Comeback

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Comeback

Austrian Airlines: Airbus A320neo ist wieder im Liniendienst

Der erste Airbus A320neo der Austrian Airlines konnte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch erfolgreich repariert werden. Der Technikbetrieb hat das benötigte Ersatzteil rechtzeitig erhalten, so dass die OE-LZN wieder bereit für den Wiedereinsatz war. Kommerziell wurde die Maschine am Vormittag des österreichischen Nationalfeiertags als OS451 nach London-Heathrow eingesetzt. Weitere geplante Ziele sind: Berlin und nochmals London-Heathrow. Zwei Tage nach dem Erstflug der OE-LZN traten technische Probleme auf. Diese wurden zunächst durch den Technikbetrieb behoben ehe diese nach einem Kurspaar erneut aufgetreten sind. Die Maschine benötigte dann ein Ersatzteil, das erst am Dienstagabend in Wien eingetroffen ist. Der Technikbetrieb verbaute dieses in der Nacht, so dass der erste Airbus A320neo seit Mittwoch wieder im Liniendienst steht. Die OE-LZN wurde erst in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit präsentiert. Der Erstflug führte nach London-Heathrow.

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Graz: Ryanair-Comeback frühestens im Winter 2023/24

Am Grazer Flughafen wird es kein kurzfristiges Comeback der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair geben. Als frühestmöglicher Starttermin wird über den Winterflugplan 2023/24 gesprochen. Indes hebt der Lowcoster in Kürze wieder ab Klagenfurt ab. Im Sommer 2022 überraschte Ryanair während einer Pressekonferenz mit der Aussage, dass man sich mit dem Grazer Flughafen in Gesprächen über ein mögliches Comeback befindet. Damals wurde London-Stansted als mögliche Destination genannt. Als frühestmöglicher Starttermin stand der Sommerflugplan 2023 im Raum. Zumindest in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Ryanair-Flüge ab dem Grazer Flughafen geben. Dies bestätigte der Airport gegenüber der Kleine Zeitung und gegenüber Aviation.Direct wurde dies auch von der irischen Billigfluggesellschaft deckungsgleich erklärt. Laut Ryanair bedeutet das aber nicht, dass ein mögliches Comeback in Graz vom Tisch ist. Die Gespräche werden fortgeführt. Der frühestmögliche Startzeitpunkt in der Hauptstadt der Steiermark ist nun der Winterflugplan 2023/24. Zu möglichen Strecken wollte man sich seitens des Lowcosters nicht äußern. Ryanair kehrt nach vielen Jahren nach Klagenfurt zurück In Klagenfurt wird Ryanair Anfang November 2022 nach vielen Jahren Abwesenheit das Comeback feiern. Zunächst nimmt man die Destinationen London-Stansted, Charleroi und Dublin auf. Kurz vor Weihnachten 2022 kommt mit Manchester ein viertes Ziel dazu. Auch im Sommerflugplan 2023 will die Billigfluggesellschaft ab der Landeshauptstadt Kärntens aktiv sein. Fix ist derzeit, dass die Stansted-Strecke auch in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres angeboten wird. Vor wenigen Tagen hat Ryanair den Verkauf auf dieser Route für den Sommerflugplan 2023 freigegeben. Geplant sind zwei wöchentliche

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Ab Rom und Wien: Wizz Air reaktiviert Eilat-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist zuletzt Anfang März 2020 zwischen Wien und Eilat-Ramon geflogen. Seither pausiert die Route aufgrund der Corona-Pandemie. Im Dezember 2022 feiert die Strecke ihr Comeback. Ab Rom-Fiumicino und Wien-Schwechat wird Wizz Air wieder Eilat-Ramon ansteuern. Die Wiederaufnahme ab der italienischen Hauptstadt erfolgt am 17. Dezember 2022. Geflogen wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Ab Wien geht es ab 21. Dezember 2022 jeweils Mittwochs und Samstags in die israelische Küstenstadt. Ein kleines Portrait über das Dolphin-Reef in Eilat hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Ab Bari wird der pinkfarbene Billigflieger künftig nach Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll am 16. Dezember 2022 aufgenommen und an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. Von London-Luton aus wird Wizz Air UK ab 13. Dezember 2022 dreimal wöchentlich Amman, die Hauptstadt Jordaniens ansteuern. „Wir freuen uns die Aufnahme der vier neuen Routen heute bekannt zu geben und unser Streckenportfolio damit weiter zu vergrößern. Wizz Air ist bestrebt, ihren Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Netzwerk an Destinationen zu günstigen Preisen zu bieten und mit der heutigen Ankündigung werden wir neue spannende Reiseziele anfliegen“, so Sprecherin Paulina Gosk. Wizz Air teilte auch mit, dass man ab zahlreichen Flughäfen die Frequenzen in Richtung Tel Aviv aufstocken wird. Die Änderungen sind in nachstehender Tabelle dargestellt. Route  Frequenz  Bukarest – Tel Aviv  12 > 16  Budapest – Tel Aviv  12 > 14  Cluj-Napoca – Tel Aviv  2 > 3  Catania – Tel Aviv  2 > 3  Warschau – Tel Aviv  5 > 6   London

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Turkmenistan Airlines nimmt wieder Kurs auf Weißrussland

Die Fluggesellschaft Turkmenistan Airlines plant ab Mitte Oktober 2022 die Hauptstadt Weißrusslands wieder ins Streckennetz aufzunehmen. Seit einiger Zeit steuert man Minsk nicht mehr planmäßig an, jedoch soll sich das schon bald ändern. Sonderlich häufig wird Turkmenistan Airlines auch nicht fliegen, denn man geht von einer eher verhaltenen Nachfrage aus. Derzeit ist geplant, dass man nur alle 14 Tage an Samstagen fliegt. Die Aufnahme der Flugverbindung ist für den 15. Oktober 2022 angekündigt. Operativ will man Maschinen der Boeing 737-700 bzw. -800 einsetzen. Durchaus interessant ist aber das Routing, das der Carrier plant. Flug T5785 soll alle zwei Wochen an Samstagen gegen 12 Uhr 35 in Aşgabat und Minsk um 16 Uhr 35 erreichen. Eine Stunde später wird man als T5786 die Hauptstadt von Belarus wieder verlassen. Das Ziel ist aber nicht die Hauptstadt von Turkmenistan, sondern es geht nach Türkmenbaşy. Von dort aus werden dann andere Strecken von Turkmenistan Airlines bedient. Nonstop-Flüge von Minsk nach Aşgabat werden von diesem Carrier vorerst nicht angeboten.

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Sprint Air fliegt für Trade Air innerhalb Kroatiens

Mit von Sprint Air angemieteten Saab 340 will die kroatische Fluggesellschaft Trade Air am Donnerstag die subventionierten Inlandsflüge reaktivieren. Zuvor hat man den Termin für die Wiederaufnahme wiederholt nach hinten geschoben. Im Mai 2022 gab Trade Air die vorläufige Einstellung der Flüge, die man innerhalb Kroatiens angeboten hat, bekannt. Hintergrund: Die Subventionsverträge sind ausgelaufen und bei der Ausschreibung ist es auch danach zu mehreren Verzögerungen gekommen. Daher hat der Carrier den Termin für die Wiederaufnahmen nach hinten geschoben. Die kroatische Regierung hatte gehofft, dass sich nebst Croatia Airlines und Trade Air weitere Carrier melden. Das war aber nicht der Fall, so dass die PSO-Verträge erneut an die beiden Anbieter gegangen sind. Trade Air erhält für den Betrieb von insgesamt sechs Strecken für vier Jahre rund 24 Millionen Euro. Die Inlandsflüge führt man auch weiterhin nicht selbst durch, sondern setzt auf Wetlease-Flugzeuge. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die polnische Sprint Air mit Turbopropmaschinen des Typs Saab 340. Diese sollen für Trade Air auf folgenden Strecken eingesetzt werden: Osijek – Zagreb – Osijek, Osijek – Pula – Split – Pula – Osijek, Osijek – Rijeka – Osijek, Rijeka – Split – Dubrovnik – Split – Rijeka, Osijek – Zadar – Osijek und Rijeka – Zadar – Rijeka.

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Billund: Sun Air nimmt Manchester wieder auf

Der British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia reaktiviert per 31. Oktober 2022 eine weitere Linienstrecke ab Billund: Der Regio-Carrier wird ab diesem Termin wieder fünfmal wöchentlich nach Manchster fliegen. Zuvor wurde die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zum London-City-Airport vollzogen. Damit wird Sun Air im Winterflugplan 2022/23 vorerst zwei Destinationen ab der dänischen Stadt Billund anbieten. Diese werden mit Regionaljets des Typs Dornier 328 bedient. Weiterhin noch ohne Termin für die Reaktivierung sind die Destinationen Oslo, Brüssel und Düsseldorf. Der Carrier betont aber, dass man diese „on hold“ hält. „Wir freuen uns sehr, diese Strecke ab Billund wieder aufzunehmen und unseren Passagieren eine Direktverbindung nach Manchester mit unserem bekannten Full-Service-Produkt im Auftrag von British Airways anzubieten. Wir werden die Strecke genau beobachten und die Frequenzen erhöhen, wenn wir auf dieser Strecke den Zuspruch erreichen, den wir vor der Pandemie hatten“, so Sun-Air-Chef Niels Sundberg. Das dänische Luftfahrtunternehmen tritt nach Außen hin als British Airways auf, jedoch ist man kein Konzernmitglied der International Airlines Group. Seit dem Jahr 1996 nutzt man die Marke im Rahmen eines Franchiseabkommens. Sun Air setzt im Linienverkehr, der aufgrund der Coronapandemie wiederholt und lange ausgesetzt war, überwiegend das Muster Dornier 328-Jet ein.

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Air Serbia kehrt nach Luqa zurück

Nach längerer Abwesenheit will die Fluggesellschaft Air Serbia mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 wieder den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Vorerst sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Air Serbia hatte die Strecke Belgrad-Luqa zuletzt bis Jänner 2020 im Programm. Seither ruht diese Route. Ab 31. Oktober 2022 will man wieder zweimal wöchentlich fliegen. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air Serbia an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen wird. Die Kurspaare JU892/JU893 sollen jeweils nachmittags durchgeführt werden. An der Homebase Belgrad werden Umstiege auf zahlreiche andere Air-Serbia-Flüge angeboten.

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Frankfurt: Condor fliegt wieder nach Sanibar, Mombasa und Kapstadt

Die Ferienfluggesellschaft Condor fliegt wieder ab Frankfurt am Main nach Sansibar und Mombasa. Am Freitag wurde unter der Flugnummer DE2282 der Comeback-Flug durchgeführt. Auch wird man ab 4. Oktober 2022 wieder nach Kapstadt fliegen. Die drei Destinationen wurden von Condor zuletzt Anfang 2020 angesteuert. Die Corona-Pandemie führte zu temporären Einstellungen. An den Verkehrstagen Freitag und Sonntag steuert man Sansibar und Mombasa an. Es handelt sich um einen so genannten Direktflug. Das bedeutet konkret, dass das Flugzeug zunächst nach Sansibar fliegt und nach einem Zwischenstopp weiter nach Mombasa. Im Winterflugplan 2022/23 bietet Condor ab der Homebase Frankfurt Nonstop-Flüge nach Kapstadt an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag angeboten. Neben Afrika, werden nun auch wieder Ziele im Indischen Ozean angeflogen. Condor bringt ihre Gäste ab sofort jeden Freitag auf die Seychellen sowie mit dem Winterflugplan montags, mittwochs und samstags auf die Malediven.

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Rumänien: Blue Air verschiebt Comeback auf unbestimmte Zeit

Der rumänische Billigflieger Blue Air hat das auf den 10. Oktober 2022 verschobene Comeback vorläufig abgesagt. Einen neuen Termin für die mögliche Wiederaufnahme der Linienflüge nennt man diesmal nicht mehr. Aus finanziellen Gründen musste der Lowcoster, der sich in einem Insolvenzverfahren nach rumänischem Recht befindet, vor einigen Wochen den Flugbetrieb einstellen. Zunächst behauptete man, dass man in wenigen Tagen wieder abheben wird, ehe mal dann kurzfristig auf den 10. Oktober 2022 verschoben hat. Auch dieser Betrieb hält nicht. Blue Air teilte dazu unter anderem mit: „Die vielen schwerwiegenden finanziellen und betrieblichen Härten, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, haben alle Fluggesellschaften zu spüren bekommen, aber noch stärker die privaten regionalen Fluggesellschaften, die ums Überleben kämpfen. Ungeachtet dieser und anderer widriger Umstände tut Blue Air, ein stolzes rumänisches Privatunternehmen, sein Bestes, um den Flugbetrieb wieder aufzunehmen.Zu diesem Zweck führt Blue Air derzeit Gespräche mit potenziellen Investoren, Kreditgebern und der rumänischen Regierung, um ihr Kapitalprofil so umzustrukturieren, dass sie den Flugbetrieb wieder aufnehmen kann.Aufgrund der Komplexität dieses Prozesses ist Blue Air derzeit leider noch nicht in der Lage, den Flugbetrieb am 10. Oktober 2022 wieder aufzunehmen. Blue Air wird nach Abschluss der laufenden Gespräche zeitnah bekannt geben, wann sie mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs ihrer Flotte rechnet“. Zwischenzeitlich versucht der Billigflieger mit den wenigen verbliebenen Flugzeugen, die noch nicht zurückgegeben oder von Leasinggebern einzogen wurden, als ACMI-Provider Geld zu verdienen. Beispielsweise war man am Wochenende mit der YR-AMA im Auftrag von Aeroitalia in der Luft.

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Tel Aviv: El Al will Hongkong-Flüge reaktivieren

Die Fluggesellschaft El Al plant ab 4. Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Die Ankündigung folgt auch der Aussicht, dass die chinesische Sonderverwaltungszone laut über die Abschaffung der noch verbliebenen Quarantänebestimmungen nachdenkt. Der Erstflugtermin 4. Feber 2023 ist aber noch mit Vorsicht zu genießen, denn es kann noch zu Änderungen kommen. Jedenfalls beabsichtigt El Al ab Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Vorläufig sind drei Umläufe pro Woche, die mit den Mustern Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt werden sollen, geplant. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass die Hinflüge an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Boeing 787-9 durchgeführt werden sollen. Die Rückflüge mit diesem Muster sind jeweils für Dienstage und Donnerstage geplant. Die B787-8 soll an Samstagen von Tel Aviv nach Hongkong eingesetzt werden. Zurück geht es dann an Sonntagen.

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