COVID-19

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Easyjet: Nachfrage nach Flügen steigt wie erwartet

Die britische Fluggesellschaft lässt die Corona-Krise nach einem Verlust im abgelaufenen Halbjahr voraussichtlich hinter sich. „Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass wir in diesem Sommer annähernd das Flugniveau von 2019 erreichen werden“, erklärte Easyjet-Chef Johan Lundgren am Dienstag. Seit der Aufhebung der Corona-Reisebeschränkungen Anfang des Jahres hätten sich die Buchungen kräftig erholt. Von April bis Juni werde das Angebot 90 Prozent des selben Zeitraums im Vorkrisenjahr 2019 erreichen nach 67 Prozent im abgelaufenen Quartal. Das tägliche Buchungsvolumen für den Sommer sei derzeit sogar höher als zur gleichen Zeit vor drei Jahren. Das erste Geschäftshalbjahr sei trotz gestiegener Treibstoffkosten und der Omikron-Infektionswelle besser ausgefallen als erwartet, erklärte der Billigflieger in einer Aussendung. Im Zeitraum Oktober bis März liege der Konzernverlust vor Steuern in einer Spanne zwischen 535 und 565 (Vorjahreszeitraum: 645) Millionen Pfund bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden (Vorjahr: 240 Millionen) Pfund. 

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Delta fliegt wieder von Frankfurt nach Detroit

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird der US-Carrier die Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Detroit nach zweijähriger Pause am 13. April 2022 wieder aufnehmen. Von anfänglich fünf Flügen pro Woche wird die Fluggesellschaft ab dem 06. Mai die Frequenz zwischen den beiden Städten auf eine tägliche Verbindung erhöhen. Damit ergänzt Delta die bestehenden täglichen Verbindungen Frankfurt – New York-JFK sowie die tägliche Route Frankfurt – Atlanta. „Mit der allmählichen Lockerung der Reisebeschränkungen beobachten wir den zunehmenden Wunsch unserer deutschen Kunden, in die USA zu reisen. Natürlich freuen sich auch die Amerikaner darauf, nach Deutschland zu reisen, sei es als Touristen oder um Kollegen auf Geschäftsreisen zu treffen“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Unsere Nonstop-Flüge in die USA bieten neue Produkte und Borderlebnisse und haben für jeden Kunden, der nach oder von Deutschland fliegt, etwas zu bieten.“

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Condor startet vom Bodensee-Airport nach Mallorca

Pünktlich um 12.00 Uhr hob am Samstag der Airbus A320 der Condor vom Bodensee-Airport Friedrichshafen in Richtung Palma de Mallorca ab. Mit an Bord 163 Fluggäste auf dem Weg in den Osterurlaub. Zuvor wurde der ankommende Airbus bereits mit einer Wasserfontäne durch die Flughafen Feuerwehr begrüßt. Condor verbindet ab sofort einmal wöchentlich Friedrichshafen mit der beliebtesten Urlaubinsel der Deutschen. Ab 24. Mai 2022 werden die Flüge aufgestockt und es geht dann dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags, samstags) auf die Sonneninsel. „Der Flughafen ist von einer hohen Nachfrage der Vierländerregion am Bodensee nach Mallorca in 2022 überzeugt. Wir sind sehr froh mit Condor einen ausgezeichneten und renommierten Ferienflieger für dieses Angebot dreimal pro Woche gewinnen zu können. Sowohl die Reiseveranstalter, die Reisebüros und die Individualreisenden erhalten so aus Friedrichshafen eine qualitativ optimale Verbindung auf die beliebteste Ferieninsel in Spanien“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Großauftrag für Airbus: BOC Aviation bestellt 80 Flugzeuge

BOC Aviation, ein Flugzeugleasingunternehmen mit Sitz in Singapur, hat 80 Airbus-Flugzeuge der A320-Neo-Familie bestellt. Der Flugzeugbauer hat einen Großauftrag aus Asien erhalten: Davon entfielen 20 Exemplare auf die Standardvariante A320neo, 50 auf die längere A321neo und 10 auf die neue Langstreckenversion A321XLR, so europäische Flugzeughersteller in einer Aussendung. Insgesamt habe das Unternehmen damit 546 Flugzeuge bei Airbus in Auftrag gegeben. Nach Angaben von BOC Aviation sollen die Maschinen in den Jahren 2027 bis 2029 ausgeliefert werden. „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Beziehung zu Airbus fortzusetzen, mit der wir seit mehr als 26 Jahren zusammenarbeiten“, sagte Robert Martin, Managing Director und CEO von BOC Aviation. „Dies ist die größte Einzelbestellung, die wir je aufgegeben haben, und sie wird unsere seit der Gründung gekauften Airbus-Flugzeuge auf insgesamt 546 erhöhen.

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DXB: Emirates führt mobile Check-in Ports ein

Ab sofort gibt es 25 mobile Check-in-Ports im Terminal 3 des Flughafens Dubai. Der Service ist für alle Passagiere mit zwei oder weniger Gepäckstücken gedacht, die in der Economy, Business und First Class einchecken. So sollen besonders während der Stoßzeiten die Wartezeiten reduziert und Schlangen verkürzt werden. Jeder Port werde von Mitarbeitenden betreut. Diese wiegen das Gepäck direkt ab, kennzeichnen es und stellen auch die Bordkarten aus. Wie bei einem normalen Check-in werde das Gepäck auch auf ein spezielles Band gelegt, das für das Flugzeug des jeweiligen Passagiers bestimmt ist, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und unseren Kunden ein nahtloses Erlebnis zu bieten. Unsere neuesten Check-in-Portale sind ein Schritt in diese Richtung. Wir arbeiten auch an weiteren Initiativen, die auf Technologie und künstlicher Intelligenz basieren und in naher Zukunft in verschiedenen Bereichen und Kundenkontaktpunkten eingeführt werden sollen. Wir freuen uns, mit Partnerunternehmen zusammenzuarbeiten, die dieselbe Vision bei der Nutzung von Technologien zur Verbesserung des Kundenerlebnisses teilen“, so Adel Al Redha, Emirates‘ Chief Operating Officer.

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Geschäftszahlen: Pilatus Aircraft übertrifft sich selbst

Sowohl beim Umsatz mit 1,3 Milliarden Franken (19 Prozent über dem Vorjahr) wie auch auf Stufe Betriebsergebnis mit 210 Millionen Franken (+35 Prozent) legt das Unternehmen ein Glanzresultat vor. Damit hat Pilatus das bisher umsatzstärkste Jahr 2014 übertroffen. Insgesamt lieferte Pilatus letztes Jahr 152 Flugzeuge aus, der Bestellbestand Ende des Jahres war so hoch wie nie zuvor. Wegen diesen erfreulichen Geschäftsergebnissen zahlt der Schweizer Konzern seiner Belegschaft auch einen Bonus in der Höhe von rund eineinhalb Monatslöhnen aus. „Wir haben mit viel Einsatz und Flexibilität ein sehr gutes Resultat erzielt, auf welches die ganze Crew zu Recht stolz sein kann. Unsere Produkte und Dienstleistungen sind gefragt wie selten zuvor. Unsere Arbeit wird jedoch anspruchsvoll bleiben, um unsere Kundenerwartungen trotz unterbrochenen Lieferketten und während die Deglobalisierung voranschreitet, erfüllen zu können“, so Konzern-CEO Markus Bucher. Wechsel und Verstärkung im Verwaltungsrat Im Verwaltungsrat kommt es derweil zu gewichtigen Veränderungen. Bisher bestand dieser ausschließlich aus Männern. An der Generalversammlung am vergangenen Freitag wurde nun Annette Rinck gewählt. Die 57-Jährige habe mehr als 20 Jahre Erfahrung in globalen Industrieunternehmen, wie es in der Aussendung heißt. Erst vor wenigen Tagen hat sie das Präsidium beim Hersteller von Mikroskopen und wissenschaftlichen Instrumenten Leica Microsystems im deutschen Wetzlar übernommen. Wieder bzw. neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde auch Dominik Burkart. Er amtete bereits von 2014 bis 2021 als Mitglied des Verwaltungsrats und vertritt zukünftig das Aktionariat im Verwaltungsrat. Nicht mehr zur Wahl stand Gratian Anda, Vertreter des Industriellenclans Anda-Bührle, der laut Schätzungen zwischen 40 und 45 Prozent von Pilatus besitzen

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Harald Gloy wird Mitglied des Vorstands von Lufthansa Technik

Der Aufsichtsrat von Lufthansa Technik hat Harald Gloy zum 1. Juli 2022 für fünf Jahre als Mitglied des Vorstands bestellt. Er wird als Chief Operating Officer (COO) sämtliche Betriebsabläufe und die Logistik verantworten. Darüber hinaus werde Harald Gloy als „Accountable Manager“ Verantwortung tragen und Ansprechpartner für die Luftfahrtbehörden im Hinblick auf den Instandhaltungsbetrieb der Lufthansa Technik AG sein. Gloy folgt auf dieser Position Sören Stark, der zeitgleich neuer Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik wird. Zusätzlich wird Harald Gloy als Chief Human Resources Officer und Arbeitsdirektor das Vorstandsressort Personal übernehmen, das aktuell noch vom Vorstandsvorsitzenden Johannes Bußmann geleitet wird, der das Unternehmen Ende Juni 2022 aber auf eigenen Wunsch verlässt. „Für Lufthansa Technik ist es eine sehr gute Nachricht, dass wir Harald Gloy für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er hat sowohl bereits bei Lufthansa Technik als auch bei Lufthansa Cargo seine große Expertise und Kompetenz inunterschiedlichen verantwortungsvollen Positionen erfolgreich bewiesen. Das macht ihn zur idealen Besetzung auf dieser wichtigen Position“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lufthansa Technik AG und Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG. Harald Gloy, der gegenwärtig in gesetzlicher Elternzeit ist, war ab Januar 2019 Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo, im März 2021 übernahm er dort zusätzlich die Rolle des Personalvorstands und Arbeitsdirektors. Der Diplom-Ingenieur studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin sowie der Arizona State University (USA).

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Friedrichshafen: Wizz Air fliegt nach Tirana

Ab sofort fliegt der ungarische Low-Coster zweimal wöchentlich (montags und freitags) mit dem Airbus 321 ab Friedrichshafen nach Albanien. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. Die Flugzeit beträgt in etwa zwei Stunden. „Die Hauptstadt Albaniens als neue Destination erstmals in das Streckennetz des Bodensee-Airports zu bekommen ist ein toller Erfolg. Tirana bietet spannende Entdeckungen und Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Nationalmuseum oder Moscheen mit Fresken aus der osmanischen Zeit. Viele unberührte Gegenden machen den Reiz des Landes aus,“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Learjet wird nicht mehr produziert

Nach fast 60 Jahren auf dem Markt und mehr als 3000 gebauten Flugzeugen ist die Endstation erreicht: der Learjet wird nicht mehr gebaut. Der Learjet 75 mit dem Kennzeichen N2022L war der letzte Flieger des Typs, der je gebaut wurde. Am 28. März übergab der kanadische Hersteller Bombardier, der den Flugzeugbauer 1990 übernahm, ihn in Wichita an das Privatjet-Unternehmen Northern Jet Management. Der Grund für die Einstellung der Produktion liegt auf der Hand: die einst so beliebten Jets können heutzutage nicht mit anderen Wettbewerbern mithalten. Das spiegeln auch die Zahlen wider. Nur elf Exemplare der aktuellen Modelle Learjet 70 oder 75 wurden 2020 gebaut, vergangenes Jahr schrumpfte die Zahl weiter. Dabei feierte der Sechssitzer in den 1960er-Jahren Prämiere und erlangte kurze Zeit später einen Legendenstatus in der Luftfahrtindustrie, wie auch die FAZ weiß. Seine weit nach hinten gezogene Cockpitscheibe löste bei den Menschen auf dem Vorfeld nicht selten Bewunderung aus. Nicht umsonst wurde der Learjet auch der Ferrari unter den Businessjets genannt.

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Tilman Reinsahen wird neuer COO bei Brussels Airlines

Ab dem 1. Juli wird Tilman Reinshagen als Chief Operating Officer in den Vorstand von Brussels Airlines eintreten. Er übernimmt damit die Nachfolge von Edi Wolfensberger, der seit dem 1. April COO der Schwestergesellschaft Eurowings ist. Tilman Reinshagen, derzeit Vice President Ground Operations Hub Airlines Frankfurt, wurde vom Vorstand der Lufthansa Group zum neuen COO von Brussels Airlines gewählt. Er wird am 1. Juli zu Brussels Airlines wechseln, um die operativen Abteilungen der belgischen Fluggesellschaft (Flight Operations, Maintenance & Engineering, Ground Operations) zu leiten. Die Ernennung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Board of Directors von SN Airholding. Diese gilt aber als Formsache. „Ich freue mich sehr, dass Tilman in den Vorstand von Brussels Airlines eintreten wird. Mit seiner großen Erfahrung innerhalb und außerhalb der Lufthansa Group und seinen ausgeprägten Führungsqualitäten bin ich überzeugt, dass er unsere operativen Teams erfolgreich führen und dazu beitragen wird, dass wir für zukünftige Herausforderungen gerüstet sind“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Brussels Airlines.

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