COVID-19

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Air France stockt auf: Nahezu 200 Ziele im Angebot

Die Airline rechnet mit erhöhten Tourismusaktivitäten und überarbeitet sein Flugprogramm. In diesem Sommer möchte der Carrier knapp 200 Ziele weltweit bedienen, darunter mehr als 110 in Frankreich, Europa und Nordafrika. Die CoV-Lage wird zunehmend stabiler. Das spüren auch die französischen Verantwortlichen und nehmen im Zuge dessen einige Restriktionen zurück, was wiederum der Fluggesellschaft in die Karten spielt. Zusätzlich zum üblichen Flugplan wird Air France diesen Sommer auf dem Kurz- und Mittelstreckennetz insgesamt 81 Routen, darunter 23 neue Strecken, bedienen. Darüber hinaus wird es rund 40 Inlandsflüge geben, die hauptsächlich in der Hauptstadt Paris und den französischen Regionen starten werden. Flugzeuge werden aus dem Lager zurückgeholt Um das erhöhte Streckenangebot auch bedienen zu können, wird Air France insgesamt 181 Flugzeuge einsetzen. Dafür werde derzeit akribisch daran gearbeitet, weitere zehn Mittelstrecken- und zwölf Langstreckenflugzeuge aus dem „Corona-Winterschlaf“ zu holen und zu reaktivieren. Insgesamt und im Vergleich zum Sommer 2019 werde die Airline ihre Kapazitäten nach Portugal um fast 25 Prozent erhöhen, nach Griechenland sind es sogar nahezu 80 Prozent. Auf der Langstrecke erwarten die Passagiere die beliebten Karibik-Ziele Pointe-à-Pitre in Guadeloupe, Fort-de-France in Martinique und Saint-Denis de la Réunion.  Destinationen, die über den Sommer von Air France bedient werden:

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Schauinsland-Reisen lässt Belegschaft impfen

Am vergangenen Samstag hatte die impfwillige Belegschaft des Duisburger Reiseveranstalters die Möglichkeit, sich mit Biontech/Pfizer gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf Antrag der Geschäftsleitung führte ein Ärzteteam die erste Schutzimpfung durch. Die zweite Impfung erfolgt Mitte Juli. Nach intensiven Vorbereitungen fand am Wochenende die Erstimpfung des Teams in den Räumlichkeiten der Schauinsland-Reisen GmbH am Duisburger Innenhafen statt. „Wir sind sehr froh, dass die Impfbereitschaft hoch ist und wir unser Team in der Sache unterstützen können. Die geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sichtlich erleichtert und haben die Erstimpfung gut vertragen“, so Geschäftsführer Gerald Kassner.

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Lufthansa möchte Direktbuchungen ausbauen

Gestern kündigte der Lufthansa-Konzern eine „mögliche“ Kapitalerhöhung an. Doch auch die AUA-Mutter setzt auch auf andere Mittel zur Krisenbewältigung. Denn künftig soll auch der Direktvertrieb deutlich ausgebaut werden. Die Kranich-Airline gab in einer Aussendung erste konkretere Einblicke in die mittelfristigen Konzernziele. Dazu gehöre neben einem radikalen Sparprogramm, mit dem bis 2024 Kosten in Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro gesenkt werden sollen, auch ein stärkerer Fokus auf den Direktvertrieb. Bis 2024 soll nämlich der Anteil der über direkte Vertriebswege getätigten Buchungen auf über 75 Prozent klettern. Das Vor-Krisen-Niveau liege bei etwas mehr als 50 Prozent. Bereits seit Langem würde die Fluggesellschaft recht einseitig die direkten Verkaufskanäle pushen – das habe auch Auswirkungen auf den Reisebüro-Vertrieb. So seien gefragte Basistarife nur noch über Direct-Connect-Zugänge und NDC-Schnittstellen buchbar, während Buchungen über GDS mit Zusatzgebühren belegt würden, wie touristik-aktuell.de berichtet. Damit unterstreicht die künftige Ausrichtung der Lufthansa also ihre Vertriebsdevise der vergangenen Jahre.

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Wegen sechs Fällen: Grönland macht den Flughafen dicht

Die weltweit größte Insel ist bislang relativ solide durch die CoV-Krise gekommen, laut eigenen Angaben haben sich seit Beginn der Pandemie nur 49 Menschen mit dem Virus infiziert. Wohl auch deswegen, weil bei der dortigen Regierung schon bei der kleinsten Ausbreitung die Alarmglocken läuten. Wie auch jetzt: Nach gerade einmal sechs neuen Infektionsfällen ziehen die Verantwortlichen die Reißleine und stellen alle Flüge aus der Hauptstadt Nuuk ein. Auch Schiffe dürfen den Hafen nicht mehr verlassen. Das berichtet der ORF.

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Swiss muss nur noch 550 Kündigungen aussprechen

Der Stellenabbau im Hause der Lufthansa-Tochter fällt geringer aus als erwartet. Statt 780 Entlassungen – wie noch im Mai angekündigt – werden nur noch 550 Menschen das Unternehmen verlassen. Swiss-Mitarbeiter hätten über 770 konstruktive Vorschläge zur Vermeidung bzw. Abmilderung potenzieller Entlassungen eingebracht. Das habe dazu geführt, dass die Anzahl betriebsbedingter Kündigungen um rund einen Drittel von 780 auf 550 reduziert werden konnte. Insgesamt werde Swiss bis Ende des Jahres rund 1.700 Vollzeitstellen abgebaut haben – zwei Drittel davon über freiwillige Maßnahmen und durch natürliche Fluktuation.  „Es tut mir für alle Mitarbeitenden sehr leid, die von einer Kündigung betroffen sind und ich bedauere es außerordentlich, diese einschneidenden Maßnahmen aufgrund der strukturellen Veränderungen in der Luftfahrt ergreifen zu müssen. Wir sind aber überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, um den Bankenkredit zurückzahlen zu können und Swiss wieder investitions- und wettbewerbsfähig aufzustellen“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Flottenverkleinerung von 15 Prozent bestätigt Die Flotte der Lufthansa-Tochter wird wie geplant um 15 Prozent gegenüber 2019 verkleinert. Welche fünf Airbus-Jets auf der Langstrecke (A330 oder A340) ausgeflottet werden und welche zehn Flugzeuge auf der Kurzstrecke nicht mehr zum Einsatz kommen, ist noch nicht entschieden. Des Weiteren prüfe die AUA-Schwester die Anpassung des Streckenportfolios, die Reduktion von Frequenzen sowie die verzögerte Wiederaufnahme von Langstreckenzielen. „Swiss wird zukünftig kleiner sein – aber auch fokussierter, digitaler, effizienter und nachhaltiger“, so Vranckx weiter. Das Gesamtangebot liege noch immer deutlich unter dem von vor der Pandemie und wird im Hochsommer voraussichtlich 50 bis 55 Prozent der Kapazität von 2019 erreichen. 

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VIE: Starkes Passagierminus setzt sich fort

479.198 Passagiere zählt die Flughafen-Wien-Gruppe – 399.518 davon sind der österreichischen Hauptstadt zuzurechnen. Ein Minus von 86,1 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenniveau. Zwar ergeben sich durch den stark eingeschränkten Flugbetrieb im Mai 2021 signifikante Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr – die aktuellen Zahlen liegen aber nach wie vor weit unter dem Vorkrisenniveau (Mai 2019): Am Standort Flughafen Wien sank das Passagieraufkommen im Mai 2021 um 86,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorkrisenniveau auf 399.518 Reisende. Dabei nahm Zahl der Lokalpassagiere um 88,6 Prozent ab, die Zahl der Transferpassagiere ging hingegen um 77,3 Prozent zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im Mai 2021 ein Minus von 76,2 Prozent. Auch das Frachtaufkommen performte unterdurchschnittlich, letztendlich steht ein Minus von 7,8 Prozent zu Buche. Am Flughafen Malta ging das Passagieraufkommen im Mai 2021 gegenüber dem Vorkrisenniveau (Mai 2019) um 88,8 Prozent, während der Flughafen Kosice einen Passagierrückgang um 89,1 Prozent hinnehmen muss.

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Erstflug nach Riad: Flughafen Tirana erweitert sein Streckennetz

Zur Begrüßung gab es Wasserfontänen: Gestern eröffnete der Low-Coster Flynas die erste Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten. Hochrangige Vertreter aus der Politik und allen voran Constantin von Alvensleben, der Flughafen-Chef höchstpersönlich, empfingen den Flieger nach der Landung. Denn einen Direktflug von Tirana nach Riad gab es davor noch nie. Die saudi-arabische Fluggesellschaft bietet ab sofort drei wöchentliche Flüge von Riad nach Tirana an – jeweils montags, mittwochs und freitags. Während des fünf-stündigen Fluges kommt eine Airbus-A320-Maschine zum Einsatz.  „Wir sind stolz, Riad das erste Mal mit unserer Hauptstadt zu verbinden. Das sind großartige Nachrichten für beide Länder. Nicht nur, weil dadurch der Tourismussektor profitieren wird – auch wichtige wirtschaftliche Beziehungen ins Ausland werden dadurch gestärkt“, so Constantin von Alvensleben über die neue Strecke. 

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Helvetic Airways fliegt neu ab Basel

Zwei Embraer-Flieger der Schweizer Fluggesellschaft werden ab dem 10. Juli am Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg im Einsatz sein. Denn Helvetic Airways kündigt drei neue Sommerziele an: Santorini, Jerez und Larnaca. Die graduelle Lockerung der Einreisebeschränkungen in den EU-Ländern, die bevorstehende Einführung des Covid-Zertifikats und die Fortschritte bei den Impfungen hätten zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Ferienzielen beigetragen, heißt es in der Mitteilung dazu. „Mit der Ankunft von Helvetic Airways werden ab dem EuroAirport neue, attraktive Feriendestinationen angeflogen, und dies mit leiseren und treibstoffgünstigen Flugzeugen der neuen Generation“, so Matthias Suhr, der Direktor des EuroAirports. Auch Helvetic- Chef Tobias Pogorevc findet passende Worte: „Mit den Destinationen Santorini, Jerez und Larnaca sowie Flügen in den Balkan vervollständigen wir das Angebot vom EuroAirport aus auf einzigartige Weise, mit besonders attraktiven Abflugzeiten am Wochenende.“ 

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Air Baltic nimmt Nachfragezuwachs wahr

Seit dem 12. Juni verbindet die Fluggesellschaft die Hauptstadt Lettlands einmal wöchentlich mit der griechischen Insel. Die neue Route wird in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Mouzenidis Travel durchgeführt. Dank der fortschreitenden Impfkampagnen können pünktlich vor den Sommermonaten immer mehr neue Verbindungen ab Riga aufgenommen werden, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Der Aufwind spüre die Airline auch im Flugzeug: Im letzten Monat begrüßte Air Baltic eigenen Angaben zufolge 37 Prozent mehr Gäste an Bord. Generell: „Mit dem Impffortschritt steigt auch die Reiselust unserer Kunden.“ Besonders Ziele am Mittelmeer und europäische Städte würden an Beliebtheit gewinnen.   

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Fraport-Verkehrszahlen erholen sich langsam

Trotz der weiterhin massiven Auswirkungen der CoV-Pandemie zeichnet sich bei den Fluggastzahlen ein beginnender Aufwärtstrend ab: Der Flughafen Frankfurt zählte im Mai rund 1,25 Millionen Passagiere. Immerhin: ein Plus von 356,9 Prozent. Der Vorjahresmonat weise allerdings einen sehr niedrigen Vergleichswert auf, da der Flugverkehr infolge der steigenden Infektionszahlen im vergangenen Frühjahr weitestgehend zum Erliegen kam, informiert die Flughafengesellschaft. Verglichen mit Mai 2019 war das Passagieraufkommen um 80,0 Prozentpunkte weiter deutlich rückläufig. Das Cargo-Volumen legte trotz weiterhin fehlender Kapazitäten aus der Beiladefracht in Passagiermaschinen weiter zu und erzielte ein Plus von 27,2 Prozent auf 204.233 Tonnen (plus 10,0 Prozent gegenüber Mai 2019). Mit 16.977 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen gegenüber Mai 2020 um 118,7 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte erzielte einen Zuwachs von 66,2 Prozent auf 1,29 Millionen Tonnen. Auch die Konzern-Flughäfen können zulegen Am Flughafen im slowenischen Ljubljana stieg das Fluggastaufkommen im Mai auf 14.943 Passagiere. Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten 415.866 Fluggäste. Der Flughafen Lima in Peru zählte im Berichtsmonat 738.398 Passagiere. Die 14 griechischen Regionalflughäfen verbuchten 472.937 Fluggäste. Das Passagieraufkommen an den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas nahm auf 44.013 Fluggäste zu. Der Flughafen Antalya in der Türkei notierte 719.254 Passagiere. Am Flughafen im russischen St. Petersburg stieg das Aufkommen auf mehr als 1,5 Millionen Fluggäste. Der Airport Xi’an in China verzeichnete einen Zuwachs auf rund 3,9 Millionen Passagiere.

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