COVID-19

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DTM: Wizz Air fliegt Marrakesch an

Gestern wurde die Strecke von Dortmund nach Marrakesch offiziell eröffnet. Am Nachmittag startete der Erstflug in die einstige Hauptstadt Marokkos. Der Low-Coster fliegt Marrakesch sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten immer mittwochs und sonntags an. Die Flüge sind bereits bis Ende Oktober 2022 buchbar.  „Endlich hat das Warten ein Ende“, so Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Die Verbindung von Dortmund nach Marrakesch sollte ursprünglich bereits im August 2020 eingeführt werden, der Start musste aber aufgrund der Coronapandemie verschoben werden. Jetzt können wir unseren Fluggästen endlich dieses spannende neue Urlaubsziel anbieten.“ Marrakesch ist das erste Ziel in Marokko, das Reisende direkt ab dem Dortmund Airport erreichen können. Insgesamt haben Passagiere die Auswahl aus Zielen in 27 Ländern. Marokko ist dabei das erste Land in Afrika, das von Dortmund aus angeflogen wird. 

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Besucherwelt am Flughafen Wien öffnet wieder mit vollem Angebot

Ab morgen können große und kleine Gäste neben der schon seit Mitte Mai geöffneten Besucherterrasse nun auch wieder Rundfahrten direkt am Vorfeld erleben und den in Zusammenarbeit mit Thomas Brezina gestalteten Erlebnisraum besuchen. Alle Aktivitäten finden unter Einhaltung der aktuellen COVID-19-Bestimmungen (3G-Regel und Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) statt. Zum Start gibt’s eine besondere Aktion: Wer bis Ende Juli bucht, erhält auf alle bis Ende September konsumierte Angebote der Besucherwelt Flughafen Wien 20 Prozent Rabatt – einfach bei der Online-Buchung den Rabattcode Sommer2021 eingeben.

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Bulgarien erleichtert Einreise – 3G-Nachweis erforderlich

Mit dem Start des EU-weiten digitalen Impfpasses öffnet auch Bulgarien seine Grenzen unter Einhaltung der hierzulande bekannten 3G-Regeln (getestet, genesen, geimpft). Die Regierung teilt die Welt – je nach Infektionslage – in drei Zonen auf. Österreich und die meisten EU-Staaten gehören danach zur Grünen Zone, die keine Risikogebiete umfasst. Demnach genüge eines der drei Nachweise, um auflagenfrei in das Schwarzmeerland einzureisen. Dabei müssen Urlauber berücksichtigen, dass nur gültige PCR-Tests als Nachweis anerkannt werden. Ein einfacher Schnelltest reicht da nicht aus. Die Impfkampagnen laufen hingegen nur mäßig. Nur 11,6 Prozent der Einwohner genießen einen vollständigen Schutz, wie tip-online.at berichtet. 

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DTM: Eurowings fliegt nach Rhodos

Das Angebot vom Dortmund Airport nach Griechenland wächst weiter: Seit heute haben Passagiere die Möglichkeit mit Eurowings von Dortmund nach Rhodos zu fliegen. Immer montags und freitags bringt ein Airbus A321 die Reisenden in dreieinhalb Stunden auf die Sonneninsel.  „Die Beliebtheit Griechenlands hat im letzten Sommer stark zugenommen. Der Trend ist ungebrochen. Rhodos ist bereits das sechste Ziel in dem beliebten Urlaubsland, das Passagiere direkt ab Dortmund erreichen können“, freut sich Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing. Auch Heraklion, Kavala, Thessaloniki, Athen und Santorini werden ab Dortmund angeflogen.  Die Verbindung nach Rhodos ist Teil der Angebotsoffensive der Eurowings am Dortmund Airport. Die griechische Insel wurde als letztes von sieben neuen Sommerzielen in Dortmund eingeführt. Nach Alicante, Neapel, Catania, Malaga, Kavala und Heraklion heben die Flieger bereits seit Anfang Juni ab.  

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Gepäcklieferdienst „Flying Bag“ geht an den Start

Das Start-up-Unternehmen ruft eine neue Buchungsplattform ins Leben und möchte Urlaubern die Reise angenehmer gestalten. Flying Bag bietet deshalb Beförderungsmöglichkeiten für das gesamte Reisegepäck an. Die Ausrüstung wird zuhause abgeholt und direkt in die Ferienwohnung oder ins Hotel geliefert. „Als Eltern wissen wir aus eigener Erfahrung, wie stressig die Anreise in die Ferien sein kann. Unsere Kundschaft soll auch den ersten und letzten Tag der Ferien genießen können. Mit Flying Bag bieten wir einen innovativen Service, der das Reisen entspannter macht“, sagt Lukas Fuchs, Mitgründer und Geschäftsführer von Flying Bag. Persönlicher Gepäcklieferservice von Tür zu Tür Flying Bag transportiert Koffer, Reisetaschen oder Rucksäcke, aber auch Sportausrüstung – vom Golfbag über Fahrräder und eBikes bis hin zum Stand up Paddle. Der persönliche Lieferservice gilt auch für Lieblingsstücke wie das übergrosse Kuscheltier oder die Gitarre. Geliefert wird aktuell an Hotels oder Ferienwohnungen in der ganzen Schweiz. Schon ab 2022 wird das Angebot von Flying Bag auch für Flugreisen verfügbar sein. „Durch das Abholen des Gepäcks zuhause wird die Anreise an den Flughafen entspannter und das Warten beim Check-in für die Gepäckabgabe entfällt“, heißt es in der Aussendung.   Reisende wählen auf der Website die gewünschte Abholzeit und erhalten per Post einen Flying Bag Tag (Gepäcketikette) mit QR-Code, welcher am Gepäck zu befestigen ist. Transportiert wird das Gepäck vom Schweizer Logistikunternehmen Oberhänsli Kurier AG aus Volketswil. Ein persönliches Cockpit informiert die Kundschaft laufend über den Status der Lieferung.

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Wiens Hotellerie: Nachfrageanstieg spürbar

Mit den heutigen Öffnungsschritten und den seit der Vorwoche gültigen, weniger strengen Einreisemöglichkeiten für Gäste aus vielen wichtigen Herkunftsländern, ziehen die Buchungen für die Wiener Hotels nun stark an. Die Zimmerauslastung für den Juli ist innerhalb einer Woche von 18 Prozent auf 27 Prozent gestiegen. „Es geht wieder los“, freut sich Dominic Schmid, Fachgruppenobmann der Hotellerie in Wien. Auch die Zahlen für den August geben Anlass zur – verhaltenen – Freude. Seit der Vorwoche dürfen Gäste aus Ländern wie den USA, Japan oder Saudi-Arabien wieder nach Österreich einreisen. Das hat positive Auswirkungen auf die Wiener Hotellerie, die ersten Reservierungen aus diesen Ländern sind bereits in den Hotels eingelangt. Schmid: „Wir merken, dass der Motor des Städtetourismus wieder anspringt. Zwar ein wenig stotternd noch, aber bei weitem runder als noch vor wenigen Wochen“. Für den Juli erwartet er nun eine Auslastung der Hotels in Wien von rund 30 Prozent, im August sollte die 40-Prozent–Marke übersprungen werden. Auch die Aussichten für September und die Folgemonate sind positiv, so Schmid: „Sehr erfreulich ist, dass sich im Herbst eine gute Nachfrage für Geschäftsreisen und Seminare entwickelt. Auch hier kehrt dann langsam ein Hauch von Normalität ein“.

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Tui stockt spezielle Anleihe um 190 Millionen Euro auf

Der Reisekonzern Tui stockt eine im April begebene Anleihe zur finanziellen Überbrückung der Corona-Krise noch einmal auf.  Wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte, wird das Volumen von 400 Millionen Euro um neue sogenannte Wandelschuldverschreibungen über einen Nennbetrag von 190 Millionen Euro erweitert. Solche Papiere können vom Eigentümer zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien getauscht werden. Die Hannoveraner erklärten, die Konditionen seien die gleichen wie bei dem im Frühjahr an den Markt gebrachten Titel. Der Erlös soll in die laufende Refinanzierung fließen. Tui ist nach dem über weite Strecken ausgefallenen Geschäft im ersten Corona-Jahr 2020 darauf angewiesen, dass mehr Geld durch Buchungen in die Kasse kommt – parallel dazu besorgt sich der Konzern ergänzende Mittel von Investoren. So soll auch die tatsächliche Inanspruchnahme der milliardenschweren Staatskredite auf das Nötige begrenzt und die Rückzahlung der daraus genutzten Tranchen eingeleitet werden. Das berichtet die FAZ.

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Neuseeland nimmt Restriktionen gegen Australien zurück

Neuseeland hebt die CoV-Restriktionen in der Hauptstadt Wellington auf und nimmt den quarantänefreien Reiseverkehr mit Teilen Australiens wieder auf. Die Reiseblase („Travelbubble“) werde mit Südaustralien, dem Australischen Hauptstadtterritorium (ACT), Tasmanien und Victoria mit 5. Juli wieder aufgenommen, so der ORF. Die Coronavirus-Beschränkungen in Wellington würden heute Mitternacht gelockert.

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Südafrika: Beschränkungen nach Anstieg von Covid-Fällen

Während hierzulande langsam aber sicher alle Lockerungen fallen, ist in Südafrika nicht an Erleichterungen zu denken. Ganz im Gegenteil: der Präsident ruft die nunmehr zweithöchste CoV-Alarmstufe aus. „Wir sind im Griff einer verheerenden Welle“, erklärte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit Blick auf die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in seinem Land. Südafrika habe mit einem „massiven Wiederanstieg“ der Neuinfektionen zu kämpfen. Deswegen müssen sich die Bewohner auf weitreichende Beschränkungen gefasst machen. Damit sind sämtliche Zusammenkünfte, mit Ausnahme von Beerdigungen, untersagt und es darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Restaurants dürfen Speisen nur noch To-go anbieten oder liefern, wie reisevor9.de berichtet.

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EU: Plattform für digitalen Impfpass steht

Der EU-weiten „Grünen Pass“ soll sicheres Reisen in Pandemiezeiten wieder ermöglichen. Noch vor Startschuss am 1. Juli wurden nun die nötigen technischen Voraussetzungen geschaffen. Die EU-Kommission hat ihre elektronische Plattform für die Überprüfung von Impfzertifikaten gestartet, die im Sommer das Reisen erleichtern sollen. Damit könne die technische Umsetzung des Vorhabens abgehakt werden, so die Tagesschau. Sieben Länder hätten bereits mit der Ausstellung begonnen – darunter auch Deutschland. „Dies ist ein großer Erfolg weit vor der vorgesehenen Zeit, der uns zuversichtlich stimmt, dass das System bis zum 1. Juli vollständig in Betrieb sein wird“, sagte ein Kommissionssprecher. Ihm zufolge geben auch schon Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Kroatien und Polen Zertifikate aus. Andere Länder wollen dies laut Kommission erst tun, „wenn alle Funktionen landesweit zur Verfügung stehen“. Seit der abgelaufenen Woche werde der digitale Impfpass in einigen deutschen Impfzentren auch schon getestet. Unter anderem werde dabei das Einscannen der Nachweise mittels App auf die Probe gestellt. Der bundesweite Start des deutschen Pendants „CovPass“ ist für das zweite Quartal geplant. Bis Ende Juni – also vor dem Beginn der Hauptreisezeit – soll alles bereit sein.

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