COVID-19

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Lufthansa startet Impfung von Mitarbeitenden

Die AUA-Muttergesellschaft hat heute mit der Impfung der ersten Mitarbeiter in Deutschland begonnen. In der ersten Woche stehen 2.000 Impfdosen zur Verfügung und können durch den Medizinischen Dienst des Konzerns in München, Frankfurt und Hamburg verimpft werden. Dabei legt das Unternehmen zunächst den Fokus auf diejenigen Kollegen, die persönlichen Kundenkontakt haben, wie beispielsweise Flugzeugbesatzungen oder Mitarbeitende an den Stationen. „Unsere Mitarbeitenden leisten seit Beginn der Pandemie auch einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Mit unserem Flug- und Frachtangebot geben wir Reisenden die Sicherheit, beispielsweise gesellschaftlich oder wirtschaftlich wichtige Aufgaben erledigen zu können. Wir freuen uns, unseren Beschäftigten nun eine Impfung anbieten zu können“, so Michael Niggemann, Personalvorstand Lufthansa Group.

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Emirates nimmt Flüge nach Phuket wieder auf

Vollständig geimpfte Urlauber können quarantänefrei auf die beliebte thailändische Insel reisen. Die Fluggesellschaft bietet ab dem 2. Juli vier wöchentliche Flüge zur thailändischen Ferieninsel Phuket an. Ausschlaggebend dürfte die Tatsache sein, dass bei vollständig gegen COVID-19 geimpften Personen die Quarantäne bei der Ankunft entfällt.  Die Route von Dubai nach Phuket wird mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration bedient und bietet Premium-Services in der First und Business Class sowie in der Economy Class. Emirates-Flug EK378 startet in Dubai dienstags, freitags, samstags und sonntags um 03:00 Uhr und kommt am selben Tag um 12:30 Uhr am Phuket International Airport an. Der Rückflug, EK379, startet in Phuket mittwochs, samstags, sonntags und montags um 00:10 Uhr und erreicht Dubai um 03:05 Uhr am selben Tag an (alle Zeiten sind Ortszeiten).

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STR führt luca-App ein

Am Flughafen Stuttgart können Passagiere und Besucher ab jetzt mit Hilfe der luca-App sicher und bequem einkaufen oder die Angebote von Händlern und Gastronomen nutzen. So können Besucher zum Beispiel beim Friseur oder bei anderen Geschäften im Terminal sich mit der App kontaktlos registrieren und die Dauer ihres Aufenthaltes dokumentieren. Die Einführung der App bei den Händlern und Gastronomen ist ein weiteres Detail der zahlreichen Vorkehrungen, mit denen Fluggästen und Besuchern der Aufenthalt am Flughafen sicher und einfach gestaltet werden soll. Die luca-App bietet die verschlüsselte Bereitstellung der Besucherdaten und erleichtert so die Nachverfolgung der Kontakte im Falle einer COVID-Infektion. Das Land Baden-Württemberg unterstützt bereits seit Ende März die Anwendung der App, die den Gesundheitsämtern eine schnellere Bekämpfung weiterer Infektionen ermöglicht. Auch der Flughafen unterstützt nun den Einsatz der App in seinen Terminals.

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Easyjet führt Online-Tool zur Reiseplanung ein

Pünktlich zum Sommer stellt die Fluggesellschaft ein neues Online-Tool vor. Die interaktive Karte enthält unter anderem Informationen zu den neuen Reisebestimmungen einzelner Länder. Darüber hinaus können die Ergebnisse basierend auf den Ländern gefiltert werden, die ihre Reisebeschränkungen am stärksten wieder zurückgenommen haben. Sogar verschiedene Testmöglichkeiten in den 35 Ländern des europäischen Easyjet-Netzwerks können aufgerufen werden. Bei der Umsetzung der Live-Reisekarte wird die Airline vom Reisetechnologieanbieter Smartvel unterstützt. „Unser neues Covid-19 Reisezentrum bietet unseren Passagieren hilfreiche Unterstützung und stattet sie mit den notwendigen Informationen aus, um ihre nächste Reise sicher zu planen und wieder in den Urlaub zu fliegen. Mit der interaktiven Reisekarte und dem Covid-19 Reisezentrum konzentrieren wir uns darauf, das Reiseerlebnis unserer Kunden diesen Sommer so angenehm und einfach wie möglich zu machen“, so Easyjet-Chef Thomas Haagensen.

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Wizz Air: Mehr als halbe Milliarde Reinverlust

Das Geschäftsjahr 2021 endet auch für den ungarischen Low-Coster mit einem satten Minus. Bei 10 Millionen Passagieren fährt Wizz Air einen Umsatz von 739 Millionen Euro ein – ein Minus von 73 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Reinverlust von 576,0 Millionen Euro, so das Unternehmen in der Aussendung. „Trotz dieser beispiellosen Herausforderungen behielten wir unsere Kostenstruktur unter Kontrolle, bewahrten unsere Cash-Position und behielten unsere Investment-Grade-Bilanz bei“, kommentiert Vorstandsvorsitzender József Váradi. Während der Covid-19-Pandemie habe man sich an das Prinzip der Maximierung des Cash-positiven Fliegens gehalten. Dank der niedrigen Kostenstruktur habe man den Flugbetrieb aufrechterhalten können, während viele Mitbewerber gezwungen gewesen seien, größere Teile ihrer Flotten stillzulegen. Zusätzlich zu Linienflügen habe man Charterflüge absolviert. 

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MUC: VipWing feiert zehnjähriges Jubiläum und Wiedereröffnung

Vor genau zehn Jahren – am 1. Juni 2011 – öffnete der VipWing am Münchner Flughafen erstmals seine Türen für Reisende. Pandemiebedingt musste der im Terminal 1 angesiedelte Vip-Bereich in den vergangenen Monaten geschlossen bleiben. Ab sofort darf der VipWing unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Hygienevorschriften wieder Gäste aus aller Welt willkommen heißen. Der VipWing verfügt über eine Gesamtfläche von rund 1.700 Quadratmetern. Zahlende Gäste können das Angebot unabhängig von ihrer Fluggesellschaft oder ihrer Buchungsklasse in Anspruch nehmen. Das VIP-Service-Paket beinhaltet unter anderem die komplette Gepäck- und Zollabfertigung, die Passkontrolle sowie einen Limousinenservice von und zum Flugzeug. Mehrsprachige persönliche Assistenten bieten eine Rund-um-Betreuung und organisieren alle flugbezogenen Prozesse wie Einreiseformalitäten, Check-in, Gepäckabfertigung, Steuerrückerstattung und Zollabfertigung, während die Gäste im VipWing entspannen. Das Angebot umfasst auch den Zugang zu einem Biergarten unter freiem Himmel sowie zu einem Buffet. Auch ein Bar-Service, Duschmöglichkeiten, eine Zigarren-Lounge und ein religionsübergreifender Gebetsraum stehen zur Verfügung. Private Suiten mit Blick auf das Vorfeld, Schlafsuiten sowie voll ausgestattete Konferenzräume können hinzugebucht werden. „Mit seinem bayerischen Charme und einem einzigartigen Design hat der VipWing im Laufe der Jahre Tausende von Gästen aus aller Welt überzeugt. Bis dato haben über 250.000 Besucher aus zahlreichen Ländern den hier angebotenen Service in Anspruch genommen“, heißt es in der Aussendung.

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Vietnam verbietet internationale Einreisen

Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens zieht der Flughafen in der Hauptstadt Hanoi die Notbremse und stoppt vorerst alle internationalen Einreisen. Das solle zunächst sieben Tagen lang gelten, wie aero.de berichtet. Internationale Abflüge würden aber wie geplant durchgeführt. Bereits seit März vergangenen Jahres dürfen ohnehin nur noch vietnamesische Staatsbürger, Diplomaten, Investoren und andere Personen mit Sondergenehmigungen einreisen. Dabei müssen sie aber in speziellen Einrichtungen 21 Tage Quarantäne absitzen.

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Heathrow weist Risikoländern eigenes Terminal zu

In vergangener Zeit hatte der Flughafen vermehrt mit langen Warteschlangen vor Pass- und Testkontrollen zu kämpfen. Der empfohlene Mindestabstand konnte so natürlich nicht eingehalten werden. Damit künftig mögliche Ansteckungsherde vermieden werden, kommen die Fluggäste nun an unterschiedlichen Terminals an. Der größte Londoner Flughafen sorgt somit dafür, dass sich der Weg ankommender Passagiere aus verschiedenen Regionen nicht unmittelbar im Flughafengebäude kreuzt. So werde ein Ankunfts-Bereich für Flüge aus Ländern der sogenannten roten Liste der britischen Regierung bereitgehalten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Der Airport hoffe, dass die Grenzbeamten ihrer Arbeit dank dieser Maßnahme effizienter und sicherer nachgehen können. 

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Irland öffnet ab Mitte Juli seine Grenze für Touristen aus Europa

Die irländische Regierung nimmt die einschreitenden CoV-Reisebestimmungen mit 19. Juli zurück. Dies gelte für Geimpfte, Genesene oder Getestete aus Europa. Erhebliche Fotschritte bei der Impfkampagne hätten diese Erleichterungen möglich macht, so Premierminister Micheál Martin. Mit der Europäischen Union möchte das Land besonders im Hinblick auf den Grünen Pass eng zusammenarbeiten. Ziel sei es, das Reisen wieder schrankenlos zu ermöglichen, wie reisevor9.de berichtet. Das umfasse im Umkehrschluss auch die Einreise von Urlaubern aus Ländern der Europäischen Union, die die Corona-Auflagen erfüllen und nachweisen können. 

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Einreiseregeln für Österreicher: Slowenien lockert teilweise

Die slowenische Regierung rudert zurück und lockert seine Einreisebestimmungen für Österreich. Für Einreisende aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Salzburg gibt es keinerlei Auflagen mehr, gehe aus einer gestern in Kraft getretenen Änderung der Einreiseverordnung hervor. Nun ja, ein kleiner Nachweis muss weiterhin erbracht werden: Den Grenzbeamten muss plausibel dargelegt werden, dass sich der Einreisende zuvor mindestens fünf Tage lang in den genannten Bundesländern aufgehalten hat. Die übrigen Bundesländer stehen unterdessen weiterhin auf der „roten Liste“ des Landes. Für Einreisende gilt damit eine verpflichtende zehntägige Quarantäne nach Einreise, die frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test beendet werden darf, oder die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist. Ausnahmen gibt es etwa bei Berufs-Pendlern oder für den Transitverkehr. Ohne Quarantäne oder Test einreisen können zudem geimpfte Personen. Das berichtet der ORF.

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