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Global Airlines: Hifly Malta führt ersten A380-Testflug durch

Im Auftrag von Global Airlines hat Hifly Malta am 15. Feber 2024 den ersten Testflug mit dem Airbus A380, der die Registrierung 9H-GLOBL trägt, durchgeführt. Der Superjumbo erhob sich nach langer Standzeit am Mojave Air and Space Port wieder in die Luft. Die Maschine stieg bis auf eine Höhe von 4.300 Fuß und kreiste rund 20 Minuten lang über dem Airport, der von vielen Flugzeugeigentümern als Lagerplatz genutzt wird. Zusätzlich verfügt dieser Wüsten-Flughafen seit dem Jahr 2004 auch die Zulassung als so genannter Weltraumbahnhof. Das Kerngeschäft der Betreiber ist aber das so genannte Long-Time-Storage von Flugzeugen, die derzeit oder nie wieder benötigt werden. Dabei spielt das Wüstenklima eine besondere Rolle, denn dieses führt dazu, dass mögliche Korrosion gering gehalten werden kann. Manche Maschinen sind nur vorübergehend abgestellt und werden dann wieder in Betrieb genommen, andere warten schon über ein Jahrzehnt auf bessere Zeiten oder aber ihre Verschrottung. Die nunmehrige 9H-GLOBL wurde eingelagert, da der vormalige Betreiber keinen Bedarf mehr gesehen kann. Global Airlines hat diesen Airbus A380 erworben. Registriert ist der Superjumbo auf dem AOC von Hifly Malta, die vormals eine baugleiche Einheit im Eigenbetrieb hatte. Man war der weltweit erste – und bislang einzige – Anbieter von ACMI- und Charterdienstleistungen der Airbus A380 im Portfolio hatte. Zwischenzeitlich hat man sich mangels Nachfrage aber wieder aus diesem Segment zurückgezogen. Gegenständlicher Airbus A380 war ursprünglich für China Southern Airlines im Einsatz und trug die Registrierung B-6140. Nach der Einsatzzeit beim Erstbetreiber ging es ins Long-Time-Storage in die Mojave-Wüste. Zwischenzeitlich hat Global

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Erster Airbus A321XLR soll erst im dritten Quartal 2024 ausgeliefert werden

Der europäische Flugzeugbauer Airbus wird Maschinen des Typs A321XLR höchstwahrscheinlich erst später als mit den Kunden vertraglich vereinbart ausliefern können. Aufgrund von Verzögerungen auf der Lieferkette soll das erste Exemplar erst im dritten Quartal des laufenden Jahres ausgeliefert werden. Zuletzt hieß es seitens Airbus, dass es bereits im zweiten Quartal 2024 so weit sein wird. Im Rahmen der jüngsten Jahrespressekonferenz musste der Hersteller aber einräumen, dass dieses Ziel nicht eingehalten werden kann. In einem Schreiben an die Kunden, über das die Agentur Reuters berichtet, ist auch die Rede davon, dass es Ende 2024 bzw. Anfang 2025 zu mehrmonatigen Verzögerungen kommen könnte. Diese Informationen wollte der Konzern aber nicht kommentieren. Verschiedene Flugzeugbauer, darunter auch Airbus, leiden unter dem Problem, dass für die Endmontage benötigte Komponenten nicht im ausreichenden Maß zur Verfügung stehen. Man spricht dabei von „Problemen auf der Lieferkette“. Davon sind die Hersteller weitgehend gleichermaßen, aber je nach Maschinentyp in unterschiedlichem Ausmaß betroffen. Diese Problematik dauert schon seit einigen Jahren an und ist auch eine Folge daraus, dass während der Corona-Pandemie bei vielen Firmen Stellen abgebaut wurden und somit nun personelle Engpässe bestehen. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Gründe. Bezüglich dem Airbus A321XLR erklärte Airbus, dass man kurz vor der EASA-Zertifizierung stehen würde. Es gäbe noch tausende Dokumente abzuschließen. Man geht derzeit davon aus, dass die erste Einheit dann im dritten Quartal des laufenden Jahres ausgeliefert werden kann. Auf die Frage wie viele Maschinen dieses Typs heuer an Kunden übergeben werden könnten, hieß es lediglich „eine Handvoll“. Die Massenproduktion

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Winter 2024/25: Lufthansa fliegt Frankfurt-Philadelphia wieder selbst

Im Winterflugplan 2024/25 beabsichtigt Lufthansa mit Frankfurt-Philadelphia eine Langstreckenverbindung, die man an die Tochtergesellschaft Discover Airlines übergeben hat, wieder mit eigenem Fluggerät zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com ist geplant, dass mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2024 die Route von Discover Airlines zurück zu Lufthansa wechseln soll. Der Kranich plant ab Frankfurt fünfmal wöchentlich mit Airbus A340-300 Kurs auf Philadelphia zu nehmen. Die Änderungen wurden bereits im Reservierungssystem der Lufthansa Group ersichtlich gemacht.

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Sommer 2024: Condor fliegt ab Düsseldorf auch nach Ibiza

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und Ibiza anbieten. Die Neuaufnahme soll ab 1. Juni 2024 an den Verkehrstagen Freitag und Samstag bedient werden. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz kommen. Laut vorliegenden Condor-Flugplandaten ist diese Route bis vorläufig 26. Oktober 2024 befristet.

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Qantas: A380-Reaktivierungen geraten ins Stocken

Eigentlich wollte das australische Oneworld-Mitglied Qantas bis Ende 2024 wieder mit 12 Airbus A380 in der Luft sein. Nun musste man einräumen, dass dieses Ziel nicht erreicht werden kann, weil es sowohl an Ersatzteilen mangelt als auch zu wenige Wartungskapazitäten zur Verfügung stehen. Die Konsequenz daraus: Der Flugplan muss ausgedünnt werden. Qantas legte aufgrund der Corona-Pandemie ihre 12 Airbus A380-800 vorübergehend still. Die Maschinen wurden im U.S.-amerikanischen Victorville eingelagert. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zweifelte das Management nie am Comeback und stellte in Aussicht, dass Schritt für Schritt die Superjumbos in den Linienbetrieb zurückkehren werden. Mittlerweile hat Qantas zehn Exemplare reaktiviert, wobei davon nur acht im Liniendienst stehen. Die VH-OQA und die VH-OQC befinden sich seit einiger Zeit in Abu Dhabi, wobei noch unklar ist wann diese nach Australien überstellt werden können. Zusätzlich steht bei der VH-OQL die Überholung der Kabine an, so dass temporär nur sieben Einheiten zur Verfügung stehen werden. Für jene zwei Exemplare, die noch nicht reaktiviert wurden, mangelt es an kurzfristig lieferbaren Ersatzteilen sowie an verfügbaren Wartungskapazitäten in spezialisierten MRO-Betrieben. In einem internen E-Mail ist die Rede davon, dass Kernursache dafür die globalen Probleme auf den Lieferketten sein sollen und man kein Einzelfall wäre, sondern zahlreiche andere Carrier ebenfalls betroffen sein sollen. Zwischen Juli und Oktober 2024 muss Qantas auf zahlreichen Langstrecken aufgrund des Mangels an Flugzeugen die Frequenzen reduzieren oder aber kleineres Fluggerät einsetzen, was zur Reduktion der angebotenen Kapazität führt. Dieser Umstand kommt auch aus einem anderen Grund ungelegen, denn der australische Konsumentenschutz wirft

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Fettfleck nicht entfernt, ausgerutscht: Flugbegleiter klagt Singapore auf 1,2 Millionen U.S.-Dollar

Singapore Airlines von einem ehemaligen Flugbegleiter, der an Bord eines Airbus A350 am 5. September 2019 ausgerutscht sein soll und dadurch einen Bandscheibenvorfall erlitten haben soll, verklagt. Gefordert werden nicht weniger als 1,2 Millionen U.S.-Dollar. Ereignet hat sich der Unfall am 5. September 2019 auf einem Linienflug von San Francisco nach Singapur. An Bord des Airbus A350 soll der damalige Flugbegleiter auf einem nicht näher definierten Fettfleck ausgerutscht sein. Laut der TV-Station CNA fand am 13. Feber 2024 die erste Anhörung vor einem Gericht in Singapur statt. Der Kläger soll dabei ein Stützkorsett getragen haben. Eigenen Angaben nach soll er auf dieses seit dem Unfall angewiesen sein. Im Zuge der Befragung durch das Gericht gab er an, dass er seinem ehemaligen Arbeitgeber vorwirft, dass dieser verabsäumt habe die Abläufe an Bord so zu gestalten, dass der Unfall nicht passiert wäre. Konkret wäre durch den Fettfleck eine Gefahrenstelle entstanden. Auf Vorhalt, dass möglicherweise er selbst für die Beseitigung zuständig gewesen wäre, wurde auf das Cleaning-Service verwiesen. Es ist nicht so ganz klar, ob die Unreinheit bereits vor dem Start oder erst danach entstanden ist. Eine nähere Befragung durch den Richter brachte ans Licht, dass der Mann während dem Servieren einer Mahlzeit an einen Passagier auf dem Fettfleck ausgerutscht und anschließend mit dem Kopf auf den Boden der Flugzeugkabine geprallt sein soll. Er habe danach nicht mehr arbeiten können und wurde nach der Landung in Singapur in einem Rollstuhl aus der Maschine geholt und anschließend in ein Krankenhaus zur Behandlung gebracht. Singapore

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Bangkok: 63-Jähriger in Lufthansa-Airbus-A380 verstorben

Am 8. Feber 2024 ist es auf Lufthansa-Flug LH773 (Bangkok-München) zu einem tragischen Todesfall an Bord des Airbus A380 mit der Registrierung D-AIML gekommen. Einem Fluggast ging es bereits vor dem Abflug nicht sonderlich gut, weshalb er sich von einem Arzt hat untersuchen lassen. Dieser vertrat die Ansicht, dass der 63-jährige deutsche Staatsbürger fit genug ist, um den Flug antreten zu können. Doch während dem Flug verschlechterte sich sein Zustand schlagartig: Der Reisende spuckte zunächst Blut. Die Kabinenbesatzung leistete Erste Hilfe und rief sofort einen Arzt aus. Trotz intensiver Bemühungen des Mediziners, der sich zufällig an Bord befand, musste leider der Tod des Passagiers festgestellt werden. Der Kapitän entschied dann, dass nach Bangkok zurückgekehrt wird. Dort konnte das Langstreckenflugzeug sicher aufsetzen und die thailändischen Behörden haben den Leichnam übernommen. Lufthansa bestätigte den Vorfall, wollte sich jedoch nicht zu den in thailändischen Medien kolportierten Umständen hinsichtlich dem Spucken von Blut äußern. Die lokale Staatsanwaltschaft hat jedenfalls ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, was in solchen Fällen generell üblich ist. Dem Vernehmen nach wird nach der Obduktion auch jener Arzt, der den Passagier „fit to fly“ erklärt hat, einvernommen werden.

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Airbus Canada bezieht Flugzeugtüren in Indien

Die kanadische Airbus-Tochter, die für die Herstellung des Maschinentyps A220 zuständig ist, lässt künftig Flugzeugtüren auch in Indien produzieren. Dazu wurde ein Vertrag mit Dynamatic Technologies abgeschlossen. Laut Mitteilung handelt es sich um eine zusätzliche Bezugsquelle, die dazu führen soll, dass mehr Kapazität zur Verfügung steht. Dynamatic wird künftig acht Türen pro A220 herstellen und an Airbus Canada liefern. Bereits im Vorjahr hat Airbus einen Auftrag an das indische Unternehmen vergeben. Dieser betrifft die Maschinentypen A330neo und A320neo.

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OE-LZR: Austrian Airlines stellt fünften A320neo in den Liniendienst

Am vergangenen Donnerstag hat Austrian Airlines mit der OE-LZR ihren fünften Airbus A320neo in den Liniendienst gestellt. Bis auf weiteres trägt dieser Mitteljet noch keine Livery. Das Unternehmen teilte mit, dass dieser A320neo bis März 2024 komplett in weiß unterwegs sein wird. Erst dann wird man das übliche Farbenkleid anbringen. Der kommerzielle Erstflug der „Thayatal“ wurde unter der Flugnummer OS455 auf der Strecke Wien-London (Heathrow) durchgeführt.

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Thai Airways: Verwirrter Mann drückt Flugzeugtür auf und löst Notrutsche aus

Am 7. Feber 2024 ist es vor dem Start von Thai-Airways-Flug TG121 zu panischem Verhalten eines kanadischen Staatsbürgers gekommen. Der Passagier erlitt laut lokalen Medienberichten eine Panikattacke und verlangte von den Flugbegleitern, dass diese sofort einen Ausgang öffnen sollen, so dass er die Maschine verlassen kann. Eigentlich sollte der Airbus A321 von Chiang Mai nach Bangkok fliegen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein 40-Jähriger verlor die Nerven und wollte während sich der Mittelstreckenjet auf dem Weg zur Runway befand das Flugzeug verlassen. Es ist ihm gelungen eine Tür des Flugzeugs aufzudrücken. Dadurch wurde auch die zugehörige Notrutsche ausgelöst. Betroffen war der Eingang L1, der sich nahe dem Cockpit befindet. Laut lokalen Medienberichten soll keinerlei kriminelle Bedrohung von dem Mann ausgegangen sein. Vielmehr dürfte es sich um eine psychische Ausnahmesituation gehandelt haben. Er forderte zunächst lautstark die Flugbegleiter zum Öffnen der Tür auf, sprach jedoch keinerlei Drohungen auf. Als diese seiner Forderung nicht nachgekommen sind, drückte er mit aller Kraft die Tür L1 auf. Dadurch wurde auch die Notrutsche ausgelöst. Anschließend wollte der „unruly PAX“ den Airbus A321 über die Notrutsche verlassen, jedoch konnten ein Passagier und ein Flugbegleiter ihn daran hindern. Er wurde festgehalten, soll aber keinen Widerstand geleistet haben. Die Polizei hat den verwirrten Mann anschließend übernommen. In seiner ersten Vernehmung soll er behauptet haben, dass er von einer mysteriösen Untergrundorganisation verfolgt werde und Angst gehabt hätte, dass er auf diesem Flug angegriffen werde. Eigenen Angaben nach ist er beruflich als EDV-Techniker im kanadischen Vancouver tätig. Die

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