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Sundair hebt ab 1. Juli 2020 wieder ab

Mit dem Restart werden Flüge ab Kassel-Calden, Bremen, Dresden und Berlin angeboten. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair will Anfang Juli 2020 wieder in Richtung Kreta, Kos, Rhodos, Korfu, Verna, Burgas, Palma de Mallorca, Antalya und zu weiteren Destinationen abheben. Der an der deutschen Rückholungsaktion beteiligte Carrier musste aufgrund der Corona-Pandemie den Flugbetrieb einige Wochen ruhen lassen. „Wir freuen uns darauf unsere Gäste schon bald wieder in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen zu können. Es war uns wichtig, dass bei der Erstellung des neuen Sommerflugplans unseren Passagieren eine breite Vielfalt an Destinationen zur Erholung oder für den Aktivurlaub angeboten werden. Wir werden im Laufe des Sommers weitere Ziele des ursprünglichen Angebots sowie Erweiterungen von Frequenzen prüfen“, so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair GmbH. Nachstehende Destinationen wird der Ferienflieger im Laufe des Juni 2020 aufnehmen: Kassel Bremen Dresden Berlin         Palma de Mallorca(ab 06. Juli) Palma de Mallorca(ab 17. Juli) Palma de Mallorca(ab 18. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Fuerteventura(ab 17. Juli) Fuerteventura(ab 23. Juli) Kos(ab 02. Juli) Antalya(ab 18. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Kreta(ab 12. Juli) Rhodos(ab 02. Juli)   Kos(ab 16. Juli) Kos(ab 19. Juli) Varna(ab 06. Juli)   Rhodos(ab 14. Juli) Rhodos(ab 04. Juli) Burgas(ab 01. Juli)   Antalya(ab 15. Juli) Korfu(ab 21. Juli) Beirut(ab 01. Juli)     Varna(ab 18. Juli) Korfu(ab 04. Juli)     Antalya(ab 17. Juli)  

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Zeitfracht ist raus bei Blue Air

Luftfahrtgesellschaft Walter befindet sich in Insolvenz. Damit hat man nur noch WDL. Zeitfracht sieht in der Zusammenarbeit keine Zukunft mehr und hat die Beteiligung an der rumänischen Fluggesellschaft Blue Air aufgelöst. Bis zuletzt hielt man zehn Prozent der Aktien. Der Carrier habe aufgrund der Covid-19-Pandemie den Linienflugbetrieb einstellen müssen – nur wenige Charteraufträge führte man in dieser Zeit aus. „Blue Air kann die Entscheidung der Zeitfracht-Gruppe zum Rückzug aus der Blue Air Aviation bestätigten“, wird ein Airlinesprecher zitiert. Zeitfracht wolle sich demnach auf sein Kerngeschäft, dem Logistikgeschäft und die B2B-Fracht, konzentrieren, wie aero.de berichtet.

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Mai: Lichtblick in Berlin

Immerhin ein bisschen mehr Fluggäste als im April konnten Schönefeld und Tegel im Mai 2020 zählen. Der Flugverkehr an den Berliner Flughäfen bewegte sich im Mai weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Nach dem drastischen Einbruch der Passagierzahlen in den Vormonaten zeigten sich aber dennoch – wenn auch recht kleine – Anzeichen der Erholung. So starteten und landeten an den Flughäfen Schönefeld und Tegel im April 51.979 Menschen. Damit haben sich die Fluggastzahlen im Vergleich zum April zwar nahezu verdoppelt, liegen aber gegenüber dem Vorjahresmonat nur bei 1,6 Prozent.  „Auch der Mai war für die Flughafengesellschaft ein verlorener Monat. Zwar zieht der Flugverkehr nach Wochen des Stillstands ganz langsam wieder an, erreicht aber erst gegen Monatsende 2 bis 4 Prozent des Vorjahreswertes. Für die kommenden Wochen erwarten wir, dass der Flugverkehr schrittweise weiter anzieht. Wir sind an beiden Flughäfen gut darauf vorbereitet, die steigende Anzahl der Flüge unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln sicher durchzuführen“, so Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung. Der Frachtverkehr habe im Mai hingegen einen vergleichsweise weniger starken Rückgang verzeichnet, wie man mitteilt. Insgesamt wurden im vergangenen Monat 961 Tonnen Luftfracht über die beiden Flughäfen abgewickelt. Ein Minus von 68,9 Prozent. In Tegel waren es rund 7 Tonnen (minus 99,6 Prozent) Luftfracht, in Schönefeld 954 Tonnen (minus 14,4 Prozent).

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Eurowings meldet hohe Nachfrage

Aufhebung der internationalen Reisewarnung soll die Reiselust der Deutschen beflügelt haben. Die Lufthansa-Tochter Eurowings stockt den Flugplan aufgrund „sprunghaft steigender Nachfrage“ weiter auf. Im Laufe des Sommers sollen rund 80 Prozent der Destinationen wiederaufgenommen werden. Die derzeitigen Bestseller sind nach Angaben des Unternehmens: Palma de Mallorca, Sylt, Zürich, Ibiza, Barcelona und Lissabon. Im Juli 2020 will Eurowings rund 100 Warmwasserziele anbieten. Die Nachfrage wäre nach der Aufhebung der weltweiten Reisewarnung durch das deutsche Außenministerium sprunghaft angestiegen. Auch Geschäftsreisende sollen wieder mehr Flugscheine kaufen. Ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn werden die doppelten Tagesrandverbindungen wieder angeboten. In Berlin, München, Hannover und Nürnberg will man die Anzahl der Frequenzen und Destinationen weiter ausbauen.

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Berlin-Tegel bleibt offen

Betreibergesellschaft FBB zog den Antrag auf vorzeitige Schließung zurück. Die Kapazität des Airports wird nun doch bis Ende Oktober 2020 benötigt. Der Flughafen Berlin-Tegel wird nicht wie geplant wegen des Corona-bedingten Einbruchs der Passagierzahlen Mitte Juni schließen. Man habe den Antrag auf vorübergehende Befreiung von der Betriebspflicht zurückgezogen, teilt Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup mit. Tegel sollte ursprünglich am 15. Juni bis August schließen; nun ist das Betriebsende wie vorgesehen an den Start des BER am 31. Oktober geknüpft. Nachdem viele europäische Staaten die Grenzen wieder öffnen und auch viele Airlines im laufenden Monat den Betrieb wieder hochfahren wollen, erwartet der Airport-Betreiber FBB, dass es an beiden Bestandsflughäfen (Tegel und Schönefeld) mit den Zahlen bergauf geht. Die Zahl der täglichen Passagiere soll im Juni von jetzt etwa 3000 wahrscheinlich auf mehr als das Doppelte ansteigen, so die FBB. Ende Juli würden bis zu 20.000 Passagiere erwartet. Opposition kritisiert „Zick-Zack-Kurs“Nichtsdestotrotz werde sich einiges in Tegel ändern, denn die Abstandsregeln gegen Corona gelten weiter und müssen auch dort umgesetzt werden. Diese erforderten deutlich mehr Platz und verlangsamten zudem einige Prozesse an den Flughäfen vor allem an den Sicherheitskontrollen, betont die FBB. „Insbesondere in den Stoßzeiten, in denen viele Maschinen nahezu gleichzeitig starten oder landen, müssen die Passagiere deshalb bald wieder auf möglichst viele Terminalbereiche verteilt werden.“ Der Berliner FDP-Chef Sebastian Czaja kritisiert den „Zick-Zack-Kurs“ der FBB im Fall Tegel scharf. „Die Verschiebung der Schließung ist nur aufgeschobenes Chaos“, sagt er im Gespräch mit Aviation.Direct. Die Berliner hatten 2017 in einem Volksentscheid mit großer Mehrheit dafür gestimmt, dass

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Wizzair: Neue Basis in Tirana

15 neue Strecken und drei Airbus A320 bringt Wizzair in die albanische Hauptstadt Tirana. Auch Ziele in Deutschland und der Schweiz werden neu angeflogen. Der ungarische Billigflieger eröffnet in der albanischen Hauptstadt Tirana eine neue Basis. Der Carrier wird ab Juli 2020 drei Airbus A320 stationieren und insgesamt 15 neue Routen eröffnen. Darunter auch Karlsruhe/Baden-Baden, Basel, Hamburg, Berlin-Schönefeld und Frankfurt-Hahn. Wizzair fliegt seit 2017 nach Tirana. „Wir freuen uns sehr, die Einrichtung der neuen Basis von Wizz Air in Tirana zu begrüßen. Dies bedeutet einen fairen Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften, mehr Passagiere, sobald unsere Grenzen offen sind, erschwingliche Ticketpreise und Reisemöglichkeiten für die Menschen. Nach den schwierigen Monaten von COVID-19 gibt uns diese Neuigkeit unseren Optimismus zurück. Mit der Erfahrung, die wir in den vergangenen Jahren in Tirana mit der Bereitstellung von günstigen Tarifen, aber qualitativ hochwertigen Dienstleistungen gesammelt haben, sind wir zuversichtlich, dass diese neue Basis von Wizz Air in Tirana der Region mehr Wirtschaftswachstum bringen wird – ein Signal, das wir uns alle gerade jetzt wünschen. Unser Ziel sind hohe Standards, niedrige Ticketpreise und die vielseitigen Möglichkeiten, zu reisen und die Welt zu erkunden. Das ist unsere Mission am Ende, denn beim Internationalen Flughafen Tirana geht es um Menschen, ihre Pläne und ihren Willen zu reisen und um unseren Beitrag, dieses Vorhaben einfach und angenehm für sie zu gestalten“. Constantin von Alvensleben, CEO Flughafen Tirana. Die drei Airbus A320-Flugzeuge werden den Betrieb von 15 neuen Strecken nach Beauvais (Paris), Charleroi (Brüssel), Eindhoven, Euroairport Basel Mulhouse, Karlsruhe / Baden

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