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Dreamliner: Norse Atlantic holt sich erste Flugzeuge

Der neue norwegische Langstrecken-Lowcoster wurde erst kürzlich von drei Investoren gegründet. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Maschinen in Richtung USA abheben – doch welche Maschinen?  Denn die neu gegründete Fluggesellschaft redete bis jetzt nur von Reisezielen.  Als erste Ziele wurden Los Angeles, Miami und New York genannt. Mit welchen Flugzeugen der Carrier diese ansteuern möchte, wurde nie gesagt. Bis jetzt. Denn gestern wurde bekannt, dass sich Norse Atlantic Airways und Aercap geeinigt haben.  Das Leasingunternehmen würde der Airline eigenen Angaben zufolge sechs gebrauchte Boeing 787-8 und drei 787-9 zur Verfügung stellen. Die Lieferungen würden noch bis Ende des Jahres stattfinden. „Die 787 ist das perfekte Flugzeug für Norse Atlantic Airways, um sich als moderne Langstrecken-Billigfluggesellschaft zu etablieren. Wir freuen uns, ihnen ihre ersten Flugzeuge liefern zu können“, so Peter Anderson, Chief Commercial Officer bei Aercap.

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Tirana: Erstmals per Direktflug nach Dubai

Feierliche Stimmung am Tirana International Airport. Grund dafür ist eine neue Flugverbindung. FlyDubai verbindet nämlich künftig den albanischen Hauptstadt-Flughafen mit der Weltmetropole in der Wüste. Die Strecke wird von der Fluggesellschaft zweimal wöchentlich bedient – jeweils donnerstags und sonntags. Dabei kommt eine Boeing 737-800 zum Einsatz. Tickets gibt es in der Economy-Klasse ab 420 Euro. Zum ersten Mal bietet eine Airline einen Direktflug zwischen Albanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an.  Das freut nicht nur künftige Flugpassagiere. Gegen 13 Uhr 35 Ortszeit setzte erstmalig ein Flieger aus Dubai in der albanischen Hauptstadt zur Landung an. Zur Begrüßung spritzte die Feuerwehr Wasserfontänen auf das Flugzeug. „Mit der Aufnahme des ersten Direktfluges nach Dubai bricht ein neues Kapitel für den Flughafen Tirana an. Wir sind froh, in schwersten Pandemiezeiten neue Märkte erschließen zu können“, so Blendi Klosi, albanischer Tourismus- und Umweltminister. 

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OE-LAX: Letzter kommerzieller Abflug

Die Maschine mit der Registrierung OE-LAX hob heute gegen 10 Uhr 18 ein letztes Mal über dem Wiener Flughafen ab.  Es war der letzte kommerzielle Umlauf des Langstreckenjets für die Austrian Airlines. Unter der Flugnummer OS93 ging es für den Flieger nach Washington. Das betroffene Flugzeug ist derzeit 28,3 Jahre alt und wurde bereits an ein Verwertungsunternehmen in den Vereinigten Staaten verkauft. Die Boeing 767-300ER wurde im Jahr 1992 an Lauda Air ausgeliefert.  Austrian Airlines trennt sich heuer von drei Boeing 767-300ER Die OE-LAT wurde bereits Anfang des Monats ausgeflogen. Für die OE-LAW, die ebenfalls an MonoCoque Diversified Interests verkauft wurde, gibt es noch keinen fixen Termin für die Übergabe an den Käufer. Die Maschinen mit den Registrierungen OE-LAT, OE-LAX und OE-LAW werden in den Vereinigten Staaten zum Zweck der Ersatzteilgewinnung zerlegt.

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Fotogalerie: Erofey bringt Schnelltests nach Erfurt

Am Samstag brachte die von der russischen Fluggesellschaft Erofey betriebene Boeing 757-200 mit der Registrierung VP-BHM Schnelltestkits nach Erfurt. Diese sind nach Angaben des Airports für ganze Deutschland bestimmt. „Wir freuen uns, dass wir als Landesflughafen des Freistaates Thüringen nun auch bei der Logistik der Corona-Tests einen wichtigen Beitrag für die Bekämpfung der Pandemie in ganz Deutschland leisten können“, so Flughafenchef Gerd Stöwer. Bei der Ladung handelt es sich um 480.000 Corona-Tests mit einer Gesamtladung von zirka 20 Tonnen. Weitere Frachtflugzeuge der Erofey mit gleicher Ladung werden am 28.03.2021, am 01.04.2021. und am 02.04.2021 in Erfurt landen.  Insgesamt werden ca. 2 Millionen Tests über diesen Airport geliefert. Der Besuch der VP-BHM in der Slideshow:

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Anadolujet zieht es in die Schweiz

Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800. Der türkische Billigflieger Anadolujet wird zwei neue Flugverbindungen zwischen dem Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen und den beiden Schweizer Drehkreuzen Basel und Zürich eröffnen. Das berichtet das Portal „About Travel.“ Ab dem 28. März bietet die Tochter von Turkish Airlines dreimal wöchentlich Flüge nach Zürich (mittwochs, freitags und sonntags, TK 7878/79) an. Ab dem 1. April steht der Baseler Airport (montags, donnerstags und samstags, TK 7852/53) auf dem Flugplan.

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Erste Boeing 737 Max 200 trägt Malta-Air-Livery

Die maltesische Ryanair-Tochter Malta Air wird mit der Einflottung der ersten Maschine des Typs Boeing 737 Max 200 auch eine eigene Livery einführen. Nun ist der erste Mittelstreckenjet fertig in das neue Design lackiert. Der Jet trägt die Registrierung 9H-VUA. Derzeit ist Lauda Europe die einzige Konzerntochter, die in eigenem Farbenkleid unterwegs ist. Mit der Einführung der Boeing 737 Max 200 werden auch Buzz und Malta Air in ihrer jeweils eigenen Livery unterwegs sein. In Renton befinden sich derzeit einige für Malta Air bestimmte Maschinen dieses Typs in Endmontage. Das Design erinnert stark an die Schwestergesellschaft Lauda Europe. Der Schriftzug „Malta Air“ ist in überdimensional großen Lettern auf dem Rumpf angebracht. Der genaue Zeitpunkt für den kommerziellen Erstflug dieser Maschine steht noch nicht fest. Jedenfalls befindet man sich momentan im Abnahmeprozess. Weitere Fotos der 9H-VUA:

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AUA: OE-LAX vor letzter kommerzieller Rotation

Am Sonntag, den 28. März 2021 wird die Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAX letztmalig einen kommerziellen Umlauf für Austrian Airlines antreten. Anschließend wird der Langstreckenjet, der im Jahr 1992 an Lauda Air ausgeliefert wurde, außer Dienst gestellt. Am Sonntag soll die OE-LAX gegen 10 Uhr 35 als OS 93 in Richtung Washington abheben. Die Rückkunft ist für Montag gegen 8 Uhr 40 unter der Flugnummer OS 94 angekündigt. Dies teilte ein Firmensprecher gegenüber Aviation Direct mit. Das betroffene Flugzeug ist derzeit 28,3 Jahre alt und wurde bereits an ein Verwertungsunternehmen in den Vereinigten Staaten verkauft. Austrian Airlines trennt sich heuer von drei Boeing 767-300ER. Die OE-LAT wurde bereits Anfang des Monats ausgeflogen. Für die OE-LAW, die ebenfalls an MonoCoque Diversified Interests verkauft wurde, gibt es noch keinen fixen Termin für die Übergabe an den Käufer. Die Maschinen mit den Registrierungen OE-LAT, OE-LAX und OE-LAW werden in den Vereinigten Staaten zum Zweck der Ersatzteilgewinnung zerlegt.

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Boeing errichtet neuen Standort in Deutschland

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing errichtet in Henstedt-Ulzburg (nahe Hamburg) ein neues Distributionszentrum für Chemie- und Spezialmaterialien. Dieses soll künftig rund 190 Mitarbeiter beschäftigen. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, Warburg-HIH Invest und dem Logistikimmobilienspezialisten Verdion baut Boeing seine Aktivitäten in Deutschland weiter aus und realisiert ein neues, europäisches Distributionszentrum für die Versorgung seiner Kunden im Bereich Produktion und Wartung mit Chemikalien und Spezialmaterialien. Die Bauarbeiten sollen noch im März 2021 starten. Die Eröffnung ist nach heutigem Stand für das zweite Quartal 2022 angekündigt“. Diese neue Niederlassung unterstreicht unser anhaltendes Bestreben, den deutschen Luftfahrtsektor weiter zu unterstützen und festigt unsere führende Position auf dem europäischen Markt für Distribution-Services. Während die Luft- und Raumfahrtindustrie vor herausfordernden Zeiten steht, wollen wir unsere Präsenz in Deutschland ausbauen, um langfristiges Wachstum zu sichern“, sagte Michael Haidinger, Präsident, Boeing Deutschland. Die deutsche Immobiliengesellschaft Warburg-HIH Invest hat das Projekt finanziert und wird das Gebäude an Boeing vermieten. Der Logistikimmobilienspezialist Verdion ist derweil für die Entwicklung der hochmodernen Anlage verantwortlich, die der Lagerung und dem Umschlag von chemischen Produkten für die Luftfahrtindustrie dienen wird. Das 34.347 m² große Grundstück liegt nur wenige Autominuten von Hamburg und dem Hamburger Flughafen entfernt und bietet einen idealen Standort zur Belieferung zahlreicher globaler Kunden. Das 19.254 m² große Gebäude wird eine 15.352 m² große Lagerfläche mit speziell auf die Bedürfnisse von Boeing zugeschnittenen Bereichen sowie 153 Parkplätze umfassen. An die Lagerhalle werden 3.251 m² an Büroflächen angeschlossen.

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American Airlines macht 18 Boeing 737-Max zu Geld

Im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Deals macht American Airlines 18 Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 zu Geld. Mit Dubai Aerospace Enterprise wurde bereits gegen Ende des Vorjahres ein entsprechender Vertrag unterschrieben, jedoch erst am Montag öffentlich bekanntgegeben. „Diese Transaktion spiegelt unsere Agilität, unsere Bilanzstärke, unsere Zeichnungsfähigkeit, unsere Fähigkeit, einen unserer langfristigen Kunden zu unterstützen, und unser Vertrauen in die Produktstärke des 737 Max 8-Flugzeugs wieder“, so DAE-Chef Firoz Tarapore. American Airlines hat rund 100 Maschinen dieses Typs bestellt. Die Boeing 737 Max erhielt nach zwei fatalen Abstürzen ein fast zweijähriges Flugverbot. Mittlerweile haben zahlreiche Länder unter Auflagen die Wiederzulassung erteilt. American Airlines setzt das Muster seit einigen Wochen wieder kommerziell ein. In Europa brachte Tui Airlines Belgium die Max als erster europäischer Operator wieder in den kommerziellen Liniendienst.

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737-Max: Boeing bestellt wieder neuen Programmchef

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing bestellt zum fünften Mal innerhalb von nicht ganz zwei Jahren einen neuen Programmchef für das krisengeschüttelte Muster 737-Max. Hintergrund ist aber diesmal eine Pensionierung, denn Walter Odisho geht in Rente. Das Max-Programm steht nun unter der Leitung von Ed Clark. Dieser Maschinentyp wird hauptsächlich am Boeing-Standort Renton hergestellt. Aufgrund des mittlerweile in vielen Staaten aufgehobenen Flugverbots ist der Hersteller momentan dabei den „Lagerbestand“ abzuarbeiten. Die Corona-Pandemie führte dazu, dass weitere Stornos kassiert wurden und einige Airlines mit Boeing über spätere Liefertermine verhandelt werden. Die akut auf der Kippe stehende Großbestellung von Norwegian wird der Hersteller wohl nicht mehr ausliefern können. Es könnte in diesem Zusammenhang noch zu einer Gerichtsverhandlung in den Vereinigten Staaten kommen. Es ist anzunehmen, dass über die Höhe der Entschädigung, die der insolvente Lowcoster an Boeing zahlen muss, verhandelt wird. In diesem Zusammenhang meldete Norwegian ein Chapter-15-Verfahren in New York an.

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