COVID-19

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Diesmal ab VIE: SupremeFly fliegt nach Monastir

Für das österreichische Startup SupremeFly wird am 7. Juli 2022 der erste Charterflug nach Monastir abheben. Schon im letzten Jahr hatte das virtuelle Unternehmen Charter-Flüge nach Monastir im Angebot. Damals startete man noch von Bratislava aus. In diesem Jahr heben die Maschinen direkt ab VIE ab. Die Charterflüge zwischen dem Flughafen Wien und Monastir sind jedoch kein Bestandteil des angebotenen Abo-Modells. Das Geschäftsmodell von SupremeFly unterscheidet sich von jenem der bestehenden Airlines: Je nach gewähltem Paket erhalten die Kunden eine gewisse Anzahl inkludierter Flüge pro Kalendermonat. Tendenziell gilt: Je teurer die Mitgliedschaft, desto öfters kann man monatlich mit SupremeFly fliegen. Termine der Charterflüge nach Monastir auf einen Blick: 07. Juli 2022 14. Juli 2022 21. Juli 2022 06. August 2022 16. August 2022 26. August 2022 03. September 2022

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Russland sperrt Luftraum für britische Flugzeuge

Russland hat seinen Luftraum für britische Flugzeuge gesperrt. Von dem Überflugverbot seien auch Maschinen betroffen, die in Großbritannien geleast wurden, teilte die russische Luftfahrtbehörde am Freitag in Moskau mit. Dies sei eine Reaktion auf ein Landeverbot für die staatliche russische Fluggesellschaft Aeroflot, das Großbritannien nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine ausgesprochen hat. Der russische Staat hält als direkte Beteiligung 57,3 Prozent der Anteile an Aeroflot. Die Behörde verwies zur Begründung auf ein Abkommen zwischen beiden Ländern, „dass die Fluggesellschaften beider Länder faire und gleiche Rechte erhalten“. Damit wurde die anfängliche Drohung auch in die Realität umgesetzt. In den frühen Morgenstunden antwortete Russland auf die britischen Sanktionen. Großbritannien solle seine Entscheidung schleunigst zurücknehmen, ansonsten werden ebenfalls entsprechende Maßnahme verhängt. Das ist wenige Stunden später dann auch geschehen.

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Swiss stattet Boeing 777-300ER-Flotte mit Haifisch-Folie aus

Swiss klebt ihre Boeing 777-300ER mit einer Spezialfolie ab. Diese soll den Treibstoffverbrauch spürbar senken. Der Schweizer Carrier überzieht seine 777-300ER mit AeroShark-Filmen. Die von Lufthansa Technik und BASF entwickelte Folie imitiert die Eigenschaften einer Haifischhaut und soll den Reibungswiderstand im Flug verringern. Mit insgesamt rund 950 Quadratmetern Riblet-Film werde die Modifikation der „langen“ Boeing 777-300ER dabei nochmals größer ausfallen als jene mit rund 800 Quadratmetern auf der Boeing 777F des AeroShark-Erstkunden Lufthansa Cargo. „Umgerechnet auf das Einsatzprofil der zwölf Boeing 777-300ER bei Swiss bedeutet dies eine jährliche Einsparung von mehr als 4.800 Tonnen Kerosin und circa 15.200 Tonnen Kohlendioxid, soviel wie üblicherweise auf circa 87 Langstreckenflügen von Zürich nach Mumbai entsteht“, schreibt Lufthansa Technik in einer Aussendung. „Die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks ist eine der größten Herausforderungen für die Luftfahrtbranche, und CO2-neutrales Fliegen bis 2050 ein wichtiges strategisches Ziel von Swiss“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx. „Uns liegt viel daran, den Einsatz von neuen Technologien aktiv voranzutreiben und hier gezielt zu investieren. Wir freuen uns, als weltweit erste Passagierfluggesellschaft mit der innovativen AeroSHARK-Technologie auf unserer Boeing 777-Flotte in Zukunft einen weiteren wichtigen Beitrag zu nachhaltigerem Reisen leisten zu können.“

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GRZ: Düsseldorf und Stuttgart nach Flugpause wieder erreichbar

Die Stimmung in der Reise- und Flugbranche ist zusehends optimistisch. So führt auch die Lockerung vieler Reisebeschränkungen zur Wiederaufnahme der Linienflüge nach Düsseldorf und Stuttgart am kommenden Montag. Nach Düsseldorf geht es zunächst dreimal, nach Stuttgart fünfmal pro Woche. Im Sommerflugplan, der Ende März startet, ist eine schrittweise Aufstockung auf je elf Flüge pro Woche geplant. Geflogen wird mit Airbus 319 und Airbus 220-300. „Nachdem das Reisen wieder einfacher wird und ein Abflauen der Infektionskurve abzusehen ist, erkennen wir einen deutlichen Anstieg der Nachfrage bei Geschäftsreisen. In den Wirtschaftszentren Stuttgart und Düsseldorf sind viele wichtige Partnerunternehmen für die exportorientierte steirische Industrie und Wirtschaft angesiedelt. Zusätzlich bieten die Direktflüge für Urlaubsgäste aus den beiden deutschen Bundesländern eine attraktive Anreisemöglichkeit nach Graz und in das Grüne Herz Österreichs“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz.

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Swiss zeigt erstes Flugzeug mit Premium Economy Class

Die Swiss hat am 24. Februar am Flughafen Zürich das erste mit der neu eingeführten Premium Economy Class ausgestattete Flugzeug vorgestellt. Die Boeing 777-300ER mit der Immatrikulation HB-JNH wird ab Anfang März zwischen Zürich und Miami eingesetzt. Die neue Reiseklasse wird die bereits bestehende Economy, Business und First Class ergänzen und soll sukzessive auf den zwölf Langstreckenflugzeugen vom Typ Boeing 777-300ER eingeführt werden. Nach Miami folgen als nächste Destinationen ab Mitte April die westamerikanische Metropole San Francisco und ab Ende April São Paulo in Brasilien. Ende Mai wird die Premium Economy Class dann auf allen Boeing 777-300ER Strecken verfügbar sein. Mit dem Premium Economy Erlebnis möchte die Schweizer Airline ihre Premium-Positionierung vor allen im wachsenden Freizeitreisebereich stärken. „Im internationalen Wettbewerbsvergleich sticht die Premium Economy Class von Swiss als klares Spitzenprodukt hervor und ich freue mich sehr, unseren Kunden diese neue best-in-class Reiseklasse anbieten zu können. Die Premium Economy Class ist vor allem für jene Fluggäste prädestiniert, die sich bis jetzt für unsere Economy Class entschieden haben und die ihr Reiseerlebnis gerne aufwerten möchten. Wir stärken somit unsere Premium-Positionierung auch im wachsenden Freizeit-Reisebereich“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu entwickelter Sitz bietet mehr Privatsphäre und Komfort Swiss wird pro Boeing 777-300ER 24 Premium Economy Class Sitze der neuen Sitzgeneration des Herstellers ZIM anbieten. Der Sitz mit Sitzbezügen vom Berner Unternehmen Lantal ist in eine Hartschale integriert und lässt sich mühelos verstellen. Die Swiss ist damit die erste Fluggesellschaft innerhalb der Lufthansa Group, welche ihrer Kundschaft diesen neu entwickelten Sitz von ZIM

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FACC beendet 2021 erneut mit Verlust

Der heimische Flugzeugzulieferer FACC hat das Geschäftsjahr 2021erneut mit roten Zahlen abgeschlossen, der Verlust fiel jedoch geringer aus als im Vorjahr. Bei einem Umsatz von 497,6 Millionen Euro, ergab sich ein EBIT vor Einmaleffekten von 4,3 Millionen Euro. Das Ergebnis schmälerten jedoch einmalige Effekte im Ausmaß von 29,4 Millionen Euro. Unterm Strich stand somit beim operativen Ergebnis (EBIT) ein Minus von 25,1 Millionen Euro. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Unternehmens hervor. Hintergrund für den schmälernden Einmaleffekt war ein verlorener Rechtsstreit mit einem Zulieferer.  Für 2022 rechnet FACC mit einer weiteren positiven Entwicklung der kontinentalen Märkte USA, Asien und Europa und einer steigenden Nachfrage nach Kurz- und Mittelstreckenfliegern. Das Unternehmen sieht sich entsprechend wieder auf Wachstumskurs und rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit einer Erhöhung des Umsatzes von etwa zehn Prozent und einem EBIT im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.

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Ukraine sperrt zivilen Luftraum

Die russische Invasion in der Ukraine hat jetzt auch den zivilen Flugverkehr in der und über der Ukraine vollständig lahmgelegt. Wladimir Putin hat in der Nacht auf Donnerstag den Start von Militäraktionen angekündigt und den Kriegsbefehl gegeben. Dann nahm das Unheil seinen Lauf, russische Bodentruppen überquerten vielerorts die Grenzen, es kam überdies zu Luftangriffen und auch schon zu ersten Verlusten. Das Ergebnis der sich immer mehr zuspitzenden Lage, die bereits dazu geführt hat, dass mehrere Fluggesellschaften ihre Flugpläne anpassen oder zur Gänze streichen mussten. Inzwischen muss sich aber keine Airline mehr Gedanken darüber machen. Denn die Ukraine hat als Reaktion auf die militärische Offensive den gesamten zivilen Luftraum für geschlossen erklärt. Erste Airlines reagieren Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt alle ihre Flüge in die und aus der Ukraine bis einschließlich dem 13. März 2022 aus. „Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hat für uns aller höchste Priorität“, heißt es in der Aussendung. Auch die Flieger des ungarischen Low-Costters Wizz Air werden die Ukraine nicht mehr anfliegen. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Ukraine und der Sperre des Luftraums bedauert Wizz Air mitzuteilen, dass die Fluggesellschaft vorübergehend den gesamten Flugbetrieb in der Ukraine einstellen muss“, so die Airline. Mehrere Flüge in die Ukraine seien sogar auf halber Strecke umgekehrt, darunter eine Boeing 787 von Air India, die aus Delhi nach Kiew unterwegs war. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Slowenien schafft 3G-Regel bei Einreise ab

Fast überall in Europa wird gelockert – so auch in Slowenien. Von Reisenden, die in das EU-Land einreisen wollen, wird kein 3G-Nachweis mehr verlangt. Touristen müssen also weder auf das Coronavirus getestet noch dagegen geimpft oder von einer Erkrankung genesen sein. Auch darüber hinaus werden nahezu sämtliche CoV-bedingten Beschränkungen aufgehoben. Lediglich die Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie die 3G-Regel für Gesundheitseinrichtungen, Altenheime und Justizvollzugsanstalten würden erhalten bleiben, wie freipresse.de berichtet.

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NUE: Corendon fliegt nach Kayseri in Kappadokien

Der Airport Nürnberg baut sein Angebot weiter aus und kommt jetzt auf neun Nonstop-Ziele in die Türkei: Ab 15. Juli fliegt Corendon Airlines Kayseri in Kappadokien wöchentlich an. Die Flugverbindung soll bis zum 9. September angeboten werden. Corendon Airlines hat 2019 eine Basis in Nürnberg eröffnet und ist inzwischen die größte touristische Airline am Albrecht Dürer Airport. Kayseri ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Zentraltürkei. Die Stadt liegt am Fuße des erloschenen Vulkanes Erciyes, hat mehr als eine halbe Million Einwohner und gilt als eines der wichtigsten Industrie- und Handelszentren des Landes. Weitere Nonstop-Ziele in der Türkei: Adana, Ankara, Antalya, Bodrum, Dalaman, Istanbul (Istanbul Airport und Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen) und Izmir.

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Wien: Jänner mit Nächtigungsplus von 424 Prozent

307.000 Nächtigungen und damit ein rechnerisches Plus von 424% zum Vergleichszeitraum im Vorjahr verzeichneten Wiens Beherbergungsbetriebe im Jänner 2022. Verglichen mit dem Vorkrisen-Jahr 2019 erreichten sie damit knapp ein Drittel des damaligen Niveaus. Österreich führt mit 87.000 Übernachtungen den Inlandsmarkt an, gefolgt von Deutschland (50.000), der Ukraine (12.000), den USA (12.000), Rumänien  (11.000), Italien (10.000), Spanien (10.000), Frankreich (9.000), Israel (7.000) und Griechenland (6.000). Nun stehen auch deren Netto-Umsätze im Gesamtjahr 2021, in dem die Beherbergungsbetriebe fast sechs Monate für Freizeitgäste geschlossen waren, fest: 305,6 Millionen Euro (+28 Prozent zu 2020) bedeuten einen Rückgang von 70 Prozent zum bisherigen Rekordjahr 2019. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Jänner 14,3 Prozent (1/2021: 4,7 Prozent), jene der Zimmer rund 19 Prozent (1/2021: rund 6 Prozent). Insgesamt waren im Jänner rund 57.800 Hotelbetten in Wien verfügbar, das waren um etwa 25.000 Betten (+ 78 Prozent) mehr als im Jänner 2021 angeboten wurden

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