COVID-19

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Wegen Delta-Variante: Hongkong verpasst UK-Flügen Landeverbot

Hongkong zieht die Reißleine: Wegen der anhaltenden Turbulenzen rund um die Delta-Variante dürfen Flüge aus Großbritannien ab Donnerstag nicht mehr landen. Das Vereinigte Königreich werde als „extremes Hochrisikoland“ eingestuft, teilte die Regierung in Hongkong am Montag mit. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge nicht mehr den Flughafen der ehemaligen britischen Kronkolonie in Chinas Süden anfliegen dürfen. Auch Transitreisen soll ein Riegel vorgeschoben werden. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Großbritannien entwickelt sich damit immer mehr zum Sorgenkind Europas. Trotz fortschreitender Impfkampagne liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile wieder bei rund 124.

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Sun Express fliegt wieder ab Dortmund

Seit dem Wochenende fliegt Sun Express wieder regelmäßig von Dortmund nach Izmir. Die Verbindung können Reisende in den Sommermonaten immer dienstags und samstags nutzen.  „Wir freuen uns, dass Sun Express nach über einem Jahr corona-bedingter Pause die beliebte Strecke wieder ins Portfolio aufgenommen hat. Damit haben Passagiere ab Dortmund endlich wieder die Möglichkeit, direkt in die Türkei zu fliegen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Dank des inländischen Streckenangebotes der Fluggesellschaft haben Passagiere von Izmir aus Anschluss in die gesamte Türkei. Die Verbindung zwischen Dortmund und Izmir nutzten im Jahr 2019 gut 17.000 Reisende.  „Endlich wieder ab in den Urlaub! Gibt es jemanden in Deutschland, der gerade nicht urlaubsreif ist?“, fragt Sun Express-Commercial Direktor Peter Glade. „Ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet und weiß, wie beliebt dort die Türkei ist – speziell Izmir ist ab Dortmund eines der liebsten Ziele. Umso mehr freuen wir uns, dass wir wieder viele Urlauber in die schönsten Wochen des Jahres fliegen können und ihnen die Möglichkeit geben, Freunde und Familie zu treffen.“

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Staatssekretär Brunner: 22 Millionen Euro für Flughafen Graz

Die CoV-Krise hat sich für viele Flughäfen als echte finanzielle Belastungsprobe herausgestellt. Wurden über Jahre hinweg durchweg positive Zahlen geschrieben, sieht die heutige Realität alles andere als grün aus. Ohne Einschreiten des Gesetzgebers würden auch die Flughafenentgelte absacken – und somit wiederum die Einnahmen.  Doch zumindest dieses Problem wurde aus der Welt geschafft. „Die Finanzierung der österreichischen Flughäfen ist gesichert“, so Staatssekretär Magnus Brunner im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am Flughafen Graz mit den Geschäftsführern des Flughafens, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig. Ausgelöst durch die Corona-Krise wurden das Flughafenentgeltegesetz und das Luftfahrtgesetz neu ausgearbeitet. Ohne Gesetzesänderung würden die Entgelte für den Flughafen Graz bis 2026 um rund 45 Prozent sinken.  „Wir haben für den Flughafen Graz somit rund 22 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre gesichert“, betont Brunner. Die Bundesregierung steuert hier gesetzlich gegen, weil sonst durch die Corona-Krise und den Einbruch des Flugverkehrs bedingt die gesetzlich zulässigen Gebühren der Flughäfen in den Keller rasseln würden. 

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Turkish Airlines verbindet Bremen wieder mit Istanbul

Jetzt wieder von Bremen nach Istanbul fliegen: Die türkische Fluggesellschaft bietet eine tägliche Flugverbindung in die Stadt am Bosporus. Sie fliegt wieder ab dem Bremen Airport – Turkish Airlines. Nach einer pandemiebedingten Pause durch Corona von fast elf Monaten, ist die türkische Fluggesellschaft ab jetzt wieder am Bremer Flughafen und fliegt täglich von der Hansestadt an das große internationale Drehkreuz in Istanbul. Damit erweitert sich das Flugangebot ab Bremen sukzessive wieder um immer mehr Airlines und Flugziele. „Es ist eine tolle Nachricht, dass Turkish Airlines jetzt wieder ab Bremen fliegt, nachdem sie coronabedingt fast elf Monate pausiert hat“, sagt Flughafen-Chef Elmar Kleinert. „Die Airline ist für uns seit Jahren ein wichtiger und stabiler Partner und deshalb freuen wir uns, dass Turkish Airlines ab sofort mit ihren täglichen Flügen nach Istanbul in der Hansestadt zurück ist. Damit haben Geschäftsreisende jetzt wieder die Möglichkeit ein Drehkreuz mehr ab Bremen für ihre Flüge in die ganze Welt zu nutzen.“ 

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Vida zu Eurowings-Personal: „Lufthansa nutzt Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“

Vida-Liebhart fordert faire Standards für fliegendes Personal, statt Gekündigte zu schlechteren Bedingungen wieder arbeiten zu lassen. Wie gestern öffentlich wurde, sind erstmals seit der Pandemie auch für Externe 250 Stellen für Flugbegleiter bei der AUA-Schwester Eurowings in Deutschland ausgeschrieben worden. „Lufthansa nutzt die Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“, kritisiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, vor diesem Hintergrund. Der Lufthansa-Konzern habe europaweit, wie auch in Österreich, einen massiven Stellenabbau angekündigt, der trotz steigender Flugverkehrszahlen weiter umgesetzt werden soll, begründet Liebhart seine Kritik. „Andererseits gründete der Konzern während der Pandemie in Deutschland das Unternehmen Eurowings Discover, das ohne Kollektivvertrag und Mitbestimmungsrechte für die Belegschaft quer durch Europa fliegt. Für dieses Unternehmen will der Lufthansa-Konzern nun sein während der Pandemie gekündigtes Personal neu anwerben, damit es wieder in seinen gewohnten Jobs zu schlechteren Bedingungen arbeiten soll. Damit verlässt der Konzern seine soziale Verantwortung und tritt in die Fußstapfen anderer berüchtigt-bekannter Airlines, die Beschäftigtenrechte gezielt umgehen“, kritisiert Liebhart. Anstatt Geld in neue Dumping-Unternehmen zu werfen, um bestehende Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu umgehen, fordert die Gewerkschaft den Lufthansa-Konzern dazu auf, aktiv am Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze zu arbeiten. Der durch diese mittlerweile Vielzahl an Konzern-Unternehmen künstlich geschaffene interne Lufthansa-Dumpingwettbewerb, sei ein Geschäft, bei dem nur alle verlieren werden, und deshalb auch die völlig falsche Antwort, auf die noch immer fehlenden fairen Spielregeln in der Branche. Der Lufthansa-Konzernvorstand solle gemeinsam mit den Gewerkschaften Spielregeln für einen fairen Wettbewerb bei der Politik einfordern. Genauso zum Handeln aufgefordert seien auch die Regierungen

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FKB fährt Flugbetrieb langsam hoch

Die Zahl der Reisewarnungen nimmt ab, immer mehr Menschen haben den vollen Impfschutz und möchten daher nach langer Zeit wieder reisen. Auch am Flughafen Karlsruhe/Baden Baden kommt wenige Wochen vor Ferienstart Urlaubsstimmung auf. Am FKB bieten die Fluggesellschaften bereits jetzt eine große Auswahl an bekannten und neuen Flugzielen an. Zahlreiche Verbindungen, die in den letzten Monaten pandemiebedingt ausgesetzt waren, feiern ihr Comeback. Im Laufe der Sommermonate soll das Angebot noch weiter ausgebaut werden. Neben den beliebten Sonnenzielen wie Bari, Porto oder Lamezia Terme, bietet Ryanair auch wieder tägliche Flüge nach Palma de Mallorca sowie viermal wöchentlich nach Barcelona-Girona an. Zudem hat der Carrier die Umbuchungsgebühr für alle neuen Flugbuchungen bis 30.09.2021 gestrichen. Bis Ende Dezember können somit kostenfrei bis zu zwei Flugänderungen vorgenommen werden. Wizzair legt auch noch einen drauf und fliegt die Städte Bukarest, Skopje und Tuzla an.

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Deutschland: Einreise nach Zypern ohne PCR-Test

Deutsche Urlauber kommen ab sofort ohne PCR-Testnachweis durch die Grenzkontrolle. Denn Zypern setzt Deutschland auf die Liste sicherer Staaten. Bisher mussten Einreisende bei der Ankunft einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorweisen. In Zukunft kann darauf verzichtet werden. Unabhängig davon müsse damit gerechnet werden, dass Passagiere stichprobenartig nach Ankunft in Zypern getestet werden, informiert das Auswärtige Amt. Eine Verweigerung hat ein Einreiseverbot zur Folge. Vollständig Immunisierte, bei denen die Impfung mindestens 14 Tage her ist, müssen sich darüber nach wie vor keine Gedanken machen. Für sie entfällt nämlich die Testpflicht. Nur die Online-Registrierung vor Abflug ist weiterhin für alle Einreisenden notwendig, um den Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der Flight Pass muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden, wenn vorhanden auch ein Impfnachweis. Österreichische Urlauber genossen bereits zuvor Erleichterungen bei der Einreise, wenn zwei Wochen vor Abflug ein ständiger Aufenthalt in der Alpenrepublik nachgewiesen werden kann.

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Eurowings rekrutiert erstmals auch wieder am externen Arbeitsmarkt

Eurowings rekrutiert als eine von ganz wenigen europäischen Airlines erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Crewmitglieder auch vom externen Arbeitsmarkt. Der Ferienflieger kann damit eigenen Angaben zufolge rund 250 Flugbegleitern eine neue Perspektive bieten. Mit steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und dem Ende von Reisebeschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Dabei sind touristische Ziele zurzeit besonders stark gefragt. Im Zuge dieser Belebung hat die Fluggesellschaft in den vergangenen Monaten bereits 400 neue Crewmitglieder in Cockpit und Kabine rekrutiert, um das geplante Sommer-Flugprogramm 2021 durchführen zu können.  Die Stellen wurden Lufthansa Group-intern ausgeschrieben. Auf diese Weise konnte Eurowings Mitarbeitenden aus der Lufthansa Group, die von Stellenabbau betroffen sind, neue Perspektiven bieten. Die Ausschreibung richtete sich ausdrücklich auch an Crews der Germanwings GmbH, der SunExpress Deutschland und der LGW, deren Flugbetriebe im Zuge der Pandemie nicht fortgeführt werden konnten. Für die Sommersaison 2022 geht Eurowings erstmals wieder von Wachstumsoptionen aus, die weitere bedarfsgerechte Einstellungen ermöglichen. Die Lufthansa Tochter hat deshalb am 23. Juni ein Bewerbungsverfahren gestartet um 250 zusätzliche Stellen in der Eurowings-Kabine zu besetzen. Die Ausschreibung erfolgt sowohl Lufthansa Group-intern als auch extern: Sie richtet sich damit erneut auch an Crewmitglieder der Lufthansa Group, die von Arbeitsplatzverlust bedroht oder betroffen sind. Bewerbern aus Flugbetrieben der Lufthansa Group werden im Auswahlprozess bevorzugt behandelt, dabei findet branchenüblich eine Bestenauswahl statt.

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HAM: Sky Express fliegt nach Heraklion

Mit Sky Express wächst das Airline-Angebot in der norddeutschen Hafenstadt. Der griechische Carrier hebt erstmals vom Hamburger Flughafen ab. Pünktlich zum Start der norddeutschen Sommerferien fliege die Fluggesellschaft jeweils dienstags und sonntags mit Maschinen des Typs Airbus A320neo zur Hauptstadt Kretas, Heraklion, wie die Flughafengesellschaft mitteilte.  „Die Nachfrage unserer Fluggäste insbesondere nach griechischen Zielen ist derzeit sehr groß. Griechenland liegt im Trend“, so Flughafen-Direktor Dirk Behrens. Im Sommer werden demnach voraussichtlich 25.000 bis 30.000 Menschen pro Tag in Hamburg abfliegen oder landen. Die Anzahl der Flugbewegungen werde 60 bis 70 Prozent des Vor-Corona-Jahrs 2019 erreichen.

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Air France testet IATA Travel Pass

Am 17. Juni testet die Fluggesellschaft den IATA Travel Pass auf Flügen von New York-JFK und Barcelona nach Paris-Charles de Gaulle.  Womöglich bereitet Air France die eigene Kundschaft schon jetzt auf den Einsatz von digitalen Tools vor, um sie an die Post-Covid-Ära zu gewöhnen. Denn in Zukunft scheint der Einsatz eines digitalen Reisepasses mehr als denkbar. Die Frage ist nur, welche Anwendung dabei zum Einsatz kommt.  Die vollständige Integration einer digitalen Lösung in die Personenreise ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs. Der IATA Travel Pass ist ein Beispiel für ein digitales Tool, das zum Standard für die Verifizierung von Reisedokumenten werden könnte, und wir freuen uns, diese Lösung zu testen“, so COO Alain-Hervé Bernard.

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