Comeback

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Comeback

Air Montenegro reaktiviert Podgorica-Istanbul

Die Fluggesellschaft Air Montenegro wird ab 15. Dezember 2022 wieder zwischen Podgorica und Istanbul fliegen. Die Route wurde mit Ende der Sommerflugplanperiode 2022 temporär eingestellt. Zunächst wird der Carrier an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Man tritt wieder in den direkten Wettbewerb mit Turkish Airlines. Ebenfalls bietet man Istanbul ab Tivat an. Vorerst ist die Wiederaufnahme ab Podgorica für die Winterflugplanperiode 2022/23 befristet.

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Air India reaktiviert Delhi-Wien

Ab 18. Feber 2023 wird Air India wieder auf der Strecke Delhi-Wien fliegen. Derzeit ist geplant, dass drei wöchentliche Umläufe mit Boeing 787-8 durchgeführt werden sollen. „Die Langstrecke in Wien legt weiter zu: Mit Air India ist die Wiederherstellung einer Direktverbindung in die Hauptstadtregion Indiens gesichert und das ist ein erfreulicher Erfolg. Delhi ist nicht nur wichtigstes Wirtschaftszentrum Indiens, sondern auch in touristischer Hinsicht eine attraktive Destination und Wien ein wichtiger Markt für den indischen Tourismus. Wir freuen uns wieder an die gute Zusammenarbeit mit Air India anknüpfen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird mit einem Boeing Dreamliner 787-8 jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Die Flugzeit zwischen Delhi und Wien beträgt etwa sieben Stunden.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Schon wieder: Brasilien verlangt erneut Masken in Flugzeugen

Als weltweit erstes Land führt Brasilien eine an Bord von Verkehrsflugzeugen abgeschaffte Maskenpflicht erneut ein. Ab Freitag, den 25. November 2022 will die Regierung, in Flughäfen und Flugzeugkabinen Mund und Nase wieder bedeckt werden sollen. Erst vor zwei Monaten, also vergleichsweise spät, hat Brasilien die Maskenpflicht in Terminals und an Bord aufgehoben. Zuvor praktizierte man – im Vergleich mit europäischen Ländern – strengere Vorschriften, denn bis zu einer gewissen Flugdauer durften keine Speisen und Getränke eingenommen werden, um das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung zu verhindern. Bei längeren Flügen durften die Fluggesellschaft stark reduzierte Services anbieten. Soweit kommt es diesmal nicht, denn in der Anordnung der neuerlichen Maskenpflicht ist explizit festgehalten, dass diese während dem Verzehr von Lebensmitteln und Getränken abgenommen werden darf. Bis Mai 2022 gab es auf vielen Flügen, besonders im Inland, überhaupt kein Catering, da da dies behördlich untersagt war. Das galt übrigens auch für mitgebrachte Jausen. Das brasilianische Covid-19-Gremium ist der Ansicht, dass die Wiedereinführung der Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, Terminals, Bahnhöfen und in geschlossenen Räumen notwendig sein soll. In Europa vertreten immer mehr Wissenschaftler die Ansicht, dass die Verpflichtung zum Bedecken von Mund und Nase in Öffis inklusive Flugzeugen kaum einen Nutzen hat, da dies noch nie Hotspots der Ansteckungen waren. Es bleibt abzuwarten wie andere Staaten auf den brasilianischen Vorstoß reagieren und ob dadurch möglicherweise ein neuer „Trend“ angestoßen wird. Da der südamerikanische Staat in der dortigen Region einen Alleingang macht, dürfte es auf internationalen Flügen hinsichtlich der Durchsetzbarkeit zu Schwierigkeiten kommen. „Die Verwendung von Masken

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Ryanair reaktiviert Bases auf Lanzarote und Teneriffa

Der Billigflieger Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 die Bases in Teneriffa-Süd und auf Lanzarote reaktivieren. Beide wurden Anfang 2020 geschlossen. Nun will man je zwei Boeing 737-800 stationieren. Perspektivisch prüft der Billigflieger auch, ob die einstigen Bases in Teneriffa-Nord, Gran Canaria und La Palma ebenfalls reaktiviert werden. Als frühestmöglicher Zeitpunkt für die Umsetzung gilt die Winterflugplanperiode 2023/24. Die notwendigen Entscheidungen sind noch nicht gefallen. Bis zum Geschäftsjahr 2026 will Ryanair etwa 225 Millionen Fluggäste ab Spanien befördern. „Wir freuen uns, mehr als 400 Millionen Euro in die Kanaren zu investieren und bis zum Sommer 2023 nicht nur eine, sondern zwei neue Basen zu eröffnen – auf Lanzarote und Teneriffa. Das sind fantastische Neuigkeiten für diese beiden Urlaubsregionen, die Millionen von Touristen anziehen, die auf der Suche nach günstigen Tarifen und einer unglaublichen Auswahl sind“, so Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson.

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Air India reaktiviert Mailand, Wien und Kopenhagen

Die Fluggesellschaft Air India will im kommenden Jahr drei Europa-Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Wien, Kopenhagen und Mailand-Malpensa. Diese sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Den Auftakt soll die italienische Metropole machen. Ab 1. Feber 2023 will Air India diese wieder viermal pro Woche anfliegen. Ab 18. Feber 2023 soll die seit längerer Zeit pausierte Wien-Strecke reaktiviert werden. Geplant sind drei wöchentliche Umläufe. Ab 1. März 2023 will der indische Carrier in selbiger Frequenz auch Kopenhagen anfliegen.

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Comeback: Holiday Europe hat die Betriebsgenehmigung zurück

Die bulgarische Charterfluggesellschaft Holiday Europe sollte für die türkische Onur Air der Türöffner für den EU-Markt werden. Groß wollte man den Ableger ausbauen, jedoch kam alles gänzlich anders, denn der Anbieter aus der Türkei ist pleite. Dies hatte auch Auswirkungen auf den bulgarischen Ableger. Die Zivilluftfahrtbehörde hatte Holiday Europe die Betriebsgenehmigung entzogen. Dies hatte zur Folge, dass man keine kommerziellen Flüge mehr durchführen durfte. Da es enge Verknüpfungen mit Onur Air gab, musste das bulgarische Unternehmen auch so einiges unternehmen, um sich loslösen zu können. Dies schließt die Flotte ein. Die Maßnahmen, die der bulgarische Mehrheitseigentümer gesetzt hat, waren offensichtlich erfolgreich, denn Holiday Europe hat die begehrte Operating Licence, die neben dem AOC erforderlich ist, um kommerzielle Flüge durchführen zu dürfen, zurückbekommen. Das Unternehmen will sich weiterhin auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen konzentrieren. Noch ist nichts zu möglichen Kunden bekannt, jedoch will man besonders im Sommerflugplan 2023 wieder aktiv sein und es ist davon auszugehen, dass das Management versuchen wird Kontakte zu Reiseveranstaltern, für die man in der Vergangenheit geflogen ist, „aufzuwärmen“.

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Thai Airways will bis zu vier Airbus A380 reaktivieren

Das Star-Alliance Mitglied Thai Airways evaluiert eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Maschinentyps Airbus A380. Derzeit verfügt man über sechs Exemplare, jedoch sind diese seit dem Beginn der Corona-Pandemie abgestellt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr schloss ursprünglich das Comeback der Superjumbos bei der von ihm geleiteten Airline aus. Die Entscheidung wurde mittlerweile revidiert, so dass im Sommerflugplan 2023 wieder einige Kranich-A380 in der Luft sein werden. Ähnlich könnte es nun bei Star-Alliance-Partner Thai Airways kommen. Laut CH-Aviation.com denkt der Carrier laut darüber nach, dass drei bis vier Superjumbos ihr Comeback im Liniendienst feiern könnten. Damit will man Kapazitätsengpässe auf stark nachgefragten Routen wie Bangkok-London überbrücken. Langfristig plant man jedoch nicht mehr mit diesem Muster.

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Tirol: Railjet-Verbindung zwischen Innsbruck und Lienz geplant

Seit fast einem Jahrzehnt gibt es keine umsteigefreie Zugverbindung zwischen Lienz und Innsbruck. Diese wurde im Jahr 2013 auf die Straße verlagert und wird seither mit Autobussen angeboten. Nun gibt es Aussicht darauf, dass es zu einem Comeback kommen könnte. Diesmal dürfte es sich aber um keine reine Inlandsverbindung handeln, denn bei den Österreichischen Bundesbahnen gibt es laut ORF Überlegungen eine internationale Verbindung zwischen Wien und Zürich über Lienz und Innsbruck zu führen. Dies hätte den Nebeneffekt, dass Osttirol und die Landeshauptstadt Tirols wieder ohne Umstieg auf dem Schienenweg miteinander verbunden werden. Die derzeit im Rahmen des VVT angebotene Busverbindung zwischen den beiden Städten wird von vielen Tirolern als suboptimal betrachtet. Unter Protesten von Lokalpolitik und Bürgern wurde die Direktverbindung auf dem Schienenweg im Jahr 2013 eingestellt. Der Semmering-Basistunnel und der Koralm-Tunnel machen nun ernsthafte Hoffnungen darauf, dass es zu einem Comeback kommen könnte. Konkret bestehen seitens der ÖBB Überlegungen einzelne Wien-Zürich-Verbindungen über Lienz und Innsbruck zu führen. Mit der Eröffnung der beiden im vorherigen Absatz genannten Tunnel wäre die Reisezeit mit jener, die auf der bisherigen Strecke erreicht wird, vergleichbar. Allerdings dürfte es auch an der Politik liegen die „Weichen“ entsprechend zu stellen. Jedenfalls soll laut ORF das Vorhaben im Tiroler Koalitionsabkommen zwischen ÖVP und SPÖ enthalten sein. Auch mit Südtirol, das zu Italien gehört, hat man bereits Gespräche aufgenommen. Mit einem kurzfristigen Start der möglichen neuen Bahnverbindung ist aber nicht zu rechnen. Frühestens in fünf Jahren könnte der erste Nonstopzug rollen, ist aus Kreisen der Österreichischen Bundesbahnen zu

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Flughafen Wien: Regiojet reaktiviert Brno-Züge

Die Eisenbahngesellschaft Regiojet wird in Kürze wieder umsteigefreie Züge zwischen Flughafen Wien-Schwechat und Brno anbieten. Diese wurden unter anderem aufgrund der Bauarbeiten, die derzeit zwischen Schwechat und Flughafen Wien von den ÖBB vorgenommen werden, temporär eingestellt. Regiojet wird künftig drei tägliche Kurspaare anbieten. Für den Betrieb erhält man für vorerst ein halbes Jahr Subventionen seitens der Stadt Brno. Das tschechische Eisenbahnunternehmen konnte sich im Zuge einer Ausschreibung durchsetzen. Nach einem halben Jahr soll die Nutzung evaluiert werden und dann will der Stadtrat über eine mögliche Fortführung der Subventionen entscheiden. Der Verkauf von Fahrscheinen soll in Kürze über die Homepage von Regiojet sowie an den Schaltern des Eisenbahnunternehmens aufgenommen werden. Die Reaktivierung der Züge zwischen Brno und Flughafen Wien-Schwechat v.v. soll spätestens zum 11. Dezember 2022 (Fahrplanwechsel) erfolgen. Ergänzend zu den drei eigenen Verbindungen bietet man auch zwei tägliche Kurspaare mit Umstieg auf die ÖBB am Wiener Hauptbahnhof an. Dabei verkauft man aber durchgehende Tickets. Weiters bietet Regiojet auch Fernbusse ab Flughafen Wien nach Brno an. Regiojet nimmt in Österreich am so genannten Klimaticket teil. Dieses akzeptiert man in der 2. Klasse bis zu den Grenzbahnhöfen Breclav (Tschechien) bzw. Hegyeshalom (Ungarn). Nähere Einzelheiten dazu unter diesem Link. Die Regiojet-Züge hat Aviation.Direct unter diesem Link genauer unter die Lupe genommen. Hier findet sich ein Produkttest der Regiojet-Fernbusse.

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Nach drei Jahren Pause: Flüge zwischen Kolumbien und Venezuela reaktiviert

Zwischen den südamerikanischen Ländern Venezuela und Kolumbien herrschte über einen längeren Zeitraum ein frostiges diplomatisches Klima. Daher gab es auch keine kommerziellen Flüge. Das änderte sich am Montag, denn Turpial Airlines hat Caracas-Bogota reaktiviert. Somit gibt es nach über drei Jahren wieder kommerzielle Linienflüge zwischen den beiden Staaten. Derzeit werden zwei Umläufe pro Woche angeboten. Erst seit kurzer Zeitunterhalten Venezuela und Kolumbien wieder diplomatische Beziehungen miteinander. Diese wurden vor einigen Jahren aufgrund eines Streits abgebrochen. Nach einer kurzzeitigen Öffnung der Grenzen wurden diese wegen der Coronapandemie erneut dicht gemacht.

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