COVID-19

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„AUA-Deal schlechtestes Geschäft der österreichischen Wirtschaftsgeschichte“

„Arbeitsplätze weg, die Verluste zahlt der Steuerzahler und etwaige Gewinne der Zukunft gehen an die Lufthansa-Aktionäre – der AUA-Deal von Blümel und Schmid entpuppt sich als das schlechteste Geschäft der österreichischen Wirtschaftsgeschichte,“ sagt SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer heute, Donnerstag, zum angekündigten weiteren Stellenabbau bei der AUA. Die SPÖ hatte sich vehement dagegen ausgesprochen, die AUA mit hunderten Millionen Euro an Steuergeld zu stützen, ohne sich an ihr zu beteiligen und ohne eine Arbeitsplatzgarantie zu verlangen. „Jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen türkiser Wirtschaftspolitik“, so Krainer gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Die österreichischen Steuerzahler würden jetzt die Verluste der AUA finanzieren. Wenn die AUA in der Zukunft wieder Gewinn macht, erhalten diesen die Aktionäre der Lufthansa, also unter anderem der deutsche Staat. Denn Deutschland hat sich – im Unterschied zu Österreich – für die Staatshilfe an die Lufthansa eine Beteiligung am Unternehmen gesichert. „Österreich hingegen ist dank Blümel und Schmid nur an den Verlusten der AUA, nicht aber an etwaigen Gewinnen beteiligt“, kritisiert der SPÖ-Finanzsprecher. Und gleichsam „nebenbei“ gehen auch noch hunderte Jobs verloren, weil es die türkisen „Wirtschaftsexperten“ nicht für notwendig befunden hatten, die Staatshilfen an eine Arbeitsplatzgarantie zu koppeln. „Die Ursache für diese Vorgehensweise war entweder komplette wirtschaftspolitische Ahnungs- und Planlosigkeit oder eine absichtliche Schädigung der Steuerzahler*innen zu Gunsten von Aktionären. Beides ist inakzeptabel“, schließt Krainer.

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Air France passt ihr Streckennetz weiter an

Air France verstärke das Flugangebot zu touristischen Destinationen. Von Berlin und München fliege die Fluggesellschaft ab dem 31.Oktober auch nach Paris-Orly, zusätzlich zu den Verbindungen nach Paris-Charles de Gaulle. Von BER und MUC starte dann jeweils täglich ein Airbus A318 mit 131 Sitzplätzen nach Paris-Orly. Zusätzlich gebe es bis zu fünf Flüge pro Tag von Berlin und bis zu vier von München nach CDG. Dagegen bietet Orly viele exotischere Langstreckenziele, darunter in die französischen Überseegebiete und Territorien, etwa in der Karibik oder im Indischen Ozean.  Auch ab CDG wird das Flugangebot erweitert: Neu im Flugplan ab Paris-Charles de Gaulle ist Teneriffa mit zwei wöchentlichen Verbindungen (montags und samstags) ab 1. November 2021. Rovaniemi in Lappland steht vom 4. Dezember 2021 bis zum 5. März 2022 mit bis zu zwei wöchentlichen Flügen – mittwochs und samstags – auf dem Programm. Zum Einsatz auf beiden Strecken kommt ein Airbus A319.

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Emirates und Aeromar machen gemeinsame Sache

Emirates und die mexikanische Fluggesellschaft Aeromar haben eine Interline-Partnerschaft geschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft können Kunden nun Tickets für Flüge zu und von zwölf Zielen in Mexiko und den Vereinigten Staaten, die unter das Interline-Abkommen fallen, über Mexiko-Stadt buchen und an die Emirates-Flüge EK 256/255 zwischen Mexiko-Stadt, Barcelona und Dubai anschließen. „Die Stärke des regionalen Flugnetzes von Aeromar wird es uns ermöglichen, eine große Anzahl von Reisenden aus Städten in Mexiko und Texas in den Vereinigten Staaten über Mexiko-Stadt, Barcelona und Dubai an unser globales Netzwerk anzubinden“, so Emirates-Kommerzchef Adnan Kazim.

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USA: Einreise nur mit Impfung?

Die Entscheidung ist noch nicht gefallen: Medienberichten zufolge liebäugelt die US-Regierung damit, künftig nur vollständig immunisierte Ausländer einreisen zu lassen. Zunächst bleibt aber alles beim Alten.  „Die Vereinigten Staaten werden die aktuellen Einreisebeschränkungen beibehalten“, sagte der CoV-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients. Die Gespräche, wie die Regierung künftig wieder „einheitlich und sicher“ Einreisen ermöglichen könne, liefen noch. Dafür „könnte“ der Nachweis der Impfung zur Voraussetzung werden, „aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden“, sagte Zients. Kein Zeitplan Die Vereinigten Staaten haben bisher keinen Zeitplan für eine Aufhebung der weitgehenden Reisesperre für Menschen aus Europa und einigen anderen Staaten angekündigt. Zients betonte, angesichts der hochansteckenden Delta-Variante sei dies aktuell kein Thema. US-Medien hatten zuletzt berichtet, die Regierung wolle ein System einführen, wonach alle ankommenden Ausländer künftig eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen müssten.

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ZRH: Vermehrt Zurückweisungen am Check-in-Schalter

Für viele Reisende endet der Urlaub schon am Check-in-Schalter. Besonders am Flughafen Zürich tritt dieses Phänomen in letzter Zeit oft in Erscheinung. Fluggesellschaften kontrollieren vor dem Boarding die notwendigen Reisedokumente auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit. Bei Nichterfüllung dieser Pflichten sind horrende Strafzahlungen die Folge – daher schauen die Mitarbeiter besonders genau hin. Im Juni wurden auf diese Art 700 Fluggäste in Zürich aus dem Verkehr gezogen. Im letzten Monat konnten 5 bis 10 Prozent der Langstrecken-Reisenden ihren Flug nicht antreten. Bei den Kurzstreckenflügen waren es 1 bis 2 Prozent. Meist seien die Covid-Zertifikate gar nicht vorhanden, abgelaufen oder nicht in Englisch verfasst, wie die Schweizer Handelszeitung berichtet. Probleme gibt es jedoch auch, wenn die Zertifikate nicht alle geforderten Angaben wie etwa die Passnummer oder den vollständigen Namen enthalten, wobei dieser gleich geschrieben sein muss wie im Pass oder auf der ID.

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Mit Emirates Skywards eine Meile pro Minute in Dubai sammeln

Emirates Skywards, das Treueprogramm von Emirates und Flydubai, kündigt das „Mile-A-Minute“-Angebot an: Mitglieder erhalten während eines Zwischenstopps oder Urlaubsaufenthalts in Dubai pro Minute eine Skywards-Meile und können so insgesamt bis zu 5.000 Meilen sammeln. Das Angebot gilt für alle Emirates-Tickets, die zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. März 2022 und für Flüge zwischen dem 1. Oktober 2021 und dem 31. März 2022 gekauft werden und gilt auch für Neumitglieder, die sich während des Aktionszeitraums bei Skywards anmelden. Das Emirates-Drehkreuz Dubai bereitet sich auf die Expo 2020 vor, die vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 stattfindet, und das Land feiert sein 50-jähriges Jubiläum.

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Easyjet jetzt mit digitalem Sprachlernangebot für Kinder

Auf allen 300 Flugzeugen stehen über QR-Codes auf den Sitzrückseiten kostenlos 84 E-Books der Mizzi Mozzi-Reihe in sieben europäischen Sprachen zum Download zur Verfügung.  EasyJet bietet Familien, die mit Kindern reisen, in diesem Sommer kostenlose digitale Bücher an, um das Erlernen einer neuen Sprache mit so viel Spaß wie möglich zu verbinden. Durch eine neue Partnerschaft mit der digitalen Kinderbuchreihe Mizzi Mozzi ist die Airline die erste europäische Fluggesellschaft, die den jüngsten Passagieren digitales Lernen über den Wolken ermöglicht. Der Carrier bietet die ersten beiden Bücher aus 84 verfügbaren Titeln der neuen digitalen Mizzi Mozzi-Buchreihe kostenlos an. Passagiere scannen einfach vor dem Abflug den QR-Code auf der Sitzlehne vor ihnen, laden die App kostenlos herunter, wählen die Sprache, die sie entdecken möchten, und suchen sich ihre Wunschbücher vor dem Abflug aus.

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ÖAMTC warnt Reisende: Vorsicht vor Pannenhilfe-Piraterie

Überteuerte Pannenhilfe ist „zufällig“ vor Ort, Vorgehen auch aus Slowenien und Serbien bekannt. Viele österreichische Reisende zieht es im Sommer an die kroatische Küste. Auch Dieter S. aus Niederösterreich verbrachte den Urlaub mit seiner Familie dort. Bei der Rückreise nach Österreich jedoch, unterwegs auf der kroatischen Autobahn, hatte das Auto einen Motorschaden und „blieb liegen“. Zufällig fuhr hinter der Familie ein kroatischer Abschleppdienst, der sofort seine Dienste anbot. Deswegen kontaktierte der Reisende, der auch ÖAMTC-Mitglied ist, auch nicht den Schutzbrief. Der dortige Abschleppdienst brachte das schadhafte Fahrzeug jedoch nicht zur nächstgelegenen und auch nicht zur übernächsten, sondern in eine ca. 100 Kilometer weit entfernte Werkstätte. Die Familie erhielt daraufhin eine Rechnung in Höhe von etwa 750 Euro. Dem Mitglied wurde vom Abschleppdienst mitgeteilt, es sei kein Problem, dass er mehr verlange, weil der ÖAMTC angeblich die hohen Kosten zur Gänze übernimmt. „Dieses Piraterie-Vorgehen betrifft insbesondere touristische Routen zum Meer – z. B. die in Kroatien liegenden Teile der Strecken Graz – Zadar und Villach – Zadar. Aber auch aus Serbien und Slowenien wurden uns bereits ähnliche Fälle gemeldet“, fasst ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner zusammen. „Die Vorgehensweise lässt vermuten, dass fragwürdige Firmen auf der Strecke patrouillieren und dann im Pannenfall schnell zur Stelle sind.“ Sie fügt hinzu: „Es ist immer der richtige Schritt, sich rasch beim ÖAMTC zu melden – so kann optimal unterstützt werden.“

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TUI Österreich: Wechsel in der Unternehmenskommunikation

Kathrin Limpel, Leiterin TUI Österreich Unternehmenskomunikation, hat sich entschieden, das Unternehmen per Ende August zu verlassen. Ihre Agenden übernimmt Patrizia Weinberger. Ab 1. September wird die Corporate Communications Managerin die interne und externe Kommunikation der TUI in Österreich verantworten. Die 41-Jährige berichtet direkt an Aage Dünhaupt, TUI Group Director Communications Central Region, Airlines, Hotels & Cruises sowie TUI Österreich Geschäftsführer Gottfried Math. „Kathrin Limpel war über zehn Jahre lang die Stimme der TUI in Österreich und hat in dieser Zeit zahlreiche herausfordernde Projekte kommunikativ und strategisch begleitet“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. „Ich bedanke mich für die stets professionelle und menschliche Zusammenarbeit und wünsche Kathrin alles Gute für ihre neuen Aufgaben“, sagt Math. „Ich freue mich gleichzeitig sehr, dass wir mit Patrizia Weinberger eine erfahrene Mitarbeiterin aus dem Unternehmen als Nachfolgerin gewinnen konnten.“

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Kampf gegen Waldbrände: SunExpress schickt Hilfe

Um die von den Waldbränden betroffenen Menschen in der Türkei sowie die Helfer-Teams zu unterstützen, hat sich die Fluggesellschaft SunExpress an einer von der Stadtverwaltung Antalya initiierten Hilfskampagne beteiligt.  Zudem befördert das Unternehmen innerhalb des Landes kostenlos Fracht, die in die entsprechenden Gebiete des Bezirks Manavgat in Antalya geschickt wird, sowie Personal für die Brandbekämpfung durch die Rettungsmannschaften. Die Hilfskampagne der Stadtverwaltung Antalya unterstützt das Unternehmen, indem es im Rahmen einer firmeninternen Kampagne Spenden wie Lebensmittel, Decken, Kleidung, Reinigungsmittel und Körperpflegeartikel sammelt

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