COVID-19

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Bremer Airport bei „Flughafen Check“ ganz vorne

Mit der Gesamtnote 1,7 schneidet der Flughafen Bremen bei der alljährlichen Sicherheitsstudie der Vereinigung Cockpit auch im Jahr 2021 – und damit bereits das siebte Jahr in Folge – erneut als bester Airport in Norddeutschland ab. Der BRE liegt nur knapp hinter Leipzig/Halle und München (beide 1,6) und gleichauf mit dem Flughafen Stuttgart. Der Bremer Flughafen schloss die Beurteilung mit dem Prädikat „mängelfrei“ ab. Einmal im Jahr beurteilt die Piloten-Gewerkschaft alle deutschen Flughäfen mit nennenswertem Passagieraufkommen. Dabei wird ein Augenmerk auf die relevanten Ausstattungsmerkmale aus der Sicht von Piloten gelegt. Damit will die Vereinigung Cockpit Passagieren eine Orientierungshilfe zur objektiven Sicherheitseinschätzung von Flughäfen geben.

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Condor setzt auf Airbus A330-900-Flotte

Der Ferienflieger sagt seinen Boeing 767-300ER-Maschinen Adieu: Bei Condor ist die Bestellung von 16 Airbus A330-900neo der neuesten Generation beschlossene Sache. Der Aufsichtsrat hat seine Zustimmung bereits zum Ausdruck gebracht. Nach dem Einstieg des finanzstarken Mehrheitsgesellschafters Attestor kann sich Condor den Austausch auch leisten – und verliert keine Zeit: Condor wird zwischen Herbst 2022 und Sommer 2024 insgesamt 16 Airbus A330-900 erhalten. Attestor stellt Condor 250 Millionen Euro für die Flotteninvestition zur Verfügung. Die Airline ließ zunächst offen, ob die A330-900 direkt von Airbus gekauft oder über Leasingfirmen finanziert werden. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. „Wir gehen mit dem Zwei-Liter-Flieger an den Start und setzen damit neue Maßstäbe: Mit unserer modernen Langstreckenflotte werden wir Nachhaltigkeit und Urlaub mit Condor künftig untrennbar miteinander verbinden. An Bord der leisesten Kabine der Welt bei einem Flugzeug dieser Größe erwartet unsere Gäste außerdem höchster Komfort in einer nagelneuen Business, Premium Economy und Economy Class“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Deutschland: Reiserückkehrer müssen sich wohl testen lassen

Die deutsche Bundesregierung will künftig wohl Nägel mit Köpfen machen und alle Einreisenden unter die Lupe nehmen. Wer dabei nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, muss einen negativen Test vorzeigen. Der steigende CoV-Trend zwingt auch die deutschen Behörden, über strengere Regeln zu debattieren. Dabei sickerten einige Details bereits durch. So sollten sich Urlauber auf erweiterte Testpflichten bei der Heimkehr gefasst machen. Und das soll schon sehr bald über die Bühne gehen. Der Bund habe zugesichert, er werde bis zum 1. August alles probieren, um eine einheitliche Testpflicht einzuführen, „nicht nur für Flugreisen sondern auch beispielsweise für alles, was an normalem Autoweg oder Bahnweg kommt“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstagabend in den ARD-„Tagesthemen“. Söder sagte: „Die Regel ist ja relativ einfach, jeder braucht einen Test, der sozusagen wieder anreist, ob er mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Flugzeug kommt.“ Er glaube, dass das jetzt verständlicher, klarer und sicherer sei. Derzeit gilt die Testpflicht nur für Menschen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen. Der Bundesinnenminister Horst Seehofer beruhigte den Teil der Bevölkerung, der Antikörper gegen das Virus nachweislich machen kann: „Wer nachweislich geimpft oder genesen ist, braucht natürlich keinen Test.“ Auf einen fixen Termin konnten sich die Beteiligten noch nicht einigen, interne Abstimmungen würden noch anlaufen. Das berichtet die Presse. 

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MUC: Airlines haben rund 24.000 Starts und Landungen angemeldet

Der Flughafen München erwartet während der bayerischen Sommerferien deutliche Zuwächse bei Flügen, Reisezielen und Passagieren. Für den Zeitraum vom 30. Juli bis einschließlich 13. September 2021 sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 24.000 Flüge zu weltweit 175 Destinationen geplant. Der Spitzentag wird zum Ferienauftakt am 31. Juli 2021 mit 561 angemeldeten Passagierflügen erwartet. Der Tagesdurchschnitt in den Ferien liegt bei 517 Starts und Landungen – knapp 200 Flüge mehr als im Juni dieses Jahres. In den Sommerferien erreicht das Verkehrsaufkommen damit knapp die Hälfte des Vorkrisenniveaus. „Die Nachfrage nach Flugreisen zieht spürbar an. Die Menschen nutzen wieder verstärkt das Flugzeug für ihre Urlaubsreisen oder für Begegnungen im Freundes- und Familienkreis. Gleichzeitig sehen wir, dass auch der Geschäftsreiseverkehr wieder Fahrt aufnimmt“, so Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Juni: Deutsche Flughäfen können zulegen

Langsam, aber sicher füllen sich die Airports: Im Monat Juni 2021 steigt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen auf fast ein Viertel des Vorkrisenniveaus (2019). Insgesamt 5.509.161 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Dennoch: Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang –76,7 Prozent. Im Vergleich zum Juni 2020 sind das rund. 4 Millionen Passagierte mehr, wobei der Vorjahresmonat nicht die Tatsache berücksichtigt, dass im März 2020 die Auswirkungen der Corona-Pandemie den Luftverkehr lahmlegten. Das Cargo-Aufkommen performt mit 449.510 Tonnen (gegenüber 2019 +11,3 Prozent) weiterhin auf hohem Niveau. Diese Zahlen wurden vom Flughafenverband ADV veröffentlicht.

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Rabattbetrug: Ryanair fordert zur Direktbuchung auf

Ryanair verdeutlicht noch einmal die Wichtigkeit direkter Buchungen, nachdem es weitere Hinweise auf verbraucherfeindliche Praktiken bestimmter Online-Reisebüros gegeben hat. Zu groß sei das Risiko betrügerischer Machenschaften im Netz. Der irische Low-Coster wurde von Kunden über eine betrügerische „Rabatt“-Masche informiert, bei der Kunden „ermäßigte“ Ryanair-Flüge über eine betrügerische Online Travel Agency buchen, der in keiner Verbindung zu Ryanair steht. Die Plattform verwende die Zahlungsdaten des Kunden, um die Flugbuchung zu sichern, und speichere diese anschließend, um sie zu einem späteren Zeitpunkt missbräuchlich zu verwenden, so das Unternehmen. „Dieser jüngste OTA-Betrug ist ein weiterer Grund, warum Passagiere immer direkt buchen sollten. Online-Reisebüros verkaufen unsere Flüge, haben dazu aber keine geschäftlichen Vereinbarungen mit uns, und jedes Screen Scraping unserer Website verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von www.ryanair.com. Als Reaktion darauf haben wir Anfang des Jahres das Verifizierungs-Siegel auf der Ryanair-Website und -App eingeführt, um Kunden dabei zu helfen, die Fallstricke bei Buchungen über Online-Reisebüros zu vermeiden, die oft überhöhte Preise verlangen und möglicherweise falsche Kundeninformationen bereitstellen, was Ryanair daran hindert, direkt mit seinen Fluggästen zu arbeiten“, informiert Dara Brady, Marketingdirektor bei Ryanair.

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Mallorca-Urlauber: Die Mehrheit kehrt nicht vorzeitig zurück

Nach der angekündigten Hochstufung Spaniens zum Corona-Hochinzidenzgebiet gibt es zunächst keine Hinweise, dass eine größere Zahl von Menschen ihren Mallorca-Urlaub vorzeitig abbrechen oder gebuchte Aufenthalte stornieren will. „Erste Informationen von der Playa de Palma deuten darauf hin, dass die Gäste weiter ihren Urlaub auf Mallorca verbringen möchten. Sie fühlen sich vor Ort gut aufgehoben, meiden größere Menschenansammlungen und sind zum großen Teil schon geimpft“, sagte ein Sprecher des Reiseveranstalters Tui, Aage Dünhaupt, am Sonnabend der Deutschen Presse-Agentur.  Die Lage sei entgegen der allgemeinen Erwartung relativ entspannt, wie die „Berliner Zeitung“ berichtet. Noch bis Mitternacht zum Dienstag konnten ungeimpfte Spanien-Urlauber unter Vorlage eines negativen Corona-Tests in die Heimat zurückfliegen, ohne nach der Rückkehr in Quarantäne zu müssen. Ab Dienstag ist dafür der Nachweis über eine vollständige Impfung oder eine überstandene Erkrankung erforderlich. 

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Per Stellenausschreibung: SriLankan auf der Suche nach neuem CEO

Die staatliche Fluggesellschaft möchte die Führungsposition neu besetzen – doch nicht, wie sonst so üblich: Per Stellenanzeige soll die neue Stelle besetzt werden. Ab sofort kann jeder Interessent eine Bewerbung abschicken und mit etwas Glück … nun ja, so einfach ist es nun auch wieder nicht. Denn zehn Jahre Erfahrung im Airlinegeschäft und idealerweise fünf Jahre im Chefsessel einer „größeren Organisation“ sollte die Bewerberin oder der Bewerber schon mitbringen. Und Nerven aus Stahl wären auch angebracht, zumal die CoV-Krise dem Unternehmen zwischenzeitlich finanziell das Genick gebrochen hat. In der Covid-19-Krise musste SriLankan 70 Prozent Umsatzeinbüße hinnehmen. Bewerbungen werden nur bis zum 4. August entgegengenommen, wie aero.de berichtet. Üblicherweise erledigen zwischengeschalteten Headhunter diesen Job.

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2 Vorträge zur Luftfahrt-Historie im Bezirksmuseum 13

Die „Gesellschaft der Freunde des Technischen Museums Wien“ ist der Organisator von zwei Vortragsabenden im Festsaal des Hietzinger Bezirksmuseums (13., Am Platz 2). Dort hält Otto Brandtner am Dienstag, 3. August, ab 18.00 Uhr, ein Referat mit dem Titel „Beginn der (militärischen) Luftfahrt in Österreich – Teil 1“. Dabei redet der Verkehrsmittel-Fachmann zum Beispiel über Anfänge mit Ballons sowie über den Einsatz von Flugzeugen mit den Bezeichnungen „Etrich-Taube“ und „Lohner-Pfeilflieger“. Am Dienstag, 10. August, spricht Otto Brandtner ab 18.00 Uhr im Museum über die Thematik „Österreichs Luftfahrtruppen im Ersten Weltkrieg“. Im Teil 2 seines Vortrages beschäftigt sich der Kenner mit der bewegten Geschichte der „k. u. k. Luftfahrtruppen“. Das Publikum wird über die vormalige Verwendung von Flugzeugen verschiedenster Typen informiert. Brandtner erinnert an die seinerzeitige Ausbildung von Piloten und Beobachtern und beschäftigt sich mit den Luftstreitkräften der „k. u. k. Kriegsmarine“, genannt „Seeflieger“. Bei beiden Vorträgen entrichten die Zuhörer eine „Eintrittsspende“ in der Höhe von 5 Euro und halten Corona-Bestimmungen ein.  Außerdem ist eine Anmeldung nötig: Ab sofort nimmt die „Gesellschaft der Freunde des Technischen Museums Wien“ unter der Rufnummer 0664/20 23 778 (Sekretariat: Irene Zirbs) gerne verbindliche Reservierungen entgegen. Auch per E-Mail kann man sein Interesse an dieser Veranstaltung bekunden: [email protected].

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IATA-Chef: „Corona-Tests sind zu teuer!“

Corona-Testungen bringen viele Reiseerleichterungen mit sich. Doch andererseits können die Kosten dafür den Geldbeutel auch enorm belasten – und das tun sie auch! IATA-Chef Willie Walsh sieht nun die Regierungen in der Pflicht. Diese sollen im best-case die Kosten für vorgeschriebene CoV-Tests tragen und auch kostengünstigere Antigen-Schnelltests akzeptieren. Aufgrund der Delta-Variante gestatten viele Länder die Einreise nur mit gültigen PCR-Tests, die in der Regel wesentlich mehr kosten. Die Testkosten unterschieden sich von Land zu Land erheblich und hätten die Relation zu den tatsächlichen Kosten verloren, kritisiert Walsh. Dabei hebt er besonders Großbritannien negativ hervor. Die Kosten seien dort im besten Fall hoch und im schlimmsten Fall „erpresserisch“. 

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