Comeback

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Comeback

Helvetic Airways kündigt Neustart an

Am Sonntag, den 5. Juli 2020, wird die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways den Flugbetrieb schrittweise wiederaufnehmen. Diese soll abhängig von der Nachfrage und der weltweiten Corona-Situation erfolgen. „Auch nach der teilweisen Wiedereröffnung der innereuropäischen Grenzen bleibt die Lage sehr unsicher. Die Aktivitäten werden langsam wieder hochgefahren, und es bleibt ein hohes Mass an Unsicherheit bezüglich der tatsächlichen Nachfrage bestehen. Die aktuelle Situation erfordert Flexibilität und eine schnelle Reaktionsfähigkeit, um einen stabilen und rentablen Betrieb zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund gehen wir dank eines an die derzeitigen Bedingungen angepassten Destinationsangebots davon aus, in den nächsten Monaten die Kapazitäten schrittweise erhöhen zu können. Im Juli werden 20-30 Prozent unserer Kapazität regelmäßig genutzt und wir werden diese im Spätsommer kontinuierlich erhöhen. Dabei können auch Destinationen kurzfristig ins Programm aufgenommen werden», erklärt Tobias Pogorevc, der CEO des Schweizer Unternehmens. Helvetic Airways wird den Premierenflug am Sonntag ab Bern-Belp nach Palma de Mallorca durchführen. Im Auftrag von FlyBair fliegt man bis Ende der Sommerflugplanperiode mit einem Embraer 190-E1 ab Bern und Sion. Ab der Basis Zürich werden Pristina und Ohrid angesteuert. Die Flugpläne wird man aufgrund dynamischer Reiserestriktionen regelmäßig anpassen. Im August soll das FlyBair-Angebot um Kreta und Rhodos erweitert werden. Im September folgen dann Jerez de la Frontera, Kos, Menorca und Preveza. Mit der Aufnahme der Abflüge ab Bern wird dort temporär ein Crew- und Wartungs-Hub eingerichtet.

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Wien: Eurowings Europe sucht nach Lösungen

Palma de Mallorca, Pristina und Salzburg werden fix fortgeführt. In Wien sucht man den Dialog mit den Sozialpartnern. Während die Eurowings-Europe-Base Palma de Mallorca wieder in der Luft ist und auch Salzburg reaktiviert wurde, ist die Zukunft in Wien noch nicht so ganz klar. Hintergrund ist, dass das Streckennetz ab Wien aufgegeben wurde und die verbliebenen Strecken von Eurowings Deutschland ab der Bundesrepublik bedient werden. Eigentlich sollte Eurowings Europe mit bis zu sechs Airbus-Jets im Auftrag der Konzernschwester Austrian Airlines fliegen, doch die Corona-Pandemie dürfte da wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Die AUA hat derzeit definitiv keinen Bedarf für Wetlease-Flugzeuge, denn aufgrund der momentanen Situation kann die Lufthansa-Tochter nicht alle Maschinen der eigenen Flotte einsetzen. Das Personal der Eurowings-Europe-Basis Wien befindet sich in Kurzarbeit. Wie es langfristig weitergeht wird nach Angaben eines Sprechers derzeit mit den Sozialpartnern evaluiert. Die Basis Pristina soll jedenfalls im Laufe des Sommers reaktiviert werden. Eurowings Europe soll künftig exklusiv unter dem Eurowings-Brand fliegen, was in gewisser Weise eine Andeutung ist, dass der AUA-Wetlease nicht reaktiviert werden kann. Ein Medienreferent von Eurowings erklärte: „Die Eurowings Europe hat inzwischen auch wieder abgehoben – so haben wir beispielsweise unsere Crews in Mallorca vor dem Hintergrund des steigenden Interesses an Sonnenzielen reaktiviert. Darüber hinaus stehen jetzt zahlreiche Verbindungen auch von Wien nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg, sowie Stuttgart im Flugprogramm. Ebenfalls im Juli folgen dann auch die Standorte Salzburg und Pristina. Geflogen wird unter der Marke Eurowings. Zur grundsätzlichen Aufstellung und Zukunftssicherung der Eurowings Europe sind wir

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München: Tuifly hebt wieder ab

Nach mehrmonatiger „Corona-Pause“ nahm Tuifly in München den Flugbetrieb wieder auf. Schrittweise soll das Angebot auf 27 wöchentliche Rotationen hochgefahren werden. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly feierte am Donnerstag ihr Comeback auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen München. Die Premierenverbindung wurde unter der Flugnummer X3 2196 in Richtung Fuerteventura durchgeführt. Zur Auslastung machte der Carrier allerdings keine näheren Angaben. Tuifly kündigt an, dass in den nächsten Tagen und Wochen das Angebot ab München auf bis zu 27 Flüge pro Woche hochgefahren werden soll. Der Ferienflieger setzt dieses Jahr hauptsächlich auf Griechenland und bietet unter anderem Araxos, Kreta, Rhodos, Kos und Kurfu an. Weitere Destinationen sind: Djerba, Fuerteventura, Gran Canaria, Hurghada, Lanzarote, Madeira, Marsa Alam, Menorca, Teneriffa und die Kapverdischen Inseln  „Mit unserem neuen Flugplan verbinden wir die bayerische Landeshauptstadt mit insgesamt 15 Sonnenzielen im Süden. Anfangs fliegen wir nach Spanien, Griechenland und Portugal und bieten als erste Ferienfluggesellschaft wieder die beliebtesten südeuropäischen Badeorte ab München an. Sobald die Reisewarnungen für Ägypten, Tunesien und die Kapverdischen Inseln aufgehoben werden, werden wir auch diese Destinationen wieder ansteuern. Für die verbleibende Sommersaison bis Ende Oktober bieten wir unseren Fluggästen ab München somit rund 140.000 Sitzplätze in die Sonne und zurück an“, sagt Oliver Lackmann, Tuifly-Geschäftsführer. Jost Lammers, Vorsitzender der Flughafen München GmbH, begrüßt die Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Tuifly von München aus nun wieder regelmäßig zahlreiche touristisch attraktive Destinationen ansteuert. Damit schließt sich eine weitere Lücke im Flugangebot unseres Airports und für Tausende von bayerischen Urlaubern eröffnet sich gleichzeitig die Möglichkeit, schnell

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Condor ist zurück in Schönefeld

Mit neun wöchentlichen Flügen meldet sich die ehemalige Thomas-Cook-Tochter auf dem einstigen DDR-Hauptstadtflughafen zurück. Der deutsche Ferienflieger Condor feierte am Mittwoch sein Comeback auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Der Carrier bietet insgesamt neun wöchentliche Flüge auf die kanarischen Inseln sowie nach Sardinien an. Der „Comeback-Flug“ hob in Richtung Gran Canaria ab. Im Sommerflugplan stehen ab Schönefeld die Ziele Teneriffa Süd, Fuerteventura, Gran Canaria, Kreta, Kos, Rhodos, Samos und Olbia zur Auswahl. Diese werden von Condor mit Kurzstreckenfluggerät bedient. „Wir freuen uns, in diesem Sommer wie geplant ab Berlin-Schönefeld zu den schönsten Urlaubsdestinationen abzuheben. Mit einem Airbus A320, der in Berlin stationiert ist, kehrt damit Deutschlands beliebtester Ferienflieger in die Hauptstadt zurück. Unsere Gäste können sich auch in diesen besonderen Zeiten auf ihrer Urlaubsreise wohlfühlen: Gemeinsam mit den Flughäfen setzt Condor eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen um“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Willkommen in Berlin! Wir freuen uns, dass Condor wieder ab Schönefeld fliegt und Reisende der Region diesen Sommer auf die beliebten griechischen und spanischen Urlaubsinseln bringt. Die angebotenen Flugziele sind eine wichtige Ergänzung des Flugplans ab Berlin. Sicheres und verlässliches Reisen hat für uns hohe Priorität. Daher haben wir neben dem verpflichtenden Mund- und Nasen-Schutz in den Terminalbereichen, zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die es den Passagieren erleichtern sollen, die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften einzuhalten.“

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Flugangebot in Berlin wächst deutlich

Ab den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel bieten im Juli 2020 36 Fluggesellschaften Verbindungen zu rund 100 Destinationen in 40 Ländern an. In den letzten Tagen verzeichnete der Betreiber einen „sprunghaften Anstieg“ der Anzahl der Reisenden. „Der Flugverkehr ab Berlin zieht ab heute noch einmal deutlich an. Die meisten Airlines sind mit einer breiten Auswahl an europäischen Urlaubszielen sowie regelmäßigen Frequenzen im Linienverkehr zurück. Urlaub, Geschäftsreisen sowie der Besuch von Freunden und Familie sind jetzt in großem Umfang wieder möglich und der Tourismus in der Hauptstadtregion nimmt wieder Fahrt auf. Bis zu 30.000 Passagiere werden im Juli täglich von und nach Schönefeld und Tegel reisen. Die Flughäfen leisten damit einen großen Beitrag für die Wirtschaft und den Tourismus in der Hauptstadtregion“, so Airport-Chef Engelbert Lütke Daldrup. Easyjet startet in Berlin mit neun Flugzeugen Am Mittwoch begann auch der größte Anbieter am Flughafen Berlin-Tegel, Easyjet, das Angebot wieder hochzufahren. Angeboten werden nach Angaben des Unternehmens vorerst 39 Strecken. Bis August will man etwa 75 Prozent des ursprünglichen Streckennetzes reaktivieren. Die Fluggesellschaft plant mit bis zu fünf Flugzeugen in Schönefeld sowie bis zu vier Flugzeugen aus Tegel zu starten. Damit werden in der ersten Juli-Hälfte bereits 39 Routen geflogen. Dies soll sich auf etwa 50 Routen im Laufe des Sommers erhöhen. „Wir freuen uns, nun endlich wieder durchstarten zu können. Unsere Destinationen werden zu Anfang touristisch stark nachgefragte Ziele sein: beispielsweise Griechische Inseln, Bulgarien, Kroatien, Italien sowie die Balearen/Kanaren und Festlandspanien. City-Destinationen wie Paris, Amsterdam, Basel, London, Kopenhagen und weitere kommen sukzessive

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Ryanair feiert „Corona-Comeback“

Der irische Billigflieger führt seit Mittwoch wieder rund 1.000 Flüge pro Tag durch. Einige Bases nahmen schon vor rund einer Woche den Flugbetrieb wieder auf. Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair nahm am Mittwoch, den 1. Juli 2020 den Flugbetrieb ab vielen Bases wieder auf. Laut Mitteilung des Unternehmens werden nun täglich etwa 1.000 Flüge angeboten. Insgesamt steuert man 90 Prozent der ursprünglich geplanten Destinationen an. Manche Bases, darunter auch jene von Lauda in Stuttgart, Düsseldorf und Palma de Mallorca, hatten ihr Comeback bereits vor rund einer Woche. Ryanair teilt wie folgt mit: „Im Einklang mit den Empfehlungen der EASA und des ECDC hat Ryanair neue Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit sowohl für unsere Besatzungen als auch für unsere Fluggäste eingeführt, die das Risiko von Covid-19 auf allen Ryanair-Flügen minimieren werden. Dazu gehören obligatorische Gesichtsmasken/Mund-Nasen-Bedeckungen, weniger eingechecktes Gepäck, bargeldloser Bordservice und erweiterte Hygienemaßnahmen.“ Konzernchef Michael O’Leary erklärt in einer Aussendung: „Wir sind in den letzten 10 Tagen im Juni täglich wieder ca. 250 Flüge geflogen und haben unsere Flugzeuge, Besatzungen und Wartungsteams wieder eingesetzt. Ab heute führen wir täglich 1.000 Flüge über unser gesamtes europäisches Netz durch, was ca. 40 Prozent unserer normalen Juli-Kapazität entspricht. Wir gehen davon aus, dass wir im Juli mehr als 4,5 Millionen Kunden befördern werden, darunter viele Familien, die nach den schweren Herausforderungen des Covid-19-Lockdowns, des Heimunterrichts usw. wohlverdiente Ferien im Mittelmeerraum verbringen. Diese 1.000 täglichen Flüge stellen einen wichtigen Wendepunkt für Ryanair und für die europäische Tourismusindustrie dar, mit der viele Arbeitsplätze und kleine Unternehmen verbunden

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AUA kündigt weitere Ferienziele an

Kurz vor Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern Österreichs kündigt die AUA die Wiederaufnahme weiterer Urlaubsdestinationen an. Die österreichische Lufthansa-Tochter Austrian Airlines wird im Juli 2020 weitere Feriendestinationen aufnehmen. Palma de Mallorca, das ansonsten nur von Ryanair bedient wird, fliegt einmal pro Woche als Charterverbindung an. Wien-Zadar wird in Kürze ebenfalls wieder angeboten. Darüber hinaus verdoppelt Austrian Airlines die Anzahl der Flüge nach Dubrovnik und Split auf bis zu sechs Verbindungen pro Woche. Ab Juli geht es zudem täglich nach Thessaloniki (statt viermal die Woche). Nizza wird von vier auf fünf wöchentliche Flüge aufgestockt. Weiters werden unter anderem Flüge nach darunter Karpathos, Kos, Rhodos, Santorin oder Zakynthos angeboten. „Durch die Aufhebung vieler innereuropäischer Reisebeschränkungen, zuletzt zum Beispiel für Spanien, können wir unser Angebot entsprechend erweitern“, so Austrian Airlines CCO Andreas Otto. „Natürlich müssen weiterhin die jeweiligen lokalen Sicherheitsbestimmungen beachtet werden, zum Beispiel was das Tragen von Masken betrifft. Ansonsten steht einem Sommerurlaub am Strand allerdings nichts im Weg.“

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Swiss fliegt wieder domestic

Auch innerhalb der Schweiz wird der Kranich-Ableger ab Juli 2020 wieder fliegen. Ab Genf und Zürich baut der Carrier das Sommerangebot weiter aus. Die Lufthansa-Tochter Swiss veröffentlichte am Montag ihr aktualisiertes Flugangebot für die laufende Sommerflugplanperiode. Dabei stockt der Carrier die Anzahl der Flüge ab Zürich und Genf sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke auf. Bis Ende Oktober will Swiss rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Angebots fliegen. Ab Zürich wird Swiss im Juli 12 Europastrecken ins Programm nehmen, darunter Bilbao und Alicante in Spanien, Venedig (Italien), Cork (Irland) und Oslo (Norwegen). Deutlich verstärkt werden ab Zürich die bereits im Juni wieder aufgenommenen Verbindungen nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Westerland), Portugal (Lissabon, Porto), Frankreich (Nizza), Serbien (Belgrad), Irland (Dublin) und Österreich (Wien). Ab Genf nimmt Swiss 24 weitere Europastrecken wieder in ihr Programm auf, darunter zahlreiche touristische Ziele im Süden Europas. In Griechenland fliegt SWISS wieder nach Heraklion, Kalamata, Korfu, Kos, Mykonos, Thessaloniki und Zakynthos, in Italien nach Brindisi, Catania, Florenz und Olbia und in Spanien nach Alicante, Menorca und Valencia. Darüber hinaus werden die Frequenzen nach Athen (Griechenland), Faro, Lissabon und Porto in Portugal, Frankfurt (Deutschland) und Pristina (Kosovo) erhöht. Auch die Verbindung Zürich-Genf wird im Juli wieder aufgenommen. Im Juli und August sind 12 wöchentliche Flüge geplant, in den Monaten September und Oktober 21. Damit erhalten Passagiere ab Genf wieder nahtlosen Zugang zu zahlreichen Interkontinentaldestinationen ab Zürich. Neu fliegt Swiss ab Juli wieder nach São Paulo (Brasilien), Shanghai (China), Montreal (Kanada) und Tel Aviv (Israel). Im

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Lufthansa setzt 50 Prozent der Flotte ein

Mit rund der Hälfte aller Maschinen ist die Lufthansa Group im Sommer 2020 in der Luft. Bis Ende Oktober will man etwa 90 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenziele reaktiviert haben. Der Lufthansa-Konzern adaptierte am Montag die Planungen für die laufende Sommerflugplanperiode. Rund die Hälfte aller Maschinen, etwa 380 Stück, werden im Einsatz sein. Gegenüber der ursprünglichen Planung, die in der Zeit vor Corona erstellt wurde, bietet man in etwa 40 Prozent der Kapazität an. „Nach und nach öffnen sich die Grenzen wieder. Die Nachfrage steigt, kurz- und auch langfristig. Wir bauen daher den Flugplan und unser globales Netz konsequent weiter aus und treiben unseren Restart voran. Ich freue mich, dass wir unseren Gästen nun noch mehr Verbindungen in alle Welt mit allen Gesellschaften über alle Drehkreuze anbieten können,“ so Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG. Ende Oktober werden über 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und über 70 Prozent der Langstreckendestinationen der Group wieder angeflogen. Kunden, die jetzt ihren Sommer- und Herbsturlaub planen, steht damit über alle Drehkreuze des Konzerns ein weltweit umfangreiches Netz für touristische und geschäftliche Verbindungen zur Verfügung. So wird beispielsweise die Kernmarke Lufthansa im Sommer/Herbst über die Drehkreuze Frankfurt und München wöchentlich mehr als 150-mal Ziele auf dem amerikanischen Kontinent anfliegen. Rund 90 Flüge sind wöchentlich nach Asien geplant, über 45 in den Mittleren Osten und über 40 nach Afrika. Wieder aufgenommen werden bis Oktober unter anderem ab Frankfurt: Washington, San Francisco, Orlando, Seattle, Detroit, Las Vegas, Philadelphia, Dallas, Singapur, Seoul,

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Lauda-Basis Wien hob vorzeitig wieder ab

Eigentlich sollte die Homebase Wien erst am 1. Juli 2020 wieder kommerziell fliegen, doch am Sonntag hatte Ryanair ein AOG und Lauda sprang mit der OE-LOP ein. Die Basis Wien der Fluggesellschaft Lauda nahm am 28. Juni 2020 vorzeitig den Flugbetrieb wieder auf. Mit dem Airbus A320, der die Registrierung OE-LOP trägt, flog das Unternehmen im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC am Sonntag kommerziell von Wien nach Riga und zurück. Die genutzten Flugnummern waren FR7293 und FR7294. Das betroffene Flugzeug wurde erst am 24. Juni 2020 von London-Stansted zurück nach Wien überstellt. Offiziell sollte die Lauda-Basis Wien erst am 1. Juli 2020 wieder kommerziell fliegen. Allerdings hatte Ryanair mit dem Ausfall einer Boeing 737-800 zu kämpfen und die österreichische Konzernschwester stellte vereinfacht gesagt das „Ersatzflugzeug“. Dem aktuellen Informationsstand nach soll Lauda am Montag für Ryanair von Wien nach Beauvais und Zadar fliegen. Da die österreichische Fluggesellschaft nicht mehr unter eigenen OE-Flugnummern unterwegs ist, sondern im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Ryanair fliegt, kommt nun stets der FR-Code zum Einsatz.

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