Airbus

Weitere Artikel aus der Rubrik

Airbus

Aviationtag fertigt Norsaq-Schlüsselanhänger

Das Unternehmen Aviationtag hat Schlüsselanhänger, die aus Komponenten der einstigen OY-GRN „Norsaq“ gefertigt wurden, auf den Markt gebracht. Der Airbus A330-200 wurde nach rund zwei Jahrzehnten Liniendienst durch einen A330neo ersetzt. „In einem ergreifenden Abschied hat Norsaq, ein von vielen geschätztes ikonisches Flugzeug, einen zeremoniellen Tiefflug über die Hauptstadt Nuuk durchgeführt und die Stadt in einem Moment kollektiver Ehrfurcht innegehalten. Norsaqs Reisen über den Atlantik haben nicht nur Landschaften, sondern auch Herzen und Geschichten verbunden, wodurch sie einen besonderen Platz in der Erzählung unserer Passagiere und der breiteren Gemeinschaft erhalten hat“; so Jacob Nitter Sørensen, CEO von Air Greenland. Im Zuge der Verwertung der Maschine werden nun Schlüssel- und Gepäckanhänger aus Komponenten der einstigen Norsaq gefertigt. Diese sind bei Aviationtag zum Preis von 39,95 Euro pro Stück erhältlich.

weiterlesen »

Haneda-Unfall: Japan Airlines gibt spärliche neue Informationen heraus

Die Fluggesellschaft Japan Airlines hat kürzlich weitere Informationen zum schweren Unfall, der sich am 2. Jänner 2024 auf dem Tokio-Haneda-Airport ereignet hat, herausgegeben. Flug JL516 ist während der Landung auf dem japanischen Airport mit einen Flugzeug der Küstenwache kollidiert und anschließend in Brand geraten. Laut Japan Airlines konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Airbus A350-900 verlassen, wobei es dabei zu einigen Verletzungen gekommen sein soll. Konkret habe eine Person eine Rippenfraktur erlitten, eine weitere eine Schienbeinprellung, eine eine Verstauchung und eine Prellung. Bei 12 Personen habe sich der körperliche Zustand zwischenzeitlich verschlechtert. Die Ermittlungen dauern an, und Japan Airlines verpflichtet sich zur vollen Kooperation. Detaillierte Informationen über die Ursache des Vorfalls werden derzeit geprüft.

weiterlesen »

Genf: Easyjet-A320neo geriet über Genfer See unter den Gleitpfad

Im Anflug auf den Flughafen Genf hat der von Easyjet betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung G-UZLO am 5. November 2023 die Mindestflughöhe über dem Genfer See deutlich unterschritten. Die Maschine geriet dabei unter den Gleitpfad. Besagter Airbus A320neo war am 5. November 2023 unter der Flugnummer U23291 auf dem Weg von Edinburgh nach Genf. Während dem Sinkflug ist die Maschine deutlich unter den Gleitpfad geraten. Damit wurde die empfohlene Mindestflughöhe über dem Genfer See unterschritten. Die Besatzung hat den Fehler rechtzeitig erkannt und hat den Landeanflug abgebrochen. Laut einem Bericht der Tageszeitung „La Tribune de Genève“ soll sich die G-UZLO zum Zeitpunkt des Vorfalls lediglich etwa 230 Meter über der Wasseroberfläche befunden haben. Eigentlich sind an dieser Stelle knapp unter 700 Meter üblich. Wie es dazu gekommen ist, dass die Piloten die empfohlene Flughöhe so stark unterschritten haben und noch dazu unter den Gleitpfad geraten sind, ist völlig offen. Die Schweizerische Flugunfallermittlungsbehörde bestätigte den Medienbericht und fügte hinzu, dass die Flugzeugführer seitens Easyjet temporär vom Dienst suspendiert worden wären. Die Untersuchungen würden noch laufen, weshalb man noch keine konkrete Aussage zur Ursache des Vorfalls machen könne. Möglicherweise haben die geografischen Besonderheiten des Genfer Flughafens eine Rolle gespielt und die Piloten könnten sich schlichtweg geirrt haben. Das mögliche menschliche Versagen wurde aber rechtzeitig erkannt, denn der Landeanflug wurde abgebrochen und neuerlich versucht. Der Airbus A320neo, der mit 157 Passagieren besetzt war, konnte im zweiten Anlauf sicher auf dem Flughafen Genf landen.

weiterlesen »

Hifly Malta registriert erneut Airbus A380 auf dem AOC

Auf dem AOC der Fluggesellschaft Hifly Malta wurde mit der 9H-GLOBL wieder ein Airbus A380-800 registriert. Es handelt sich um eine Maschine, die ursprünglich an China Southern Airlines ausgeliefert wurde. Der chinesische Operator hat die Maschine zwischenzeitlich stillgelegt und in den Vereinigten Staaten von Amerika ins so genannte Long-Time-Storage überstellt. Dort wartet das Flugzeug mit der MSN 0120 seit Dezember 2022 auf ihren Wiedereinsatz. Nun wurde der Superjumbo als 9H-GLOBL ins maltesische Luftfahrtregister eingetragen. Das Flugzeug ist für die britische Global Airlines bestimmt. Mangels eigenem AOC beabsichtigt diese zunächst als so genannte virtuelle Fluggesellschaft an den Start zu gehen. Die operative Durchführung der Flüge soll durch die maltesische Hifly Malta erfolgen. Diese hatte in der Vergangenheit bereits Airbus A380 auf dem AOC und zwar den bislang einzigen, der jemals von einem ACMI- und Charteranbieter betrieben wurde. Von diesem hat man sich aber zwischenzeitlich wieder getrennt.

weiterlesen »

Nürnberg: Air Cairo nimmt Marsa Alam auf

Die Ferienfluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2024 eine weitere Deutschland-Strecke anbieten. Diese wird ab Nürnberg angeboten. Zweimal wöchentlich wird es ab 1. April 2024 von Nürnberg nach Marsa Alam gehen. Die operative Durchführung der Flüge ist mit dem Maschinentyp Airbus A320 geplant. Die Verkehrstage sind Dienstag und Freitag. Über die bevorstehende Neuaufnahme berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

weiterlesen »

Stuttgart: Sunexpress und Turkish Airlines kamen sich gefährlich nahe

Am 23. Oktober 2023 sind sich am Flughafen Stuttgart-Echterdingen eine Boeing 737-800 von Sunexpress und ein Airbus A321 von Turkish Airlines gefährlich nahegekommen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen führt ein Ermittlungsverfahren durch. Im jüngsten Bulletin wurde ein erster Zwischenbericht veröffentlich. Demnach soll die B737 von SunExpress zur Landung angesetzt haben, obwohl sich auf Piste 07 des Flughafens Stuttgart-Echterdingen ein Airbus A321 von Turkish Airlines befand. Die Lotsen hätten reagiert und die SunExpress-Maschine angewiesen sofort durchzustarten.

weiterlesen »

Lessor Azorra übernimmt gesamte Egyptair-A220-Flotte

Die Fluggesellschaft Egyptair hat im Rahmen eines mit Azorra Kaufvertrags ihre aus 12 Einheiten bestehende Airbus A220-300-Flotte zu Geld gemacht. Die Finanzmittel benötigt man unter anderem für Anzahlungen für bei Airbus bestellte Langstreckenflugzeuge. Bedingt durch den Umstand, dass die 12 betroffenen Airbus A220-300 ein junges Durchschnittsalter von 4,1 Jahren aufweisen, ist davon auszugehen, dass Egyptair einen ansehnlichen Kaufpreis erzielen konnte. Azorra ist ein weltweit aktives Leasingunternehmen, das sich in den letzten Jahren auf Regionalverkehrsflugzeuge der A220-Reihe und der Embraer E-Jet-Serie spezialisiert hat. Kurzfristig gesehen handelt es sich um eine  Sale-and-Leaseback-Deal. Allerdings laufen die Leasingverträge, die Egyptair mit dem Lessor abgeschlossen hat, nicht sonderlich lange. Die Ausflottung der Regionaljets ist bereits beschlossene Sache und war offenbar für Azzora auch maßgeblich dafür, dass man zugeschlagen hat. Die Airbus-A220-Reihe ist derzeit auf dem Markt stark nachgefragt, denn das Muster zeichnet sich durch eine hohe Reichweite bei vergleichsweise geringem Treibstoffverbrauch aus. Azorra-Chef John Evans deutete an, dass man für die momentan noch auf dem AOC von Egyptair registrierten Flugzeuge bereits Interessenten an der Angel hat. Im Idealfall werden die Flugzeuge regelrecht nahtlos zu einem neuen Operator wechseln. In diesem Zusammenhang hebt der Lessor den guten Zustand und die „hervorragende Wartung“ der 12 Airbus A220-300 inklusive Triebwerke in einer Medienerklärung unmissverständlich hervor. Das Portfolio von Azorra besteht derzeit aus 95 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um sechs Airbus A220-300. Weiters wartet man auf die Auslieferung von 22 weiteren Exemplaren ab Werk. Zwei davon werden ACJ Two Twenty sein.

weiterlesen »

Maldivian will ab September 2024 auf die Langstrecke gehen

Voraussichtlich im dritten Quartal des laufenden Jahres 2024 soll Maldivian den ersten Widebody in den kommerziellen Liniendienst stellen. Noch ist offen welcher Maschinentyp angeschafft wird und auf welchen Routen dieser zum Einsatz kommen wird. Kürzlich wurde bekannt, dass die Regierung der Malediven verfügt hat, dass die staatliche Fluggesellschaft Maldivian verstärkt im Langstreckengeschäft mitmischen soll. Verkehrsminister Mohamed Ameen sagte nun gegenüber PSM News, dass der erste Großraumjet im September 2024 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden soll. Noch ist nicht entschieden, ob man Boeing 787-8 oder Airbus A330-200 einflotten wird. Beide Maschinentypen sind offiziell ausgeschrieben und die Frist zur Abgabe von Angeboten ist bereits verstrichen. Das Unternehmen hat aber noch nicht bekanntgegeben, ob man Dreamliner und/oder A330 einflotten wird. Auch sind die ersten Routen noch völlig offen. Bislang ist Maldivian hauptsächlich im Inlandsverkehr tätig.

weiterlesen »

Azores Airlines führt ersten Airbus-A320neo-Linienflug durch

Die portugiesische Fluggesellschaft hat am 24. Jänner 2024 den ersten Airbus-A320neo-Linienflug in der Firmengeschichte durchgeführt. Dieser wurde mit der CS-TSK, die man im November 2023 übernommen hat, auf der Strecke Ponta Delgada-Lissabon durchgeführt. Im Gegenzug wurde laut CH-Aviation.com ein von White betriebenes Wetlease-Flugzeug des Typs A320-200 zurückgegeben. Azores Airlines plant noch im ersten Quartal des laufenden Jahres einen weiteren A320neo in Dienst zu stellen. Im kommenden Jahr soll dann der erste A321XLR flogen.

weiterlesen »

Malaysia Airlines flottet heuer 12 Flugzeuge ein

Noch in diesem Jahr beabsichtigt Malaysia Airlines die Flotte um 12 Maschinen zu erweitern. Unter diesen wird sich auch der erste Airbus A330-900 befinden. Dieser wird für das dritte Quartal 2024 erwartet. Weiters wird der Carrier acht Boeing 737-Max-8 übernehmen. Kürzlich wurde eine Absichtserklärung über die Anschaffung von 20 Airbus A330neo unterschrieben. Dabei werden zehn Exemplare über den Leasinggeber Avolon und die restlichen zehn direkt von Airbus bezogen. In diesem Jahr will Malaysia Airlines die Flotte um insgesamt 12 Flugzeuge erweitern.

weiterlesen »