Airbus

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OE-LZR: Fünfter AUA-A320neo in Wien angekommen

Am Freitag, den 29. Dezember 2023 ist der fünfte Airbus A320neo bei Austrian Airlines an der Homebase Wien-Schwechat angekommen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung OE-LZR landete um 11 Uhr 46 und kurz darauf ging es in den Hangar. Noch trägt die Maschine nicht die übliche Livery von Austrian Airlines, sondern erscheint komplett in weiß. Laut Erklärung des Carriers wird das auch kurzfristig so bleiben, denn bis zur vollständigen Lackierung soll die Maschine in weiß fliegen. Das ab Werk Toulouse übernommene Flugzeug wird in den nächsten Wochen in den Liniendienst gestellt. Ein konkreter Termin steht aber noch nicht fest. Die „Thayatal“ ist der fünfte Airbus A320neo in der Flotte der österreichischen Lufthansa-Tochter. Zwischen August 2022 und Juli 2023 hat man bereits vier baugleiche Exemplare übernommen. Es handelt sich um die derzeit jüngsten Flottenmitglieder. Im kommenden Jahr soll die AUA auch die ersten Boeing 787-9 erhalten. Es handelt sich aber um keine werksneuen Maschinen, sondern um Jets, die gebraucht von Konzernmutter Lufthansa übernommen werden. Austrian Airlines bestätigte bereits, dass der ursprünglich kommunizierte Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Hintergrund sind Lieferverzögerungen bei Boeing. Diese führen dazu, dass die Kranich-Airline die Maschinen länger benötigt als zunächst angenommen. Die genauen Auswirkungen auf das Langstreckenangebot der AUA sind noch offen, jedoch ist bereits absehbar, dass die zur Ausflottung anstehenden Boeing 767/777 ein wenig länger als geplant im Einsatz bleiben werden. Die Umflottung soll Zug um Zug erfolgen. „Die Ankunft unseres fünften A320neo ist ein schöner Jahresabschluss für Austrian Airlines und ein Geschenk für unsere Fluggäste, die

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Vatry: A340 von Legend Airlines zeitweise an der Kette

Die französische Staatsanwaltschaft hatte einen mit 303 aus Indien stammenden Passagieren Airbus A340, der von Legend Airlines betrieben wird, am Flughafen Paris-Vatry an die Kette gelegt. Bei der Landung befanden sich 276 Passagiere an Bord, aber Einzelheiten über ihre Freilassung oder Abreise vom Flughafen wurden von den indischen Behörden nicht bekannt gegeben. In Frankreich sollen 27 Personen verblieben sein. Offiziellen Angaben nach werden zwei der Schlepperei bzw. des Menschenhandels beschuldigt. Diese sollen sich jedoch auf freiem Fuß befinden. 25 Personen sollen in Frankreich einen Asylantrag gestellt haben. Die Maschine kam aus Dubai und befand sich auf dem Weg nach Managua. Die französischen Behörden hatten das Flugzeug aufgrund einer anonymen Meldung, die auf möglichen Menschenhandel hindeutete, stillgelegt, doch die Ermittlungen ergaben, dass die Passagiere offenbar freiwillig an Bord gegangen waren. Der Fall ist rechtlich kompliziert, unter anderem wird ihnen Beihilfe zur illegalen Einreise und zum Aufenthalt in einem fremden Land innerhalb einer organisierten Bande vorgeworfen. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Lebensbedingungen der inhaftierten Passagiere auf dem Flughafen Vatry in Frankreich laut. Nach einer Verzögerung konnte das Flugzeug schließlich abfliegen. Die indische Botschaft in Frankreich dankte der französischen Regierung und dem Flughafen Vatry für die rasche Lösung des Problems.

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Pegasus hat ersten A321neo von neuer Toulouse-FAL übernommen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat den ersten A321neo, der auf der neuen Endmontagelinie in Toulouse hergestellt wurde, an Pegasus Airlines ausgeliefert. Die Auslieferung des Flugzeugs an Pegasus Airlines markiert den Beginn des Hochlaufs der neuen Endmontagelinie in Toulouse, die zusammen mit den anderen FALs der A320-Familie in Hamburg (Deutschland), Mobile (USA) und Tianjin (China) zur Erreichung des Airbus-Ziels beitragen wird, im Jahr 2026 monatlich 75 Flugzeuge der A320-Familie zu produzieren. Die im ehemaligen A380-Gebäude „Jean-Luc Lagardère“ untergebrachte Montagelinie ist Ausdruck des Engagements von Airbus für die Modernisierung des Flugzeugs und die Deckung der weltweit wachsenden Nachfrage nach der A321neo, die inzwischen fast 65% des Auftragsbestands der A320-Familie ausmacht. Der erste endmontierte Jet dieses Typs ist an die türkische Ferienfluggesellschaft Pegasus Airlines gegangen. Aus dem Hause Airbus betreibt das türkische Luftfahrtunternehmen derzeit 93 Maschinen. Dabei handelt es sich unter anderem um sechs A320, 46 A320neo und 41 A320neo. Weiters wartet Pegasus Airlines auf die Auslieferung von 68 weiteren Einheiten des zuletzt genannten Typs.

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Hisky Europe kündigt Bukarest-New York (JFK) an

Die Billigfluggesellschaft Hisky Europe plant ab 7. Juni 2024 viermal wöchentlich zwischen Bukarest und New York-JFK zu fliegen. Als Fluggerät sollen Widebodies des Typs Airbus A330-200 zum Einsatz kommen. Erst kürzlich hat das Unternehmen die erste Einheit übernommen. Sofern die angekündigte Verbindung tatsächlich aufgenommen wird, wären es auf dieser Route die ersten Nonstopflüge seit 20 Jahren. Hisky plante ursprünglich die Republik Moldau und Rumänien mit Hilfe eines in Dublin zu errichtenden Minihubs an die Langstrecke anzubinden. Diesen Plan hat man verworfen und sich stattdessen für Nonstopflüge mit Airbus A330-200 entschieden.

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Sunclass hat ersten A321neo übernommen

Die dänische Fluggesellschaft hat ihren ersten Mittelstreckenjet des Typs Airbus A321neo in die Flotte aufgenommen. Das Flugzeug wurde vom Airbus-Werk in Hamburg ausgeliefert. Durch den parallelen Betrieb der A330neo und der A321neo wird Sunclass Airlines zu einem reinen Airbus-Betreiber und profitiert von der einzigartigen Kommunalität des Herstellers. Der A321neo ist das Flugzeug mit dem längsten Rumpf der meistverkauften A320-Familie von Airbus, das bis zu 244 Passagiere bequem bis zu einer Reichweite von 8.700 km/8.700 nm befördern kann. Die A320neo-Familie verfügt über die breiteste Single-Aisle-Kabine am Himmel und bietet dank modernster Technologien wie Triebwerken der neuen Generation und Sharklets für verbesserte Aerodynamik und Leistung eine mindestens 20-prozentige Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen sowie eine 50-prozentige Lärmreduzierung im Vergleich zu Flugzeugen der vorherigen Generation. Ende November 2023 lagen für die A321neo über 5.600 Bestellungen von mehr als 100 Kunden weltweit vor.

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Sommer 2024: Condor stationiert Airbus A320 auf Mallorca

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat eine Strategie, die man bereits als Thomas-Cook-Konzernmitglied verfolgt hat, wieder aus der Schublade geholt. Man bedient von Palma de Mallorca aus einige Ziele in Deutschland und der Schweiz.  Einst gab es die Konzernschwester Thomas Cook Balearics, die mittlerweile nicht mehr existiert. Diese wurde ins Leben gerufen, um zu niedrigeren Kosten zahlreiche Airports in Deutschland mit Palma de Mallorca zu verbinden. Eine eigene Tochter zieht Condor diesmal nicht auf, jedoch stationiert man einen Airbus A320 auf der Balearen-Insel. Mit dieser Maschine will man einige sekundäre Airports in der Bundesrepublik und der Eidgenossenschaft ansteuern. Die Konkurrenten Lauda Europe und Eurowings Europe unterhalten schon seit längerer Zeit größere Bases in Palma de Mallorca. 

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Mumbai: Air-India-A320neo mit vermeintlich brennendem Triebwerk gelandet

Der von Air India betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung VT-CIH ist am Dienstag, den 19. Dezember 2023 in Luftnotlage geraten. Die Piloten erhielten eine Feuerwarnung, die eines der beiden Leap-Triebwerke betroffen hat. Möglicherweise war diese jedoch nur ein Fehlalarm. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer AI814 auf einem Inlandsflug von Delhi nach Mumbai. Zunächst sah alles nach einem routinemäßigen Flug aus, jedoch erhielten die Flugzeugführer kurz vor dem Erreichen des Triebwerks die Meldung, dass eines der beiden Triebwerke in Brand geraten ist. Den Piloten ist es gelungen diesen Airbus A320neo sicher auf dem Flughafen Mumbai zu landen. Dort wurde die VT-CIH bereits von der Flughafenfeuerwehr empfangen. Diese wurde rein vorsorglich bereitgehalten. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher verlassen. Die Runway war jedoch etwa 25 Minuten lang blockiert, denn aus Sicherheitsgründen wurden einige Checks noch an Ort und Stelle durchgeführt. „AI 814 auf dem Flug von Delhi nach Mumbai am 19. Dezember 2023 hatte eine Feuerwarnanzeige an einem seiner Triebwerke. Als Vorsichtsmaßnahme wurde ein Notfall ausgerufen und die Flugsicherung informiert. Der Flug ist ohne Zwischenfälle gelandet, und bei der Inspektion wurden keine Anzeichen von Feuer oder Rauch festgestellt“, so ein Statement der betroffenen Fluggesellschaft Air India.

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Kopenhagen: SAS stockt Langstreckenverbindungen auf

Die Fluggesellschaft SAS stockt ab dem Drehkreuz Kopenhagen im Sommerflugplan 2024 einige Langstreckenverbindungen auf. Überwiegend handelt es sich um Ziele in Nordamerika, aber auch Shanghai und Tokio-Haneda befinden sich auf der Liste.  Die beiden zuletzt genannten Ziele sollen ab 25. April 2024 jeweils viermal wöchentlich angesteuert werden. Das bedeutet, dass SAS diese Ziele um je einen Umlauf pro Woche aufstockt. New York JFK und Toronto, die mit Airbus A321LR angeflogen werden, sollen ab 31. März 2024 häufiger bedient werden. In die kanadische Stadt geht es künftig viermal pro Woche und nach New York JFK zweimal täglich. Boston, das SAS mit Airbus A350-900 bedient, wird künftig täglich angesteuert. 

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Bukarest: Hisky Europe hat ersten A330 übernommen

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky Europe hat ihren ersten Airbus A330 auf die Homebase Bukarest-Otopeni verlegt. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung YR-KID und wird von der Air Lease Corporation geleast. Es handelt sich um den ersten Widebody in der Flotte des Billigfliegers, der über Flugbetriebe in Rumänien und der Republik Moldau verfügt. Ursprünglich war angedacht, dass mit bereits bestehenden Airbus A31LR eine Art Mini-Hub in Dublin eingerichtet werden soll. Diesen Plan hat man verworfen und sich zur Einflottung von Airbus A330 entschieden. Ursprünglich wurde der nun für Hisky Europe fliegende Großraumjet im Jahr 2010 an die chinesische Sichuan Airlines übergeben. Der neue Betreiber erklärt unter anderem, dass die Kabine mit 209 Sitzplätzen in der Economy-Class ausgerüstet ist. 36 weitere finden sich in der Business-Klasse. „Die Kabine ist so konzipiert, dass der persönliche Freiraum maximiert wird, und bietet breitere Sitze und mehr Beinfreiheit. Die Passagiere der A330-200 kommen außerdem in den Genuss eines On-Board-Entertainment-Systems mit individuellen Bildschirmen, auf denen sie Inhalte aus einer breiten Palette von Filmen und Musik auswählen können“, so das rumänische Luftfahrtunternehmen. Firmenchef Iulian Scorpan erklärt dazu: „Wir nähern uns dem Ende eines äußerst produktiven Jahres für das HiSky-Team, mit Passagierrekorden, einer hohen Position an der Spitze der wichtigsten in Rumänien tätigen Unternehmen, drei neuen Flugzeugen in der Flotte und einer großen Anzahl von Zielen im Programm. Für das Jahr 2024 bieten die Großraumflugzeuge und die Genehmigung für Flüge in die USA noch interessantere Perspektiven, und wir freuen uns darauf, sie mit unseren Passagieren zu teilen“. https://twitter.com/airliners_net/status/173425317350486a8527

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Sunclass hat zweiten Airbus A330neo eingeflottet

Der Ferienflieger Sunclass Airlines hat kürzlich einen zweiten Airbus A330-900 eingeflottet. Die Maschine wurde direkt ab Werk vom Hersteller übernommen.  Das Unternehmen will bis Ende 2030 die gesamte Flotte erneuern. Dazu will man weitere Neo-Modelle von Airbus beziehen. Firmenchef Valdemar Warburg hebt hervor, dass die neuen Maschinen maßgeblich zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes beitragen würden. Wohl nicht ganz eigennützlich. Der niedrigere Treibstoffverbrauch ist für Sunclass Airlines durchaus von Vorteil. 

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