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Frankfurt: Catering-Truck kracht in Lufthansa-A321

Am 13. Jänner 2024 machte der von Lufthansa betriebene Airbus A321 mit der Registrierung D-AIDG auf dem Flughafen Frankfurt am Main unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Der Mittelstreckenjet flog zuvor als LH73 von Düsseldorf zur Homebase Frankfurt. Zum Zeitpunkt der Kollision mit dem Vorfeldfahrzeug befand sich der Airbus A321 auf einer Parkposition abgestellt. Verletzt wurde niemand, jedoch ist erheblicher Sachschaden entstanden. Über den Zwischenfall hatte zunächst Aerotelegraph berichtet.

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Zwischenlandung in Uruguay: 70-Jähriger an Bord von Ita-A350-900 verstorben

Am 14. Jänner 2024 ist es an Bord von Ita-Airways-Flug AZ680 zu dramatischen Szenen gekommen: Ein 70-jähriger Fluggast erlitt plötzlich einen medizinischen Notfall, an dem er trotz intensiver Bemühungen von Crew und anderen Passagieren leider verstorben ist. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung EI-IFZ befand sich auf dem Weg von Rom-Fiumicino nach Buenos Aires (Ezeiza). Die Maschine sollte am Vormittag des 14. Jänner 2024 auf dem südamerikanischen Airport landen. Im Luftraum von Uruguay ist es aber zu einem medizinischen Notfall gekommen. Die Crew und andere Fluggäste führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Der hatte entschieden, dass sofort in Montevideo gelandet wird, um den Mann so rasch wie möglich in ein Krankenhaus bringen zu können. Leider erlebte der erkrankte Fluggast dies nicht mehr, denn trotz intensiver Bemühungen ist er verstorben. Das Flugzeug wurde für einige Stunden in Montevideo festgehalten, denn die Polizei und die Gerichtsmedizin führten einige Untersuchungen und Befragungen durch. Anschließend wurde der Jet freigegeben und konnte gegen 12 Uhr 15 Lokalzeit in Buenos Aires-Ezezas landen.

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Sale-and-Leaseback: Spirit macht 25 Flugzeuge zu Geld

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit macht insgesamt 25 Verkehrsflugzeuge im Rahmen so genannter Sale-and-Leaseback-Deals zu Geld. Der Erlös soll zur Tilgung von Schulden verwendet werden. „Am 3. Januar 2024 schloss Spirit Airlines eine Reihe von Sale-Leaseback-Transaktionen in Bezug auf 25 Flugzeuge ab, was zu einer Rückzahlung der Schulden dieser Flugzeuge in Höhe von etwa 465 Millionen US-Dollar und einem Nettobarerlös für das Unternehmen in Höhe von etwa 419 Millionen US-Dollar führte“, ab der Billigflieger, der als hoch verschuldet gilt, in einer Börsenmitteilung bekannt. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2023 hat man einen Verlust in der Höhe von 157 Millionen U.S.-Dollar ausweisen müssen.

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Airbus konnte 737 Flugzeuge ausliefern

Im Jahr 2023 hat Airbus 735 Verkehrsflugzeuge an 87 Kunden in aller Welt ausgeliefert. Der Geschäftsbereich Verkehrsflugzeuge verzeichnete 2.319 Brutto-Neubestellungen (2.094 netto). Damit lag der Auftragsbestand zum Jahresende 2023 bei 8.598 Flugzeugen. „Das Jahr 2023 war ein Meilenstein für das Airbus-Verkehrsflugzeuggeschäft mit außergewöhnlichen Bestellungen und Auslieferungen am oberen Ende unserer Zielvorgaben“, sagte Guillaume Faury, CEO von Airbus. „Eine Reihe von Faktoren hat dazu beigetragen, dass wir unsere Ziele erreicht haben, darunter die erhöhte Flexibilität und Leistungsfähigkeit unseres globalen industriellen Systems sowie die starke Nachfrage der Fluggesellschaften nach einer Erneuerung ihrer Flotten mit unseren modernsten und treibstoffeffizientesten Flugzeugen.“ Guillaume Faury fügte hinzu: „Dies ist eine bemerkenswerte Leistung. Mein Dank gilt unseren Kunden, Zulieferern und allen Airbus-Teams, die dies ermöglicht haben.“ „Ursprünglich gingen wir davon aus, dass sich die Luftfahrt irgendwann zwischen 2023 und 2025 erholen würde. Was wir aber im Jahr 2023 gesehen haben, war, dass neben dem Single-Aisle-Markt auch das Geschäft mit Großraumflugzeugen viel früher als erwartet und mit Nachdruck zurückkehrte“, sagte Christian Scherer, der neu ernannte CEO von Airbus Commercial Aircraft. „Ein großes Lob an unsere Teams im Vertrieb und in den Regionen, und vor allem ein großes Dankeschön an unsere Kunden für ihr Vertrauen und ihre Partnerschaft. Wir haben noch nie so viele A320 und A350 in einem Jahr verkauft, ganz zu schweigen davon, dass wir sieben neue Kunden für die A350-1000 gewinnen konnten. Die Nachfrage nach Reisen ist wieder da, und es herrscht eine große Dynamik!“ Christian Scherer fügte hinzu: „Ich bin stolz darauf, dass heute 735

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Delta Air Lines bestätigt Order bei Airbus

Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat bei Airbus 20 Langstreckenflugzeuge vom Typ A350-1000 bestellt. Die Auslieferung ist für 2026 geplant. Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat bei Airbus einen Auftrag erteilt. Der Auftrag umfasst 20 Langstreckenjets des Typs Airbus A350-1000. Die Auslieferung soll im Jahr 2026 beginnen, berichtet das Portal Aero.de.

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Cebu Pacific steht vor Großbestellung

Die Fluggesellschaft Cebu Pacific geht davon aus, dass noch im ersten Halbjahr 2024 eine Großbestellung bei Airbus oder Boeing getätigt wird. Laut offizieller Mitteilung wären momentan noch beide Hersteller im Rennen. Das auf den Philippinen ansässige Luftfahrtunternehmen erklärte bereits vor einiger Zeit, dass man keine spezielle Präferenz habe und den Auftrag an jenen Hersteller, er das beste Preis-Leistungsverhältnis anbieten würde, vergeben werde. Es würde sich um die bisher größte Flugzeugbestellung der Philippinen handeln. Bislang war Cebu Pacific ein teuer Airbus-Kunde. Ob sich dies ändern wird, ist noch völlig offen.

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Transavia France hat ersten A320neo übernommen

Die Billigfluggesellschaft Transavia France mit mit der F-GNEO ihren ersten Airbus A320neo übernommen. Die Maschine ist mit CFM Leap-1A-Triebwerken ausgerüstet. Der Neuzugang markiert den Auftakt zur Flottenumstellung auf Mittelstreckenjets des Herstellers Airbus. Bislang setzte man auf eine reine Boeing-737-Flotte. Die niederländische Konzernschwester Transavia hat bereits am 19. Dezember 2023 ihren ersten Airbus A321neo übernommen. Bei beiden Anbietern werden in den nächsten Jahren noch zahlreiche weitere Exemplare folgen.

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A320 im Weizenfeld: Ural Airlines muss Pacht an Landwirt bezahlen

Das Abstellen von Flugzeugen auf Airports kostet Geld. In den meisten Fällen ist das tägliche Entgelt in der Gebührenordnung zu finden. Doch auch das „Parken“ auf einem Acker kann kostenpflichtig sein, denn Ural Airlines hat für jenen A320, der notlanden musste, an den Landwirt eine Nutzungsgebühr für sein Feld zu bezahlen. Am 12. September 2023 ist ein von Ural Airlines betriebener Airbus A320 in Luftnotlage geraten. Aufgrund von Treibstoffmangel konnte die Maschine den Flughafen Nowosibirsk nicht mehr erreichen und musste auf einem Weizenfeld eine Notlandung absolvieren. Diese war erfolgreich, denn alle Crewmitglieder und Passagiere konnten den Mittelstreckenjet verlassen. Allerdings steht die Maschine noch immer auf dem russischen Acker herum, denn bislang wurde keine Lösung gefunden diesen wieder in die Luft zu bringen, am Stück oder in Einzelteilen abzutransportieren. Das scheint den Grundstückseigentümer massiv zu stören, denn der Landwirt kann diesen Bereich des Feldes nicht bestellen. Das Flugzeug wurde zwischenzeitlich eingezäunt und wird sogar von einem Sicherheitsdienst bewacht. Die Fluggesellschaft Ural Airlines hat mit dem Eigentümer des Feldes nun einen Pachtvertrag, der vorerst auf ein Jahr abgeschlossen wurde, unterschrieben. Es besteht auch die Option auf Verlängerung, was darauf hindeutet, dass der betroffene Airbus A320 mitunter jahrelang auf dem Weizenfeld herumstehen könnte. „Es gab eine Entscheidung, dass der Boden gefrieren würde – sie würden abheben. Aber der Boden ist gefroren – sie heben nicht ab. Die Fluggesellschaft hat einen Pachtvertrag mit dem Eigentümer des Platzes für ein Jahr abgeschlossen. Und dann – ich weiß nicht, was passieren wird – werden sie vielleicht

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Eva Air zurrt Großbestellung bei Airbus fest

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air hat eine Bestellung von 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo unter Dach und Fach gebracht. Damit hat der europäische Flugzeugbauer das Rennen um diese Order gemacht. Zuvor schwankte der Carrier zwischen Modellen von Airbus und Boeing. Letztlich hat man sich entschieden, dass bei den Europäern bestellt wird. Im November 2023 wurde mitgeteilt, dass eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben wurde. Diese wurde nun in eine Festbestellung weiterentwickelt. Die Langstreckenmaschinen sollen einige ältere Modelle ablösen, aber auch für die Expansion verwendet werden. Die Mittelstreckenjets sollen überwiegend im so genannten Regionalnetz eingesetzt werden. Aus der Sicht von Airbus ist die Festbestellung ein wichtiger Meilenstein, denn Eva Air gilt in diesem Segment als treuer Boeing-Kunde und hat erst im Vorjahr einige B787 nachbestellt. „Wir haben uns für Airbus-Flugzeuge entschieden, nachdem wir die verschiedenen Modelle in jedem Marktsegment eingehend geprüft hatten. In beiden Größenkategorien haben wir uns für die modernsten und treibstoffeffizientesten Typen entschieden, die den höchsten Passagierkomfort bieten. Die Flugzeuge tragen auch zu einer deutlichen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen bei, was den Nachhaltigkeitszielen unseres Unternehmens entspricht“, erklärt Eva-Air-Chef Clay Sun.

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Fischer Air versucht abermals den Neustart

Seit vielen Jahren versucht Fischer Air, die im Jahr 2005 Insolvenz anmelden musste, wieder in die Luft zu kommen. Nun unternimmt man einen neuen Anlauf und will im Sommer 2024 unter anderem ab tschechischen und deutschen Airports fliegen. Laut Firmenhomepage will man ab Pardubice, Friedrichshafen, München, Dresden, Budweis, Wien und Basel Destinationen wie Rom-Fiumicino, Malaga, Lanzarote und Gran Canaria ansteuern. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Hinter Fischer Air steht laut Impressum die in Hamburg ansässige A.M.F. Aircraftleasing Meier und Fischer GmbH. Diese wird von Vaclav Fischer, dem Geschäftsführer der „alten“ Fischer Air geleitet. Der im Reservierungssystem verwendete IATA-Twoletter-Code „FF“ ist allerdings nicht diesem Unternehmen, sondern der niederländischen Airshop B. V. zugeteilt.

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