Dash 8-400

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Dash 8-400

Malta: Hello Fly denkt über ein eigenes AOC nach

Auf einer Pressekonferenz am Malta International Airport hat die virtuelle Fluggesellschaft Hello Fly zwei neue Ziele vorgestellt, die in den Sommermonaten von den maltesischen Inseln aus angeflogen werden. Palermo, das vor der Schließung der nationalen Fluggesellschaft zum Streckennetz von Air Malta gehörte, wird dreimal wöchentlich angeflogen. Lampedusa ist ein weiteres interessantes Ziel, das einmal pro Woche mit Malta verbunden wird. Hello Fly hat ein Partnerschaftsabkommen mit Luxwing geschlossen. Infolgedessen wird LWG eine Dash 8-402Q mit 78 Sitzen im Auftrag der „Papierfluggesellschaft“ fliegen. MAviO News sprach mit dem Chief Commercial Officer von Luxwing, Kapitän Daniele Guida, der erläuterte, wie die Q400 einen Paradigmenwechsel im Komfort für die Passagiere von Hello Fly mit sich bringen wird, mit ausgezeichneten Klimaregelungsfunktionen und überragendem persönlichen Raum an Bord. Der CEO von Hello Fly, Kapitän Teodosio Longo, wurde auf der Pressekonferenz ebenfalls interviewt. Er verriet, dass das in Malta ansässige Unternehmen mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Luftverkehrsbetreiberzeugnis zu erhalten. Noch ist nicht entschieden, ob es sich um ein italienisches oder ein maltesisches Luftverkehrsbetreiberzeugnis handeln soll, aber er fügte hinzu, dass Hello Fly als maltesisches Unternehmen eher zu einem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis tendiert. Dieser Beitrag wurde verfasst von: Marvic Bugeja / MAviO News.

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Pécs: Universal Air nimmt München, Korfu und Luqa auf

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge nach München, Korfu und Luqa ab dem ungarischen Regionalflughafen Pécs anzubieten. Diese sollen mit de Havilland Dash 8 bedient werden. Bereits seit vielen Jahren gibt es ab dem Airport Pécs keine regelmäßigen Linienflüge mehr. Bis Anfang der 2000er-Jahre bot Tyrolean Airways Zubringerflüge zum AUA-Drehkreuz Wien an, jedoch wurde die Ultra-Kurzstrecke eingestellt. Seit etwa 16 Jahren wartet man auf das Comeback auf der Linie. Punktuell gibt es immer wieder mal Charterflüge. Mit einer Pistenlänge von nur 1.500 Metern ist man für die von Billigfliegern verwendeten Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320 bzw. Boeing 737 fast untauglich. Die Jets würden möglicherweise Payload-Restrictions unterliegen. Überraschend hat nun die maltesische Universal Air im Rahmen einer Pressekonferenz drei Linienstrecken ab Pécs angekündigt. Zunächst soll es ab 26. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Mittwoch nach München gehen. Per 15. Mai 2024 soll ein Umlauf, der jeweils mittwochs durchgeführt werden soll, hinzukommen. Am gleichen Tag nimmt man auch eine Flugverbindung auf die griechische Insel Korfu auf, die ebenfalls am Verkehrstag Mittwoch bedient werden soll. Bereits ab 26. März 2024 will Universal Air zwei wöchentliche Flüge zwischen Luqa (Malta) und Pécs anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden. Die drei Routen sollen mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 geflogen werden. In Kürze wird der maltesische Carrier ein sechstes Exemplar in die Flotte aufnehmen. Der Flughafen Pécs erklärte auf Anfrage, dass Universal Air den Verkauf von Tickets per 1. März 2024 aufnehmen

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Sommer 2024: Skyalps fliegt seltener zwischen Düsseldorf und Linz

Bis zuletzt war unklar, ob die Südtiroler Regionalfluggesellschaft die Nonstopverbindung Düsseldorf-Linz im Sommerflugplan 2024 fortführen wird oder nicht. In Oberösterreich hoffte man auf die Stationierung einer Maschine und auf die Aufstockung der Route. Beides kommt vorerst nicht, aber die Route bleibt. Skyalps hat sich viel Zeit für die Freischaltung des Sommerflugplans 2024 auf der Strecke Düsseldorf-Linz gelassen. Derzeit wird diese Route an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Ab April 2024 wird es nur noch zwei wöchentliche Umläufe auf dieser Strecke geben. Skyalps wird besagte Strecke im Sommer 2024 an Dienstagen und Donnerstagen bedienen. Damit kommt es zu einer Reduktion des Angebots. An Dienstagen wird Flug BQ1981 gegen 13 Uhr 50 in Linz abheben und erreicht die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen um 15 Uhr 30. An Donnerstagen startet man unter dieser Flugnummer um 17 Uhr 50 in Oberösterreich und erreicht Düsseldorf gegen 19 Uhr 30. Das Fluggerät des Typs de Havilland Dash 8-400 ist in Bozen stationiert und fliegt zwischen dem Rückflug nach Südtirol nach Linz und wieder zurück nach Düsseldorf. An Dienstagen geht es als BQ1980 um 11 Uhr 30 von Nordrhein-Westfalen nach Linz, wo gegen 13 Uhr 05 gelandet werden soll. An Donnerstagen hebt man um 15 Uhr 30 in Düsseldorf ab und erreicht Oberösterreich gegen 17 Uhr 05. Lufthansa hat Frankfurt-Flüge auch für den Winter 2024/2025 aus dem Verkauf genommen Die Flughäfen Friedrichshafen, Innsbruck und Linz haben sich in den letzten Wochen wiederholt öffentlich für eine Zusammenarbeit zwischen Skyalps und Lufthansa ausgesprochen,

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Skyalps hat Ticketverkauf für Mostar-Flüge begonnen

Vor wenigen Tagen hat die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps mit dem Verkauf von Flugtickets auf jenen Strecken von/nach Mostar, für die man kürzlich den Zuschlag für PSO-Subventionen erhalten hat, begonnen. Der Carrier wird mit Maschinen des Typs de Havilland Dash 8-400 ab Mostar Kurs auf München, Verona und Rom-Fiumicino nehmen. Die drei Neuaufnahmen werden zunächst je zweimal wöchentlich bedient. Nach München und Verona geht es ab 30. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag. Ab 2. Mai 2024 fliegt man an Donnerstagen und Sonntagen ab Rom-Fiumicino nach Mostar. Davon unabhängig: Skyalps bietet im Sommerflugplan 2024 ab Verona auch Nonstopflüge nach Zadar und Brac an. In die zuletzt genannte Stadt geht es ab 8. Juni 2024 an Samstagen und Kurs auf Zadar nimmt man ab 15. Juni 2024 an selbigem Verkehrstag.

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Alula Aba Nega: Dash 8-400 von Ethiopian erleidet Landeunfall

Die von Ethiopian Airlines betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung ET-AVS hat am 18. Jänner 2024 auf dem Flughafen Alula Aba Nega einen Landeunfall erlitten und ist dabei von der Runway abgekommen. Unter der Flugnummer ET106 befand sich das in Kanada gefertigte Turbopropflugzeug auf dem Weg von Addis Abeba zum genannten Airport. Bis zur Landung ist der Flug vollkommen unauffällig und damit routinemäßig verlaufen. Doch kurz nach dem Aufsetzen auf der Piste ist die ET-AVS aus noch ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen. Laut Ethiopian Airlines soll sich der Vorfall um 14 Uhr 10 Lokalzeit ereignet haben. Der Carrier betont, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Turbopropflugzeug verlassen konnten. Einige wenige Reisende sollen sehr leichte Verletzungen davongetragen haben. Das Luftfahrtunternehmen will den Zwischenfall – nebst einer offiziellen Untersuchung durch die zuständige Behörde – auch selbst genau unter die Lupe nehmen, um die Ursache herauszufinden. Man entschuldigt sich jedenfalls bei den betroffenen Fluggästen für die Unannehmlichkeiten, die durch die nicht alltägliche Landung entstanden sind. Lokale Medien behaupten, dass es kurz nach dem Aufsetzen auf der Runway zu einem Reifenplatzer gekommen sein soll. Hierzu ist zu betonen, dass Ethiopian Airlines die Darstellung nicht bestätigt. Jedenfalls zeigen Fotos, dass das linke Seitenfahrwerk, das sich bei diesem Maschinentyp unterhalb des Turboproptriebwerks befindet, eingebrochen ist. Auch sieht man, dass die vordere Tür offen ist, jedoch die hintere geschlossen ist.

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Lufthansa stellt ein: Skyalps prüft Basis in Friedrichshafen

Nach Linz und Innsbruck hat Lufthansa auch für Friedrichshafen eine Hiobsbotschaft, denn auch am Bodensee-Airport wird man im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung nach Frankfurt am Main nicht mehr bedienen. Als offizielle Ursache gibt der Kranich-Konzern an, dass man aufgrund der Triebwerksprobleme der A320neo-Flotte die Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900, die im Regelfall auf der Friedrichshafen-Strecke zum Einsatz kommen, andernorts benötigt. Ähnlich argumentierte auch die Konzernschwester Air Dolomiti im Zuge der Bekanntgabe der Einsteillungen der Hub-Zubringer ab Linz und Innsbruck. Laut Flughafen Friedrichshafen befindet man sich mit der Regionalfluggesellschaft Skyalps in Verhandlungen über die Stationierung von zumindest einer de Havilland Dash 8-400. Der Airport hofft, dass Lufthansa sich zumindest auf ein Interline-Abkommen einlässt, so dass durchgehende Tickets gebucht werden können. Offenbar ist der Abschluss des genannten Vertrags die Bedingung dafür, dass Skyalps eine Basis in Friedrichshafen eröffnet. Man würde dann die Frankfurt-Strecke übernehmen. Für Umsteiger wäre eine reine Point-to-Point-Verbindung ohne Interlining recht nutzlos, da dann eventuelles Gepäck neu aufgegeben werden muss. Ein solches Abkommen ermöglicht die Kombination von Tickets. Ob auch ein Special-Pro-Rate-Vertrag im Gespräch ist, ist derzeit nicht bekannt. Ohne dieses würden lediglich die Standard-Tarife ab Friedrichshafen und dann ab Frankfurt „zusammengestoppelt“ werden. Dies könnte zur Folge haben, dass Tickets deutlich teurer wären als bisher. Dem Vernehmen nach ist derzeit von Codesharing oder gar Wetlease keine Rede mehr. Skyalps-Chef Josef Gostner hatte eine solche Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Lufthansa angekündigt, jedoch wurde dies von den beiden Fluggesellschaften bislang nicht bestätigt. „Die kurzfristige Entscheidung der Lufthansa ist keine gute Nachricht

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Gambia-Fußballer an Bord: Dash 8-400 von Air Côte d’Ivoire erleidet Druckabfall

Am 10. Jänner 2024 wollte die Fußballnationalmannschaft von Gambia mit einer gecharterten de Havilland Dash 8-400 nach Abidjan fliegen, um dort an einem Turnier teilzunehmen. Allerdings ist die Reise so ganz und gar nicht planmäßig verlaufen. Das betroffene Flugzeug wurde von Air Côte d’Ivoire betrieben. Bereits beim Boarding sollen sich die Fußballspieler über starke Hitze beschwert haben. Nach dem Start trat ein Druckproblem auf, was dazu führte, dass der Kapitän entschieden hat eine Rücklandung in Banjul vorzunehmen. Die Sportler sollen sich zudem über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle beklagt haben. Die gesamte Reise dürfte eine regelrechte Odysee gewesen sein, denn die Spieler wurden zunächst in Saudi-Arabien abgeholt. Mit Zwischenstopps in Istanbul und Casablanca ging es dann nach Banjul und von dort aus weiter in den Staat Elfenbeinküste. Allein bis Gambia habe man rund 32 Stunden benötigt, da aus nicht näher bezeichneten Gründen lange Zwischenstopps notwendig waren.

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Malta: Universal Air hat erste de Havilland Dash 8-400 übernommen

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air hat ihre erste de Havilland Dash 8-400 eingeflottet. Die Maschine wurde kürzlich auf den Flughafen Luqa überstellt. Das Turbopropflugzeug trägt die Registrierung 9H-SWW und wurde zuletzt in Maastricht gewartet. Zuvor war die Maschine als G-EXTB für Flybe unterwegs. Ursprünglich wurde diese de Havilland Dash 8-400 im Jahr 2012 als SP-EQD an Eurolot ausgeliefert.

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Klagenfurt: Avanti Air fliegt für Springer Reisen nach Paros

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air im Auftrag von Springer Reisen Nonstopflüge zwischen Klagenfurt und Paros bedienen. Der Tour Operator bietet Passagieren, die nach Naxos wollen an, dass diese mittels privatem Bootstransfer weiterbefördert werden. Nonstopflüge mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 zwischen Klagenfurt und Naxos wären aufgrund des Umstands, dass die Piste auf dem griechischen Airport sehr kurz ist, nicht möglich. Weiters ist auf dem Flughafen Naxos kein Treibstoff erhältlich, so dass vor dem Rückflug auf eine andere Insel zum Tanken geflogen werden müsste. „Wir schätzen Springer Reisen seit Jahren als verlässlichen Partner unseres Flughafens. Ich freue mich sehr, dass die Insel Paros auch 2024 – nach einer erfolgreichen Saison im vergangenen Jahr – wieder den ganzen Sommer lang direkt und wöchentlich ab Klagenfurt angeflogen wird. Eine tolle und exklusive Destination für unsere Griechenland-Urlauber“, erklärt Maximilian Wildt, der erst kürzlich fix zum Geschäftsführer des Klagenfurter Airports bestellt wurde. Springer Reisen bietet daher auch im Sommer 2024 Nonstopflüge auf die nahegelegene Insel Paros an. Für die Durchführung der Flüge ab Klagenfurt hat man die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die mit de Havilland Dah 8-400 fliegen wird, beauftragt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Klagenfurt Airport und starten mit attraktiven Familien- und Frühbucherangeboten, die bis Ende Jänner buchbar sind, mit unserer Destination Paros in die neue Flugsaison ab Klagenfurt. Die Schwesterinsel Naxos ist bequem und einfach per 20-minütigem Schiffstransfer erreichbar, auch ideal für Inselkombinationen“, so Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen. Die Charterflüge zwischen Klagenfurt und

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PSO-Subventionen: Skyalps nimmt vier Strecken ab Mostar auf

Die zuständige Regionalregierung hat für die Aufnahme von ausgewählten Strecken ab dem bosnischen Flughafen Mostar Subventionen ausgeschrieben. Am Tender hat auch Skyalps teilgenommen und den Zuschlag bekommen. Laut Flughafen Mostar ist vorgesehen, dass der Südtiroler Regio-Carrier Flüge nach Verona, Rom, Bari und München aufnehmen wird. Diese sollen mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. Dem Vernehmen nach war das Interesse an den PSO-Subventionen gering, denn lediglich Skyalps soll sich für die besagten Routen beworben haben. Der Airport Mostar erklärte unter anderem, dass man erfreut ist, dass Skyalps alle Bedingungen der Ausschreibung erfüllt „und ein sehr attraktives Angebot für die Aufnahme dieser Strecken abgegeben hat“. In den nächsten Tagen soll der Flugplan verkündet werden. Kurz darauf will man mit dem Verkauf von Flugscheinen beginnen. Derzeit ist noch nicht bekannt wann der Erstflug durchgeführt werden soll, jedoch soll es noch in diesem Jahr soweit sein. Skyalps könnte möglicherweise auch bald in Österreich ab Wien und Linz aktiv werden. In Deutschland schwebt dem Carrier vor Bozen und Friedrichshafen mit Frankfurt am Main zu verbinden. Weder Lufthansa noch Austrian Airlines wollten eine Zusammenarbeit, die von Firmenchef Josef Gostner in einem Interview angekündigt wurde, bestätigen.

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