COVID-19

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Tschechien verlangt CoV-Test bei Einreise

Ein derber Schlag für die tschechische Tourismusbranche. In Tschechien gelten ab heute verschärfte Einreiseregeln für Urlauber aus Österreich. So muss jedermann einen gültigen Testnachweis erbringen, sofern keine vollständige Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, vorgezeigt werden kann. Die Tourismusbranche des Landes befürchtet nun einen erneuten Einbruch bei den Besucherzahlen. „Jede derartige Barriere ist ein Hindernis für Urlauber“, sagte der Präsident des tschechischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Vaclav Starek, am Donnerstag. Wer aus einem sogenannten grünen Land wie Österreich, Deutschland oder der Schweiz kommt, muss ab morgen ein negatives Schnelltest-Ergebnis mit im Gepäck haben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem ist vor der Einreise ein Online-Meldeformular auszufüllen. Begründet werden die Verschärfungen mit der fortschreitenden Ausbreitung der Delta-Virusvariante. Das berichtet vienna.at.

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Brussels Airlines holt neuen Catering-Partner an Bord

Nach über acht Monaten pandemiebedingter Zwangspause empfangen die Lounges der Lufthansa-Tochter am Brüsseler Flughafen wieder Gäste. Mit im Gepäck ist auch Aramark. Das Unternehmen fungiert in Zukunft als neuer Catering-Anbieter in den Lounges und am Brüsseler Airport. „Wir freuen uns, dass wir unsere Gäste nach so langer Zeit endlich wieder im THE LOFT und der Sunrise Lounge begrüßen dürfen. Die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Aramark ermöglicht es uns, auch im Rahmen der aktuellen Gesundheitskrise ein außergewöhnliches Gästeerlebnis zu bieten“, so Peter Gerber, CCO & CEO von Brussels Airlines. 

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Juni: Air Baltic befördert 70 Prozent mehr Passagiere

Exakt 114.700 Passagiere verteilt auf 1.780 Flügen begrüßte die lettische Fluggesellschaft im letzten Monat an Bord.  Damit kann Air Baltic deutlich zulegen – gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 entspricht dies einem Anstieg von 90 Prozentpunkten. Trotzdem: Unter normalen Umständen würde die Airline von ganz anderen Zahlen reden. Das Vor-Krisen-Niveau für den Monat Juni wäre bei etwas mehr als 205.000 Fluggästen erreicht, informiert der Carrier am Donnerstag. „Viele Reisende mussten lange darauf warten, endlich wieder sicher reisen zu können. Wir erwarten einen Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss.

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Eurowings erweitert ihr Streckennetz: Neue Ziele ab Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Salzburg

Wegen der allmählichen Entspannung der CoV-Situation trauen sich immer mehr Fluggesellschaften, neue Strecken aufzunehmen oder bestehende Routen aufzustocken. So auch die Lufthansa-Tochter. Das Programm an neuen Strecken hat Eurowings an ihrem größten Standort Düsseldorf aufgelegt. Von der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens ist bereits ab dem Sommerflugplan die georgische Hauptstadt Tiflis jeweils mittwochs und sonntags erreichbar. Die Verbindung wird während des Winterflugplans einmal wöchentlich weiter angeboten. Die ebenfalls bereits im Sommer angebundenen russischen Städte Jekaterinburg und Krasnodar werden auch im Winter bedient. Jekaterinburg am Uralgebirge wird einmal wöchentlich am Samstag angeboten und das Wirtschaftszentrum Krasnodar in Südrussland wird montags und freitags angeflogen. Ab dem 31. August bietet der Carrier jeweils dienstags und samstags Flüge von Düsseldorf nach Zagreb an. Darüber hinaus fliegt die Airline auch im Winterflugplan ab DUS nach Kiew, der Hauptstadt der Ukraine (aktuell jeweils montags, mittwochs und freitags). Urlauber können sich ab dem 31. Oktober auf die neue Verbindung nach Bergamo in Norditalien freuen – Eurowings bedient die Strecke montags, donnerstags, freitags und sonntags. Ab dem 31. Januar 2022 wird die Stadt in der Lombardei dann täglich außer samstags angeflogen. Ab Köln/Bonn reisen Fluggäste ab dem 6. August 2021 neu nach Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. Die Airline fliegt die Strecke an jedem Freitag mit einem Airbus A320 an. Marrakesch im Südwesten Marokkos ist ab dem 12. Dezember dieses Jahres wieder erreichbar. Die fast 1000 Jahre alte Stadt wird jeweils am Sonntag mit einem Airbus A319 der Eurowings angeflogen. Marrakesch ist auch ab Stuttgart wieder buchbar: Eurowings startet die Flugverbindung zum 5. Dezember dieses Jahres und fliegt ab Baden-Württemberg immer am Sonntag mit einem Airbus A319. Und aus Österreich wird zum 4. September Larnaca auf Zypern angebunden: Vom Standort Salzburg aus bedient die

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Größtes Flugzeug der Welt führt Hilfsgüterflug nach Namibia durch

Am heutigen Mittwoch startete die Antonow 225 – das größte Flugzeug der Welt – vom Leipzig/Halle Airport (LEJ) aus zu einem Hilfsgüterflug nach Windhoek in Namibia. An Bord befindet sich medizinische Ausrüstung für den Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Fracht bestand aus 530 Paletten mit einem Gewicht von rund 70 Tonnen. Die Beladung der AN 225 wurde von Port Ground, einem auf Flugzeug- und Frachtabfertigung spezialisierten Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Flughafen AG, in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr übernommen.  Wichtiges Drehkreuz für medizinische Güter Neben dem regulären Passagier- und Frachtverkehr dient der Flughafen Leipzig/Halle als Umschlagplatz für medizinische Hilfsgüter und Schutzausrüstung. So wurden im ersten Halbjahr 2021 – neben dem regulären Verkehr – bereits rund 70 Frachtcharterflüge abgefertigt, die Millionen von Corona-Tests und Schutzausrüstung transportierten.

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Air Baltic: Neue Linienverbindung zwischen Riga und Manchester

Das Streckennetz der lettischen Fluggesellschaft wächst und wächst: Air Baltic verbindet die beiden Städte zweimal wöchentlich. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein – ein Airbus A220-300. „Wir freuen uns, Air Baltic bei uns in Manchester begrüßen zu dürfen. Mit den fallenden Reisebeschränkungen steigt auch die Reiselust bei den Menschen“, so Flughafen-Geschäftsführerin Karen Smart.

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HAM: Mehr als eine Millionen Passagiere im ersten Halbjahr

Den Hamburger Flughafen nutzen im ersten Halbjahr knapp 1,1 Millionen Reisende. Das entspricht etwa einem Achtel der Passagierzahlen in der ersten Hälfte des Vor-Corona-Jahres 2019. Damals konnte der Airport rund 8,24 Millionen Fluggäste verzeichnen. „In den ersten Monaten erholte sich das Verkehrsaufkommen am Hamburg Airport nur langsam“, berichtete der fünftgrößte deutsche Airport. Seit Frühsommer steigen indes die Passagierzahlen spürbar an. „Die positive Trendwende kam mit dem Start der norddeutschen Sommerferien: Im Juni reisten rund 394.000 Passagiere über den Hamburger Flughafen.“

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Dortmund Airport zieht Halbjahresbilanz

Im ersten Halbjahr 2021 nutzten insgesamt 423.244 Passagiere den Dortmunder Flughafen für ihre Reise. Das sind 22 Prozent weniger als 2020 und 67 Prozent weniger als im Vor-Krisenjahr 2019. Von Januar bis Juni 2021 starteten und landeten 12.594 Flieger am Dortmund Airport, 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund des Lockdowns und des Risikostatus vieler Länder verzeichnete der DTM ein sehr schwaches erstes Quartal 2021. Nur knapp 121.000 Passagiere nutzten in diesem Zeitraum den Flughafen. 75 Prozent weniger als im ersten Quartal 2020. Mit der Umstellung auf den Sommerflugplan Ende März stieg die Zahl der Passagiere im April auf knapp 60.000 an. Im Mai nahm die Verkehrsentwicklung weiter an Schwung auf. Gut 84.000 Fluggäste nutzten den Airport in diesem Monat.  „Auch wenn wir seit März einen positiven Trend sehen, brachte uns vor allem der Juni eine spürbare Erholung“, so Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber. „Mit gut 158.000 Gästen nutzten unseren Airport im Juni deutlich mehr Passagiere als im gesamten ersten Quartal. Aber auch im Juni 2021 sind wir noch weit von unserem Vor-Krisenniveau entfernt. Im Juni 2019 durften wir rund 246.000 Passagiere an unserem Airport begrüßen.“ „Dennoch sind wir auf einem guten Weg. Wir merken derzeit, dass das steigende Impftempo und die sinkenden Infektionszahlen, auch in unseren Zielländern, zu einer schnell steigenden Nachfrage führen. Auch die neu eingeführten Strecken im Mai und Juni brachten einen Nachfrage-Schub. In den gerade angefangenen Sommerferien rechnen wir mit über 250.000 Passagieren“, so van Bebber abschließend.   

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Ryanair und Easyjet wollen Maskenpflicht an Bord beibehalten

Premierminister Boris Johnson setzt der Maskenpflicht in Großbritannien ein Ende. Das lässt Ryanair und Easyjet aber kalt: Die Fluggesellschaften erklärten zuvor, dass sie auch am Mund- und Nasenschutz festhalten würden, wenn das Tragen in der Öffentlichkeit nicht mehr verpflichtend wäre. Die Bestimmung, welche eine Maske vorschreibt, fällt am 19. Juli – genauso wie alle anderen CoV-Maßnahmen. Doch während gefühlt jeder UK-Bürger Lobeshymnen singt, gehen die Fluglinien nicht von der Bremse und mahnen zur Vorsicht. Durch das Beibehalten der Vorschrift an Bord solle die Gesundheit von Passagieren und Personal geschützt werden, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Ähnliche Beweggründe habe auch Easyjet. Der Carrier ergänzte: „Derzeit gibt es keine Änderungen an der Richtlinie zum Tragen von Masken an Bord. Wir haben volles Vertrauen in unsere medizinischen Fachabteilung.“ Somit gehen die Airlines nicht den Schritt der dortigen Regierung mit – sondern den berühmten eigenen Weg. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Grüner Pass: Jetzt gibt es die App auch für Android

Vor wenigen Tagen stellte das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechenzentrum die App für den „Grünen Pass“ vor – allerdings nur für Apple-User. Nun ist die Anwendung auch für das Betriebssystem Android verfügbar.  Die Verzögerung für die Android-Version sei durch den Überprüfungsprozess bei Google begründet gewesen, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium zur APA – eingereicht habe man die App bereits am 1. Juli. In Kürze dürfte die App dann auch nicht nur über den Direktlink, sondern auch über die Suchfunktion in Googles „Playstore“ auffindbar sein. Keine Speicherung in der Cloud Die Daten werden durch die Applikation ausschließlich offline – also nur am Handy des Endverbrauchers – gespeichert. Das EU-konforme Zertifikat wird in der App in einer vereinfachten Version dargestellt: Angezeigt werden dann nur noch wesentliche Informationen, beispielsweise Vorname, Nachname, Covid-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung in einer Cloud erfolgt laut Gesundheitsministerium nicht.

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