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Klasjet stationiert Flugzeuge in Köln/Bonn und Berlin zur besseren Kundenanbindung

Der ACMI-Anbieter (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) Klasjet wird seine Präsenz in Deutschland verstärken und plant, mehrere Flugzeuge an den Flughäfen Köln/Bonn und Berlin zu stationieren. Dies gab das Unternehmen bekannt, um den Zugang für seine Kunden in Deutschland zu verbessern. Durch die lokale Stationierung von Flugzeugen will Klasjet flexiblere und schnellere Einsatzmöglichkeiten für seine Dienstleistungen anbieten. Ausbau der Präsenz in Deutschland Klasjet, ein litauisches Unternehmen und Teil der Avia Solutions Group, dem nach eigenen Angaben größten ACMI-Anbieter weltweit, reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Flugzeuglösungen in Deutschland. Die Stationierung von Flugzeugen an zwei wichtigen deutschen Flughäfen ermöglicht es Klasjet, kurzfristiger auf Anfragen von Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern und Unternehmen zu reagieren, die temporäre Kapazitäten benötigen. Fokus auf ACMI und Charterdienste Klasjet bietet sowohl ACMI-Leasing als auch Charterflüge an. Im ACMI-Bereich stellt das Unternehmen Flugzeuge samt Besatzung, Wartung und Versicherung für andere Fluggesellschaften bereit. Die Charterdienste richten sich an Gruppen, Geschäftsreisende und Sportmannschaften. Mit der Stationierung in Köln/Bonn und Berlin will Klasjet seine Reaktionszeiten verkürzen und wettbewerbsfähigere Preise für Charterflüge ab Deutschland anbieten. Zum Einsatz sollen Flugzeuge des Typs Boeing 737 kommen, sowohl in VIP-Konfigurationen mit 56 bis 104 Sitzen als auch in Standardbestuhlung für 186 bis 189 Passagiere für ACMI-Einsätze. Strategische Bedeutung der Standorte Die Wahl der Flughäfen Köln/Bonn und Berlin ist strategisch bedeutsam. Köln/Bonn ist ein wichtiger Standort für Fracht- und Passagierverkehr und beherbergt auch militärische Einrichtungen. Berlin als Hauptstadtregion verfügt über einen großen Markt für Geschäfts- und Privatreisen. Durch die Präsenz an diesen beiden Standorten kann

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Norse Atlantic verkürzt Flugplan zwischen Berlin und New York

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways ändert ihren aktuellen Sommerflugplan und wird ihre Verbindung zwischen Berlin Brandenburg Airport (BER) und dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York früher als geplant einstellen. Statt des ursprünglich vorgesehenen Datums 24. Oktober 2025 wird die saisonbedingte Einstellung dieser Strecke nun bereits ab dem 26. September erfolgen, wie aus Angaben von „Aeroroutes“ hervorgeht. Diese Anpassung des Flugplans deutet auf eine strategische Überprüfung des Streckennetzes der jungen Langstrecken-Billigfluggesellschaft hin. Bereits zuvor gab es Meldungen über eine mögliche Reduzierung des Angebots ab Berlin, einschließlich der Streichung der Verbindung nach Miami. Als Gründe für die Anpassungen wurden unter anderem die Rentabilität einzelner Strecken und die allgemeinen Bedingungen für Transatlantikflüge genannt. Die vorzeitige Einstellung der Verbindung nach New York bedeutet für Reisende ab Berlin eine Einschränkung der direkten Flugangebote in die Vereinigten Staaten. Norse Atlantic Airways hatte die Verbindung erst im August 2022 aufgenommen. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Fluggesellschaft plant, diese oder andere Langstreckenverbindungen ab Berlin wieder aufzunehmen.

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Himmelfahrts-Rundflug über Berlin und Potsdam im Airbus A320

Der Veranstalter Niki Aviation & Holidays bietet am Himmelfahrtstag, dem 29. Mai 2025, einen besonderen Rundflug über Berlin, Potsdam und die umliegende Region an. Interessierte haben die Möglichkeit, die Hauptstadtregion aus der Vogelperspektive in einem Airbus A320 der Fluggesellschaft Sundair zu erleben. Der Start erfolgt um 12:45 Uhr vom Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). Dieses Angebot richtet sich sowohl an Flugenthusiasten und Technikinteressierte als auch an Personen, die zum ersten Mal fliegen. Ein besonderes Merkmal des Rundflugs ist der Livekommentar aus dem Cockpit während des gesamten Fluges. Dabei werden nicht nur die Flugroute und die Sehenswürdigkeiten unterhalb erläutert, sondern auch die Flugmanöver im Voraus erklärt. Passagiere erhalten so Einblicke in die technischen Abläufe und die Funktionsweise eines Verkehrsflugzeugs. Tickets für den etwa einstündigen Rundflug sind ab 129 Euro erhältlich. Für zusätzlichen Komfort stehen auch Plätze in der Comfort-Class inklusive Loungezugang zur Verfügung. Der Rundflug bietet eine ungewöhnliche Gelegenheit, die landschaftliche Vielfalt und die städtischen Strukturen der Region Berlin-Potsdam aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.

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Play streicht Sommerflüge nach Hamburg, Düsseldorf, Madeira und Pula

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird im Rahmen einer strategischen Anpassung ihrer Flotte und ihres Streckennetzes die Sommerflugverbindungen nach Hamburg und Düsseldorf dauerhaft sowie nach Madeira und Pula saisonal bis zum Jahr 2027 einstellen. Diese Maßnahme erfolgt im Zuge eines bereits angekündigten Plans, bis zu vier Flugzeuge bis Ende 2027 zu leasen. Während einige Flugzeuge die Flotte verlassen, wurde für den Sommer ein neues Flugzeug hinzugefügt. Ein Sprecher von Play, Birgir Olgeirsson, betonte, dass der Sommerflugplan weiterhin zahlreiche sonnige Ziele umfasse. Die Streichung der genannten Routen sei Teil der Umsetzung dieses Plans. Betroffen sind die Verbindungen nach Hamburg und Düsseldorf, die dauerhaft eingestellt werden, sowie die Sommerflüge nach Madeira und Pula, wobei die Flüge nach Madeira im Winter wieder aufgenommen werden sollen. Im Gegenzug erweitert Play sein Angebot an anderen südeuropäischen Zielen. So wird die Frequenz der Flüge nach Split in Kroatien auf zweimal wöchentlich erhöht, und es werden drei weitere Ziele in Portugal neu in den Flugplan aufgenommen. Die Flüge nach Berlin bleiben bestehen und die Verbindungen zu weiteren sonnenreichen Städten in Südeuropa sollen ausgebaut werden. Diese strategische Neuausrichtung deutet auf eine stärkere Konzentration von Play auf Urlaubsdestinationen in Südeuropa hin. Die Anpassungen im Streckennetz könnten auch mit einer Optimierung der Flottenauslastung und einer Fokussierung auf rentablere Strecken zusammenhängen.

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Easyjet nimmt neue Verbindung von Berlin nach Sevilla auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet erweitert ihr Angebot ab Berlin-Brandenburg (BER) um eine weitere Spanien-Strecke. Wie die Airline bekannt gab, wird ab dem 27. Oktober 2025 eine neue Direktverbindung zwischen der deutschen Hauptstadt und Sevilla in Andalusien aufgenommen. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils montags und freitags, und ist Teil des Winterflugplans 2025/26. Mit der Aufnahme von Sevilla erhöht sich die Zahl der von Easyjet ab Berlin angeflogenen spanischen Destinationen auf zehn. Bereits im Angebot des Billigfliegers ab dem Hauptstadtflughafen sind beliebte Ziele wie Mallorca sowie die spanischen Städte Barcelona und Malaga. Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, ist bekannt für ihr historisches Stadtbild, maurische Einflüsse und kulturelle Attraktionen wie den Alcázar-Palast und die Kathedrale von Sevilla. Die neue Verbindung nach Sevilla unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Berlin-Brandenburg für Easyjet und die wachsende Nachfrage nach Direktflügen zwischen Deutschland und Spanien. Easyjet betont, die einzige Fluggesellschaft zu sein, die eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Sevilla anbietet, was die Attraktivität der neuen Strecke für Reisende weiter steigern dürfte. Die Flüge für die neue Strecke sind ab sofort buchbar. Die Aufnahme von Sevilla in den Winterflugplan bietet Reisenden ab Berlin eine weitere attraktive Option für Städtereisen oder längere Aufenthalte in Südspanien während der kühleren Jahreszeit.

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RegioJet verstärkt Verbindungen über die Osterfeiertage

Der private tschechische Verkehrsbetreiber RegioJet reagiert auf die erwartete hohe Reise nachfrage über das bevorstehende Osterwochenende mit einer deutlichen Aufstockung seiner Zug- und Buskapazitäten. Betroffen sind vor allem stark frequentierte Bahnstrecken innerhalb Tschechiens, insbesondere die Verbindung zwischen Prag und Ostrava, sowie internationale Zuglinien nach Wien, Budapest, Bratislava und Košice. Auch im Busverkehr werden sowohl innerstaatliche als auch grenzüberschreitende Verbindungen nach Berlin, Wien und Budapest verstärkt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden allein auf den Bahnstrecken Prag – Ostrava – Košice, Prag – Brünn – Wien – Budapest und Prag – Brünn – Bratislava rund 2.000 zusätzliche Sitzplätze für den Zeitraum vom 17. bis 21. April geschaffen. Auch die Nachtzüge von Prag nach Přemyšl in Polen werden verstärkt. Jakub Svoboda, Geschäftsführer des RegioJet-Zugverkehrs, kündigte an, die Kapazitäten in den kommenden Tagen je nach Bedarf operativ weiter zu erhöhen. Auch im Busverkehr erwartet RegioJet eine hohe Auslastung, insbesondere am Gründonnerstag, Karfreitagmorgen und Ostermontag. Dita Tomešová, Direktorin des Busverkehrs, erklärte, dass sowohl Inlandsstrecken wie Brünn – Prag oder Prag – Karlsbad – Liberec als auch internationale Linien von Prag nach Berlin, Budapest und Wien verstärkt werden. Zudem werde das erhöhte Interesse an Verbindungen am Mittwochnachmittag aufgrund der beginnenden Schulferien beobachtet, um bei Bedarf weitere Kapazitäten bereitzustellen. RegioJet weist darauf hin, dass auf vielen Verbindungen nur noch wenige freie Plätze verfügbar sind und rechnet mit weitgehend ausgebuchten Zügen und Bussen. Reisenden wird daher dringend empfohlen, ihre Fahrkarten frühzeitig zu erwerben. Das Unternehmen betont zudem den Komfort seiner Fahrten mit kostenfreiem WLAN, Zeitungen und Zeitschriften sowie

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Condor baut Winterflugplan aus: Mehr Flüge nach Dubai und Fernziele

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Flugangebot im Winterflugplan 2025/26 deutlich. Im Fokus der Erweiterung stehen zusätzliche Verbindungen von Deutschland nach Dubai sowie eine Aufstockung der Frequenzen zu ausgewählten Fernreisezielen in Thailand, Südafrika und Panama. Dies gab das Unternehmen heute bekannt. Neu im Winterflugplan ist eine tägliche Verbindung zwischen Stuttgart und Dubai sowie ein zweiter täglicher Flug zwischen Berlin und Dubai. Condor betont, damit die beiden deutschen Städte so häufig wie keine andere Fluggesellschaft mit der arabischen Metropole zu verbinden. Diese Ausweitung des Angebots nach Dubai erfolgt laut Condor aufgrund der hohen Nachfrage und in Kooperation mit Emirates, was den Passagieren Weiterflugmöglichkeiten zu zahlreichen Destinationen weltweit eröffnet. Auch die Verbindungen zu anderen Fernzielen werden im kommenden Winter verstärkt. Ab Frankfurt wird Condor täglich nach Bangkok, Phuket und Kapstadt fliegen. Die Strecke nach Johannesburg wird dreimal wöchentlich bedient. Panama City, die bereits im Sommer 2025 neu in den Flugplan aufgenommen wurde, wird auch im Winter mit zwei wöchentlichen Flügen weiterhin angeflogen. Für Reisende, die von anderen Städten zu den Langstreckenflügen ab Frankfurt gelangen möchten, bietet Condor sogenannte City-Flüge an. Im Winter werden die Kapazitäten auf diesen Zubringerstrecken ebenfalls erhöht. Statt der bisher geplanten zwei täglichen Verbindungen wird Condor dann drei tägliche Flüge von und nach Berlin, Hamburg, München, Wien und Zürich anbieten, um einen komfortablen Anschluss an die Langstreckenflüge zu gewährleisten.

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Neue Flugverbindung zwischen Chișinău und Berlin angekündigt

Die Fluggesellschaft Skyup Airlines Malta erweitert ihr Streckennetz und nimmt eine neue Nonstopverbindung zwischen der moldauischen Hauptstadt Chișinău und Berlin auf. Wie die Airline mitteilte, soll die Strecke ab dem 4. Juni 2025 zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils am Mittwoch und Freitag. Zum Einsatz auf der neuen Route ist ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 vorgesehen. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung unterstreicht das Bestreben von Skyup Airlines, ihr europäisches Streckennetz weiter auszubauen. Berlin wird somit zu einem weiteren wichtigen Ziel, das von Chișinău aus direkt erreichbar sein wird. Dies dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein und die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Moldau und Deutschland stärken. Skyup Airlines, mit ukrainischen Wurzeln und operativer Basis in Malta, setzt vermehrt auf die Expansion ihres Flugangebots ab Chișinău. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke mit einer Boeing 737-700 zu bedienen. Dieser Flugzeugtyp bietet üblicherweise Platz für etwa 149 Passagiere und verfügt über eine Reichweite von rund 6.200 Kilometern. Skyup Airlines betreibt derzeit eine Flotte von Boeing-Maschinen, darunter sowohl die 737-700 als auch die Boeing 737-800. Die genauen Flugzeiten für die neue Verbindung sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Die Aufnahme der Flüge ist ein weiterer Schritt zur besseren Anbindung Moldaus an westeuropäische Metropolen.

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Debatte um Nachtflugverbot am BER: Ryanair fordert Lockerungen

Die Diskussion um das Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) nimmt erneut Fahrt auf. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass das strikte Nachtflugverbot die Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Flughafens einschränkt. Die Untersuchung hebt hervor, dass Kapazitätsbeschränkungen den Standort Berlin im internationalen Vergleich schwächen und Fluggesellschaften dazu veranlassen, ihre Maschinen bevorzugt an flexibleren Flughäfen außerhalb Deutschlands zu stationieren. Ryanair sieht sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt und fordert eine Lockerung der nächtlichen Betriebsbeschränkungen. Laut der irischen Fluggesellschaft führen die geltenden Regelungen zu wirtschaftlichen Nachteilen, da Umleitungen und Einschränkungen hohe Zusatzkosten verursachen. Die Fluglinie argumentiert, dass eine moderate Anpassung des Nachtflugverbots, insbesondere für unvorhersehbare Ereignisse wie wetterbedingte Verspätungen, notwendig sei, um einen reibungsloseren Flugbetrieb zu gewährleisten. Unterstützung erhält Ryanair von der Berliner Luftfahrtinitiative, einem Bündnis aus Handelskammern, Branchenvertretern und Flughafenbetreibern. Die Initiative fordert eine Anpassung der bestehenden Vorschriften, um Berlin als internationalen Luftverkehrsstandort wettbewerbsfähiger zu machen. Die Debatte fällt in eine Zeit wirtschaftlicher Herausforderungen, in der Branchenexperten und Unternehmen verstärkt auf Deregulierung drängen. Kritiker der geforderten Lockerungen weisen jedoch darauf hin, dass das Nachtflugverbot auch dem Schutz der Anwohner dient und aus Lärmschutzgründen politisch beschlossen wurde. Ob es zu einer Änderung der Vorschriften kommt, bleibt abzuwarten. Ryanair jedenfalls fordert vom Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), Carsten Diekmann, eine zügige Reaktion und eine Anpassung der bestehenden Regelungen.

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Slowenien startet achten Ausschreibungsaufruf für Fluggesellschaften

Slowenien hat einen achten Ausschreibungsaufruf gestartet, um Fluggesellschaften zu ermutigen, neue Verbindungen ins Land aufzunehmen. Diese Initiative folgt auf die siebte Ausschreibung, bei der keine Bewerbungen eingegangen sind. Im Rahmen des neuen Aufrufs können nur Fluggesellschaften, die im Europäischen Gemeinsamen Luftraum (ECAA) registriert und ansässig sind, von den angebotenen Subventionen profitieren. Das ECAA umfasst die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Island, Mazedonien, Norwegen, Kosovo und Montenegro. Ziel der slowenischen Regierung ist es, die Luftverkehrsverbindungen des Landes zu erweitern und die Anbindung an wichtige europäische Städte zu verbessern. Besonders gefragt sind Flüge nach Wien, Kopenhagen, Madrid, Prag, Berlin, Rom, Stockholm, Oslo, Barcelona und Lissabon, wobei grundsätzlich alle Ziele im ECAA für die Subventionen in Frage kommen. Interessierte Fluggesellschaften haben bis zum 14. April 2025 Zeit, ihre Anträge einzureichen. Die Eröffnung der Angebote wird nicht öffentlich durchgeführt, sondern erfolgt durch die zuständige Kommission innerhalb von 15 Tagen nach Ablauf der Bewerbungsfrist. Der Aufruf zur Bewerbung ist Teil der Bemühungen der slowenischen Regierung, die Luftverkehrsanbindung des Landes zu stärken, was sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch den Tourismus fördern soll. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Mal mehr Fluggesellschaften Interesse an den Subventionen zeigen werden als bei der letzten Ausschreibung.

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