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Geruch nach Farbe: Swiss-A220 absolviert Sicherheitslandung in Dresden

Am Abend des 21. Jänner 2024 musste die Fluggesellschaft Swiss eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Dresden vornehmen. Dieser hatte einen vorsorglichen Einsatz der Feuerwehr zur Folge. Die Besatzung des Airbus A220 meldete über Funk Luftnotlage, denn im Cockpit wurde eine Geruchsentwicklung von frischer Farbe samt Dampf wahrgenommen. Ausdrücklich habe es sich nicht um Rauch gehandelt. Aus Sicherheitsgründen wurde dies der Flugsicherung gemeldet. Der Mittelstreckenjet konnte erfolgreich auf dem sächsischen Airport landen. Vorsorglich wurde die Feuerwehr bereitgestellt, jedoch wurden die Dienstleistungen dieser dann nicht benötigt. Swiss will nun untersuchen was die merkwürdige Geruchsbelastung verursacht hat. Nähere Einzelheiten will bzw. kann der Carrier noch nicht mitteilen, da die Erkenntnisse der technischen Überprüfung sorgfältig ausgewertet werden müssen.

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Emirates fliegt auch im Sommer 2024 mit Airbus A380 nach Wien

Auch im Sommerflugplan 2024 wird Golfcarrier Emirates Airlines den Maschinentyp Airbus A380 regelmäßig zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier ab 21. Feber 2024 die Superjumbos wieder auf dieser Route einsetzen wird. Vorerst waren die Planungen bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet. Nun gab der Carrier bekannt, dass auch im Sommerflugplan 2024 dieses Muster Stammgast auf dem Flughafen Wien-Schwechat sein wird. Damit wird Emirates Airline die einzige Fluggesellschaft sein, die den größten Airport Österreichs mit Airbus A380 ansteuert. „Aufgrund der großen Nachfrage ab Wien und dem überwältigenden Interesse am A380 wird Emirates den ikonischen Airbus auch im Sommerflugplan regulär auf der Stecke Dubai-Wien-Dubai einsetzen und Emirates-Reisenden damit ein in Österreich einzigartiges Flugerlebnis bieten. Nach seinem ersten Abflug von österreichischem Boden im Jahr 2016 und einer vorübergehenden Pause während der Covid-Herausforderungen, markiert die Rückkehr des A380 ein besonderes Highlight im Emirates-Jubiläumsjahr 2024“, so Emirates Airline in einer Erklärung.

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KLM setzt ersten A321neo auch nach Berlin ein

Im Laufe dieses Jahres wird die niederländische Fluggesellschaft KLM vorerst vier Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo einflotten. Unter den ersten Routen befindet sich mit Berlin eine Deutschland-Strecke. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com soll der erste Airbus A321neo, der die Registrierung PH-AXA tragen wird, ab 26. August 2024 ab Amsterdam-Schiphol unter anderem nach Stockholm-Arlanda, Kopenhagen und Berlin-Brandenburg eingesetzt werden. KLM wird die neuen Mittelstreckenjets mit 227 Sitzen bestuhlen.

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Air-Astana-Flotte auf 50 Flugzeuge angewachsen

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat vor wenigen Tagen ihre Flotte auf 50 Maschinen erweitert. Der Neuzugang ist ein Airbus A321neo, der im Werk Hamburg übernommen wurde. An Bord des neuen A321neo stehen den Fluggästen die Business Class sowie die neue „Airspace Cabin“ in Economy Class zur Wahl. Die „Airspace Cabin“ bietet im Vergleich zur herkömmlichen Economy-Class-Kabine mehr Sitzplätze, größere Gepäckfächer und das Beleuchtungssystem „Moodlight“, das bisher nur in den Langstreckenjets der Fluggesellschaft zu finden war. Air Astana beabsichtigt bis zum Jahr 2028 die Gruppenflotte auf 80 Maschinen auszubauen. Dies inkludiert auch die Lowcost-Tochter Fly Arystan.

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Wiederaufnahme: Air China fliegt wieder Shanghai nach München

Nach fast vier Jahren „Flugpause“ hat Air China in der Vorwoche die Flugverbindung zwischen Shanghai und München reaktiviert. Drei Mal in der Woche kommen dafür Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350-900 zum Einsatz. Die Flüge finden jeweils mittwochs, freitags und sonntags statt. Die Landung in München ist um 06:50 Uhr, der Start Richtung Shanghai um 12:50 Uhr. Zuvor wurde der letzte Linienflug dieses Carriers zwischen Shanghai und München am 6. März 2020 durchgeführt. Anschließend pausierte die Route wegen der Corona-Pandemie.

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Skyup MT nimmt zwei Airbus A320 ins Wetlease

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Skyup konnte sich seit Kriegsausbruch in der Ukraine durch Wetlease-Aufträge in der EU und anderen Regionen in der Luft halten. Auf Malta hat man eine Tochtergesellschaft ins Leben gerufen und genau diese holt sich nun selbst Wetlease-Flugzeuge. Einst war Skyup eine Billigfluggesellschaft, die innerhalb der Ukraine, aber auch international, aktiv war. Für das Jahr 2022 hatte man zahlreiche neue Routen in die D-A-CH-Region angekündigt, jedoch wurde aus der Expansion nichts, denn im Feber 2022 meinte die Russische Föderation ihren Nachbarstaat kriegerisch überfallen zu müssen. Der Luftraum der Ukraine ist bis heute aus Sicherheitsgründen für ziviles Fluggerät gesperrt. Nicht alle ukrainischen Carrier haben es geschafft rechtzeitig ihre Maschinen außer Landes zu bringen und sich darüber hinaus ACMI- und Charteraufträge an Land ziehen können. Ukraine International musste gar Insolvenz anmelden, denn nach ein paar Flugaufträgen kam so gut wie nichts mehr hinterher. Skyup war bewusst, dass man als Non-EU-Carrier nur aufgrund von Sondergenehmigungen innerhalb der EU ACMI- und Wetlease-Aufträge erfüllen darf. Daher gründete man auf Malta den Ableger Skyup MT. Von den ersten Ankündigungen, dass ein großer Billigflieger aufgezogen werden soll, ist man weit entfernt. Das Luftfahrtunternehmen führt hauptsächlich Charter- und Wetlease-Aufträge durch. Derzet fliegt man beispielsweise im Auftrag von der in der Republik Moldau ansässigen Flyone. Es gibt momentan keine Anzeichen dafür, dass die angekündigten Linienflüge auf eigene Rechnung in absehbarer Zeit realisiert werden könnten. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com nimmt Skyup MT im Zeitraum von 5. April bis vorerst 5. November 2024 zwei Airbus A320 von Fly2Sky

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Schlange beschäftigt Flugbegleiter auf Thai Air Asia Flug

Eine Schlange sorgte am 13. Jänner 2024 auf einem Inlandsflug in Thailand für Aufsehen. Das Tier hatte sich in einen Airbus A320 von Thai Air Asia verirrt und zunächst unbemerkt in einem Gepäckfach versteckt. Später machte sie sich auf ihren Weg durch das Flugzeug. Einige Tierarten lösen bei vielen Menschen Ängste aus. Dazu zählen beispielsweise Spinnen, Ratten oder auch Schlangen. Demnach ist es kaum verwunderlich, dass das Reptil an Bord von Flug FD3015 für Aufsehen sorgte. Dazu kam, dass keine fachkundige Person an Bord war, so dass die Reisenden, aber auch die Flugbegleiter nicht wussten, ob es sich gar um ein giftiges Exemplar handelt. Schlangen gelingt es immer wieder an Bord von Verkehrsflugzeugen zu gelangen. Das liegt auch am simplen Umstand, dass sich die Tiere fast geräuschlos bewegen können und – wenn sie wollen – noch dazu blitzschnell sein können. Je nach Art können diese durchaus auch gut „klettern“ und sich kleinste Öffnungen zu ihren Gunsten nützlich machen. Das Exemplar, das an Bord von Thai Air Asia gelangt ist, dürfte jedenfalls aus freien Stücken als „blinder Passagier“ in die Maschine gelangt sein, da es sich um eine einheimische Art handelt. In vielen Regionen Thailands kann man Schlangen durchaus häufig antreffen. An Bord war es einigen Reisenden durchaus unangenehm, dass das Reptil lebendig über einem Gepäckfach entdeckt wurde. Ein Flugbegleiter versuchte das Tier mit Hilfe einer Wasserflasche einzufangen und in einem Müllsack „zwischenzulagern“. Einige Passagiere wurden ersucht den Sitzplatz zu wechseln, da man zu diesem Zeitpunkt nicht sicher war, ob das

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Winter 2024/2025: Discover Airlines nimmt Alta und Kittilä auf

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird künftig auch Ziele in Norwegen und Finnland ab Frankfurt am Main ansteuern. Nach Evenes geht es bereits im Sommerflugplan 2024 zweimal wöchentlich. Im Winterflugplan 2024/25 wird Discover Airlines neu die Ziele Alta (Norwgeen) und Kittilä (Finnland) bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll am 18. Jänner 2024 aufgenommen werden. Bereits in diesem Sommer hebt Discover Airlines zweimal die Woche Richtung Evenes in Norwegen ab. Eigenen Angaben nach reagiert die Lufthansa-Tochter auf eine steigende Nachfrage nach Flugreisen in diese Region. Bedingt durch Codeshare-Abkommen, die man mit der Konzernmutter und den Schwestergesellschaften abgeschlossen hat, gibt es Zubringerflüge aus vielen europäischen Destinationen. Daher geht man bei Discover Airlines von einer wirtschaftlichen Auslastung der Flugzeuge des Typs Airbus A320, mit denen die neuen Ziele bedient werden sollen, aus. Zwischen dem 16. Dezember 2024 und dem 27. März 2025 fliegt Discover Airlines zweimal wöchentlich, immer donnerstags und sonntags, nonstop von Frankfurt zum Alta Airport (ALF) in Nordnorwegen. Die Flugzeit beträgt rund dreieinhalb Stunden. Discover Airlines ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die eine Nonstopverbindung aus Deutschland anbietet. Vom 20. Dezember 2024 bis zum 28. März 2025 fliegt Discover Airlines einmal die Woche, immer freitags, von Frankfurt zum Kittilä Airport (KTT). Reisende erreichen das entlegene Ziel in Finnisch-Lappland nach rund dreieinhalb Stunden Flugzeit.

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Eishockey-WM: Air Baltic legt Sonderflüge nach Ostrava auf

Anlässlich der Eishockey-Weltmeisterschaft, die im Mai 2024 im tschechischen Ostrava über die Bühne gehen wird, legt Air Baltic einige Sonderflüge auf. Die Flüge sind für den 11., 13., 17., 20. und 22. Mai geplant. Die Preise für One-Way-Tickets in der Green, Green Classic und Business Class wurden auf 89 EUR, 135 EUR bzw. 199 EUR festgelegt. „Nach dem historischen Erfolg der lettischen Eishockeynationalmannschaft bei der letztjährigen Eishockeymeisterschaft und als Reaktion auf die Nachfrage der Fans freut sich Air Baltic, ein neues Konzept einzuführen – Pop-up-Flüge. Diese fünf Flüge von und nach Ostrava ermöglichen es den lettischen Fans, nahtlos zur Meisterschaft zu reisen und die Eishockeymannschaft zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, im Laufe des Jahres weitere Pop-up-Flüge mit Festpreisen anzukündigen, sei es zu Großveranstaltungen oder zu neuen spannenden Zielen“, so Firmenchef Martin Gauss. Überblick über die Ostrava-Sonderflüge: Destination served Date Local time Riga–Ostrava Saturday, May 11 8:00 Ostrava–Riga Saturday, May 11 9:30 Riga–Ostrava Monday, May 13 10:00 Ostrava–Riga Monday, May 13 11:30 Riga–Ostrava Friday, May 17 10:00 Ostrava–Riga Friday, May 17 11:30 Riga–Ostrava Monday, May 20 10:00 Ostrava–Riga Monday, May 20 11:30 Riga–Ostrava Wednesday, May 22 14:10 Ostrava–Riga Wednesday, May 22 15:40

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Airbus tilgt Iran-Air-Großbestellung aus dem Backlog

Es ist schon einige Jahre her, jedoch war es Fluggesellschaften im Iran während einem kurzen Zeitraum möglich werksneue Flugzeuge bei Airbus, Boeing und anderen Herstellern zu ordern. Einige Exemplare wurden ausgeliefert, doch dann führte die U.S.-amerikanische Regierung die Sanktionen wieder ein. Der europäische Hersteller hat eine größere Order über einen längeren Zeitraum in den Büchern gehalten. Seit 2018 darf man keine Maschinen mehr in den Iran liefern. Laut einem Bericht von Flightglobal hat Airbus die 97 noch nicht ausgelieferten Verkehrsflugzeuge, darunter auch 38 A330 und 16 A350, endgültig aus dem Orderbuch gestrichen. Damit schätzt der Hersteller die Lage so ein, dass man nicht davon ausgeht, dass der Auftrag in einem realistischen Zeitfenster erfüllt werden darf.

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