COVID-19

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SZG: Mit Eurowings zur Impfung im Flugzeug

Sich im Flugzeug impfen lassen? Im Bundesland Salzburg macht das eine Kooperation von Flughafen, dem Land Salzburg, dem Roten Kreuz und Eurowings möglich. Dort wo normalerweise Passagiere entspannt in den Urlaub starten, oder in kürzester Zeit ihren Geschäftstermin entgegenfliegen, sind am 9. November Ärzte und Vertreter des Roten Kreuzes bemüht, möglichst viele Menschen zu impfen. Wie beim Urlaub – einfach am Check-In für den „Stich im Flug“ einchecken, Aufnahme der Daten erfolgt durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes), durch einen speziellen Schalter bei den Sicherheitskontrollen zum Gate und dann sind es nur noch ein paar Schritte in das Flugzeug von Eurowings. Sowohl vor dem Stich als auch nach dem Stich sind genügend Sitzplätze für wartende „Impfpassagiere“ vorhanden – ein Blick ins Cockpit inklusive, denn auch Flugkapitän Bernhard Dallner ist mit seiner Crew um das Wohlbefinden der Gäste an Bord bemüht. Nach der „sicheren Impf-Landung“ gelangt jeder frisch Geimpfte über den gleichen Weg wieder zurück in die Check-In Halle. „Wir unterstützen gerne jede Offensive des Landes Salzburg wenn es darum geht unsere Bevölkerung gegen Corona zu immunisieren. Gerade mit dem stärker werdenden Flugverkehr in Europa ist die Möglichkeit des grenzenlosen Reisens für alle Menschen, Wirtschaftskonzerne und Industrie ein wichtiges Signal. Zu dieser grenzenlosen Reisefreiheit wird auch die COVID- 19 Impfung in der Zukunft nicht mehr weg zu denken sein“, so Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafen Salzburg.

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Hotelplan Group verpflichtet sich der Nachhaltigkeit

Die Hotelplan Gruppe will sich zukünftig noch stärker im Bereich Nachhaltigkeit engagieren. Das Unternehmen hat deswegen die sogenannte „Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism“ unterschrieben. Der Schweizer Reisekonzern Hotelplan Group will sich mit all seinen Tochtergesellschaften und deren Reisemarken noch stärker für einen nachhaltigen Tourismus einsetzen. Die Hotelplan Gruppe hat sich deswegen entschieden, die sogenannte „Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism“ zu unterschreiben. Diese verlangt eine Halbierung der Treibhausgas-Emissionen bis im Jahr 2030 und Netto-Null bis spätestens 2050. Die Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele sollen in den nächsten Monaten weiter ausgearbeitet werden. Außerdem hat sich die Hotelplan Gruppe dazu verpflichtet, ab dem Jahr 2022 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein, indem die noch nicht reduzierten, direkten Treibhausgas-Emissionen kompensiert werden. „Reisen hängt von einer intakten Natur und einem stabilen sozioökonomischen System ab. Wir sehen es als unsere Pflicht an, unser Engagement für nachhaltiges Reisen durch die Unterzeichnung der Glasgow Declaration zu manifestieren. Wir wollen die Lebensqualität unserer Kundinnen und Kunden verbessern, indem wir außergewöhnliche Reiseerlebnisse schaffen und einen stärkeren Fokus auf die Nachhaltigkeit setzen. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam als Branche in der Lage sind, Reiseträume verantwortungsvoll zu erfüllen“, sagt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group. Die „Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism“ wird offiziell heute im Rahmen der UN-Klimakonferenz (COP26) lanciert. Ziel der Glasgow Declaration ist es, die Klimaschutzambitionen der Tourismusakteure zu erhöhen und starke Maßnahmen zu ergreifen, um die globale Verpflichtung zu unterstützen, die Treibhausgas-Emissionen bis 2030 zu halbieren und so bald wie möglich vor 2050 den

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Air France präsentiert neue Menüs

Die französische Fluggesellschaft hat zwei Sterneköche mit ins Boot geholt, um gemeinsam mit ihnen das Bordservice in der First- und Business Class zu überarbeiten. Entstanden sind dabei zwei neue Langstreckenmenüs, die in den Spitzenklassen verzehrt werden können: 3-Sterne-Gastronomie in der La Première Wer das Glück hat, in den kommenden Monaten bei der Airline in der Ersten Klasse zu sitzen, bekommt sechs neue Gerichte, die der drei Michelin-Sternekoch Régis Marcon kreiert hat. Zur Auswahl stehen: Gemüselasagne mit spritziger Schnittlauchcreme. Geschmorte Kalbshaxe, Salbeisauce, Kartoffelgratin mit Steinpilzen. Rinderfilet in Rotwein, Bratkartoffeln und Morchelkuchen. Hecht- und Garnelenkuchen mit Hummersauce, sautierten Girolle-Pilzen mit Estragon, Spinat. Gemischte Jakobsmuscheln und Scampi mit Trüffeln, reduziertem Jus und Julienne-Gemüse. Confit Taube, Aprikosensauce, Zitronenbulgur, Champignons und Butternut. Fine Dining in der Business-Class In der Business-Class hat Air France ihr Menü zum ersten Mal dem zwei Michelin-Sternekoch Mathieu Viannay anvertraut. Zur Auswahl stehen hier ganze acht Gerichte: Penne-Pasta, Rucola-Spinat-Gratin, Ricotta-Creme mit Liebstöckel. Risotto verde, Gemüse-Bolognese. Rinderfilet, Macaire-Kartoffel-Pastetchen, geröstete Rüben und geräucherte Fleischsäfte. Geflügelfilet mit Morchelpilzen, Dinkel und Butternut-Kürbis-Risotto. Pochiertes Kabeljaufilet mit Babygemüse und Taggiasca-Oliven. Zanderfilet, Panzersoße, gelbe Karotten und Kräutergrieß. Geschmorte Kalbshaxe mit süßen Gewürzen, Erbsenpüree, Räude und Haselnüssen. Gebratenes Perlhuhn in Kaffee, Sellerieconfit und gedünstetem Herbstgemüse.

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Der erste ausgemusterte Emirates A380 wird wiederverwertet

Emirates hat mit der Falcon Aircraft Recycling einen Vertrag unterzeichnet, um den ersten ausgemusterten A380 der Airline zu recyclen. Dadurch werden die Umweltauswirkungen des Dekonstruktionsprozesses und die Abfallmenge auf den Deponien drastisch reduziert. Zunehmend werden ausgemusterte Flugzeuge an entlegene Orte geflogen und nach der Demontage ihrer Teile sich selbst überlassen. Herkömmliche Recyclingprojekte konzentrieren sich oftmals nur darauf, die profitablen Komponenten zu verwerten, so dass ein erheblicher Teil der Materialien auf der Mülldeponie landet. Außerdem lassen sich viele Flugzeugteile nur schwer recyclen oder entsorgen. Dafür hat der Golf-Carrier eine Lösung. Der erste ausgemusterte A380 wird recycelt – „Sammlerstücke“ werden verkauft Nach Beendigung seines letzten kommerziellen Einsatzes wurde der erste jemals an Emirates ausgelieferte A380 ausgeflottet und in das Technikzentrum der Fluggesellschaft gebracht, wo die Ingenieure von Emirates noch brauchbare Bestandteile wie Triebwerke, Fahrwerke und Flugsteuerungskomponenten ausbauten. Anschließend wurde das Flugzeug abgemeldet und an das Falcon Aircraft Recycling Team übergeben, das mit der Zerlegung des Flugzeugs begann. In Zusammenarbeit mit Wings Craft, einem weiteren in den VAE ansässigen Unternehmen, spezialisiert auf die Herstellung von kundenspezifischen Möbeln und Waren aus Flugzeugmaterialien, wird Falcon Aircraft Recycling einzigartige Sammlerstücke und Einzelhandelsartikel aus Teilen des Flugzeugs entwerfen und herstellen. Diese Artikel werden in den kommenden Monaten schrittweise zum Verkauf angeboten. Ein Teil des Gewinns aus dem Verkauf aller Gegenstände, die aus dem ersten ausgemusterten A380 von Emirates recycelt werden, kommt der Emirates Airline Foundation zugute. „Die Zusammenarbeit mit Falcon Aircraft Recycling bei diesem einmaligen Projekt ist für uns ein wichtiger Schritt. Die Umsetzung aller Wiederverwertungsaktivitäten in

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Ab Sommer 2022: Athen zurück im Nürnberger Flugplan

Ab Juli wird Aegean Airlines die griechische Hauptstadt Athen wieder zweimal wöchentlich mit dem Nürnberger Airport verbinden. Die Flüge sind ab dem 6. Juli immer mittwochs und sonntags geplant. Durch die Abflugzeit am frühen Morgen bestehen via Athen als wichtigstes Drehkreuz von Aegean Anschlüsse zu nahezu allen Zielen der Airline in Griechenland inklusive der Inseln. Aegean bietet im Sommer 2022 außerdem Direktflüge von Nürnberg nach Thessaloniki an. Diese starten bereits ab 4. Juni immer dienstags und samstags. Die Nonstop-Verbindung soll nicht nur die touristische Nachfrage bedienen. Das Angebot richte sich besonders auch an über 20.000 in der Metropolregion lebende Menschen mit griechischem Hintergrund, für die es nun leichter wird, Verwandte und Freunde in der Region zu besuchen.

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GRZ: Corendon startet Flugverbindung nach Gran Canaria

Seit heute gibt es nach langer Pause wieder Flüge mit Corendon Airlines nach Gran Canaria. Damit finden sich im aktuellen Winterflugplan neben zahlreichen Flugverbindungen zu wichtigen Umsteigeflughäfen, Direktflügen in deutsche Wirtschaftszentren auch Flüge zu zwei attraktiven Urlaubsdestinationen. Graz ist im Winterflugplan an insgesamt fünf große Umsteigeflughäfen angebunden. Direktflüge nach Stuttgart und Düsseldorf sollen das Linienprogramm abrunden. Die wichtigen Umsteigeflughäfen Frankfurt, München und Wien werden mehrmals pro Tag angeboten, Amsterdam steht bis zu fünfmal pro Woche und Zürich dreimal pro Woche auf dem Programm. Für Aktivurlauber und Erholungssuchende gibt es mit Hurghada – und seit heute – Gran Canaria gleich zwei beliebte Urlaubsziele, die direkt ab Graz erreichbar sind.Nach Gran Canaria geht es jeweils am Mittwoch, nach Hurghada bereits seit Anfang Oktober immer am Samstag. „Durch die Wiederanbindung nahezu aller gewohnten Liniendestinationen unterstützen wir die Entwicklung der steirischen Wirtschaft und des Tourismus“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir sehen einen positiven Trend sowohl im Geschäftsreisesegment als auch bei den Privatreisen. Nach einem Winter ohne Ferienflüge freuen wir uns besonders, dass wir nicht nur Hurghada, sondern seit heute auch Gran Canaria, mit Corendon Airlines als einzigem Anbieter, das seit Jahren nicht mehr im Direktflug angeboten wurde, im Flugplan haben“. Die Richtung stimmt Seit Juni verzeichnet der Flughafen Graz einen eindeutigen Aufwärtstrend. Sowohl bei den Geschäfts- wie auch den Urlaubsreisen wurde eigenen Angaben zufolge eine stetig steigende Nachfrage verzeichnet. So konnten in den Monaten Juni bis Oktober die Passagierzahlen mit rund 164.000 Fluggästen im Vergleich zu 2020 mehr als verdreifacht werden. „Dieser

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NUE: Vueling startet neue Paris-Verbindung

Bereits seit 2013 ist Vueling am Airport Nürnberg mit der Verbindung nach Barcelona vertreten. Seit gestern fliegt die spanische Fluggesellschaft zusätzlich den Flughafen Paris-Orly an. Die neue Verbindung wird von Vueling jeweils dienstags, donnerstags und samstags angeboten. Der Flughafen Paris-Orly ist neben dem Flughafen Charles de Gaulle der zweite Airport der französischen Hauptstadt, der von Nürnberg aus nonstop angeflogen wird (Charles de Gaulle mit Air France).  Für die neue Verbindung ab Nürnberg werde vorerst ein Airbus A330 eingesetzt, der Ende November vom sparsameren A320 Neo abgelöst werden soll. „Paris gehört zu den attraktivsten Städtezielen ab Nürnberg und ist auch für die Wirtschaft eine wichtige Destination. Deshalb freuen wir uns besonders über diese Bereicherung unseres Flugplans durch Vueling“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. „Ich freue mich sehr, heute den ersten Flug von Vueling zwischen Nürnberg und Paris-Orly zu präsentieren. Das Ziel von Vueling ist es, weiterhin einen Beitrag für die Tourismusbranche zu leisten. Die Entscheidung, die neue Strecken zwischen Deutschland und Frankreich aufzunehmen, geht genau in diese Richtung. Die Reiselust der Menschen ist nach wie vor vorhanden und wir sind bereit, unseren Kunden neue beliebte Ziele anzubieten, sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende“, fügt Ulla Bär, Country Manager Germany von Vueling hinzu.

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Air Astana fliegt wieder nach Sri Lanka

Ab dem 3. Dezember 2021 nimmt die Fluggesellschaft den Flugbetrieb nach Sri Lanka wieder auf. Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans bedient die Verbindung zwischen Almaty und Sri Lankas Hauptstadt Colombo zweimal pro Woche, jeweils dienstags und freitags, mit einem Airbus A321LR. Die Flüge in Almaty starten morgens um 5:30 Uhr und erreichen Colombo nach 6:30 Stunden Flugzeit um 11:30 Uhr Ortszeit. Auf dem Rückweg findet der Abflug um 12:30 Uhr statt, die Landung in der kasachischen Wirtschaftsmetropole erfolgt um 19:40 Uhr (6:40 Stunden Flugzeit). „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder regelmäßig nach Colombo fliegen“, so Islam Sekerbekov, Director Sales Worldwide bei Air Astana. „Bereits von Februar bis April 2021 hatten wir die Verbindung zwischen Almaty und Sri Lanka bedient. Sie wurde vom Markt sehr gut angenommen, sodass wir in diesem Zeitraum fast 3.000 Fluggäste auf dieser Route befördern konnten.“

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Swiss mit leicht positivem Ergebnis im dritten Quartal

Die AUA-Schwestergesellschaft konnte infolge saisonal stärkerer Sommermonate sowie erheblicher Kosteneinsparungen das dritte Quartal mit einem leicht positiven Ergebnisbeitrag von 6,4 Millionen Euro abschließen. Der Betriebsertrag stieg in diesem Quartal gegenüber Vorjahr um 91,0 Prozent auf umgerechnet 670 Millionen Euro. Dadurch reduzierte sich der operative Verlust in den ersten neun Monaten auf – 370 Millionen Euro (1. – 3. Quartal 2020: CHF – 393 Millionen Euro). Die im Rahmen der Restrukturierung eingeführten Massnahmen zeigen also Wirkung. Es ist das erste positive Betriebsergebnis für die Swiss seit Ausbruch der Coronakrise. Auch die steigende Reisetätigkeit spielte dem Unternehmen in die Karten: Im Juli verzeichnete die Swiss einen Passagierzuwachs von 88 Prozent, im August von 124 Prozent und im September hat sich die Passagierzahl gegenüber dem Vorjahr sogar verdreifacht. Die Vergleichszahlen sind allerdings sehr niedrig, weil die Schweiz und die Welt vor einem Jahr vor einer weiteren, schweren Coronawelle standen. Gleichzeitig seien die Massnahmen des Restrukturierungsprogramms „reach“ eingeleitet worden. So wurde etwa die Langstreckenflotte verkleinert und fünf Airbus A330 Maschinen temporär in den Langzeitparkmodus überführt. Und auch die Verkleinerung der Kurzstreckenflotte habe man an die Hand genommen. Mit dem Spar-Programm will die Schweizer Fluggesellschaft dauerhaft rund 500 Millionen Franken einsparen. „Aufgrund der niedrigeren Kostenbasis haben wir mehr Flexibilität bei der Ertragssteuerung und können so unser Angebot planmässig weiter hochfahren. Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Auswirkungen unseres Geschäfts auf die Umwelt zu mindern“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Doch trotz der Euphorie: Auch im Gesamtjahr 2021 erwarte die Airline laut Mitteilung keine Wunder, 2021 werde „mit

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DTM: Erstflug nach Plovdiv gestartet

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat heute die neue Flugverbindung von Dortmund nach Plovdiv aufgenommen. Ab sofort fliegt die Airline zweimal wöchentlich in die zweitgrößte Stadt Bulgariens – jeweils mittwochs und sonntags. Neben Burgas, Sofia und Varna ist Plovdiv das vierte Ziel in Bulgarien, die Reisende mit Wizz Air direkt ab Dortmund erreichen können. „Wizz Air verbindet Dortmund mit einer der ältesten Städte Europas, die vielen gar nicht bekannt ist.“, kommentiert Guido Miletic den Erstflug, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Plovdiv ist mit seinem Mix aus antiker Geschichte und moderner Kultur ein Geheimtipp abseits des Gewöhnlichen.“

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