Comeback

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Comeback

Lauda-Kündigungen nun auch vor dem Büro erhältlich

In Stuttgart, Düsseldorf und Palma de Mallorca nimmt die österreichische Ryanair-Tochter den Flugbetrieb in ihrer neuen Rolle als Wetlease-Provider wieder auf. Gleichzeitig werden in Wien vor dem Büro im großen Stil Kündigungen ausgeteilt. Am Donnerstag begann die Fluggesellschaft Lauda mit der Verteilung von Kündigungen. Dem aktuellen Informationsstand nach wurden mindestens 22 Mitarbeitern, die bisher in der Firmenzentrale gearbeitet haben, die Kündigung überreicht. Betroffen sind die Abteilungen Marketing, Verkauf, Finanzen, Technik und Einkauf. Weiters trennte sich das Unternehmen auch von Crew-Trainern. Selbst einer schwangeren Mitarbeiterin überreichte man die Kündigung und forderte sie zum Verlassen des Büros auf. Die Airline verkündete vergangenen Freitag, dass man sich von jenen 94 Bediensteten des fliegenden Personals, die ihre Zustimmung zum neuen Kollektivvertrag nicht erteilt haben, trennen wird. Diese wurden für den heutigen Freitag zum Personalgespräch vorgeladen. Nach Angaben von Betroffenen soll es zu diesem gar nicht gekommen sein, denn der Zutritt zu den Räumlichkeiten von Lauda soll verwehrt worden sein. Stattdessen sollen die Kündigungsschreiben direkt vor der Eingangstür überreicht worden sein. Indes nahm Lauda in Stuttgart, Düsseldorf und Palma de Mallorca den kommerziellen Flugbetrieb wieder auf. Geflogen wird nun nicht mehr unter dem OE-Code, sondern unter jenem der Konzernschwester Ryanair DAC. Ab Stuttgart werden die Destinationen Palma de Mallorca und Neapel im Auftrag der irischen Billigfluggesellschaft mit Airbus A320 angeflogen. Von Düsseldorf aus ist ein Wetlease-Flug nach Palma vorgesehen. In Wien soll ab 1. Juli 2020 im Auftrag von Ryanair der Neustart vollzogen werden.

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Emirates kündigt A380-Comeback an

Nach mehr als drei Monaten Flugpause wird der größte A380-Betreiber den Superjumbo wieder nach Paris und London einsetzen. Auch wird man ab Mitte Juli 2020 mit Boeing 777 nach München fliegen. Golfcarrier Emirates Airline wird ab 15. Juli 2020 auf den Strecken von Dubai nach London-Heathrow und Paris-Charles de Gaulle wieder das Muster Airbus A380 einsetzen. Derzeit ist die Superjumbo-Flotte aufgrund der Corona-Pandemie abgestellt. Den vorerst letzten A380-Flug führte Emirates im März 2020 durch. Adel Al Redha, Emirates Chief Operating Officer sagte: „Die A380 ist bei unseren Kunden nach wie vor ein beliebtes Flugzeug und bietet viele einzigartige Features. Wir freuen uns, die Emirates A380 ab dem 15. Juli wieder am Himmel zu sehen, um unsere Fluggäste nach London und Paris an Bord willkommen zu heissen. Wir freuen uns auch darauf, unsere A380 nach und nach zu weiteren Flugzielen einzusetzen, je nach der Nachfrage auf bestimmten Routen. Das Emirates A380-Erlebnis ist nach wie vor einzigartig in der Luftfahrt. Obwohl wir einzelne Serviceleistungen an Bord im Interesse der Schutzmassnahmen für unsere Passagiere und Mitarbeiter modifiziert haben, sind wir zuversichtlich, dass unsere Kunden es begrüssen, wieder mit diesem leisen und komfortablen Flugzeug zu fliegen.“ Darüber hinaus wird Emirates ab dem 24. Juni Flüge von Dubai nach Dhaka wieder in sein wachsendes Streckennetz aufnehmen. Ab dem 15. Juli bietet die Fluggesellschaft dann zudem auch wieder vier wöchentliche Flüge nach München an.

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Norwegian setzt auf Hub-and-Spoke

Der Billigflieger aus Norwegen kündigte zu Beginn der Corona-Pandemie an, dass der Flugbetrieb knapp ein Jahr ruhen soll. Nun plant man sich vom Point-to-Point-Konzept zu verabschieden. Norwegian stellt seine Strategie aus der Krise vor. So wolle die Fluggesellschaft künftig vermehrt auf das Hub-and-Spoke-Modell setzen und weniger Direktverbindungen anbieten. Deswegen soll häufiger Kurzstrecke geflogen werden, um sich „das Wachstum des Langstreckenbetriebs in- und außerhalb Europas“ zunutze zu machen. Das Augenmerk soll dabei auf noch unversorgte Strecken zwischen Europa und anderen Kontinenten gelegt werden, wie ch-aviation.com berichtet. Bei dem oben genannten Hub-and-Spoke-Verfahren werden Fluggäste zunächst von ihrem Abflugsort zu einem zentralen Drehkreuz (Hub) geflogen, um von dort aus mit anderen Passagieren aus anderen Gebieten zum eigentlichen Ziel weiterzufliegen. Besonders kleinere regionale Flughäfen werden auf diese Weise an das weltweite Luftverkehrsnetz angeschlossen.

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Linz ab 27. Juni 2020 wieder am Netz

In Linz lag der Passagierflugbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend brach. Nun gibt es auch in Oberösterreich ein Comeback. Es kehrt wieder Leben ein im Passagierterminal am Linz Airport. Während der Frachtverkehr die gesamte Krise hindurch uneingeschränkt weiter lief, kam der Passagierverkehr nahezu völlig zum Erliegen. Umso mehr freut sich der Flughafen auf das Comeback der ersten Charterflüge. Den Anfang macht Kroatien: Ab dem 27. Juni 2020 wird die kroatische Insel Brač wieder angeflogen. Neben Kroatien planen die Reiseveranstalter ab Ende Juli auch Flüge nach Griechenland und Bulgarien. Airline-Partner der Veranstalter sind Bulgarian Air Charter und Corendon. Auf dem Plan stehen Kos, Lefkas/Preveza, Zakynthos, Rhodos, Heraklion und Burgas. Gute Nachrichten gibt es auch für die Kanarischen Inseln: Mit Mit Beginn des Winterflugplans wird Corendon Airlines Las Palmas (samstags) mit Linz verbinden. Derweilen würden sich Ägypten, die Türkei und Palma de Mallorca noch aufgrund der anhaltenden Reiserestriktionen „in der Warteschlange“ befinden. Ungewissheit herrscht noch beim Flugverkehr nach Düsseldorf und Frankfurt: „Es gibt bisher noch kein konkretes Datum für die Wiederaufnahme der Linienflugverbindungen nach Düsseldorf beziehungsweise Frankfurt. Der Flughafen rechnet damit, dass beide Verbindungen im Herbst wieder angeboten werden, allerdings mit weniger Frequenzen als vor der Corona-Krise“, informiert der Airport.

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Austrian Airlines fährt die Kapazität wieder hoch

Ab Juli 2020 will die Lufthansa-Tochter auch wieder Langstreckenflüge anbieten. Insgesamt wird man 36 Maschinen im gesamten Streckennetz einsetzen. Austrian Airlines erhöht wie erwartet im nächsten Monat das Angebot: Ab Juli wird das Flugprogramm auf über 50 Destinationen aufgestockt und somit von fünf auf 20 Prozent des Vor-Corona-Niveaus angehoben. Dafür setzt man 36 Flieger ein – also knapp die Hälfte der Flotte. Dazu zählen drei Boeing 767, welche die Langstrecken nach Bangkok, Chicago, New York und Washington fliegen werden, sowie großteils kleinere Maschinen wie Airbus A319, Embraer 195 und Dash 8. Besonders wird man innerhalb Europas die Frequenzen erhöhen. So fliegt der Flag-Carrier im nächsten Monat bis zu dreimal täglich nach Zürich. Paris, Brüssel und Hamburg sowie weitere Reiseziele werden bis zu zweimal am Tag angebunden. Auch die Zahl der Flüge nach Osteuropa erhöht sich: Bis zu zweimal täglich geht es nach Sofia und Bukarest. „Der Sommer ist die am stärksten nachgefragte Reisezeit. Das sehen wir bei den aktuellen Buchungen. Deswegen werden wir unser Angebot im Juli weiter aufstocken und zu über 50 Destinationen weltweit fliegen“, so Austrian Airlines CCO Andreas Otto.

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Palma: Eurowings Europe hebt wieder ab

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Europe wird am 27. Juni 2020 um 7 Uhr 45 nach rund dreimonatiger Flugpause wieder abheben. Der “Erstflug” wird auf der Strecke Palma de Mallorca-Hannover durchgeführt werden. Zunächst wird die spanische Basis mit zwei Airbus A320 neu durchstarten. Von dort aus werden Ziele wie Berlin, Bremen, Dresden, Hannover, Leipzig, Karlsruhe/Baden-Baden, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg und Saarbrücken bedient. In Österreich verbindet Eurowings Salzburg und Innsbruck angeflogen. Schrittweise soll die Anzahl der Flugzeuge, die reaktiviert werden, angehoben werden. Nebst Palma de Mallorca unterhält Eurowings Europe auch in Wien und Pristina Bases. Jene in Wien wurde mit der Aufgabe zahlreicher Strecken bzw. der Übergabe an die Konzernschwester Austrian Airlines defacto geschlossen. Wann Pristina und Salzburg ihren Betrieb wieder aufnehmen werden, wurde noch nicht kommuniziert. Auch ist noch nicht klar welche Auswirkungen die Beendigung des Wetleases, der kurzzeitig für Austrian Airlines geflogen wurde, auf das in Wien stationierte Eurowings-Europe-Personal haben wird. „Wir freuen uns riesig, dass Eurowings Europe wieder abheben kann“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer von Eurowings Europe. „Ich danke unseren Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in dieser schwierigen Phase. Und ich möchte mich ganz besonders bei unserem Eurowings Europe Team bedanken, das in den vergangenen Wochen viel Ungewissheit ertragen und Durchhaltevermögen beweisen musste. Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt wieder starten und ganz für unsere Feriengäste da sein können.“

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Wien: Ryanair übernimmt Lauda-Urlaubsgelder

Der Flugbetrieb soll ab 1. Juli 2020 als Wetlease-Partner von Ryanair wieder aufgenommen werden. Die Muttergesellschaft übernimmt nun auch die Urlaubsgelder der Belegschaft. Am ersten Juli will auch Lauda aus dem Corona-Tiefschlaf erwachen und den Flugbetrieb in Wien wieder aufnehmen. Dazu werden die Flugzeuge wieder flugbereit gemacht. Man gehe davon aus, dass sich die Buchungslage angesichts der letzten Ereignisse rund um das Unternehmen auf einem sehr bescheidenen Niveau bewegen werde, teilt man in einem Rundschreiben mit. „Das stellt für uns jedoch kein großartiges Problem dar, da wir ohnehin nur Flüge für Ryanair durchführen. Wir konzentrieren uns auf den Flug – Ryanair kümmert sich um die Ticketverkäufe“, heißt es weiter. Außerdem wird die Belegschaft auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Kündigungsschreiben bis Ende des Monats bei den 12 Piloten und 82 Flugbegleitern, die ihre Unterschrift nicht unter den neuen Kollektivvertrag gesetzt haben, auf dem Tisch liegt. Daneben gibt es erfreuliche Nachrichten für jene Angestellte, die ihre Zustimmung erteilt haben: Der 13. Monatslohn wird in voller Höhe ausgezahlt. Jedoch nicht von Lauda selbst, die Konzern-Mutter übernimmt diese Sondervergütung.

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Trade Air hebt am 22. Juni 2020 wieder ab

Trade Air wird nach fast 90-tägiger Corona-Pause am 22. Juni den Flugbetrieb wieder aufnehmen. Die kroatische Fluggesellschaft mit Sitz in Velika Gorica wird inländische Flughäfen anfliegen. Dabei soll eine Let L-410, ein leichtes Kurzstrecken-Flugzeug, zum Einsatz kommen. Konkret bietet die Fluglinie künftig zwei wöchentliche Flüge von Osijek nach Rijeka und Pula an. Auch nach Dubrovnik und Split soll viermal in der Woche geflogen werden. In Zagreb, der Hauptstadt Kroatiens, werde man gleich zweimal am Tag zu Landung ansetzen, wie exyuaviation.com berichtet. 

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Air Albania kündigt Restart an

Die Turkish-Airlines-Beteiligung wird in Kürze die Corona-Pause beenden und mit zwei Maschinen wieder fliegen. Air Albania hebt wieder ab: Der Flagcarrier Albaniens wird den Flugbetrieb am 22. Juni wieder aufnehmen. Dabei wird vorerst nur ein Flughafen angeflogen, nämlich Istanbul. Vor der Pandemie setzte man unter anderem auch in Italien zu Landung an: Rom-Fiumicino, Mailand-Malpensa und Bologna gehörten zu den geflogenen Destinationen. Die Airline hat Ende März den Betrieb eingestellt, jedoch nahezu täglich Repatriierungsflüge im Auftrag der nationalen Regierung durchgeführt. Im Zuge dieser Operationen wurden viele Reisende aus Italien, Großbritannien, der Türkei und anderen Ländern zurück in das Land geholt. Die Flotte würde aus einem Airbus A319 und einer Boeing 737 bestehen, wie ch-aviation.com berichtet.

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Emirates ist zurück in Wien

Emirates feiert Comeback in Wien: Knapp drei Monate nach Aussetzen des Passagierflugverkehrs bietet die Fluggesellschaft erneut Flüge nach und ab Wien an. Der „Erstflug“ aus Dubai wurde gestern vom Flughafen Wien feierlich in Empfang genommen. Am gestrigen Tag setzte die Emirates-Maschine vom Typ Boeing 777-300ER erstmals seit dem 25. März wieder zur Landung an. Über 200 Menschen waren dabei mit an Bord. Die Flugverbindung in die österreichische Hauptstadt wurde mit drei Flügen pro Woche wieder aufgenommen – donnerstags, samstags und sonntags.

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