Dash 8-400

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Dash 8-400

Universal Air will mit vier Dash 8-400 den Rumänien-Israel-Verkehr ausbauen

Mit vier Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 will die maltesische Fluggesellschaft Universal Air den Flugverkehr zwischen Rumänien und Israel ausbauen. Die Neuzugänge hat man dem Leasinggeber Nordic Aviation Capital abgekauft. Bereits im Juli 2023 teilte der Carrier mit, dass man mehrere Flugzeuge dieses Typs erworben hat. Bislang bestand die Flotte unter anderem aus drei kleineren de Havilland Dash 8-100, die aus Charter- und Linienstrecken im Mittelmeerraum zum Einsatz kommen. CH-Aviation.com berichtet nun, dass Universal Air vier de Havilland Dash 8-400 von Nordic Aviation Capital gekauft hat. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Skyalps vier baugleiche Turbopropflugzeuge ebenfalls von NAC erworben hat. Diese waren vormals bei der Luftfahrtgesellschaft Walter im Einsatz. Laut Romania-Insider.com plant Universal Air mit de Havilland Dash 8-400 linienmäßig zwischen Bukarest-Baneasa und Haifa zu fliegen. Auch will man ab dem Stadtflughafen der rumänischen Hauptstadt Kurs auf Tel Aviv nehmen. Ebenso will man Suceava und Craiova mit den beiden Airports in Israel verbinden. Punktuell sollen die zusätzlichen Flugzeuge auch auf bestehenden Linien- und Charterrouten eingesetzt werden. Firmenchef Simon Cook nennt dabei Strecken, auf denen man mit der Dash 8-100 eine hohe Auslastung erzielen kann, als Beispiel.

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Ohne Skyalps: Luxwing hat Dash-8-Charterflüge aufgenommen

Das maltesische Luftfahrtunternehmen Luxwing scheint durch den mittlerweile abgeschlossenen Auftrag, den man für Skyalps erfüllt hatte, in Sachen de Havilland Dash 8-400 auf den Geschmack gekommen zu sein. Am Freitag führte man auf der Strecke Catania-Ioannina den ersten Charterflug in eigenen Farben durch. Die Airliner-Flotte des Businessjet-Operators besteht derzeit aus der de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung 9H-LWA. Es handelt sich um ein geleastes Flugzeug, das vormals von Flybe betrieben wurde. In Kürze soll eine zweite Maschine in die Flotte aufgenommen werden. Luxwing will künftig im Bereich Charter- und ACMI-Verkehre eine größere Rolle spielen. In der Vergangenheit war man in diesem Segment exklusiv für Skyalps tätig, jedoch ist die Zusammenarbeit planmäßig ausgelaufen nachdem das Unternehmen aus Südtirol eigene Zertifikate erlangt hat. Über das Wochenende hat der maltesische Carrier weitere Charterflüge durchgeführt. Dabei war man nebst Catania auch in Podgorica, Neapel, Mostar und Palermo zu Gast. Geflogen wurde im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter.

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Australien: Nexus Airlines mit ehemaligen Air-Baltic-Dash am Start

In Australien ist mit Nexus Airlines eine neue Regionalfluggesellschaft an den Start gegangen. Diese betreibt zunächst drei de Havilland Dash 8-400, die zuvor auf Malta auf ihren Einsatz in Downunder vorbereitet wurden. Es handelt sich um eine Tochtergesellschaft von Aviair, die Mitte Juli 2023 ihren kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen hat. Zunächst hat man eine de Havilland Dash 8-400 ab Geraldton in Dienst gestellt. Rund eine Woche später folgte eine zweite Einheit, die in Richtung Perth in den Liniendienst gestellt wurde. Das dritte Flugzeug fliegt ab Broome auf der Kimberly-Route. Nexus Airlines legt auf vielen Routen eine Reihe von Zwischenstopps ein. Das ist auch so gewollt, denn das Unternehmen sieht sich mehr als eine Art Regionalzug, das kleinere Städte und Gemeinden besser miteinander verknüpfen möchte. Die Muttergesellschaft Aviair war bislang hauptsächlich im Chartergeschäft aktiv und hat kleinere Muster die Pilatus PC-12 im Einsatz. Daher betrachtet man die Start der Tochter Nexus Airlines auch als großen Expansionsschritt. Nach und nach will man weitere de Havilland Dash 8-400 übernehmen und weiter expandieren. Das Projekt wird auch von der öffentlichen Hand unterstützt, denn auf den meisten Routen gibt es finanzielle Unterstützung. Diese sind aber daran geknüpft, dass die Anwohner der subventionsgebenden Regionen vergünstigte Tarife verhalten. Die drei de Havilland Dash 8-400 waren vormals bei Air Baltic im Einsatz. Es handelt sich um Flugzeuge, die von der Leasinggesellschaft Nordic Aviation Capital geleast werden. Auf dem maltesischen Flughafen Luqa wurden die drei Turbopropflugzeuge auf ihren Einsatz bei Nexus Airlines vorbereitet. Auch ihre Livery haben diese hier erhalten.

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Indien: Spicejet einigt sich mit Nordic Aviation Capital

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet konnte mit dem Leasinggeber Nordic Aviation Capital einen schon länger ausgetragenen Streit über drei de Havilland Dash 8-400 beilegen. Die betroffenen Maschinen wurden wieder in den Liniendienst gestellt. „Diese drei Flugzeuge wurden vom Leasinggeber beschlagnahmt“, so Spicejet. „Die Einführung der drei Flugzeuge zusätzlich zu dem von der Fluggesellschaft gestarteten Programm zur Wiederbelebung und Wiederherstellung der Flotte würde in den kommenden Wochen zu einer erheblichen Aufstockung der SpiceJet-Flotte führen“.

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Luxair untermauert Ljubljana-Interesse

Die Fluggesellschaft Luxair scheint bezüglich Subventionen, um die man sich in Slowenien beworben hat, ihren guten Willen zeigen zu wollen. Der Carrier hat die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Luxemburg und Ljubljana angekündigt. Die slowenische Regierung hat vor einiger Zeit Subventionen, die auf bestimmten Routen vergeben werden sollen, ausgeschrieben. Man erwartete sich, dass sich daran sowohl Netzwerk- als auch Billigcarrier rege beteiligen werden. Allerdings hat man im Tender durchaus hohe Anforderungen gestellt, denn man wollte in jedem Fall erreichen, dass sich die Hub-Anbindungen verbessern. Dazu sollte der Bewerber entweder selbst ein Drehkreuz unterhalten oder aber über die entsprechenden Codeshare-Verträge verfügen. Zumindest eine Hub-Anbindung sollte so gestärkt werden und auf den anderen Routen wäre – zumindest in der Theorie – der Point-to-Point-Verkehr ausreichend gewesen. Statt vielen Bewerbungen und einem Match zwischen Ryanair, Wizzair und anderen Lowcostern langten beim slowenischen Verkehrsministerium aber nur zwei Anträge ein. Luxair und Air Montenegro interessieren sich. Während Luxair völlig problemlos sämtliche Punkte zwischen der EU mit Slowenien verbinden kann, sieht es bei Air Montenegro ganz anders aus. Als Drittstaaten-Carrier sind bilaterale Sondergenehmigungen notwendig. Dies könnte eventuell dadurch umgegangen werden, in dem formell als Fünfte Freiheit geflogen wird, jedoch würde es dies die Operation massiv verkomplizieren. Noch hat Sloweniens Regierung bezüglich der Vergabe der Subventionen keine finale Entscheidung getroffen. Allerdings stellt man die Weichen bereits in Richtung dem Aufbau einer neuen staatlichen Fluggesellschaft. Das mangelnde Interesse europäischer Carrier rund um die Fördermittel dürfte die Entscheidung in Richtung neue eigene Airline entsprechend positiv beeinflusst haben. Die Fluggesellschaft Luxair dürfte

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Skyalps baut Flotte auf 14 Dash 8-400 aus

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps will ihre Flotte bis März 2024 stark ausbauen. Künftig will man 14 de Havilland Dash 8-400 betreiben und davon sollen mindestens drei Exemplare an süditalienischen Airports stationiert werden.  Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Skyalps zumindest zehn Turbopropflugzeuge dieses Typs einflotten möchte. Derzeit besteht die Flotte aus vier Exemplaren. Demnächst wird man auch Linienflüge außerhalb der Homebase Bozen anbieten. Es handelt sich dabei um die Strecken Verona-Rom (Fiumicino) sowie Düsseldorf-Linz.  Gegenüber Air Transport World bestätigte Firmenchef Alex Spinato, dass die Flotte bis März 2024 entsprechend erweitert wird und zumindest drei Airports an süditalienischen Airports stationiert werden. Wohl aus Wettbewerbsgründen hat man sich noch nicht tiefer in die Karten blicken lassen. In wenigen Tagen wird die Flotte von vier auf fünf de Havilland Dash 8-400 erweitert. Auch lässt man die Maschinen schrittweise mit speziellen Winglets nachrüsten. 

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Ex-Air-Baltic-Dash 8-400 geht an Nexus Airlines

Eine de Havilland Dash 8-400, die vormals als YL-BAF in den Diensten von Air Baltic stand, wird künftig als VH-8XB in Australien fliegen. Neuer Operator ist Nexus Airlines. Das Turbopropflugzeug wartete einige Monate am Flughafen Luqa auf bessere Zeiten.  Nach der Rückgabe dieser Maschine durch Air Baltic an den Leasinggeber wurde sie temporär als OY-YFM ins dänische Luftfahrtregister eingetragen. „Gelagert“ wurde das Turbopropflugzeug auf dem maltesischen Flughafen Luqa. Nun wird es an Nexus Airlines gehen. Der australische Carrier sicherte sich insgesamt fünf de Havilland Dash 8-400, mit denen man Westaustralien besser verknüpfen möchte.  

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Nach vielen Jahren Pause: Icelandair reaktiviert Färöer-Flüge

Im kommenden Jahr will Icelandair die seit langer Zeit ausgesetzte Flugverbindung zwischen Keflavik und Vágar reaktivieren. Derzeit ist geplant, dass diese ab 1. Mai 2024 mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden soll. Icelandair hatte die Färöer-Inseln schon lange nicht mehr im Portfolio. Zuletzt flog man zwischen dem Flughafen Reykjavik und Vágar im Jahr 1996. Nun will man diese Route reaktivieren, wobei künftig ab dem Keflavik-Airport geflogen werden soll. Ab 1. Mai 2024 sollen fünf wöchentliche Umläufe, die mit Dash 8-400 bedient werden, durchgeführt werden.

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Linz: Skyalps nimmt Düsseldorf-Flüge auf

Die italienische Fluggesellschaft Skyalps wird mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 am 30. Oktober 2023 ihre erste Linienstrecke außerhalb Bozens aufnehmen. Diese führt von Linz nach Düsseldorf. Vorerst sind drei wöchentliche Umläufe geplant. „Mit Düsseldorf und Linz verbinden wir zwei wichtige Wirtschaftszentren in Deutschland und Österreich auf direktem Wege. Mit SkyAlps werden Passagiere künftig in knapp 1,5 Stunden von und nach Nordrhein-Westfalen und Oberösterreich reisen können und dabei erstklassigen Bordservice mit hochwertigen Südtiroler Produkten genießen“, erklärt Josef Gostner, Präsident von SkyAlps. „Wir setzen dafür hocheffiziente Propeller-Maschinen ein, die rund 50% weniger CO2-Emissionen ausstoßen und bei Start und Landung 50% weniger Lärm als konventionelle Regionaljets verursachen. Wir freuen uns auf den Start und das Wiederaufleben der Verbindung.“ Die Durchführung der Skyalps-Flüge zwischen Linz und Düsseldorf soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen. Die Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 verlassen Düsseldorf jeweils um 9 Uhr 15 und erreichen die oberösterreichische Landeshauptstadt um 10 Uhr 50. Zurück nacn Deutschland geht es um 11 Uhr 30 mit Ankunft um 13 Uhr 10. Die Nonstopverbindung zwischen Linz und Düsseldorf wurde über viele Jahre hinweg von Tyrolean Airways (später Austrian Airlines) bedient. Im Zuge der Einstellung der dezentralen Routen wurde diese an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Man hat die Aufnahme dann immer wieder verschoben, die Route mehrfach temporär ausgesetzt ehe dann die endgültige Einstellung erfolgte. Der Flughafen Linz teilte damals mit, dass man sich um einen neuen Operator bemühen wird. Mit Skyalps wurde man nun fündig. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer

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Skyalps rüstet Dash-8-400-Flotte mit Winglets nach

Die in Bozen ansässige Regionalfluggesellschaft Skyalps verpasst ihrer de Havilland Dash 8-400-Flotte Winglets aus dem Hause Tamarack Aerospace. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterschrieben. Montiert werden soll der so genannte „Eco Smartwing Winglet“. Für Flügelspitzen gibt es, je nach Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen. Es handelt sich um eine Technologie, die sich Ingenieure von Großvögeln, die über längere Strecken gleiten, „abgeschaut“ haben. Winglets sorgen nicht nur für eine stabilere Lage in der Luft, sondern tragen auch dazu bei, dass die Operators Treibstoff und damit Kosten einsparen. Letzteres ist auch der Hauptgrund warum sich viele Betreiber zur Nachrüstung entscheiden. Für Skyalps war auch der Umstand, dass Flügelspitzen die Steigleistung der de Havilland Dash 8-400 verbessern sollen, entscheidend. Aufgrund des Umstands, dass die Homebase Bozen von drei Seiten von Bergen umgeben ist, ist dies durchaus vorteilhaft. Weiters will die Regionalfluggesellschaft zusätzliche Maßnahmen bzw. Nachrüstungen vornehmen, die dazu führen sollen, dass die Geräusche und Emissionen im Idealfall um 50 Prozent reduziert werden. Dies will man unter anderem durch Neugestaltungen der Kabinen erreichen. Dabei soll Material verwendet werden, das weniger wiegt. Dies soll einen niedrigeren Treibstoffverbrauch bewirken. Auch soll eine leichtere Avionik verbaut werden. Noch gibt man sich bezüglich der Herkunft der neuen Teile zugeknöpft und erklärt lediglich, dass man gemeinsam mit Partnern besonders leichte, leiste und nachhaltige de Havilland Dash 8-400 erreichen will. Im November dieses Jahres soll es dann mit der ersten umgerüsteten Maschine auf eine längere Reise gehen. Das Turbopropflugzeug wird im Rahmen von Demonstrationsflügen unter anderem in den Vereinigten Arabischen Emiraten und

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