COVID-19

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Austrian Airlines fliegt im Sommer über Vorkrisenniveau

Mit der Ankündigung großflächiger Lockerungen in ganz Europa schießen die Buchungen bei Austrian Airlines eigenen Angaben zufolge in die Höhe. Vor allem die Nachfrage nach Flügen in den Osterferien sei groß, wobei es die Reisenden vor allem zu Warmwasserdestinationen wie die Malediven, Mauritius oder Cancún ziehe. Seit den Lockerungsankündigungen in Thailand werden auch Austrian-Flüge nach Bangkok wieder stark nachgefragt. Auch Mittelmeerdestinationen wie Málaga oder klassische Citytrip-Ziele wie Paris, Hamburg oder Berlin seien im Frühling beliebt und wurden teilweise bereits mit Zusatzfrequenzen aufgestockt. „Der gewaltige Buchungsanstieg und die Reiselust der Österreicher überraschen uns nicht. Die Menschen wollen raus und Neues entdecken – Austrian ist dabei Reisebegleiter des Vertrauens!“, sagt Austrian Vertriebsvorstand Michael Trestl. Nach zwei langen Jahren voller Reisebeschränkungen startet Austrian Airlines mit einem touristischen Flugangebot über Vorkrisenniveau in die Sommersaison, um damit den großen anstehenden Nachholeffekt aufzufangen. Mit über 110 Destinationen und einer breiten Frequenzaufstockung bietet die Heimatairline diesen Sommer 120 Prozent des Angebots im Vorkrisenjahr 2019. Der Nachholbedarf der Reisenden zeichne sich bereits jetzt in den Buchungszahlen für die Sommermonate ab. So wurden beliebte europäische Ziele wie Palma de Mallorca, Ibiza, Thessaloniki, Keflavik oder Larnaca alleine in den vergangenen Tagen tausendfach gebucht. Aufgrund der hohen Nachfrage für Flüge auf die Balearen, bedient Austrian Airlines im Sommer die Inseln Mallorca mit bis zu drei Flügen täglich und Ibiza mit bis zu fünf Flügen wöchentlich. Auch Austrian-Flüge über den Atlantik werden stark gebucht. Mit der Wiederaufnahme von Los Angeles im Streckennetz bietet Austrian Airlines ab Mai bis zu 33 wöchentliche Direktverbindungen in

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German Airways fliegt im Wetlease für Luxair

Die nationale Fluggesellschaft Luxemburgs wird eine Embraer 190 von German Airways auf ihrem europäischen Streckennetz einsetzen. Aufgrund der zuletzt positiven Aussichten und der weltweiten Reiseerleichterungen bereite sich die Airline auf die Wiederaufnahme des Freizeitreiseverkehrs vor. Dafür benötige sie auch zusätzliche Kapazitäten auf längeren Strecken, um die erwartete hohe Nachfrage decken zu können. Das bringt den deutschen Carrier auf den Plan: Ab Mitte Mai wird eine Embraer 190 von German Airways die derzeitige Flotte von Luxair, bestehend aus acht Boeing 737 und elf De Havilland DHC-8-400, ergänzen. Damit geht German Airways innerhalb kürzester Zeit schon die zweite Wetlease-Partnerschaft ein. Vor wenigen Tage wurde bekannt, dass die italienische Fluggesellschaft ITA fortan zwei Flugzeuge von der deutschen Charterfluggesellschaft least. „Wir müssen dringend unsere Kapazitäten auf längeren Strecken ausbauen, um die Wiederbelebung des Freizeitreiseverkehrs zu unterstützen. Die Embraer 190 von German Airways wird unsere Boeing 737-Flotte im Sommer entlasten, um Kapazitäten für die besonders beliebten Urlaubsziele zu schaffen, und das alles unter Beibehaltung unserer Qualität auf höchstem Niveau. Die E190 wird vermehrt Flüge auf Geschäftsreise-Strecken übernehmen. Die Zeichen stehen auf Wachstum, und diese Partnerschaft wird uns helfen, die Wartezeit zu überbrücken, bis Luxair ihre eigene Kapazität erhöhen kann“, so Luxair-Chef Gilles Feith.

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Riesenfrachter Antonov landete in Nürnberg

Während der Flugplan des Airport Nürnberg im Sommer wieder auf über 60 Nonstop-Ziele anwächst, nimmt auch das Frachtgeschäft Fahrt auf. Eines der größten Flugzeuge weltweit, eine Antonov An-124, landete am gestrigen Dienstag gegen 7:50 Uhr in Nürnberg. Eine kleine Fotoserie:

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UFO kritisiert AOC-Verlegung der Lufthansa Tochter Eurowings Europe

Die Kabinengewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) kritisiert die Entscheidung des Lufthansa-Konzerns, die Eurowings Europe nach Malta zu verlegen. „Wir vermuten, dass der Konzern versucht, die Steuervermeidungsstrategien der Ryanair zu kopieren. Eigentlich sollte man meinen, dass nach der Rettung durch das staatliche Krisenpaket der Lufthansa-Konzern zeigen sollte, dass er für fairen Wettbewerb und Arbeitsbedingungen steht“, so Anja Bronstert, stellvertretende UFO-Vorsitzende. Der Arbeitgeber Eurowings Europe teilte den Mitarbeitenden in einem internen Schreiben mit, dass dieser Schritt zur Verlegung des Betriebs ins Ausland lediglich der Vermeidung von Doppelbesteuerung diene und keine Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen habe. „Für die in Deutschland beschäftigten Mitarbeitenden der Eurowings Europe, die seit mehr als zwei Jahren mit Schließungsplänen konfrontiert werden, sind solche Nachrichten ein Schlag ins Gesicht“, so Bronstert weiter. In der letzten Woche hieß es in einem firmeninternen Rundschreiben, dass die Mitarbeitenden bis zum Ende des Sommerflugplans am aktuellen Stationierungsort München weiterarbeiten dürften. Die weitere Perspektive wurde aber offengelassen. „Vieles deutet auf eine Betriebsschließung hin. Die Mitarbeitenden befürchten, im hochproduktiven Sommer noch einmal alles geben und danach gehen zu müssen“ erläutert UFO-Tarifreferent Maximilian Kampka. Die Eurowings Europe ist eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Lufthansa AG und profitierte anfangs vor allem von fehlender Tarifierung.

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Edelweiss fliegt diesen Sommer neu nach Pisa und Ponta Delgada

Edelweiss erweitert das Angebot im Sommer 2022 um zwei neue Ferienziele. Neu fliegt die Schweizer Ferienfluggesellschaft ab dem 3. Juni 2022 jeweils dienstags und freitags direkt von Zürich nach Pisa in Italien. Darüber hinaus stehen ab dem 11. Juli 2022 jeden Montag auch Flüge direkt von Zürich nach Ponta Delgada auf den Azoren auf dem Programm. Mit den neuen Ferienzielen bietet Edelweiss diesen Sommer auf der Kurz- und Mittelstrecke 59 Destinationen in 19 Länder und auf der Langstrecke 19 Destinationen in 13 Länder an. Die Edelweiss-Flotte setzt sich im Langstreckenverkehr aus vier Airbus A340-313 und im Kurz- und Mittelstreckenverkehr aus zehn Airbus A320 zusammen. Bei Bedarf kann der Carrier auch auf die Hilfe seiner Schwestergesellschaft Swiss bauen, welche verschiedene Flugzeugtypen samt Crew zur Verfügung stellen kann.

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Flughafen Skopje startet gut ins neue Jahr

Der Flughafen Skopje begrüßte im ersten Monat des Jahres 112.895 Passagiere. Damit kann der Airport sein Ergebnis aus dem letzten Jahr verdoppeln. Der Flughafen habe mit diesen Zahlen nun 74 Prozent seines Verkehrsaufkommens vor der Pandemie erreicht, wie Ex-Yu-Aviationen berichtet. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 954, ein Anstieg von 601 im Vorjahr, aber immer noch ein Rückgang um 28,2 Prozent bzw. 23,3 Prozent gegenüber Januar 2020 bzw. 2019. Der Flughafen Skopje wird 24 Stunden am Tag in Betrieb sein, bevor die fünfzigtägigen Instandhaltungsarbeiten der Start- und Landebahn vom 28. März bis zum 16. Mai 2022 beginnen. In diesem Zeitraum kann der Flugverkehr nur in eingeschränkter Form aufrecht erhalten werden. Airlinse müssen dabei die Flugzeiten anpassen, denn der Airport kann nur von 17:30 bis 09:00 morgens am Folgetag angeflogen werden. Austrian Airlines beispielsweise hebt in diesen Wochen nicht wie üblich um 12:40 ab VIE ab, sondern erst um 16:05.

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Tui Österreich: Flugplätze in beliebte Destinationen bereits knapp

Osterferienzeit ist Reisezeit, das schlägt sich auch in den aktuellen Buchungszahlen nieder: Die Flieger in die beliebten Mittelstrecken-Destinationen sind so gut wie ausgebucht. Auf der Mittelstrecke liegt Hurghada aktuell vor Mallorca und den Kanaren, auf der Fernstrecke hat Dubai die Nase vorne, gefolgt von den Malediven und Mexiko – so lautet das aktuelle Buchungsranking bei Tui Österreich. Aufgrund der großen Nachfrage nach Reisen ans Rote Meer wurde zum ursprünglichen Flugprogramm ein zweiter zusätzlicher Osterflug mit Austrian Airlines von 9. bis 16. April 2022 von Wien nach Hurghada ins Programm genommen. Trotz Aufstockung der Flugplätze auf der Mittelstrecke wird es zu den Osterferien in einigen Destinationen knapp. „Wir sehen, dass die Hauptferien-Termine in diesem Jahr wieder sehr stark nachgefragt werden“, freut sich David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Sogar für die Herbstferien Ende Oktober sehen wir ein starkes Buchungsaufkommen. Wir haben dementsprechend reagiert und jetzt schon um 2.000 Flugplätze nach Zypern und Hurghada aufgestockt.“ Für die Osterferien gibt es aktuell ab Wien am 9. April noch Plätze im Zusatzflieger nach Hurghada sowie Restplätze mit Abflügen von 8. bis 11. April nach Kreta, Antalya, Mallorca, Zypern und auf die Kanaren. Tui-Gäste ab Salzburg haben noch die Auswahl zwischen Sardinien (Olbia), Mallorca und Gran Canaria, ab Linz gibt es noch Restplätze nach Mallorca.

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Lufthansa bringt deutsches Olympia Team zurück nach Hause

Zurück in der Heimat: Mit dem Lufthansa Flug LH725 kamen die letzten Athleten des erfolgreichen Teams D (insgesamt 27 Medaillen) am heutigen Montag in Deutschland an. Um 15:45 Uhr landete die Boeing 747-8 mit der Kennung D-ABYA und dem Taufnamen „Brandenburg“ am Frankfurter Flughafen. Rund 50 Athleten mit ihren Gold-, Silber- und Bronzemedaillen waren an Bord dieses Fluges aus Peking, darunter die erfolgreichen Bob-Piloten um Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich sowie Katharina Hennig und Victoria Carl, die mit der Langlauf Damen Staffel Silber und im Staffel Sprint die Goldmedaille geholt haben. Aufgrund der Corona-Regeln reisten die Sportler, deren Wettbewerbe bereits in der ersten Woche beendet waren, jeweils nach ihren Wettkämpfen ab. Insgesamt beförderte Lufthansa 605 Athleten und deren Betreuerteams zu den Olympischen Spielen und zurück.

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Vereinigung Cockpit trauert um Gail Halvorsen

In tiefer Trauer nimmt die Vereinigung Cockpit Abschied von einem der berühmtesten Piloten der Berliner Luftbrücke, Colonel Gail Halvorsen. Er wurde 101 Jahre alt. „Wir verneigen uns vor Gail Halvorsen. Mit ihm verabschieden wir einen der ganz großen Piloten, der der Vereinigung Cockpit eng verbunden war. Sein Handeln ist bis heute ein Beispiel für Versöhnung und Völkerverständigung. Wir werden ihn vermissen“, so VC-Präsident Stefan Herth. Gail Halvorsen unterstützte die Vereinigung Cockpit aktiv dabei, die Weltkonferenz der internationalen Pilotenverbände zum 70ten Jubiläum der Luftbrücke nach Berlin zu holen. Die Konferenz mit Teilnehmern aus über einhundert Staaten trug in seinem Geiste den Namen „Building Bridges“. Colonel Halvorsen hatte als Pilot der Luftbrücke als erster damit begonnen, im Landeanflug auf Berlin Süßigkeiten für die Berliner Kinder an Fallschirmen aus Taschentüchern abzuwerfen. Seine Aktion mündete nach kurzer Zeit in die „Operation Little Vittles“, bei der zwischen September 1948 und Mai 1949 über 23 Tonnen Süßigkeiten über Berlin abgeworfen wurden. Halvorsen wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und war unter anderem Kommandant der 7350th Air Base Group auf dem Berliner Flughafen Tempelhof.

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Air Baltic setzt Nachtflüge in die Ukraine aus

Gestern Nacht überschlugen sich die Ereignisse rund um die Ukraine-Krise. Die lettische Fluggesellschaft reagiert auf die angespannte Situation und setzt Nachtflüge in die und aus der Ukraine bis Ende des Monats vorübergehend aus. Infolge der vorübergehenden Aussetzung hat die Fluggesellschaft fünf Nachtflüge zwischen Kiew und Riga sowie zwei Flüge zwischen Odessa und Riga gestrichen. Mit den betroffenen Passagiere werde zeitnah Kontakt aufgenommen, um eine Umbuchung auf andere Verbindungen anzubieten, so die Airline. Abgesehen davon werde Air Baltic weiterhin Flüge von der ukrainischen Hauptstadt nach Riga und Vilnius anbieten. Diese Woche stehen dabei tägliche Verbindungen zwischen Kiew und Riga sowie zwei Flüge von Kiew nach Vilnius auf dem Programm. „Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hat für uns allerhöchste Priorität. Wir bewerten die aktuelle Situation vor jedem Flug und folgen den Empfehlungen der offiziellen Behörden. Wir gehen kein Risiko ein und sind bereit, unseren Flugplan bei Bedarf anzupassen“, heißt es in einer Aussendung.

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