können. Das hat aber seinen Preis, denn solche Verträge

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Nesma Airlines führt Ägypten-Charter für ETI durch

Der auf Ägypten-Reisen spezialisierte Reiseveranstalter ETI legt Vollcharterflüge ab Frankfurt, München, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Nürnberg, Leipzig/Halle, Wien, Linz und Zürich auf, die von Nesma Airlines durchgeführt werden sollen. Zusammengerechnet auf alle genannten Airports werden wöchentlich elf Hurghada-Flüge durch die ägyptische Fluggesellschaft für ETI durchgeführt. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Neu ist in dieser Saison unter anderem, dass Passagiere gegen Aufpreis ihren Wunschsitzplatz vorab reservieren können.

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Lufthansa setzt Airbus A350 innerdeutsch ein

Im April 2024 führt Lufthansa innerdeutsche Trainingsflüge mit dem Maschinentyp Airbus A350 durch. Jeweils geht es ab München nach Hamburg und Hannover. Laut einem Bericht des Portals Airliners.de dienen die innerdeutschen Flüge mit Großraumgerät primär dem Training von Piloten. Aktuellen Flugplandaten nach soll ab München am 15., 16., 19., 21. und 29. April nach Hamburg und zurück geflogen werden. Dieser Maschinentyp soll nach Hannover am 20., 22. und 27. April 2024 eingesetzt werden. Es gilt darauf hinzuweisen, dass sich dies ändern kann.

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Verhaftet: Mann wirft Münzen in A350-Triebwerk

Aus einem ungewöhnlichen Grund hatte ein China Southern Airlines Flug eine mehrstündige Verspätung. Ein Passagier meinte Münzen in eines der Triebwerke werfen zu müssen. Deshalb musste der Airbus A350-900 mit der Registrierung B-32CR umfangreich überprüft werden. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen Sanya. Das Flugzeug hätte nach Peking-Daxing fliegen sollen. Offiziellen Angaben nach soll der Störenfried fünf Münzen in eines der Triebwerke des Airbus A380-900 geworfen haben. Der Mann wurde von der lokalen Polizei abgeführt und verhaftet. Erst nach umfangreicher Überprüfung und dem Entfernen der Münzen konnte der Langstreckenjet mit mehrstündiger Verspätung starten.

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Amsterdam: Lessor hat gestrandeten Ex-Aeroflot-A320 ausgeflogen

Jener Airbus A320, der vormals von Aeroflot genutzt wurde und seit dem 27. Feber 2022 auf dem Flughafen Amsterdam-Schiphol gestrandet ist, konnte am 12. März 2024 ausgeflogen werden. Allerdings ging es nicht nach Moskau, sondern der Eigentümer, die Leasinggesellschaft CMB Financial Leasing, konnte erwirken, dass man den Mittelstreckenjet in die eigene Obhut zurückbekommt. Zuvor gab es einige bürokratische Hürden, denn die niederländische Regierung musste das Vorhaben bewilligen. Mittlerweile ist die einstige VP-BAC in Richtung Taschkent ausgeflogen werden. Der Lessor hat zuvor die Aeroflot-Logos entfernen lassen.

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Hamburg: Lufthansa-A319 absolviert Sicherheitslandung wegen kaputter Kaffeemaschine

Am Samstag, den 9. März 2024 musste der von Lufthansa betriebe Airbus A319 mit der Registrierung D-AILD auf dem Weg von Frankfurt nach Göteborg eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Hamburg absolvieren. Der Mittelstreckenjet war als LH818 in der Luft. Die Besatzung stellte eine Rauchbildung im Bereich der vorderen Galley fest. Diese wurde von einer defekten Kaffeemaschine verursacht. Der Kapitän entschied, dass aus Sicherheitsgründen in Hamburg gelandet wird. Alle Reisenden und Crewmitglieder konnten den Jet sicher verlassen. Anschließend wurde die D-AILD von Technikern der Lufthansa Technik umfangreich untersucht. Die Passagiere wurden im weiteren Verlauf des Tages mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AIZM trägt, an ihren Zielort Göteborg weiterbefördert.

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