Airbus

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British Airways: A320 musste wegen Rauchentwicklung nach Nantes ausweichen

Am 2. Jänner 2024 befand sich der von British Airways betriebene Airbus A320 mit der Registrierung G-EUYH auf dem Weg von Gibraltar nach London-Heathrow. Aufgrund einer Rauchentwicklung im Cockpit musste eine Sicherheitslandung im französischen Nantes eingelegt werden. Der Mittelstreckenjet führte einen Routineflug von Gibraltar zum größten Airport des Vereinigten Königreichs durch. Kurz bevor der Ärmelkanal erreicht wurde nahmen die Flugzeugführer im Cockpit einen rauchartigen Geruch wahr. Weiters soll auch Rauch sichtbar gewesen sein. Die Flugrichtung wurde geändert und eine Sicherheitslandung auf dem französischen Flughafen Nantes angefordert. Vorsorglich sollen die Piloten ihre Sauerstoffmasken verwendet haben, jedoch wurden diese im Passagierraum nicht ausgelöst. Dort konnte die G-EUYH dann sicher aufsetzen. Alle Fluggäste und Crewmitglieder konnten den Airbus A320 sicher verlassen. Der betroffene Jet wurde vorläufig aus dem Verkehr gezogen, denn eine umfangreiche technische Untersuchung war notwendig. Für die Passagiere wurde ein Ersatzflugzeug nach Nantes geschickt, jedoch erst am folgenden Tag. Bis dahin wurden die Reisenden in einem Hotel untergebracht. Doch auch das Ersatzflugzeug machte Probleme, denn der Kommandant stellte Mängel fest, die behoben werden mussten. Dies führte dazu, dass sich der unfreiwillige Aufenthalt in Nantes entsprechend verlängert hat. Zwischenzeitlich wurde auch die G-EUYH repariert und befindet sich wieder im Liniendienst. Zur genauen Ursache machte British Airways keine konkreten Angaben.

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Kanada: 16-Jähriger verprügelt während Flug seine Familie

Am 3. Jänner 2024 ist es an Bord eines Air-Canada-Fluges von Toronto nach Calgary zu einem Streit innerhalb einer Familie, der gewaltsam eskaliert ist, gekommen. Der Kapitän entschied eine Zwischenlandung in Winnipeg einzulegen, um die Störenfriede der Polizei zu übergeben. Der Airbus A321 mit der Registrierung C-GIUE ist zunächst in Toronto am Pearson-Airport routinemäßig gestartet. Zunächst sah es nach einem ruhigen Flug aus, jedoch entfachte etwa 30 Minuten nach dem Abheben ein Streit zwischen einem 16-jährigen Jugendlichen und seinen mitfliegenden Verwandten. Der genaue Verwandschaftsgrad wurde nicht mitgeteilt, so dass unklar ist, ob es sich um seine Eltern oder beispielsweise um seine Großeltern gehandelt hat. Nach zunächst lautstarken Äußerungen des Minderjährigen flogen dann die Fäuste. Er attackierte seine Verwandten gewaltsam. Dabei sollen diese Verletzungen erlitten haben, weshalb eine ambulante Behandlung nach der Landung notwendig war. Die Flugbegleiter und andere Passagiere schritten ein und konnten den Teenager unter Kontrolle bringen. Dies änderte aber nichts daran, dass der Kapitän aus Sicherheitsgründen beschlossen hat, dass die Familienstreitigkeit außerhalb des von ihm kommandierten Flugzeugs auszutragen ist. Daher beschloss er in Winnipeg eine außerplanmäßige Zwischenlandung einzulegen. Dort wurde der Teenager bereits von der Polizei erwartet, die ihn abführte. Auch seine Verwandten mussten den Airbus A321 verlassen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine psychiatrische Untersuchung durchgeführt werden. Es ist völlig unklar – und wurde auch von den Behörden nicht mitgeteilt – was dazu geführt hat, dass der Teenager die Nerven verloren hat und gewaltsam seine Verwandten attackiert hat. Fest

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Croatia Airlines least drei weitere A220

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines hat bekanntgegeben, dass man drei weitere Airbus A220 leasen wird. Somit wartet der Carrier auf die Übernahme von insgesamt 15 Exemplaren dieser Baureihe. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Croatia Airlines die gesamte Flotte auf A220-100 und A220-300 umstellen wird. Dazu wurden mit mehreren Leasinggebern entsprechende Verträge unterschrieben. Die Pilotenausbildung hat zwischenzeitlich bereits begonnen. Sämtliche Exemplare sind geleast, wobei die erste Einheit für Feber 2024 erwartet wird. Das zweite Flugzeug soll im April 2024 folgen.

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Comeback: Emirates bringt Airbus A380 zurück nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline wird ab 21. Feber 2024 wieder den Maschinentyp Airbus A380 zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Vorerst ist ein Kurspaar betroffen. Laut Emirates Airline kommen übergangsweise Superjumbos, die nicht mit der Premium-Economy-Class ausgerüstet sind, zum Einsatz. Vorerst wird das Kurspaar EK127/128 bis zum 30. März 2024 mit Airbus A380 bedient. Derzeit ist noch völlig offen, ob über dieses Datum hinaus mit den Superjumbos geflogen wird. Dies dürfte auch von der Nachfrage abhängen.

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T’way Air plant Seoul-Bischkek-Zagreb

Der Billigflieger T’way Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Seoul und Zagreb zu fliegen. Dabei wird der Carrier in Richtung Kroatien eine Zwischenlandung in Bischkek vornehmen während die Rückflüge nonstop durchgeführt werden sollen. Der Carrier erklärt, dass der Tankstopp in Kirgisistan aufgrund der Umwege, die man wegen dem gesperrten russischen Luftraum nehmen muss, notwendig ist. In die umgekehrte Richtung würde man wegen der Westwinde weniger Treibstoff verbrauchen. Derzeit ist geplant, dass ab 2. Juli 2024 einmal wöchentlich geflogen werden soll.

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Icelandair least fünften Airbus A321LR

Der Leasinggeber SMBC und Icelandair haben einen Vertrag über einen weiteren Airbus A321LR unterschrieben. In der Flotte des isländischen Carriers wird es sich um das fünfte Exemplar, das von diesem Lessor bezogen wird, handeln. Weiters wartet Icelandair auf die Auslieferung von 25 A321XLR, die gegenüber der LR-Variante über eine höhere Reichweite verfügen. Das Exemplar, über das ein Leasingvertrag unterschrieben wurde, soll laut Mitteilung im ersten Quartal 2026 übergeben werden.

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Triebwerksprobleme: A320neo von SAS musste nach Las Palmas ausweichen

Der von SAS betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung SE-ROE hatte am 6. Jänner 2024 auf dem Weg von Stockholm-Arlanda nach Funchal mit Triebwerksproblemen zu kämpfen. Der Mittelstreckenjet musste nach Las Palmas ausweichen. Der erste Landeversuch in Funchal war nicht erfolgreich. Zusätzlich zu den Problemen mit einem der beiden Triebwerke sollen starke Scherwinde aufgetreten sein. Flug SK2901 wurde dann auf Ansuchen des Kapitäns nach Las Palmas umgeleitet. Die betroffene Fluggesellschaft betont in einem Statement, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt habe. In Las Palmas wären die technischen Möglichkeiten den Defekt zu beheben besser als jene in Funchal. Weiters stellt man klar, dass die Sicherheit der Reisenden zu jedem Zeitpunkt gewährleistet gewesen wäre und, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe.

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Während Jet2-Flug: Passagier verstirbt auf einer Toilette

Der von Jet2 betriebene Airbus A321 mit der Registrierung G-SUNB musste am 2. Jänner 2024 eine außerplanmäßige Zwischenlandung einlegen, da während dem Flug ein Passagier auf einer der Toiletten verstorben ist. Mitreisende erklärten gegenüber der Zeitung „The Mirror“, dass sie sich an die Kabinenbesatzung gewandt haben, da das betroffene WC außerordentlich lang besetzt gewesen sein soll. Da auf Rufe niemand reagierte, entschieden die Flugbegleiter die Tür zu öffnen. Sofort wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, jedoch waren diese vergebens, denn der männliche Fluggast soll bereits tot gewesen sein. Die Ursache ist noch völlig unbekannt. Unter der Flugnummer LS918 befand sich die G-SUNB auf dem Weg von Teneriffa-Süd nach Manchester. Nach Bekanntwerden des tragischen Zwischenfalls informierte der Kapitän die Flugsicherung. Es wurde dann entschieden, dass eine außerplanmäßige Landung auf dem Flughafen Cork eingelegt wird. Von dort aus wurden die Reisenden dann mit einem anderen Flugzeug nach Manchester weiterbefördert. Dadurch ist eine Ankunftsverspätung von fünf Stunden entstanden. „Der Flug LS918 von Teneriffa nach Manchester wurde am Dienstag, den 2. Januar 2024, zum Flughafen Cork umgeleitet, da ein Passagier medizinische Hilfe benötigte. Bedauerlicherweise können wir bestätigen, dass der Kunde leider verstorben ist, trotz der Bemühungen unserer hochqualifizierten Crew, die sofort nach Bekanntwerden eingegriffen hat. Dies war eine äußerst schwierige Situation für unsere Crew, und wir möchten ihnen für ihre Bemühungen danken. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des Kunden in dieser sehr schwierigen Zeit“, so Jet2 in einem Statement.

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Erster City-Airlines-A319 trägt das Farbenkleid

Der erste für den neuen Lufthansa-Flugbetrieb City Airlines bestimmte Airbus A319 hat in einem Paintshop auf dem Flughafen Münster/Osnabrück sein neues Farbenkleid bekommen. Dieses ist weitgehend ident mit der üblichen Kranich-Livery, jedoch mit dem Zusatz „City“. Der Mittelstreckenjet trägt die Registrierung D-ABGH und ist 16,4 Jahre alt. Ursprünglich wurde das Flugzeug im Jahr 2007 an Air Berlin ausgeliefert. Vor der Einflottung bei City Airlines war dieser Airbus A319 auch für Belair und Eurowings in der Luft. Es handelt sich um das erste und derzeit einzige Flugzeug, das die Livery „Lufthansa City“ trägt. City Airlines ist eine Neugründung des Lufthansa-Konzerns, die sich vom Konzept her an der bestehenden Konzernschwester Lufthansa Cityline orientiert. Anfangs wurde der Carrier umgangssprachlich als Cityline 2.0 tituliert, was auch darauf zurückzuführen ist, dass Konzernchef Carsten Spohr selbst von einem Klon sprach. Das Kerngeschäft werden Zubringerflüge für die Muttergesellschaft sein. Zunächst geht City Airlines mit einer Flotte, die aus gebrauchten Airbus A319 besteht, an den Start. Später wird man Neuanschaffungen des Typs Airbus A220 erhalten und damit nach Swiss der zweite Operator dieses Typs in der Kranich-Firmengruppe werden. Das Projekt ist Gewerkschaften durchaus ein Dorn im Auge, weil unterstellt wird, dass bestehende Tarifverträge umgangen werden sollen. City Airlines verfügt bereits seit einigen Monaten über AOC und Betriebsgenehmigung, ausgestellt vom deutschen Luftfahrtbundesamt. Kommerziell war man bislang noch nicht in der Luft. Derzeit wird die Flotte vorbereitet. Auch befindet man sich auf der Suche nach Personal. City Airlines soll dann im Sommerflugplan 2024 aktiv werden und sukzessive expandieren.

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Schwache Auslastung: Beond Air dünnt den Flugplan aus

Mangels Nachfrage hat die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Beond Air das Angebot nach München und Zürich ausgedünnt. Das Unternehmen bietet nun während dem Winterflugplan 2023/24 wesentlich weniger Umläufe als ursprünglich angekündigt an. Dem Vernehmen nach soll sich die Auslastung auf beiden Europa-Routen seit der Aufnahme des Flugbetriebs auf niedrigem Niveau bewegen. Bei Beond will man das so nicht sehen und spricht von „saisonalen Schwankungen“. Die Hauptursache für das Ausdünnen des Flugplans soll aus Sicht der Fluggesellschaft sein, dass man einige Charteraufträge im Nahen Osten an Land gezogen hat.

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