Airbus

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Feber 2024: Airbus konnte lediglich zwei A350-900 verkaufen

Im Feber 2024 konnte der europäische Flugzeugbauer insgesamt 49 Maschinen an 28 Kunden ausliefern. Damit hat man seit Beginn des laufenden Jahres 70 Jets an 32 Kunden übergeben können. Im Bereich der Neubestellungen konnte der Hersteller von einem Kunden, der vorerst anonym in der Pipeline geführt wird, eine Order über zwei Airbus A350-900 an Land ziehen. Weitere Bestellungen gab es laut Airbus im Feber 2024 nicht.

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SAS mit drei zusätzlichen Sommerzielen ab Kopenhagen

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme dreier saisonaler Routen ab Kopenhagen abgekündigt. Es handelt sich um die Ziele Pristina, Tirana und Zakynthos. Auf die Hauptstadt des Kosovos nimmt SAS im Zeitraum von 3. Juli bis 21. August 2024 Kurs. Tirana wird zwischen 2. Juli und 14. August 2024 bedient. Das griechische Zakynthos steuert man ab 27. Juni 2024 bis vorläufig 8. August 2024 an. Die drei Neuaufnahmen sollen jeweils einmal pro Woche bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Narrowbodies: El Al will noch heuer bei Airbus oder Boeing bestellen

Die israelische Fluggesellschaft El Al beabsichtigt noch in diesem Jahr bei Airbus und/oder Boeing eine größere Bestellung, die der Erneuerung der Kurz- und Mittelstreckenflotte dienen soll, zu tätigen. Noch hat man sich nicht entschieden bei welchem Hersteller man ordern wird. Gegenüber Reuters News bestätigte Firmenchefin Dina Ben-Tal Ganancia entsprechende Gespräche und fügte hinzu, dass noch im laufenden Jahr 2024 eine Entscheidung getroffen wird. Es gäbe aber einige Faktoren, insbesondere den von der Hamas angezettelten Krieg, die zu Verzögerungen führen könnten, denn momentan ist die Nachfrage äußerst schwach, was sich nachteilig auf die Einnahmen von El Al auswirkt.

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„Aus wirtschaftlichen Gründen“: Beond fliegt im Sommer 2024 nicht nach München

Erst im Herbst 2024 hat das in Malé ansässige Luftfahrtunternehmen Beond reine Business-Class-Flüge ab München und Zürich auf die Malediven aufgenommen. Der Start ist äußerst holprig erfolgt, denn nach nur wenigen Umläufen wurde das Angebot stark ausgedünnt. Nun gab der Carrier bekannt, dass man in der gesamten Sommerflugplanperiode 2024 den bayerischen Airport aus dem Streckennetz streichen wird. Noch vor wenigen Wochen sprach man seitens des Business-Class-Carriers davon, dass die Kürzungen auf den Europaflügen lediglich saisonalen Schwankungen geschuldet wären. Nun räumt man ein, dass zwischen 10. März und mindestens 26. Oktober 2024 keine Flüge zwischen München und Malé durchgeführt werden. Offiziellen Angaben nach will man diese Route per 27. Oktober 2024 reaktivieren. Dies wird wohl voraussetzen, dass man Vorausbuchungen im ausreichenden Umfang an Land ziehen kann. Aufgrund des Umstands, dass die Reichweite des eingesetzten Maschinentyps Airbus A319 für München bzw. Zürich-Malé nicht ausreichend ist, muss aus technischen Gründen ein Tankstopp auf dem Flughafen Dubai-World Central eingelegt werden. Ursprünglich plante man dies in Saudi-Arabien zu erledigen, jedoch entschied man sich noch vor dem ersten Flug lieber in den Vereinigten Arabischen Emiraten nachzutanken. Beond bietet reine Business-Class-Flüge an und ist davon überzeugt, dass es im Premium-Segment ab München, Zürich und Mailand-Malpensa eine signifikante Nachfrage, die es ermöglichen soll wirtschaftlich erfolgreich zu fliegen, geben soll. Zumindest was München anbelangt scheint dies derzeit nicht zutreffend zu sein, denn andernfalls hätte man nicht nach nur wenigen Flügen ausgedünnt und die Bedienung der Route für den Sommerflugplan 2024 komplett aus der Planung genommen. Auf Anfrage räumte ein

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Köln/Bonn: Leav legt Kos, Rhodos und Heraklion auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation hat mit dem Verkauf von Flugscheinen ab Köln/Bonn für die Destinationen Kos, Rhodos und Heraklion begonnen. Zwischen Mitte September und Ende Oktober 2024 wird das Luftfahrtunternehmen die drei genannten Ziele jeweils zweimal pro Woche auf eigene Rechnung ansteuern. Der Verkauf von Tickets wurde bereits aufgenommen. Nach Heraklion geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab 14. September bis vorläufig 22. Oktober 2024. Einen Tag später nimmt man die Rhodos-Flüge, die Mittwochs und Sonntags durchgeführt werden sollen, auf. Diese Route bedient man vorerst bis 23. Oktober 2024. Zwischen Köln/Bonn und Kos wird Leav Aviation ab 16. September bis 25. Oktober 2024 jeweils an Montagen und Freitagen fliegen. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz.

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dschidda auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/2025 drei wöchentliche Umläufe zwischen Köln/Bonn und Dschidda anbieten. Der Erstflug soll am 5. November 2024 durchgeführt werden. Eurowings steuert die Hafenstadt am Roten Meer im Winterflugplan drei Mal pro Woche von Köln/Bonn aus an – dienstags, donnerstags und sonntags. Die Rückflüge ins Rheinland finden an denselben Wochentagen statt. Eingesetzt wird ein hochmoderner und effizienter Airbus A320neo. Die Strecke nach Dschidda ist die erste Direktverbindung aus Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien. „Unsere neuen Airbus A320neo sind nicht nur die effizientesten und leisesten Mittelstrecken-Jets der Welt. Sie erlauben uns zudem deutlich höhere Reichweiten, mit denen wir von Deutschland aus auch attraktive Ziele in der Golfregion nonstop erreichen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Heimat-Flughafen der Eurowings erstmals direkt mit Saudi-Arabiens bedeutendster Hafenstadt am Roten Meer verbinden“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings.

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Auch Flynas kündigt Dschidda-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat angekündigt, dass man ab 4. September 2024 dreimal wöchentlich zwischen Dschidda und Berlin fliegen wird. Im Winterflugplan 2024/25 kommt ein Konkurrent dazu, denn auch Eurowings will diese Route bedienen. Die Flynas-Verbindung nach Dschidda wird jeden Montag, Mittwoch und Sonntag von Flynas geflogen. Der Hinflug startet jeweils um 9:05 Uhr am BER mit Landung um 17:10 Uhr in Dschidda. Der Rückflug verlässt Saudi-Arabien um 4:00 Uhr mit Ankunft am BER um 8:15 Uhr. Die Flugzeit beträgt gut sechs Stunden. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Mit der neuen Verbindung nach Dschidda wird unser Langstreckenportfolio um ein attraktives Ziel erweitert. Das erhöht die Konnektivität und stärkt den Flughafenstandort BER. Gleichzeitig ist sie gut für die Hauptstadtregion, denn die Verbindung ist für Geschäftsreisende und Touristen aus Saudi-Arabien interessant. Wir freuen uns auf den Erstflug im September“, erklärt BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Noch in diesem Jahr: Air Serbia flottet zwei weitere A330-200 ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird noch in diesem Jahr zwei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 einflotten. Diese sollen im Juli bzw. September 2024 in Belgrad eintreffen. Damit wird die staatliche Fluggesellschaft Serbiens in diesem Segment ihre Flotte auf vier Exemplare verdoppeln. In diesem Zusammenhang kündigte Finanzminister Siniša Mali im Rahmen des Kopaonik Business Forums an, dass unmittelbar nach der Übernahme des jeweiligen Jets Flugverbindungen ab Belgrad nach Shanghai und Guangzhou aufgenommen werden sollen. Auch soll Air Serbia derzeit eine Flugverbindung nach Miami prüfen.

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Köln/Bonn: Leav legt Osterflüge nach Palma de Mallorca auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation legt rund um Ostern einige Flüge zwischen Köln/Bonn und Palma de Mallorca auf. Diese sollen mit Airbus A320 bedient werden. Zunächst wird man ab 23. März 2024 sieben Umläufe, die mit der kuriosen Abflugzeit 11 Uhr 11 ab Köln/Bonn durchgeführt werden sollen, auflegen. Anschließend soll ab 25. März 2024 auch um 13 Uhr 15 geflogen werden. Das Angebot ist laut Leav Aviation bis vorerst 30. März 2024 befristet. Leav Aviation ist eine Junge deutsche Fluggesellschaft, deren Kerngeschäft das ACMi- und Charter-Business ist. Allerdings legt man immer wieder auch Flüge auf eigene Rechnung, beispielsweise nach Palma de Mallorca, auf. Die Flotte besteht derzeit aus den Airbus A320, die die Registrierungen D-ANDI und D-ANNE tragen.

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American Airlines tätigt Großbestellungen bei Airbus, Boeing und Embraer

Das Oneworld-Mitglied American Airlines hat die Flugzeugbauer Airbus, Boeing und Embraer mit größeren Bestellungen beglückt. Insgesamt wird der Carrier, der zu den größten der Welt zählt, etwa 260 werksneue Maschinen beziehen. Beim brasilianischen Flugzeugbauer Embraer hat man 90 E175-Regionaljets fix bestellt. Diese sollen sowohl der Expansion als auch der Modernisierung der Regio-Flotte dienen. Bei Boeing hat American Airlines 85 B737-Max-10 geordert und von Airbus wird man 85 A321neo beziehen. Gleichzeitig hat man sich bei allen drei Herstellern zusammengerechnet Optionen für bis zu 193 weitere Flugzeuge gesichert. Die Order der Boeing 737-Max-10 bekommt in den Vereinigen Staaten besondere Aufmerksamkeit, da das Max-Programm derzeit erneut unter besonderem Druck steht. Weiters ist die Max-10 bis dato nicht zertifiziert und befindet sich mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Derzeit ist völlig offen wann die FAA dieser Variante die Musterzulassung erteilen wird. Dementsprechend erfreut zeigt sich Boeing, denn deren CEO meint, dass man „das Vertrauen von American Airlines in Boeing (…) sehr zu schätzen weiß“. Das Oneworld-Mitglied kündigte auch an, dass die bestehenden Maschinen des Typs A319 und A320 neue Kabinen bekommen werden. Die First Class wird künftig mehr Sitze haben. Dies soll zu Lasten der Kapazität in der Economy-Class gehen. Weiters sollen in allen Beförderungsklassen dann Steckdosen für die Passagiere zur Verfügung stehen. Auch will man größere Overhead-Bins einbauen. Die Umrüstungen sollen ab dem Jahr 2025 vorgenommen werden.

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