Comeback

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Wien: „Kleiner, aber wichtiger Schritt“

Immer mehr Airlines nehmen ihre Flüge ab Wien-Schwechat wieder auf. Am Montag öffnen auch wieder zahlreiche Geschäfte und Lounges. Am Flughafen Wien kehrt langsam aber sicher wieder Leben ein, denn immer mehr Fluggesellschaften nehmen ihre Angebote wieder auf. So wird am Montag auch Austrian Airlines einige Strecken wieder bedienen. Lauda und Level wollen Anfang Juni nachziehen. Wizzair fliegt bereits seit Anfang Mai 2020 wieder. „Langsam aber sicher kehrt die Luftfahrt wieder zurück. Zahlreiche Airlines haben angekündigt, ab Mitte Juni und in den Wochen danach wieder vermehrt Linienflüge aufzunehmen. Das ist sehr erfreulich und ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um diese, in der weltweiten Luftfahrtgeschichte einzigartige, Krise zu überwinden“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Austrian Airlines bedient ab Mitte Juni wieder über 20 Destinationen in ganz Europa und nimmt dann sukzessive weitere Ziele ins Streckennetz auf. Außerdem starten in diesem Monat noch Aegean, Air France, Brussels, Croatia Airlines, Ethiopian, Emirates, Luxair, Pegasus Airlines, Peoples, Sunexpress, Tarom und Turkish Airlines mit Passagierflügen von und nach Wien. Weitere Linienflüge nehmen mit Lufthansa, Eurowings, Qatar, KLM auch jene Airlines auf, die bereits während der gesamten Krise durchgängig geflogen sind und auch Air Baltic, Air Serbia, Bulgaria Air, Swiss und Wizz Air erweitern ihr Flugangebot. Wizz Air fliegt bereits seit Mai etwa nach Bremen, Tel Aviv, Tuzla, Köln und nimmt im Juni und Juli zahlreiche weitere und auch neue Strecken auf, wie beispielsweise Brüssel, Tallinn, Rhodos oder Marrakesch. Eurowings bedient bereits Düsseldorf und Hamburg und erweitert im Juni um Köln und Stuttgart,

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Edelweiss startet mit 60 Zielen in den Sommer

Die Swiss-Konzernschwester wird in Kürze wieder 29 Länder anfliegen. Edelweiss ist für diesen Sommer breit aufgestellt: Die Schweizer Ferienfluggesellschaft mit Sitz in Kloten fliegt in der Zeit von Juli bis Oktober über 60 Reiseziele in 29 Ländern an. Dabei werden in diesem Jahr auch alle bisherigen Destinationen bedient – mit Ausnahme von Sun Diego.  „Seit den Ankündigungen der Grenzöffnungen und Lockerungen der Einreisebestimmungen verschiedener Länder haben bei uns die Buchungen spürbar zugenommen. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem breiten Angebot auch diesen Sommer viele Ferienträume unserer Gäste erfüllen können“, so CEO Bernd Bauer.

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Air Dolomiti baut Deutschland-Verbindungen aus

Der italienische Kranich-Ableger wird am 15. Juni 2020 nach und nach das Streckennetz wiederaufnehmen. Mit Air Dolomiti wird am Montag eine weitere Lufthansa-Tochter den Linienflugbetrieb schrittweise wieder ausbauen. Der italienische Carrier wird laut Mittelung unter eigener Marke ab München nach Florenz, Venedig und Turin fliegen sowie ab Frankfurt am Main nach Turin und Verona. Im Auftrag von Lufthansa bediente man auch während der Corona-Krise die Strecke Frankfurt-Malpensa. Zusätzlich wird man für die Mainline ab dem größten Airport Deutschlands auch nach Bologna und Venedig fliegen. Die Frequenzen und die Anzahl der Destinationen sollen wöchentlich erhöht werden.

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Flugangebot in München wächst stetig

Auch am zweitgrößten Airport Deutschlands fahren die Fluggesellschaften ihre Angebote wieder hoch. Besonders stark bauen Lufthansa und ihre Töchter aus. Ab 1. Juli 2020 werden ab dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen München rund 90 Destinationen erreichbar sein. Der Airport teilte mit, dass vor dem Hintergrund des Wegfalls vieler Reisebeschränkungen die Fluggesellschaften dazu entschlossen haben ihre internationalen Verbindungen schrittweise wiederaufzunehmen. Lufthansa bietet ab kommender Woche wieder eine Vielzahl europäischer Ziele sowie auch weitere Langstreckenverbindungen nach Amerika und Asien an. Seit Anfang Juni fliegt die Kranichlinie bereits nach Chicago, Los Angeles und Tel Aviv. In der zweiten Junihälfte sind auch wieder Verbindungen nach Delhi, Montreal, San Francisco und Seoul geplant. Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat ihren Flugbetrieb in München während der vergangenen Wochen und Monate aufrechterhalten und plant ab Juli statt viermal wöchentlich wieder täglich nach Doha zu fliegen. Innerhalb Europas weitet Lufthansa ihren Flugplan aus: Neben Brüssel, Mailand, Rom, Wien und Zürich, die bereits seit Anfang des Monats wieder regelmäßig angeflogen werden, bietet Lufthansa zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft Air Dolomiti in den nächsten Wochen bis zu 70 weitere europäische Destinationen an. Dazu zählen auch viele beliebte Urlaubsziele wie zum Beispiel Antalya, Catania, Dubrovnik, Lamezia Terme, Larnaka, Malaga und Nizza. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings ist auf den Strecken nach Hamburg, Köln, Palma de Mallorca und Pristina bereits wieder im Einsatz. Ab dem 25. Juni wird die Airline darüber hinaus regelmäßig nach Olbia fliegen. Schon jetzt finden täglich Flüge der Alitalia nach Rom, der KLM nach Amsterdam und der Luxair nach Luxemburg statt. Air France stellt ihre

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Innsbruck startet am 22. Juni 2020

Die Wien-Strecke macht ab Innsbruck den Comeback-Auftakt, doch auch zahlreiche Ferienziele werden ab dem Tiroler Airport erreichbar sein. Mit Luxair kommt sogar ein neuer Carrier. Der österreichische Flughafen Innsbruck wird am 22. Juni 2020 aus dem „Corona-Schlaf“ erwachen. Ab diesem Tag wird es wieder regelmäßige Linienflugverbindungen geben. Austrian Airlines wird am 22. Juni 2020 wieder nonstop nach Wien-Schwechat fliegen. „Auch wenn es in den ersten Tagen und Wochen nur wenige Flugbewegungen geben wird, so freut es uns doch sehr, dass es ab 22. Juni für unsere Passagiere wieder Flugangebote ab Innsbruck gibt“, so der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich. Bis Ende Juni 2020 soll die Wien-Strecke nur einmal täglich bedient werden. Anschließend ist ein schrittweises Wiederhochfahren zum ursprünglichen Flugplan vorgesehen. Im Bereich der Ferienflüge wird es ab Juli 2020 ebenfalls einige Angebote geben. Avanti Air wird mit einer Fokker 100 im Auftrag von Idealtours die nachstehenden Ziele anfliegen: Lamezia Terme, Preveza, Kefalonia, Lefkas, Epiros, Thessaloniki, Chalkidiki und Kalamata. Die Destinationen werden schrittweise ab der zweiten Juliwoche bedient. Tickets sind unter anderem in Reisebüros erhältlich. Eurowings wird im Auftrag von Tui ab 12. Juli 2020 nach Palma de Mallroca fliegen. Eine Woche später wird man auch nach Heraklion abheben. Nach Angaben des Flughafens Innsbruck sind seitens Tui noch weitere Ziele, darunter Rhodos, Kos und eventuell Antalya geplant. Nähere Einzelheiten dazu sollen in den nächsten Tagen und Wochen kommuniziert werden. Neu am Airport ist Luxair, die bis 12. September 2020 die Route Luxemburg-Innsbruck mit DHC Dash 8-400 bedienen wird. Die Flüge werden jeweils

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Edelweiss bereitet Corona-Restart vor

Der Carrier will ab Anfang Juli rund 60 Ferienziele ab der Schweiz anfliegen. Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss holte am Dienstag die ersten beiden Maschinen des Typs Airbus A320 zurück nach Zürich-Kloten. Die Jets wurden aufgrund der Corona-Krise temporär auf dem Flugplatz Dübendorf abgestellt. Auch die Konzernschwester Swiss überstellt mittlerweile Flugzeuge zurück nach Zürich. Edelweiss erklärte in einer Aussendung, dass die restlichen drei Airbus A320 in der kommenden Woche zur Homebase zurückgeflogen werden. In Zürich befinden sich bereits die HB-IJW und die HB-IJU. Mit der Überführung an den Flughafen Zürich bereitet sich Edelweiss auf den Sommerflugplan vor, der ab Juli wieder Flüge an voraussichtlich 60 Ferienziele auf der Kurz- und Langstrecke vorsieht.

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Kosice ab 15. Juni 2020 wieder am Netz

CSA und Austrian Airlines sind die ersten beiden Fluggesellschaften, die ihre Flüge ab dem zweitgrößten Airport der Slowakei wiederaufnehmen. Auch in der Slowakei wird in den nächsten Tagen der internationale Flugverkehr wiederaufgenommen. In Kosice werden ab 15. Juni 2020 wieder drei wöchentliche Flüge nach Prag von CSA durchgeführt. Austrian Airlines wird ab 22. Juni 2020 viermal pro Woche nach Wien fliegen. Weitere Fluggesellschaften sollen in den nächsten Wochen und Monaten folgen, so der Airport in einer Medienmitteilung. Der Zutritt in das Terminal des Flughafens Kosice ist künftig nur noch Passagieren mit gültigem Ticket gestattet. Weiters ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken verpflichtend. Der Airport installierte auch Wärmebildkameras, die die Temperatur aller Reisenden überwachen sollen. Auch muss ein Sicherheitsabstand von zwei Metern eingehalten werden. Michael Tmej, Exekutivdirektor und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Flughafens Košice, sagte: „Dank staatlicher Unterstützungsmaßnahmen überwinden wir diese enorm anspruchsvolle Zeit und mussten keine Jobs stornieren. Wir nutzten die Tatsache, dass der Flughafen wegen verschiedener Reparaturen, Vorbereitungs- und Desinfektionsarbeiten geschlossen war, damit sich die Passagiere am Flughafen nicht nur wohl, sondern auch sicher fühlen. Wir freuen uns sehr, dass sich die Reisebedingungen verbessert haben und wir unsere Passagiere am Flughafen Košice begrüßen können. Wir glauben, dass das Fliegen bald wieder in unser tägliches Leben zurückkehren wird, und wir tun alles, damit sich die Passagiere bei uns sicher fühlen und eine angenehme Zeit vor dem Abflug genießen, sei es für die Arbeit oder den Urlaub.“ Mit dem Krisenstabsbeschluss vom 9.6.2020 wurde der freie Personenverkehr auf folgende Länder ausgedehnt: Deutschland, Liechtenstein,

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Air Malta fliegt ab 1. Juli 2020 wieder

Das kleinste Mitglied der Europäischen Union öffnet sich wieder für Touristen. Daher wird Air Malta ab 1. Juli 2020 den Flugbetrieb wiederaufnahmen. Air Malta erwacht wieder aus dem Corona-Schlaf: Nach mehrwöchigem Stand-By fällt ab dem 1. Juli der Startschuss. So wird die Fluggesellschaft neun Flughäfen anfliegen, darunter Catania (Sizilien), Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin, Prag und die Stadt Luxemburg. Genf und Zürich würden nur eine Woche später folgen. Wie man unschwer erkennen kann, konzentriert sich der Carrier auf sogenannte safe places. In diesen Regionen wird das Corona-Virus-Risiko als sehr gering eingestuft. Deswegen müssen ankommende Fluggäste auch weder einen negativen PCR-Test vorweisen noch die 14-tägige Selbstisolation antreten.

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Lion Air nach Comeback wieder am Boden

Nach nur fünf Tagen stehen die Flugzeuge von Lion Air erneut am Boden. Passagieren ist es fast unmöglich die strengen Bedingungen der indonesischen Regierung zu erfüllen. Das „Corona-Comeback“ der indonesischen Billigfluggesellschaft Lion Air ging sprichwörtlich daneben. Nach nur fünf Tagen stellte der Carrier am Freitag erneut den Flugbetrieb ein. Laut Unternehmensmitteilung gilt dies auch für die Tochtergesellschaften Batik Air und Wings Air. Der Carrier teilte mit, dass viele Passagiere ihre gebuchten Flüge nicht antreten können, weil diese die strengen Regeln der Regierung nicht erfüllen können. Nachweise und Dokumente können nicht vorgelegt werden. Daher habe man die tatsächliche Auslastung ausgewertet und sich zur neuerlichen Aussetzung des Flugbetriebs entschieden, so Lion Air in einer Aussendung.

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Lufthansa Group baut weiter aus

Die Airlines der Lufthansa-Gruppe erwachen langsam aber sicher aus ihrem Corona-Schlaf und bauen ihr Flugangebot weiter aus. So sollen im September 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und 70 Prozent der Langstreckendestinationen wieder angeflogen werden.  Allein Mutterkonzern Lufthansa werde im Herbst über die Drehkreuze Frankfurt und München wöchentlich mehr als 100-mal Nordamerika anfliegen. Außerdem sollen in der Woche rund 90 Flüge nach Asien, über 20 in den mittleren Osten und über 25 nach Afrika geplant sein. „Auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet Lufthansa ab September insgesamt 1.800 wöchentliche Verbindungen an. Ab Frankfurt werden dann wieder 102 Ziele angeflogen, ab München 88“, heißt es in der Mitteilung. Swiss gibt auch einen Ausblick in die Zukunft. So wolle die Lufthansa-Tochter im Herbst mit etwa einem Drittel der Kapazitäten rund 85 Prozent aller Destinationen, welche vor der Corona-Krise bedient wurden, wieder anfliegen. Dies soll „im Einklang mit den Lockerungen der Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer“ geschehen, wie man mitteilt. Eurowings stockt ihr Flugprogramm für Fluggäste ebenso auf und will im Laufe des Sommers wieder 80 Prozent der Reiseziele anfliegen. „Nach Aufhebung der Reisewarnung steigt insbesondere das Interesse an Ferienzielen wie Italien, Spanien, Griechenland und Kroatien sprunghaft an. Deshalb wird Eurowings im Juli bereits wieder 30 bis 40 Prozent ihrer Flugkapazitäten in die Luft bringen – mit den Schwerpunkten ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn“, teilt das Unternehmen mit.

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