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München: City Airlines gibt erste Routen bekannt

Im Sommerflugplan 2024 wird der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, zunächst mit Airbus A319 an den Start gehen. Vorerst werden die Flugzeuge unter der Marke „Lufthansa City“ ab dem Drehkreuz München fliegen. Langfristig wird City Airlines mit dem Maschinentyp Airbus A220 unterwegs sein. Vor einiger Zeit wurde eine entsprechende Bestellung bei Airbus Canada bekanntgegeben. Fix geordert wurden 20 Exemplare und gleichzeitig sicherte sich der Kranich-Konzern Optionen für abermals 20 Einheiten. Nach Swiss wird „Lufthansa City“ dann der zweite A220-Operator innerhalb der Firmengruppe. Im Sommer 2024 wird City Airlines ab München vorerst die Destinationen Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Hannover, Birmingham, Bordeaux und Manchester bedienen. Laut Mitteilung soll das Netzwerk dann sukzessive auf weitere Ziele in Europa ausgedehnt werden. An Bord wird das idente Produkt wie bei der Mainline bzw. der Konzernschwester Cityline angeboten. Zunächst werden in den Farben von City Airlines vier Airbus A319 eingesetzt. Ab Ende April 2024 sollen die Flüge über alle Kanäle buchbar gemacht werden. City Airlines ist eine neugegründete Regionalfluggesellschaft der Lufthansa Group. Diese ist auch als eine Art Klon der seit vielen Jahren bestehenden Lufthansa Cityline zu verstehen. Primär sollen Zubringerdienste an den Drehkreuzen München und später auch Frankfurt am Main für die Muttergesellschaft erbracht werden.

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DRF Flugrettung bestellt sieben Airbus H145

Die DRF Flugrettung hat bei Airbus Helicopters sieben H145-Hubschrauber fix bestellt. Weiters hat man sich Optionen für drei weitere Exemplare gesichert. „Die DRF Luftrettung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Versorgung von Menschen in Not kontinuierlich zu verbessern. Mit der neuen Bestellung von zehn zusätzlichen H145 stellen wir weiterhin den optimalen Service für unsere Patienten sicher, indem wir die Hubschrauberflotte so modern und flexibel wie möglich für unsere lebensrettenden Einsätze halten“, so Krystian Pracz, Geschäftsführer der DRF Luftrettung. Die bestellten Hubschrauber werden auch durch den flottenweiten HCare-Smart-Vertrag der DRF abgedeckt, der einen umfassenden Ersatzteil-Support auf Stundenbasis bietet. Die DRF Luftrettung ist eine der größten und erfahrensten Luftrettungsorganisationen in Europa. Die Organisation und ihre Tochtergesellschaften betreiben an 40 Standorten in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz mehr als 50 Airbus H135 und H145 Hubschrauber für die Notfallrettung und den Intensivtransport. Darüber hinaus werden sie auch für Sondereinsätze wie Hubschraubereinsätze sowie Tag- und Nachteinsätze eingesetzt. Die neue Version des Bestsellers H145 von Airbus erweitert den Mehrzweckhubschrauber H145 um einen neuen, innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg erhöht. Die Einfachheit der neuen lagerlosen Hauptrotorkonstruktion vereinfacht die Wartungsarbeiten und verbessert den Maßstab für die Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der H145 bei gleichzeitiger Verbesserung des Flugkomforts für Passagiere und Besatzung. „Als Betreiber, der seine Flotte für notfallmedizinische Einsätze einsetzt, weiß die DRF Luftrettung genau, wie wichtig die Leistung eines Hubschraubers für die Versorgung eines Patienten ist. Wir sind daher sehr dankbar für das anhaltende Vertrauen, das sie in unsere Hubschrauber

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T’way übernimmt drei Airbus A350 von Asiana Airlines

Im Zuge der beabsichtigten Fusion von Asiana Airlines mit Korean Air sollen laut lokalen Medienberichten zumindest drei Airbus A350-900 an den Mitbewerber T’way abgegeben werden. Formell sollen diese zu „marktüblichen Konditionen“ verleast werden. Mit diesen Maschinen will der Billigflieger an jene Routen, die man wegen der Zugeständnisse, die Korean Air und Asiana Airlines gegenüber der EU-Kommission gemacht haben, übernommen werden. Zunächst geht es nach Paris-Charles de Gaulle, ab August dann nach Rom-Fiumicino und Barcelona und voraussichtlich ab Oktober 2024 auch nach Frankfurt am Main.

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Fünfmal wöchentlich: Wizz Air kündigt Budapest-Stuttgart an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird nicht nur im Rahmen von Sonderflügen Kurs auf den Flughafen Stuttgart nehmen, sondern eine regelmäßige Verbindung ab Budapest einrichten. Nachdem sich im Zuge der Corona-Pandemie Mitbewerber wie Lauda (Ryanair) und Easyjet komplett vom Landesflughafen zurückgezogen haben, konnte mit Wizz Air wieder ein Lowcoster für Stuttgart begeistert werden. Ab 18. Juni 2024 wird der Carrier fünfmal wöchentlich zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg vice versa fliegen. In diesem Bundesland ist man derzeit in Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen präsent. Weiters steuert man den Flughafen Memmingen, der sich jedoch in Bayern befindet, an. Wizz Air rechnet damit, dass eine hohe Nachfrage im Bereich von Personen, die aus beruflichen Gründen zwischen den beiden Städten reisen, bestehen dürfte. Hauptkonkurrent dürfte aber weniger Eurowings sein, sondern eher Flixbus. Die Flugstrecke soll an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Zusätzlich bietet man während der Dauer der Fußball-Europameisterschaft einige Sonderflüge nach Stuttgart an. In diesem Zusammenhang werden im Juni 2024 auch vier Umläufe ab Debrecen angeboten.

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Langstrecke: Qantas kündigt kostenloses Wifi-Internet an

Das Oneworld-Mitglied Qantas will künftig auf einem Teil der Flotte, die auf internationalen Flügen eingesetzt wird, kostenfreies Wifi-Internet zur Verfügung stellen. Die Aufrüstung der Maschinen beginnt Ende 2024 und soll dann sukzessive eingeführt werden. Der Carrier erklärte dazu, dass man einige Zeit benötigt hat, um einen Anbieter zu finden, der die gewünschte Qualität über Statteliten anbieten kann. Auf zahlreichen Inlandsflügen bietet der Carrier bereits kostenfreies Wlan-Internet an. Zunächst sollen die Maschinentypen Airbus A380, A330 und Boeing 787 aufgerüstet werden. Die Tochtergesellschaft Jetstar wird ebenfalls nachziehen, jedoch erst ab etwa 2026, da man die Technik im Zuge regulärer größerer Wartungen in die Langstreckenjets des Typs Boeing 787 einbauen wird. Qantas setzt auf die Technologie von Viasat.

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Lieferverzögerungen: Qantas muss Ultra-Langstreckenflüge verschieben

Die australische Fluggesellschaft Qantas wird die im Rahmen des Projekts „Sunrise“ vorgesehenen Ultra-Langstrecken-Flüge erst Mitte 2026 bedienen können. Ursache für die Verzögerung ist, dass man die benötigten Maschinen des Typs Airbus A350-1000 erst später ausgeliefert bekommt. Vor einiger Zeit hat Qantas bekanntgegeben, dass man mit diesem Maschinentyp Nonstopflüge zwischen Australien und dem Vereinigten Königreich bedienen möchte. Da die Range ist der Standard-Variante nicht ausreichend ist, hat man bei Airbus eine spezielle Variante mit einem Zusatztank bestellt. Allerdings verläuft bei der Zertifizierung nicht alles nach Plan, denn die zuständigen Aufsichtsbehörden verlangen, dass im Bereich des Mitteltanks konstruktive Änderungen vorgenommen werden müssen. Dies führt dazu, dass Qantas die bestellten und für das Projekt benötigten Airbus A350-1000 wesentlich später als gedacht übernahmen kann. Ursprünglich ging man beim australischen Oneworld-Mitglied davon aus, dass die 19-stündigen Flüge Ende 2025 aufgenommen werden können. Das Projekt wurde bereits im Jahr 2017 gestartet und sieht Ultra-Langstreckenflüge ab Sydney und Melbourne nach New York und London vor. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass einige Verzögerungen eingetreten sind. Nun musste Qantas einräumen, dass die geplanten London-Nonstopflüge frühestens gegen Mitte 2026 bedient werden können.

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Qantas bestellt acht weitere Airbus A321XLR

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat bekanntgegeben, dass man sich für die Bestellung acht weiterer Airbus A321XLR entschieden hat. Der Carrier hat somit eine bestehende Order aufgestockt und wartet nun auf die Auslieferung von 28 Exemplaren. Laut Mitteilung will man im Maschinentyp Airbus A321XLR 180 Economy-Class und 20 Business-Class-Sitze anbieten. Derzeit geht Qantas davon aus, dass die Übernahme der ersten Maschine im kommenden Jahr erfolgen wird.

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Israir kauft Lessor einen A320 ab

Die Fluggesellschaft Israir hat im Zuge einer Börsenmitteilung bekanntgegeben, dass man den Airbus A320 mit der Registrierung 4X-ABT käuflich erwerben wird. Der Mittelstreckenjet ist seit dem Jahr 2021 im Rahmen eines Leasingvertrags im Einsatz. Der aktuelle Eigentümer ist AviLease. Laut Mitteilung beträgt der Kaufpreis von 24 Millionen U.S.-Dollar, wobei bereits eine Anzahlung von zwei Millionen U.S.-Dollar überwiesen wurde. Der Eigentumsübergang soll voraussichtlich Mitte März 2024 abgeschlossen sein.

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Azores Airlines hat A321neo auf Malta warten lassen

Der rund sechs Jahre alte Airbus A321neo mit der Registrierung CS-TSF wurde jüngst bei einem MRO-Anbieter auf dem Flughafen Luqa gewartet. Der Mittelstreckenjet wurde im Jahr 2017 ab Werk an Azores Airlines ausgeliefert. Die Fotos wurden am 20. Feber 2024 auf dem maltesischen Airport aufgenommen. Die CS-TSF machte sich auf den Rückweg in Richtung Lissabon.

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Starlux ordert fünf A350F und drei A330neo

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Starlux hat im Rahmen der Singapore Air Show bekanntgegeben, dass man fünf Airbus A350-Frachter und drei weitere A330neo bestellt hat. „Starlux Airlines hat den Frachtmarkt seit seiner Gründung kontinuierlich ausgebaut und dabei die strategischen Vorteile der geografischen Lage Taiwans genutzt“, sagte Starlux-CEO Glenn Chai. Der Carrier betreibt eine reine Airbus-Passagierflotte, die bereits die A350-900, A330neo und A321neo umfasst. Die A350F wird von STARLUX Cargo auf einigen der verkehrsreichsten Frachtrouten der Welt eingesetzt werden.

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