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Edelweiss tauft HB-JLP auf den Namen „Elm“

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLP durch die Sportlerin Vreni Schneider auf den Namen „Elm“ taufen lassen. Es handelt sich um die Einheit Nummer 14 in der Flotte der Swiss-Konzernschwester. „Es freut mich außerordentlich, dass wir mit der Ferienregion Elm eine weitere Paten-Region in der Schweiz gefunden haben, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht. Besonders freut es uns, dass wir mit Vreni Schneider zudem eine Taufpatin finden konnten, welche auch heute noch weit über unsere Landesgrenzen hinaus ein Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler ist“, so Markus Gander. Überhaupt scheint das Glarnerland einen guten Nährboden für das Edelweiss zu haben. Denn nach Braunwald trägt mit Elm bereits der zweite Airbus A320 einen Namen aus diesem Kanton.

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Leasinggeber darf Ex-Aeroflot-A320 aus Amsterdam ausfliegen

Der Leasinggeber CMB kann einen seit dem Jahr 2022 auf dem Flughafen Amsterdam-Schiphol festsitzenden Airbus A320 ausfliegen. Es handelt sich um eine Maschine, die zuletzt von Aeroflot genutzt werde. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von der russischen Hauptstadt nach Düsseldorf. Dort ist der Airbus A320 mit der Registrierung VP-BAC aber nie angekommen, denn die Lufträume wurden geschlossen. Die Maschine musste eine Sicherheitslandung in Amsterdam-Schiphol einlegen. Seither durfte das an Aeroflot verleaste Flugzeug nicht mehr starten. Dem Eigentümer, CMB Leasing, wurde es nun laut einem Bericht von Luchtvaartnieuws, gestattet das rechtmäßige Eigentum auszufliegen. Das Flugzeug wird logischerweise nicht in die Russische Föderation gebracht, sondern soll nach dem Absolvieren einiger Checks und Wartungsarbeiten an einen neuen Leasingnehmer übergeben werden.

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Airbus richtet Brandschutz-Zentrum in Bremen ein

Der europäische Flugzeugbauer Airbus errichtet in Bremen ein neues Zentrum, das auf Brandschutz spezialisiert sein soll. Dieses soll voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2025 eröffnet werden. Es wird aus insgesamt sechs Brandlaboren bestehen. In diesen will Airbus erforschen wie Flugzeuge mit Wasserstoffantrieb in Sachen Brandschutz abgesichert werden können. Die in Bremen geleistete Arbeit soll die Entwicklung derartiger Maschinen vorantreiben. Derzeit geht man davon aus, dass im Jahr 2035 die erste wasserstoffangetriebene Airbus-Maschine in Dienst gestellt werden kann.

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Auf Pump: Ita Airways erwirbt ersten Airbus A330-900

Mit Hilfe von Finanzmitteln, die über eine Privatanleihe auf dem Kapitalmarkt platziert wurde, konnte Ita Airways ihren ersten Airbus A330-900 erwerben. Hierfür brachte man 80 Millionen Euro auf. Weitere 90 Millionen Euro konnte man sich in Form von Krediten von italienischen Banken organisieren. Das betroffene Flugzeug kauft man Castlelake ab. Dabei handelt es sich um ein internationales Leasingunternehmen, das auch auf so genannte Sale-and-Back-Geschäfte spezialisiert ist.

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Sommer 2024: Freebird nimmt Köln/Bonn-Bodrum auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Bodrum anbieten. Diese soll am 18. Mai 2024 erstmals bedient werden. Die Maschinen des türkischen Carriers sollen auf dieser Route jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag verkehren. „Die Türkei ist bei Urlaubsreisenden weiterhin ein äußerst beliebtes Ziel, das zeigt sich bereits jetzt früh im Jahr. Und so freuen wir uns, dass wir unseren Passagieren mit den Flügen von Freebird Airlines nach Bodrum eine weitere Verbindung zu diesem Sonnenziel mit seinen wunderschönen Stränden anbieten können“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Freebird fliegt im Sommer zwischen dem 18. Mai und dem 14. September mittwochs und samstags von Köln/Bonn nach Bodrum. Danach bietet Freebird bis Mitte Oktober eine wöchentliche Verbindung aus dem Rheinland in die türkische Stadt an, immer samstags. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden. Zurück nach Köln/Bonn geht es aus Bodrum dienstags und freitags bzw. ab dem 14. September ausschließlich freitags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Condor stellt neue Kurz- und Mittelstreckenkabine vor

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Frühjahr 2024 mit der Modernisierung ihrer Kurz- und Mittelstreckenflotte beginnen. Der erste A320neo wird die Farbe „Passion“ tragen und soll im April 2024 übernommen werden. Nun stellt man die Kabine vor. „Nach dem Austausch der gesamten Langstreckenflotte wird Condor ihren Modernisierungskurs fortsetzen und ab Frühjahr ihre gesamte Kurz- und Mittelstreckenflotte erneuern“, sagt Christian Schmitt, COO und Accountable Manager Condor. „Innerhalb der nächsten vier Jahre wird so nicht nur eine deutlich jüngere und effizientere Flotte mit attraktiven Neuerungen geschaffen, sondern auch eine Vereinheitlichung des Designs und Bordprodukts. Gäste genießen künftig auch auf der Kurzstrecke Connectivity an Bord, deutlich mehr Stauraum in den Gepäckfächern und mit ausgewählten Features mehr Komfort an ihrem Platz.“   Auch über den Wolken in Verbindung bleiben: Gästen aller Reiseklassen steht das Internet- und Entertainment Portal „FlyConnect“ künftig auf allen Flügen der neuen Flugzeuge zur Verfügung. Im FlyConnect-Portal können Passagiere verschiedene Datenpakete erwerben sowie das neueste Unterhaltungsprogramm mit Blockbustern, Klassikern, Kinderfilmen und Dokumentationen oder ein umfangreiches Musik- und Zeitschriftenangebot auf ihrem persönlichen Endgerät streamen. Um das Entertainment komfortabel genießen zu können, befindet sich künftig an jedem Sitz eine Halterung für das mobile Endgerät. Die Kabine ist mit komfortablen Sitzen der Firma Recaro ausgestattet, die mehr Annehmlichkeiten und Komfort als bisher auf der Kurz- und Mittelstrecke bieten. In der Business Class erwartet Gäste der Recaro BL3710 mit mehr Sitzabstand, einer längeren Armlehne und der großzügig neigbaren Rückenlehne. Die Economy Class ist mit dem SL3710-Sitz der Firma Recaro ausgestattet. Neben der Halterung für das mobile Endgerät

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IAG rüstet Level mit drei A321XLR aus

Die IAG wird ihre Langstrecken-Lowcost-Tochter Level mit dem Maschinentyp Airbus A321XLR auf Expansionskurs schicken. Derzeit ist Level keine vollwertige Fluggesellschaft, da man über kein AOC und keine Betriebsgenehmigung verfügt. Die Flüge werden von Iberia durchgeführt. Das wird sich im Laufe dieses Jahres ändern, denn man befindet sich derzeit im Zulassungsprozess. Die sechs Airbus A330 sollen um drei A321XLR, die aus einer bestehenden IAG-Order stammen, ergänzt werden. Ab Barcelona sollen dann die Destinationen Miami, New York-JFK und Boston mit diesem Muster bedient werden, wurde im Zuge des jüngsten Kapitalmarkttages mitgeteilt. Die von der Konzernschwester Openskies durchgeführten Langstreckenaktivitäten ab Paris-Orly wurden im Zuge der Corona-Pandemie aufgegeben. Die österreichische Level Europe, die vom ersten Tag an massive Absatz- und Auslastungsprobleme hatte, wurde zu Beginn der Pandemie mit Hilfe eines Konkursantrags entsorgt.

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Zwei Druckabfälle binnen 48 Stunden: Air Asia Indonesia musste A320 grounden

Gleich zweimal binnen 48 Stunden musste der von Air Asia Indonesia betriebene Airbus A320 mit der Registrierung PK-AZL aufgrund von Problemen mit dem Kabinendruck Notlandungen absolvieren. Erst nach dem zweiten Vorfall hat sich der Carrier dazu entschlossen die betroffene Maschine temporär am Boden zu lassen und gründlich nach der Ursache zu suchen. Am 7. Feber 2024 flog die Maschine unter der Flugnummer QZ154 von Medan nach Bangkok (Don Mueang). Im Bereich des Golfs von Thailand ist ein Druckverlust aufgetreten. Die Piloten führten einen sofortigen Notabstieg auf eine Flughöhe von 10.000 Fuß durch. Formell wurde dann eine Notlandung auf dem Flughafen Don Mueang angefordert und erfolgreich absolviert. Bereits am 8. Feber 2024 war der Mittelstreckenjet wieder im Liniendienst und auf Flug QZ810, der von Jakarta nach Denpasar führen sollte, wiederholte sich das Szenario. Auf der Höhe von Surabaya kam es erneut zum Verlust des Kabinendrucks. Die Maschine führte neuerlich einen Notabstieg auf 10.000 Fuß durch und landete dann 45 Minuten später am Zielflughafen, wobei auch diesmal formell eine Notlandung angefordert wurde. Erst danach hat sich Air Asia Indonesia dazu entschlossen den Mittelstreckenjet temporär außer Dienst zu stellen. Der Mittelstreckenjet befindet sich seither in Denpasar und wurde bislang nicht in den Flugbetrieb zurückgebracht. Die genauen Gründe warum die Reparatur noch nicht abgeschlossen ist, wollte Air Asia nicht kommentieren. Jedenfalls läuft auch ein Ermittlungsverfahren, das die indonesische Zivilluftfahrtbehörde eröffnet hat. Diese stufte den zweiten Vorfall als „schweren Zwischenfall“ ein. Warum der erste Druckabfall niedriger bewertet wurde, beantwortete das Amt auf Anfrage nicht.

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Qatar Airways fliegt wieder mit allen A350-900

Mittlerweile hat Qatar Airways sämtliche Airbus A350-900, die man während einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem europäischen Hersteller abgestellt hatte, wieder in die Luft gebracht. Die in Doha ansässige Fluggesellschaft hatte Airbus erhebliche Qualitätsmängel vorgeworfen. Es folgten gegenseitige Klagen. Der Streit gipfelte darin, dass der Flugzeugbauer eine A321neo-Großbestellung stornierte. Dagegen zog Qatar Airways ebenfalls vor Gericht. Überraschend konnte dann eine Einigung erzielt werden. Diese führte auch dazu, dass weiter A350 abgenommen wurden und auch die strittige Order wieder in den Büchern von Airbus geführt wird. Die betroffenen Maschinen des Typs Airbus A350-900 waren ab 2021 bis inklusive 2023 im Long-Time-Storage. Derzeit verfügt Qatar Airways über 34 Exemplare dieses Typs. Weiters hat man 24 Stück der größeren Variante A350-100. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wurde mit der A7-ALF der letzte geparkte A350-900 in den kommerziellen Flugbetrieb zurückgeführt. Der „Comeback“-Flug fand am 16. Feber 2024 als QR1190 auf der Route Doha-Jeddah statt. Damit sind wieder alle Airbus A350-900 von Qatar Airways im Einsatz. Bezüglich der Einigung, die zwischen Airbus und dem Golfcarrier erzielt wurde, wurden keine näheren Details mitgeteilt. Diesbezüglich haben die einstigen Streithähne Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls führte es dazu, dass weitere bestellte A350 abgenommen wurden die die Bestellung über 50 A321neo reaktiviert wurde.

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Zweiter A220-100CJ von Comlux Malta auf Kurzbesuch

Der zweite Airbus A220-100CJ, der an Comlux Aviation Malta ausgeliefert wurde, stattete der Insel einen kurzen Besuch ab. Der Businessjet landete am 26. Februar 2024 aus Bangor kommend am 26. Februar. Der zweistrahlige Geschäftsreiseflieger flog innerhalb von 48 Stunden nach seiner Landung auf LMML nach Zürich. Comlux Aviation Malta wird einen dritten Airbus A220 mit der Registrierung 9H-168OO in Betrieb nehmen.

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