COVID-19

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Thailand erlaubt Inselhopping – unter bestimmten Bedingungen

Vom 1. August an erlaubt die thailändische Regierung im Rahmen des sogenannten Sandbox-Programms die Öffnung von sechs Weiteren Inseln. Grünes Licht erhielten am Donnerstag Koh Phi Phi, Koh Ngai und Koh Railay in der Provinz Krabi sowie Khao Lak, Koh Yao Noi und Koh Yao Yai in der Provinz Phang Nga, wie der-farang.com berichtet. Dabei sei vorgesehen, dass vollständig geimpfte ausländische Touristen erst nach sieben Tagen Aufenthalt auf Phuket und einem negativen Test in diese Ziele weiterreisen dürfen. Inselhopping ist also nicht bedingungslos möglich. 

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Neuseeland: Kein quarantänefreies Reisen mehr mit Australien

Neuseeland macht einen Rückzieher: Das quarantänefreie Reisen zwischen Australien und dem eigenen Land wird ab Freitagabend erneut für mindestens acht Wochen ausgesetzt. Wie so oft in diesen Zeiten sei die hochinfektiöse Delta-Variante, welche sich in Australien zunehmends ausbreite, schuld daran. „Wir haben immer gesagt, dass sich unsere Reaktion mit der Entwicklung des Virus weiterentwickeln würde. Das ist keine Entscheidung, die wir leichtfertig getroffen haben, aber es ist die richtige Entscheidung, um die Neuseeländer zu schützen“, so Regierungschefin Jacinda Ardern.  Schon Ende Juni hatte Neuseeland diese Maßnahme ergriffen, damals aber nur für drei Tage. In Australien wurde nach einem starken Anstieg der Infektionszahlen in großen Teilen des Landes – in den Metropolen Sydney und Melbourne sowie dem Bundesstaat South Australia mit der Großstadt Adelaide – zuletzt wieder ein strenger Lockdown verhängt. Das berichtet der ORF.

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Griechenland: So läuft eine Fahrt auf der Fähre ab

Für Griechenland-Urlauber ist es schon zur Routine geworden: das Ausfüllen des sogenannten PLF-Formulars. Nach dem Abscannen im Zuge der Einreise war das elektronische Dokument schon nicht mehr der Rede wert. Doch aufgepasst: Aufgrund der steigenden CoV-Zahlen gelten seit 5. Juli verschärfte Regeln auch auf Fähren.  Auch dieses Jahr zieht es viele Touristen nach Athen. Die historische Hauptstadt hat auch einiges zu bieten. Doch in den Sommermonaten kann ein Besuch der Akropolis zu einem schwitzigen Erlebnis werden. Die umliegenden Inseln eignen sich dabei besonders gut für eine Abkühlung.  Doch bevor der Badespaß beginnen kann, muss zunächst den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprochen werden. Diese schreiben seit wenigen Wochen bei Fahrtantritt strengere Regeln vor. So muss ein negativer Coronatest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) vorgelegt werden, alternativ ein Nachweis über Impfung oder Genesung. Außerdem muss bei der Nutzung der Fähre eine Selbsterklärung ausgefüllt werden. Wie schaut es in Wirklichkeit aus – Halten sich die Griechen an die eigenen Regeln? Diese Selbsterklärung wurde auch auf den zwei unabhängig voneinander durchgeführten Fahrten brav ausgeteilt. Das war es aber auch schon, auf eine Kontrolle des fertig ausgefüllten Formulars wurde verzichtet. Auch war ein negativer Testnachweis nicht zwingend erforderlich, der Mitarbeiter war auch mit dem bei der Einreise benötigten PLF-Formular zufrieden. Trotzdem: Auch wenn das Transportunternehmen die Umsetzung der neuen Regeln eher auf die leichte Schulter genommen hat, darf nicht daraus geschlossen werden, dass auf Fähren gar keine Regeln gelten. So muss auf jeder Plattform die Maske getragen werden, sowohl am Sitzplatz als auch am Deck. Reisende, die alle vorgeschriebenen Dokumente

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Ein Drittel der Ansteckungen auf Reisen zurückzuführen

Während die CoV-Beschränkungen fallen, steigt auch hierzulande wieder die Zahl der Neuinfektionen. Rund ein Drittel aller Ansteckungen sei dabei auf die erhöhte Reiselust der Menschen zurückzuführen. Urlauber bringen wohl nicht nur Souvenirs aus dem Ausland mit: Demnach seien 31,1 Prozent aller geklärten Fälle bezogen auf die Kalenderwoche 27 (5. bis 11. Juli) reiseassoziiert. Sieben Tage davor waren es noch 25,3 Prozent. Bis Ende Juni lag dieser Wert gar zwischen 1,7 und 5,2 Prozent. Das berichtet der ORF unter Bezugnahme auf auf die jüngste Epidemiologische Abklärung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

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FRA: Beginnender Aufwärtstrend setzt sich fort

Der beginnende Aufwärtstrend bei den Fluggastzahlen setzte sich im Juni trotz der nach wie vor deutlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie weiter fort: Der Flughafen Frankfurt zählte rund 1,78 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von fast 200 Prozent gegenüber Juni 2020. Im Berichtsmonat wirkten sich die sinkenden Inzidenzwerte und aufgehobenen Reisewarnungen erneut positiv auf die Nachfrage aus. Zum ersten Mal seit Beginn der Krise reisten im Juni an zwei Tagen mehr als 80.000 Passagiere über Frankfurt Airport.  Trotzdem: Der Vorjahresmonat weist jedoch einen niedrigen Vergleichswert auf, da der Flugverkehr im vergangenen Jahr infolge der steigenden Infektionszahlen stark eingebrochen war. Im Vergleich mit Juni 2019 verzeichnete der Flughafen Frankfurt im Berichtsmonat beim Passagieraufkommen erneut einen deutlichen Rückgang um 73,0 Prozent. Kumuliert über das erste Halbjahr 2021 lag das Fluggastaufkommen bei rund 6,5 Millionen Passagieren. Das entspricht einem Minus von 46,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. von 80,7 Prozent gegenüber 2019. Cargo-Volumen stieg trotz fehlender Kapazitäten Das Frachtaufkommen nimmt erneut um 30,6 Prozent auf 190.131 Tonnen und erreichte damit den zweithöchsten Wert in einem Juni. Das entspricht einem Plus von 9,0 Prozent gegenüber Juni 2019. Die Zahl der Flugbewegungen legte gegenüber 2020 um gut 114 Prozent auf 20.010 Starts und Landungen zu. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 78,9 Prozent auf rund 1,36 Millionen Tonnen

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Öffnung spielt Hotellerie in die Karten

Die auf Basis von Zahlungsdienstleistungsanbietern erhobenen Ausgaben im Reiseverkehr zeigen bereits im Juni eine deutliche Zunahme der Umsätze in der Hotellerie.  Diese geht vor allem auf die Ausgaben von inländischen Gästen zurück, aber auch ausländische Gäste frequentierten vermehrt Österreichs Tourismusbetriebe. Umgelegt auf die Übernachtungen im Juni – diese werden von Statistik Austria erst Ende Juli in einer Erstabschätzung veröffentlicht – schätzt die OeNB, dass im Vergleich zum Vorjahr bzw. zum Jahr 2019 die Übernachtungen von Inländern um 27 Prozent gestiegen bzw. 3 Prozent gefallen, jene der Gäste aus dem Ausland um 58 Prozent gestiegen bzw. 61 Prozent gefallen sind. Die gesamten Übernachtungen im Juni verzeichnen den Schätzungen zufolge im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 42 Prozent – im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 kam es jedoch zu einem erheblichen Rückgang von 41 Prozent.

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Air Baltic: Pilotakademie erhält weiteren Flieger

Air Baltic Training nimmt bereits sein neuntes Diamond Aircraft Trainingsflugzeug für die Pilot Academy entgegen.  „Die Auslieferung dieses 9. Diamond-Flugzeugs zeigt das anhaltende Engagement der Pilot Academy, in die besten Trainingsflugzeuge der Branche zu investieren. Trotz der Herausforderungen entwickelt sich unsere Pilot Academy weiter und hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. In Zukunft werden wieder mehr Piloten benötigt, daher heißen wir weiterhin neue Studenten in unserem Programm willkommen“, so Air Baltic-COO Pauls Cālītis. Air Baltic Training wird im Laufe des Jahres noch ein einmotoriges Trainingsflugzeug DA40 NG von Diamond Aircraft erhalten. 

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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Inlandsflüge: Griechenland verlängert strenge Maßnahmen

Seit Anfang des Monats gelten bei Inlandsflügen vom Festland auf die griechischen Inseln strengere Regeln. Das Gesundheitsministerium verlängert diese Maßnahmen jetzt bis zum 15. Juli. Davor reichte Besuchern schon ein CoV-Selbsttest, um an den Kontrollen vorbeizukommen. Diese Zeiten sind jedoch seit dem 5. Juli vorüber. Denn Reisende ab zwölf Jahren, die vom Festland auf eine der griechischen Inseln übersetzen wollen, müssen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten, negativen Antigen-Schnelltest beim Boarding vorlegen. Alternativ dazu gilt das Übliche: Das Vorzeigen einer vollständigen, mindestens 14 Tage zurückliegenden Immunisierung sowie ein Genesungsnachweis werden ebenfalls akzeptiert, wie new.gtp.gr berichtet. Eine weitere Verlängerung dieser Maßnahmen ist aufgrund der sich rasant ausbreitenden Delta-Virusvariante nicht auszuschließen.

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IATA warnt vor langen Wartezeiten an Flughäfen

Der internationale Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) warnte nun davor, dass sich in der Hauptreisezeit die Wartezeiten auf mehrere Stunden ausweiten könnten. Die Branche erholt sich langsam von den Folgen der Pandemie, die Passagierzahlen ziehen wieder an. Doch die Umstände haben sich geändert. Denn neben den bekannten Reiseunterlagen können Antigen- oder PCR-Tests, der „Grüner Pass“ und etliche andere Nachweise in einem Land verlangt werden. Die IATA warnte deshalb vor Chaos auf den Flughäfen. Momentan könne es zu Spitzenzeiten in manchen Flughäfen Wartezeiten von bis zu drei Stunden geben – und das bei nur etwa 30 Prozent des Verkehrsaufkommens verglichen mit 2019. Stiege das Aufkommen auf 75 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie, würde der Schnitt bei eineinhalb Stunden pro Passagier steigen – wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen würden. Die meisten Verzögerungen seien Wartezeiten beim Check-in und bei Grenzkontrollen geschuldet, da dort mehr Papierdokumente geprüft werden müssten. Die Fluggesellschaften drängen daher auf die weitere Lockerung von Reiseregeln und eine beschleunigte Digitalisierung. Die unterschiedlichen Regeln und Vorschriften für Flugpassagiere schreckten potenzielle Fluggäste ab. Der Verband selbst entwickelte eine App, um eine schnellere Bestätigung für Flugreisen zu erhalten. Das berichtet der ORF.

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