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Sommer 2024: Royal Jordanian stockt Amman-Düsseldorf auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian häufiger in Düsseldorf zu Gast sein. Derzeit bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe an. Im Sommer 2024 stockt man um eine weitere Frequenz pro Woche an, so dass man künftig dreimal wöchentlich zwischen Amman und Düsseldorf fliegen wird. Diese Route soll weiterhin mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden.

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Salt Lake City: Mann in Delta-A220-Triebwerk verstorben

Am 1. Jänner 2024 ist es auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Salt Lake City zu einem schweren Unfall gekommen. Ein rund 30-jähriger Mann wurde tot in einem Triebwerk eines von Delta Airlines betriebenen Airbus A220-100 gefunden. Laut Erklärung der Polizeibehörde soll es sich um einen Passagier mit gültiger Bordkarte gehandelt haben. Dieser habe aber eine Sicherheitstür des Airports durchbrochen und sich auf das Vorfeld gebeten. Das Personal wurde auf diesen Umstand aufmerksam und hat unverzüglich sowohl den privaten Sicherheitsdienst als auch die Polizei verständigt. Der Airbus A220-100 mit der Registrierung N108DQ wurde am südlichen Ende der westlichen Landebahn enteist. Bis dorthin konnte sich der Mann zu Fuß „durchschlagen“. Aus völlig ungeklärter Ursache konnte er in eines der beiden Triebwerke klettern. Diese sollen zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Entseisungsarbeiten nicht in Betrieb gewesen sein. Flughafenarbeiter und Polizisten fanden den Mann dann bewusstlos in einem der Triebwerke des besagten Airbus A220-100. Auch zu diesem Zeitpunkt waren diese noch außer Betrieb. Sofort wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, jedoch waren alle Bemühungen vergeblich. Der „unruly PAX“ ist noch am Unfallort verstorben. Laut Polizei bestätigte der Notarzt den Tod.

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Tarom ersetzt Airbus A318 durch Boeing 737-Max-8

Die rumänische Fluggesellschaft Tarom ist einer der letzten europäischen Betreiber des ohnehin seltenen Maschinentyps Airbus A318. Dem Muster geht es auch bei dieser Airline an den Kragen. Als Ersatz werden Boeing 737-Max-8 eingeflottet. Der Airbus A318 ist das kleinste Mitglied der Airbus-A320-Familie. Im Gegensatz zu A319/A320/A321 war der „Babybus“ aber so ganz und gar kein kommerzieller Erfolg. Zwischen 2001 und 2013 wurden lediglich 80 Exemplare gebaut. Mittlerweile haben in Europa nur noch Tarom und Air France einige wenige in ihren Flotten. Weiters ist dieser Maschinentyp als VIP- und Regierungsflugzeug durchaus gefragt. Bei Air France weiß man schon länger, dass die Flugzeuge des Typs Airbus A318 ein Ablaufdatum haben. Sukzessive werden als Ersatz A220 eingeflottet. Tarom hingegen war bis vor wenigen Tagen recht schweigsam, wenn es um die vier verblieben A318 gegangen sind. Operativ im Einsatz sind ohnehin nur zwei Exemplare, denn die anderen beiden sind schon länger abgestellt. Der Vorstand der rumänischen Fluggesellschaft hat bekanntgegeben, dass man eine Absichtserklärung, die zur Einflottung von zwei Boeing 737-Max-8 führen soll, unterschrieben hat. Im August 2025 will man das erste Exemplar übernehmen und Zug-um-Zug die letzten verbliebenen A318 aus der Flotte entfernen. Dies ist in gewisser Weise auch überraschend, denn im Jahr 2018 hat Tarom insgesamt fünf Boeing 737-Max-8 direkt beim Hersteller bestellt. Die Auslieferungen wurden auf das Jahr 2026 verschoben, denn eigentlich hätte man diese längst übernehmen müssen. Jene zwei B737-Max-8, die im kommenden Jahr eingeflottet werden, sind Leasingflugzeuge.

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Azerbaijan Airlines fliegt nach London Gatwick

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant die Ausweitung ihrer Flüge nach London, konkret sollen Flüge nach London Gatwick durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant im Sommer 2024 den Ausbau ihrer Flüge nach London. Konkret plant die Airline ab Ende März drei wöchentliche Flüge zwischen Baku und London Gatwick durchzuführen. Die Flüge sollen zunächst mit einem Airbus A320 durchgeführt werden, berichtet das Portal Aero Routes. Ab dem 2. Juni 2024 sollen zwei der drei wöchentlichen Flüge mit einer Boeing 787-8 Dreamliner durchgeführt werden.

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Usbekistan: Air Samarkand hat AOC und Betriebsgenehmigung erhalten

Das usbekische Startup Air Samarkand hat am 29. Dezember 2023 seitens der lokalen Behörden AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Zunächst wurde ein Demonstrationsflug durchgeführt. Zunächst will die Neugründung Charterflüge anbieten. Im Laufe dieses Jahres will man ins Liniengeschäft einsteigen und am Samarkand Ziele in China, Asien und der Türkei ansteuern. Für das Jahr 2025 sind Flüge nach Europa geplant. Die Flotte besteht derzeit aus einem einzelnen Airbus A330-300. Die Einflottung von zwei Airbus A321, wobei es sich bei einem angeblich um ein Neo-Modell handeln soll, ist bereits angekündigt.

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Übelkeit unter Crew und Passagieren: SAS-A320neo musste notlanden

Am 30. Dezember 2023 musste SAS-Flug SK1818 auf dem Weg von Malaga nach Stockholm-Arlanda eine außerplanmäßige Landung in Kopenhagen absolvieren. Mehre Passagiere und Crewmitglieder haben sich plötzlich und unerwartet unwohl gefühlt. Im Einsatz war der Airbus A320neo mit der Registrierung EI-SIP. Laut einer Sprecherin der SAS haben sich 140 Passagiere an Bord befunden. Diese wären nach der Landung in einem Hotel in Kopenhagen untergebracht worden und am 31. Dezember 2023 an ihren Zielort Stockholm weiterbefördert worden. „Die Crew beschloss vorsorglich in Kopenhagen zu landen, weil sie es nicht wagten, ein Risiko einzugehen und weiterzufliegen, wenn sich etwas im Flugzeug befand oder was auch immer es war“, so die SAS-Medienreferentin. Die Symptome wurden mit Übelkeit und Schwindelgefühlen beschrieben. Das betroffene Flugzeug wird von Technikern untersucht.

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Schon wieder: Ex-Air-India-A320 unter Brücke stecken geblieben

In Indien ist mal wieder ein ausgemustertes Flugzeug der Air India unter einer Straßenbrücke stecken geblieben. Es handelt sich um eine Maschine, die im Jahr 2021 stillgelegt wurde und im Rahmen einer Auktion von einem Geschäftsmann ersteigert wurde. Das Flugzeug sollte auf dem Landweg abtransportiert werden, denn flugtauglich ist es nicht mehr. Dem Transportunternehmen ist bei der Routenplanung aber ein Fehler unterlaufen, denn man hat sich hinsichtlich der Höhe einer Brücke offensichtlich vertan. Der Airbus A320 blieb dann darunter stecken. Es sollte als Sondertransport auf der Straße von Mumbai nach Assam gehen. Dort sollte die ausgemusterte Maschine in ein Restaurant umgebaut werden. Zunächst war aber unter einer Straßenbrücke Schluss. Der Vorfall kommt einer Blaupause ähnlicher Vorgänge, die ebenfalls ehemalige Air-India-Flugzeuge betroffen haben, gleich. Bereits zum dritten Mal binnen weniger Jahre blieben damit ausgemusterte Verkehrsflugzeuge unter indischen Straßenbrücken stecken. Der jüngste Vorfall ereignete sich am 29. Dezember 2023 unter Piprakothi-Brücke in Motihari. Dies sorgte für großes Aufsehen, denn viele Schaulustige machten Fotos und Videos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden. Das Transportunternehmen räumte bereits ein, dass man sich hinsichtlich der Brückenhöhe verkalkuliert habe. Air India hatte es, angesichts zweier vergleichbarer Vorfälle im Jahr 2021, besonders wichtig sich rasch zu distanzieren. In einer Stellungnahme betont man ausdrücklich, dass man damit nichts zu tun hat, denn die Maschine habe man verkauft und auf die Handlungen des neuen Besitzers dieses Airbus A320 hat man keinen Einfluss.

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BOC Aviation verleast sechs Neo-Jets an Condor

Das Leasingunternehmen BOC Aviation hat bei Airbus vier A321neo und zwei A320neo bestellt. Die Maschinen sind für Condor bestimmt und sollen in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, erneut mit Condor zusammenzuarbeiten und deren Flottenwachstum und -erneuerung mit diesen sechs Flugzeugen der neuesten Technologie zu unterstützen“, sagte Steven Townend, Deputy Managing Director und Chief Financial Officer von BOC Aviation. „Diese Transaktion ergänzt unsere Lieferpipeline mit den modernsten Flugzeugmodellen der Welt, die es unserem Unternehmen ermöglichen, seinen Weg des langfristigen und nachhaltigen Wachstums fortzusetzen“. Erst vor wenigen Wochen hat Condor kommuniziert, dass man eine bestehende Airbus A330-900-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Diese sollen zwischen 2026 und 2027 übernommen werden. Derzeit verfügt man über elf Exemplare dieses Typs. Auch die Kurz- und Mittelstreckenflotte soll erneuert werden. In diesem Bereich hat man sich für Maschinen der A320neo-Reihe entschieden. Die bestehenden A320ceo und Boeing 757 sollen sukzessive durch 41 Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Dabei handelt es sich um 28 A321neo und 13 A320neo. „Der erfolgreiche Abschluss mit BOC Aviation Limited ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Betreiber einer der modernsten und effizientesten Flotten in Europa. Die Partnerschaft ist für uns von großer Bedeutung, und wir sind dankbar für die kontinuierliche Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner“, so Björn Walther, Chief Financial Officer von Condor.

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Air China fliegt wieder nach Dubai

Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Hangzhou und Dubai. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge nach Dubai. Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme der Strecke Hangzhou-Dubai. Die Strecke war vier Monate lang ausgesetzt. Ab dem 1. März 2024 wird die Airline drei wöchentliche Flüge anbieten. In den Sommermonaten wird die Flugfrequenz auf zwei wöchentliche Flüge reduziert, berichtet das Portal Aero Routes.

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Air India zeigt ihre Vorliebe für A350-900

Mit der Übernahme der neuen A350-941 ändert Air India auch ihre Flottenzusammensetzung. Künftig sollen mehr A350-900 in die Flotte integriert werden, während die Zahl der A350-1000 reduziert wird. Die Fluggesellschaft Air India ändert ihre Pläne für die Zusammensetzung ihrer Flotte. Ursprünglich wollte die Airline 36 A350-1000 bestellen, diese Bestellung wurde nun angepasst. Die indische Fluggesellschaft plant, die Zahl der A350-1000 zu reduzieren, um mehr A350-900 bestellen zu können. Dies spiegelt sich auch in der kürzlich angepassten Bestellung bei Airbus wieder: Die Airline ordert nun 20 A350-900 und 20 A350-1000.

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